Sylvia Pantel

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Sylvia Pantel

Sylvia Pantel

@SylviaPantel

Stellvertretende Bundesvorsitzende und Landesvorsitzende NRW der WerteUnion, direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Düsseldorf Süd von 2013 bis 2021

Düsseldorf, Germany Katılım Ocak 2013
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Sylvia Pantel
Sylvia Pantel@SylviaPantel·
Merz schreibt Ukraine-Brief ohne Parlament: Wie sicher ist Deutschlands Weg in eine Beistandslogik? Friedrich Merz hat mit seinem Brief an die EU-Spitze einen politisch weitreichenden Vorstoß im Alleingang unternommen. Ziel ist es, die Ukraine über einen Sonderstatus enger an die Europäische Union zu binden und zugleich sicherheitspolitische Zusagen in Richtung einer möglichen Beistandslogik zu öffnen. Besonders kritisch ist dabei, dass das Parlament bislang nicht sichtbar eingebunden wurde. Zwar ist dieser Vorstoß rechtlich noch nicht bindend. Doch die politische Erfahrung zeigt: Solche Initiativen entwickeln schnell eine Eigendynamik und werden intern selten grundsätzlich hinterfragt, sondern schrittweise weiterverfolgt. Auch wenn es sich zunächst nur um eine politische Initiative handelt, weder um einen Vertrag noch um eine automatische Verpflichtung für Deutschland, so stellt sich die Frage: Wo bleibt die klare Reaktion von Parlament und Öffentlichkeit? Verbindlichkeit entstünde erst durch konkrete EU-Beschlüsse, Vertragsänderungen oder nationale Zustimmungen. Genau deshalb darf der Bundestag diesen Prozess nicht einfach laufen lassen. Spätestens dann, wenn sich daraus konkrete Pflichten oder sicherheitspolitische Risiken für Deutschland ergeben, ist eine parlamentarische Befassung zwingend erforderlich. Es geht nicht um eine Randfrage, sondern um die außen- und sicherheitspolitische Grundlinie unseres Landes. Wenn Deutschland am Ende Unterstützungs-, Beistands- oder Haftungsfolgen tragen soll, braucht es eine offene und transparente Debatte im Parlament. Ein möglicher EU-Beitritt der Ukraine ist zudem mit erheblichen Herausforderungen verbunden: steigende finanzielle Belastungen für die EU, komplexe institutionelle Anpassungen sowie neue Konfliktlinien in der Agrar-, Haushalts- und Sicherheitspolitik. Hinzu kommt die geopolitische Dimension,insbesondere die Auswirkungen auf das Verhältnis zu Russland. Im konkreten Fall birgt vor allem eine vorschnelle sicherheitspolitische Annäherung Risiken. Sie könnte die EU faktisch näher an den Krieg heranführen, ohne dass die Mitgliedstaaten und ihre Parlamente dies ausreichend vorbereitet und legitimiert haben. Gerade deshalb ist das Tempo problematisch. Ein derart sensibles Thema verlangt nach breiter politischer Debatte, Transparenz und parlamentarischer Begleitung. Die europäischen Verträge sehen mit Artikel 42 Absatz 7 EUV zwar eine Beistandsverpflichtung vor, lassen den Mitgliedstaaten jedoch Spielräume in der konkreten Ausgestaltung. Umso wichtiger ist es, dass politische Schritte in diese Richtung demokratisch abgesichert werden. Wer bei Fragen von Sicherheit und möglicher Beistandsverpflichtung auf Tempo statt auf parlamentarische Legitimation setzt, geht erhebliche politische und strategische Risiken ein. Der aktuelle Vorstoß wirft daher auch eine grundsätzliche Frage auf. Welchen Stellenwert hat die parlamentarische Mitwirkung für den Kanzler in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik?
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Sylvia Pantel@SylviaPantel·
Für viele junge Familien ist der Traum vom Eigenheim unerreichbar geworden. Hohe Grunderwerbsteuern, teure Bauvorschriften hohe Zinsen machen es fast unmöglich. Dabei ist Wohneigentum mehr als ein Dach über dem Kopf: Es gibt Stabilität, baut Vermögen auf, Sicherung fürs Alter und hält Familien in ihrer Region. Die WerteUnion will: Grunderwerbsteuer beim Ersterwerb abschaffen, Bürokratie beim Bauen radikal reduzieren und steuerliche Förderung für selbst genutztes Eigentum einführen.
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Sylvia Pantel
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Während das Familienministerium beim Elterngeld kürzen will und im Familienetat nach Einsparungen sucht, bleiben echte Prioritäten auf der Strecke. Statt Familien zu belasten, sollte man z.B.Programme wie „Demokratie leben!“ oder aufgeblähte Strukturen rund um die Ehrenamtsstiftung kritisch hinterfragen, dort ließe sich Bürokratie abbauen, ohne das eigentliche Ehrenamt zu schwächen.
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Sylvia Pantel
Sylvia Pantel@SylviaPantel·
Wann ziehen die Bürger in Deutschland endlich eine klare Grenze? Es kann nicht sein, dass berechtigte Sorgen um die Zukunft des eigenen Landes reflexartig als „rechts“ abgestempelt werden. Wer sich für den Erhalt von Stabilität, sozialem Zusammenhalt und geordneten politischen Verhältnissen einsetzt, vertritt kein Extrem- sondern ein legitimes Interesse. Die Debatte darf nicht länger durch Schlagworte verengt werden. Kritik an unkontrollierter Zuwanderung oder an politischen Fehlentwicklungen nicht „rechts oder susländerfeindlich“ , sondern Teil einer funktionierenden Demokratie. Ein offener Diskurs lebt davon, dass unterschiedliche Positionen ausgesprochen werden können, ohne sofort diskreditiert zu werden.
Marie@kripp_m

