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@th_so2

Sozialwissenschaften und Schallplattenunterhaltung

Berlin, Deutschland Katılım Ekim 2019
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Sarah Cohen-Fantl
Sarah Cohen-Fantl@SarahFantl·
Wenn man glaubt, es sei zu gefährlich mich zu einer Lesung in einer Stadtbibliothek zu empfangen, um über die Shoa/jüdisches Trauma damals und heute zu sprechen, dann beweist das leider nochmal, wie hochaktuell mein Buch „Wie alles begann und sich jetzt wiederholt“ ist…. shz.de/lokales/flensb…
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Johannes von Manderley 🇺🇦🇮🇱
Hier hat die „National-Zeitung“, äh, ich meine das Magazin Jacobin Recht, Frau Wiedemann?! Gesteuert wird der „Schuldkult“ „aus Jerusalem“ (Dirk Moses), und kaum behauptet man, Israel würde in Gaza Kindern Organe stehlen, wird man in der Öffentlichkeit VERNICHTET!!1! @chawichawi
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ThoSo@th_so2·
Liebe @JuedischeOnline, in diesem Fall erscheint eine Anzeige wegen Verleumdung und Rufschädigung durchaus aussichtsreich
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ThoSo@th_so2·
Erik „Nie wieder heißt Yallah Yallah Intifada“ Uden. Aber @dieLinke hat ganz sicher kein Antisemitismus-Problem
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ThoSo@th_so2·
@ShahakShapira @HoolauHoop1234 Der Punkt ist: sie wollen es gar nicht! Der vorgeschobene „Antizionismus“ ist nur die gesellschaftlich gebilligte Form des antisemitischen Ressentiments
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Shahak Shapira
Shahak Shapira@ShahakShapira·
Zionismus = jüdische Selbstbestimmung. Antizionismus = gegen jüdische Selbstbestimmung. Nicht gegen die israelische Regierung, Krieg oder Besatzung. Du kannst nur Antizionist und kein Antisemit sein, wenn du glaubst, dass es gar keine Nationen geben sollte. Am schlimmsten finde ich, dass man direkt von jüdischen Menschen die Rückmeldung bekommt, man bewege sich in eine antisemitische Richtung, und Zustimmung aus dem rechtsextremen Lager, und trotzdem einfach sagt: "Nope". Bei keiner anderen Minderheit ist die Deutungshoheit der nicht-Betroffenen höher. Ich kaufe diesen Leuten nicht ab, dass sie es nicht schaffen, die israelische Regierung zu kritisieren, ohne dabei jüdische Souveränität anzugreifen.
Ulrike Eifler@EiflerUlrike

Die aktuelle Kampagne gegen ⁦⁦@dieLinke⁩ ist abenteuerlich und politisch motiviert. Eine Kritik am Vorgehen Israels in #Gaza, #Teheran oder #Beirut ist kein Judenhass, sondern eine humanistische Position. Die Linke hat KEIN Antisemitismusproblem!

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ThoSo@th_so2·
Spätestens hier müsste – sofern noch ein Mindestmaß an Verstand vorhanden wäre – eine Reflexion einsetzen. Doch das antisemitische Ressentiment ist zu stark, daher die Flucht in die Abwehr. Diese Leute sind für die Realität schlichtweg nicht mehr empfänglich.
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ThoSo@th_so2·
@GregorGysi hat selbstverständlich Recht. Für die autoritäre Linke ist das allerdings der große Sündenfall, denn nachdem das autochthone Proletariat nicht spuren wollte und sich eher nach rechts gewandt hat, wurden die Muslime zum neuen revolutionären Subjekt erkoren.
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ThoSo@th_so2·
@PetraPauMaHe @EichholtzAlex @dieLinke @bodoramelow Der Kipppunkt ist längst überschritten. Das offenbart auch die hilf- und zahnlose Kritik von Ramelow + Korte. Die beiden wissen, dass hier nichts mehr zu retten ist. Von der Parteispitze gibt es dazu nur schweigen u. relativieren, denn der Antiisraelismus ist das Ticket zur Macht
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Petra Pau
Petra Pau@PetraPauMaHe·
Ich habe heute früh gedacht: vor einem Jahr stand die @dieLinke am Abgrund, nun werden wir hinein gestoßen und es bleibt eine #Sekte. @bodoramelow hat es zusammengefasst.
DER SPIEGEL@derspiegel

