Theo Anders

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@theo__anders

Redakteur Innenpolitik & Chronik - DER STANDARD/ Koordination UniStandard

Katılım Haziran 2019
425 Takip Edilen498 Takipçiler
Michael Bauer
Michael Bauer@Bundesheerbauer·
Die Reaktionen des @derStandardat auf meine Analyse: Ein Journalist warf mir "Leseschwäche" vor, ein anderer argumentierte, dass man der KPÖ die Ereignisse von 1956 und 1968 nicht vorhalten darf und eine andere unterstellte mir, Vertreter des "Wahrheitsministeriums" zu sein. Beim nächsten Symposium über den Vertrauensverlust von Medien sollte man das Thema Selbstkritik auf die Tagesordnung setzen.
Michael Bauer@Bundesheerbauer

Desinformation ist in aller Munde. Ich möchte am Beispiel eines Artikels von Frau Tomaselli im @derStandardat "Geistige Landesverteidigung: Der stille Vormarsch des Bundesheers im Schulwesen“ vom 9. Dezember darstellen, wie Desinformation funktioniert und wie das Einfließen einer persönlichen Meinung in einem scheinbaren objektiven Artikel zu unsauberem und wertendem Journalismus führt. Leider hat weder der CR noch die Redakteurin auf meine E-Mail reagiert. Frau Tomaselli schreibt: „Im Sommer 2023 sorgte der neue Einsatzort zweier Offiziere für Verblüffung und Empörung. Nicht in Kasernen, sondern innerhalb der Schulbuchkommission sollten diese künftig ein Wörtchen mitzureden haben.„ Wahr ist: Offiziere sind bei der Approbation von Schulbüchern eingesetzt, um inhaltliche Fehler, zb. Auslandseinsätze betreffend zu korrigieren. Wir „reden als kein Wörtchen mit“, sondern wir verhindern falsche Inhalte. Frau Tomaselli schreibt: „Doch nicht nur das: Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) und Ex-Bildungsminister Martin Polaschek wollten mehr Menschen aus dem Bundesheer für den Quereinstieg an Schulen begeistern.“ Wahr ist: Milizoffiziere oder Berufssoldaten, die dafür die Voraussetzungen (Studium) haben, wurden ausdrücklich ermuntert, sich für den Schuldienst zu bewerben. Frau Tomaselli schreibt: „Und dann waren da noch die neuen Lehrpläne, in denen die "geistige Landesverteidigung" verankert – und eben auch von genannten Offizieren begutachtet – werden sollte.“ Wahr ist: Unsere Offiziere „begutachten“ keine Lehrpläne, sondern beraten, auf Wunsch der Bildungsdirektionen diese bei der Erstellung der Lehrpläne, soweit sie Angelegenheiten der Landesverteidigung betreffen. Frau Tomaselli lässt die Aussagen des Bildungsministeriums, wonach "demokratische Werte, das Bewusstsein für Neutralität, staatliche Souveränität sowie Bürger- und Menschenrechte gefördert werden sollte", im Geschichtsunterricht der vierten Klasse Mittelschule bzw. AHS-Unterstufe behandelt werden, von der Kommunistischen Partei hinterfragen. Schön wäre es gewesen, wenn sie die Aussagen und Handlungen der KPÖ beim Ungarischen Volksaufstand 1956 oder dem Prager Frühling 1968 jenen des Bundesheeres gegenübergestellt hätte. Es ist auch bezeichnend, dass Frau Tomaselli außer der KPÖ keinen anderen Vertreter einer politischen Partei gefunden hat. Frau Tomaselli schreibt: „Denn wie die Landesverteidigung überhaupt Niederschlag findet, kann das Ministerium auf STANDARD-Nachfrage bislang gar nicht beantworten.“ Wahr ist: Bei der für Medienabfragen zuständigen Presseabteilung des BMLV hat Frau Tomaselli nicht angefragt. Frau Tomaselli schreibt: „Was sagen die Lehrkräfte dazu? Doch beobachtet so manche Lehrkraft diese Entwicklung skeptisch.“ Wahr ist: Frau Tomaselli erwähnt eine anonyme Stimme einer Lehrperson; ohne Referenz, ohne Bezug und ohne weiteren Hinweis. Es hätte auch viele Stimmen gegeben, die genau das Gegenteil sagen. Dies würde aber der grundsätzlichen Tendenz und damit der persönlichen Meinung von Frau Tomaselli widersprechen. Frau Tomaselli schreibt, bzw. zitiert einen nicht, näher genannten Lehrer: „Im Einsatz des Bundesheers an Schulen sieht der Lehrer eine Rekrutierungsstrategie.“ Und ganz so weit hergeholt dürfte das tatsächlich nicht sein, wie auch Verteidigungsministerin Tanner selbst unlängst andeutete. Was den Wehrwillen anbelangt, "gibt es in Österreich viel zu tun", sagte sie Anfang November mit Blick auf das Ergebnis einer Umfrage. Wahr ist: Frau Tomaselli versucht hier einen nicht vorhandenen Zusammenhang zwischen der Information in Schulen über die in der Bundesverfassung verankerten umfassenden Landesverteidigung und Personalwerbung herzustellen. Dabei arbeitet sie, so wie im ganzen Bericht manipulativ, unsauber und wertend. "Geistige Landesverteidigung": Der stille Vormarsch des Bundesheers im Schulwesen derstandard.at/story/30000002…