Millionen Patrioten sind heute in London auf der Straßen ‼️

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Ein Jahr Friedrich Merz : Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Familien wurden enttäuscht, Migrationswende verspielt: Ein Jahr nach Amtsantritt verkauft Friedrich Merz seine Regierung als „Kurskorrektur für Sicherheit und Investitionen“. Doch viele Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Familien spüren vor allem eines, mehr Belastung statt Entlastung. Die Sozialabgaben steigen weiter, die Sozialabgabenquote erreicht Rekordhöhen  und die Merz Regierung hat neue Beitragslasten beschlossen, die Arbeitnehmer monatlich um mehrere Prozent ihres Nettoeinkommens belasten. Gleichzeitig bleibt die Entlastung des Mittelstands aus. Besonders schwer trifft Familien der geplante Rückbau der beitragsfreien Familienmitversicherung. Nicht erwerbstätige Ehe‑ und Lebenspartner sollen künftig einen Mindestbeitrag von rund 225 Euro pro Monat zahlen, ein Schlag für Haushalte, in denen ein Partner Kinderbetreuung oder Pflege übernimmt. Symbolische „Entlastungsprämien“ gibt es reichlich, doch die Kosten tragen vor allem Arbeitgeber und Steuerzahler. Die versprochene Migrationswende bleibt in der Praxis weit hinter den Erwartungen zurück, und die Sicherheit in vielen Städten ist nicht besser geworden. Statt echte Entlastung, Familien‑ und Sicherheitspolitik, zieht die Merz‑Regierung eine Belastungspolitik durch, bei der Arbeit, Familie und Verantwortung die Rechnung zahlen
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Sylvia Pantel
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Die Bundesregierung macht es sich zu einfach: Statt den Krankenkassen endlich die vollen Kosten für Bürgergeldempfänger zu erstatten, sollen erneut Arbeitnehmer, Familien und Arbeitgeber zur Kasse gebeten werden. Die GKV verzeichnete 2024 ein Defizit von knapp 10 Milliarden Euro, die Rücklagen liegen unter der gesetzlichen Mindestreserve und der Bund musste bereits mit einem Darlehen einspringen. Besonders unfair ist, dass der Staat nach Angaben der Kassen jährlich rund 12 Milliarden Euro an Kosten für Bürgergeldempfänger nicht vollständig übernimmt, sondern auf alle Beitragszahler abwälzt. Gleichzeitig sollen die Beitragsbemessungsgrenze steigen,das bedeutet, dass „Gutverdiener“ in Deutschland mehr Sozialversicherungsbeiträge zahlen müssen, da ein höherer Anteil ihres Bruttogehalts für Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung herangezogen wird. Dies führt zu einer Reduzierung des Nettoeinkommens für Arbeitnehmer oberhalb der alten Grenze mit steigenden Lohnnebenkosten für Arbeitgeber und die beitragsfreie Familienversicherung soll massiv eingeschränkt werden. Das ist keine Reform, sondern ein Belastungspaket auf dem Rücken derer, die arbeiten, Kinder erziehen und das System tragen. Die richtige Reihenfolge lautet: erst staatliche Zahlungspflichten erfüllen, Sondervergünstigungen für nicht Deutsche streichen und dann über weitere Beiträge sprechen
