Glyxn retweetledi

In einer wirklich liberalen Welt gäbe es keine illegalen Migranten, weil niemand das Recht hat, die Gesetze eines freiheitlichen Staates nach Belieben zu ignorieren.
Wer in ein Land kommt, tut das im Rahmen klarer Regeln und wer bleibt, der trägt die Verantwortung für sich selbst. Freiheit heißt nämlich nicht, der Staat zahlt, ich bleibe! Freiheit heißt, du darfst kommen, wenn du arbeiten, leben und beitragen willst. Aber du trägst die Konsequenzen, wenn du betrügst, stiehlst oder Gewalt ausübst. So einfach ist das. 🤨
Ein liberaler Staat braucht keine Abschiebeshows für die Nachrichten, sondern eine konsequente Anwendung des Rechts bei Sozialbetrug, Gewalttaten oder gar Tötungsdelikten. Das sind keine kulturellen Missverständnisse, sondern klare Angriffe auf die Werte einer freien Gesellschaft. Wer sie begeht, hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt. Ohne Pathos, ohne Empörung einfach raus, und zwar mit Einreiseverbot. Eine zentrale, behördenübergreifende Blacklist wäre hier kein Zeichen der Härte, sondern schlicht der Vernunft.
Der deutsche Sozialstaat ist ein Schutznetz für Bürger, die einzahlen, mitarbeiten und in Not geraten und nicht das Sozialamt der Welt. Wenn wir unsere eigenen Regeln endlich wieder anwenden würden, bräuchten wir keine neuen Gesetze, keine Ministerkonferenzen, keine moralischen Talkshowrunden. Wir müssten einfach nur aufhören, Paragraphen zu beugen, um das eigene Gewissen zu beruhigen. Die Bürokratie würde schrumpfen. Ganz automatisch, ganz ohne Reformkommission.
Doch während der liberale Gedanke von Selbstverantwortung und Rechtsstaatlichkeit in Sonntagsreden beschworen wird, breitet sich im Schatten ein völlig anderes Weltbild aus. Laut einer aktuellen Studie neigt fast jeder zweite junge Muslim in Deutschland islamistischen Ideen zu. Die Generation, die angeblich in der liberalen Demokratie aufwächst, orientiert sich zunehmend an einem Weltbild, das in seiner Essenz das genaue Gegenteil liberaler Werte darstellt.
Und so stehen wir da, mit unserer grenzenlosen Toleranz und unseren moralischen Reflexen, und tolerieren ausgerechnet jene, die mit Freiheit, Gleichberechtigung und Säkularität nichts anfangen können. Eine Gesellschaft, die im Namen der Offenheit ihre eigenen Prinzipien aufgibt, ist nicht tolerant, sondern naiv.
Ein liberales Deutschland muss daher deutlich klarstellen, dass Jeder hier leben, arbeiten und sich entfalten darf, aber nicht auf anderer Leute kosten! Niemand darf die Freiheit anderer mit Füßen treten oder das System, das ihn trägt, ausnutzen. Liberal heißt nicht wehrlos. Liberal heißt gerecht. Und manchmal heißt es auch einfach nur genug ist genug!
bild.de/politik/inland…


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