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Theo Anders
Theo Anders@theo__anders·
@Bundesheerbauer @derStandardat Dass der Hinweis auf im Duden niedergeschriebene Wortbedeutungen ein persönlicher Untergriff ist, ist mir neu. Und unterstellt habe ich Ihnen gar nichts, bloß auf Ihr Elaborat repliziert. Seit wann ist man beim Bundesheer so zart besaitet?
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Michael Bauer
Michael Bauer@Bundesheerbauer·
@theo__anders @derStandardat "Hanebüchene Gehversuche, Unterstellungen, konsultieren Sie den Duden, Vorwurf der Leseschwäche": Das sind für Sie "inhaltliche Widerlegungen"? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum das Vertrauen in Medien so gering ist?
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Michael Bauer
Michael Bauer@Bundesheerbauer·
Desinformation ist in aller Munde. Ich möchte am Beispiel eines Artikels von Frau Tomaselli im @derStandardat "Geistige Landesverteidigung: Der stille Vormarsch des Bundesheers im Schulwesen“ vom 9. Dezember darstellen, wie Desinformation funktioniert und wie das Einfließen einer persönlichen Meinung in einem scheinbaren objektiven Artikel zu unsauberem und wertendem Journalismus führt. Leider hat weder der CR noch die Redakteurin auf meine E-Mail reagiert. Frau Tomaselli schreibt: „Im Sommer 2023 sorgte der neue Einsatzort zweier Offiziere für Verblüffung und Empörung. Nicht in Kasernen, sondern innerhalb der Schulbuchkommission sollten diese künftig ein Wörtchen mitzureden haben.„ Wahr ist: Offiziere sind bei der Approbation von Schulbüchern eingesetzt, um inhaltliche Fehler, zb. Auslandseinsätze betreffend zu korrigieren. Wir „reden als kein Wörtchen mit“, sondern wir verhindern falsche Inhalte. Frau Tomaselli schreibt: „Doch nicht nur das: Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) und Ex-Bildungsminister Martin Polaschek wollten mehr Menschen aus dem Bundesheer für den Quereinstieg an Schulen begeistern.“ Wahr ist: Milizoffiziere oder Berufssoldaten, die dafür die Voraussetzungen (Studium) haben, wurden ausdrücklich ermuntert, sich für den Schuldienst zu bewerben. Frau Tomaselli schreibt: „Und dann waren da noch die neuen Lehrpläne, in denen die "geistige Landesverteidigung" verankert – und eben auch von genannten Offizieren begutachtet – werden sollte.“ Wahr ist: Unsere Offiziere „begutachten“ keine Lehrpläne, sondern beraten, auf Wunsch der Bildungsdirektionen diese bei der Erstellung der Lehrpläne, soweit sie Angelegenheiten der Landesverteidigung betreffen. Frau Tomaselli lässt die Aussagen des Bildungsministeriums, wonach "demokratische Werte, das Bewusstsein für Neutralität, staatliche Souveränität sowie Bürger- und Menschenrechte gefördert werden sollte", im Geschichtsunterricht der vierten Klasse Mittelschule bzw. AHS-Unterstufe behandelt werden, von der Kommunistischen Partei hinterfragen. Schön wäre es gewesen, wenn sie die Aussagen und Handlungen der KPÖ beim Ungarischen Volksaufstand 1956 oder dem Prager Frühling 1968 jenen des Bundesheeres gegenübergestellt hätte. Es ist auch bezeichnend, dass Frau Tomaselli außer der KPÖ keinen anderen Vertreter einer politischen Partei gefunden hat. Frau Tomaselli schreibt: „Denn wie die Landesverteidigung überhaupt Niederschlag findet, kann das Ministerium auf STANDARD-Nachfrage bislang gar nicht beantworten.