Niedersächsische Linke jubeln über einen »Zionismus«-Beschluss, der Antisemitismusbeauftragte Brandenburgs verlässt daraufhin die Partei. Bodo Ramelow warnt nun seine Partei vor einer Sektenwerdung. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/politik/deutsc…

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ThoSo@th_so2·
Der Kipppunkt ist längst überschritten. Das offenbart auch die hilf- und zahnlose Kritik von Ramelow + Korte. Die beiden wissen, dass hier nichts mehr zu retten ist. Von der Parteispitze gibt es dazu nur schweigen u. relativieren, denn der Antiisraelismus ist das Ticket zur Macht
DER SPIEGEL@derspiegel

Niedersächsische Linke jubeln über einen »Zionismus«-Beschluss, der Antisemitismusbeauftragte Brandenburgs verlässt daraufhin die Partei. Bodo Ramelow warnt nun seine Partei vor einer Sektenwerdung. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/politik/deutsc…

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ThoSo@th_so2·
Mit der @dielinke sitzt nun erstmals in der Geschichte der BRD eine Partei im BT, zu der ein Landesverband gehört, der offiziell das Existenzrecht Israels ablehnt. Eine solche offizielle Agenda gab es zuvor nur bei rechtsextremen Parteien wie der NPD, III. Weg oder Die Rechte.
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ThoSo@th_so2·
Mit fast einer 2/3 Mehrheit
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ThoSo@th_so2·
„Feministische“ Ausspolitik
Masih Alinejad 🏳️@AlinejadMasih

After we secretly brought @kosareftekharii a young Iranian woman blinded in one eye by an Iran’s regime bullet during the Women, Life, Freedom revolution to Germany, I introduced her to two Western leaders: Annalena Baerbock, the feminist foreign minister of Germany, and Mark Rutte, who was then the Prime Minister of the Netherlands. Watch their reactions. Watch their body language. Judge for yourself. One bent down in respect and shook the hand of a victim of a terrorist regime. The other wouldn’t even turn the body to shake her hand. I write this for those who ask me why I’m angry these days when I see some of the western leaders do not even dare to call Islamic Republic’s IRGC as terrorist organization. Because we have been advocating for this course for years and hearts have been broken. 💔 @SecGenNATO @ABaerbockArchiv