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Sylvia Pantel
Sylvia Pantel@SylviaPantel·
Dass SPD, Grüne und Linke die Plattform X heute koordiniert verlassen, ist ein bezeichnender Beleg für den Zustand unserer politischen Debattenkultur. Anstatt sich dem Wettbewerb der Argumente auf einem digitalen Marktplatz zu stellen, der im Gegensatz zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk,tatsächlich eine Vielzahl an Perspektiven zulässt, ziehen sich diese Parteien in ihre eigenen Komfortzonen zurück. Die identische Wortwahl der Abschiedstexte zeigt zudem, wie wenig Raum für echte Differenzierung in diesen Organisationen noch existiert. Es ist kein „Chaos“, das sie fürchten, sondern der Kontrollverlust über den Diskurs. Wer den direkten Austausch mit Bürgern, die eine andere Meinung vertreten, als „Desinformation“delegitimiert, offenbart ein gefährliches Verständnis von Demokratie. Wir brauchen keine Rückzugsorte für politische Sprachregelungen, sondern ein Forum, in dem gestritten und gerungen wird. Ich bin froh, dass X als Ort der freien Rede erhalten bleibt,gerade weil hier noch nicht jeder Beitrag „hinter den Kulissen“abgestimmt wurde. #Meinungsfreiheit #Diskurs #Politik
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Manuel Ostermann
Manuel Ostermann@M_Ostermann·
Ich werde keine Ruhe geben. Ich werde egal wo, egal wann und egal wie rechtsstaatlich dafür kämpfen, dass wir Islamismus bekämpfen. Diese menschenverachtende Ideologie gehört nicht zu Deutschland.
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Sylvia Pantel
Sylvia Pantel@SylviaPantel·
Finanzminister Klingbeil weigert sich, auf parlamentarische Anfrage eine vollständige Liste der Staatsgeld‑Empfänger mit der Begründung vorzulegen , das sei zu aufwendig. Gleichzeitig muss die Wirtschaft für das Lieferkettengesetz bis zur letzten Schraube liefern. Klingbeil weigert sich damit die Wähler zu informieren. Die Regierung verachtet scheinbar, die sie wählen und behandelt das Parlament ohne jeglichen Respekt. König Lars I. braucht kein Parlament mehr. facebook.com/share/p/1UH7JY
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Sylvia Pantel
Sylvia Pantel@SylviaPantel·
Was derzeit zur Haushaltslage unseres Landes vorgelegt wird, wirft grundlegende Fragen nach Transparenz, Verantwortung und politischer Redlichkeit auf. Die präsentierte Vorlage von Lars Klingbeil als Bericht zur Haushaltslage, ist in dieser Form ein handfester Skandal. x.com/kripp_m/status…
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