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Masih Alinejad 🏳️
Masih Alinejad 🏳️@AlinejadMasih·
After we secretly brought @kosareftekharii a young Iranian woman blinded in one eye by an Iran’s regime bullet during the Women, Life, Freedom revolution to Germany, I introduced her to two Western leaders: Annalena Baerbock, the feminist foreign minister of Germany, and Mark Rutte, who was then the Prime Minister of the Netherlands. Watch their reactions. Watch their body language. Judge for yourself. One bent down in respect and shook the hand of a victim of a terrorist regime. The other wouldn’t even turn the body to shake her hand. I write this for those who ask me why I’m angry these days when I see some of the western leaders do not even dare to call Islamic Republic’s IRGC as terrorist organization. Because we have been advocating for this course for years and hearts have been broken. 💔 @SecGenNATO @ABaerbockArchiv
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ThoSo@th_so2·
Das oft unsichtbare Gesicht des antiisrael. + antisemitischen Hasses, der zum Alltag in der Kunst- und Kulturbranche gehört und jeden treffen kann, der sich nicht der populären Forderung anschließt, Israel das Existenzrecht abzusprechen m.bild.de/politik/inland…
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Frédéric Schwilden
Frédéric Schwilden@totalreporter·
"Patyk selbst traf auf dem Weg zu ihrem Büro auf den Welt-Journalisten Frédéric Schwilden, der in der Inszenierung als Verteidiger der AfD auftrat. Sie sagt, sie habe sich nicht körperlich angegriffen gefühlt, irritiert aber schon, weil "hier jemand stand, der auf der Bühne Menschen verteidigt, die rechtsextreme und rechtspopulistische Positionen beziehen"." Wenn rechtstaatliche Prinzipien zum Angriff auf die Befindlichkeit werden, können wir es auch sein lassen. @zeitonline zeit.de/2026/12/milo-r…
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Alexander Schaumburg🇮🇱🇺🇦🇮🇷 این آخرین نبرده
Der DJ Thorsten Phonatic schreibt auf Facebook: »Gestern Abend erreichte mich eine WhatsApp-Nachricht, dass mein für heute geplanter DJ-Gig in der kürzlich neu eröffneten „Ciao Ciao Bar“ in Berlin abgesagt wurde. Eine oder mehrere Personen hätten die Bar kontaktiert und sich darüber beschwert, warum dort ein „Zionist“ spielen dürfe. Statt zunächst das Gespräch mit mir zu suchen – wie es bei offensichtlicher Diffamierung redlich gewesen wäre – entschied man sich für vorauseilenden Gehorsam. „Man könne es sich am Anfang nicht leisten, einen schlechten Ruf zu bekommen“, hieß es in der Nachricht, und der Auftritt wurde kurzerhand abgesagt. Anstatt meiner legt dort heute ein DJ auf, dessen Instagram-Bio „Resistance is a daily practice“ samt 📷-Symbol zeigt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Die Angriffe und Diffamierungen, die darauf abzielen, meinen Ruf als DJ und meine ökonomische Grundlage zu schädigen, haben in den vergangenen anderthalb Jahren deutlich zugenommen – eine direkte Folge meiner öffentlichen Positionierung gegen das zunehmend israelfeindliche und antisemitische Klima, das seit dem 7. Oktober immer größere Teile der Berliner Clubkultur durchdringt. Es gibt eine Gruppe besonders radikaler Israelhasser und Antisemiten aus der Berliner Clubszene, die gezielt meine angekündigten Gigs sowie die veröffentlichten Programme von Clubs und Bars der Stadt durchforsten, um Clubs und Booker mit diffamierenden Mails unter Druck zu setzen. In einigen Fällen zeigt das Wirkung – und trifft, wie in diesem Fall, mitunter auf Wohlwollen. Ich kenne zudem Fälle, in denen Clubs und ihre Booker von diesen Aktivisten prophylaktisch kontaktiert wurden, sodass meine Anfragen an Locations, bei denen ich zuvor regelmäßig gespielt habe, oft einfach unbeantwortet bleiben – man könnte dies treffend als Ghosting bezeichnen. Ein wesentlicher Teil des Problems besteht darin, dass viele Protagonisten der Clubszene, die diesen Tendenzen eigentlich kritisch gegenüberstehen, sich entschieden haben, die Füße stillzuhalten und diese Entwicklungen widerspruchslos zu erdulden. Sie tun dies, um selbst nicht in die Schusslinie zu geraten. Dieses Schweigen wiederum ermutigt die antisemitischen und israelfeindlichen Aktivisten, ihre Aktionen auszuweiten, die Szene nach Belieben unter ihrer Knute zu gängeln und sie Schritt für Schritt zu dominieren – verschont werden nur jene, die völlig auf ihrer Linie sind. Um die letzten Residuen der Clubkultur vor dem Zugriff solch faschistoider Akteure und Gruppen zu bewahren und gegen diese totalitären Entwicklungen zu verteidigen, ist es längst überfällig, dass die schweigende Mehrheit der Clubszene, die diese Entwicklungen mit Besorgnis verfolgt, öffentlichen Widerspruch einlegt und sich dafür einsetzt, dass ihre Szene – ein Raum, in dem Musik, Eskapismus und Exzess im Zentrum standen und der die Utopie verkörperte, ein Ort zu sein, in dem niemand Angst haben müsse, verschieden zu sein – nicht von radikalen Antisemiten und Israelhassern gekapert wird.« facebook.com/phonatic.deeja…
Alexander Schaumburg🇮🇱🇺🇦🇮🇷 این آخرین نبرده tweet media
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ThoSo@th_so2·
@AlexSchaumburg DJ Phonatic ist nicht jüdisch. Er hat sich nach dem 07. Oktober öffentlich gegen den Antisemitismus und den Israelhass in der Clubszene postioniert.
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