“ Wahr ist: Bei der für Medienabfragen zuständigen Presseabteilung des BMLV hat Frau Tomaselli nicht angefragt. Frau Tomaselli schreibt: „Was sagen die Lehrkräfte dazu? Doch beobachtet so manche Lehrkraft diese Entwicklung skeptisch.“ Wahr ist: Frau Tomaselli erwähnt eine anonyme Stimme einer Lehrperson; ohne Referenz, ohne Bezug und ohne weiteren Hinweis. Es hätte auch viele Stimmen gegeben, die genau das Gegenteil sagen. Dies würde aber der grundsätzlichen Tendenz und damit der persönlichen Meinung von Frau Tomaselli widersprechen. Frau Tomaselli schreibt, bzw. zitiert einen nicht, näher genannten Lehrer: „Im Einsatz des Bundesheers an Schulen sieht der Lehrer eine Rekrutierungsstrategie.“ Und ganz so weit hergeholt dürfte das tatsächlich nicht sein, wie auch Verteidigungsministerin Tanner selbst unlängst andeutete. Was den Wehrwillen anbelangt, "gibt es in Österreich viel zu tun", sagte sie Anfang November mit Blick auf das Ergebnis einer Umfrage. Wahr ist: Frau Tomaselli versucht hier einen nicht vorhandenen Zusammenhang zwischen der Information in Schulen über die in der Bundesverfassung verankerten umfassenden Landesverteidigung und Personalwerbung herzustellen. Dabei arbeitet sie, so wie im ganzen Bericht manipulativ, unsauber und wertend. "Geistige Landesverteidigung": Der stille Vormarsch des Bundesheers im Schulwesen derstandard.at/story/30000002…
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Michael Bauer
Michael Bauer@Bundesheerbauer·
@theo__anders @derStandardat Jetzt ist die Verstärkung ausgerückt. 😂Aber statt inhaltliche Argumente kommen jetzt persönliche Untergriffe. Glauben Sie, dass Sie so das Vertrauen der Leser zurückgewinnen? Wie wäre es mit Selbstkritik?
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Theo Anders
Theo Anders@theo__anders·
@Bundesheerbauer @derStandardat Und wenn Sie nicht aus dem Textfluss verstehen, dass die Kollegin mit „Ministerium“ das Bildungsministerium gemeint haben muss, konstruieren Sie aus einer Leseschwäche bitte keinen Desinformationsvorwurf. /3
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Theo Anders
Theo Anders@theo__anders·
@Bundesheerbauer @derStandardat Zur Bedeutung des Wortes „begutachten“ bitte einfach den Duden konsultieren, da werden Sie auf das Synonym „fachmännisch beurteilen“ stoßen, was Ihre Offiziere ja (hoffentlich) tun. /2
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Theo Anders
Theo Anders@theo__anders·
@PeterIlletschko @HO2604 :) Ich hab mir deinen vorigen Tweet schon ausgedruckt. Wenn das nächste Mal ein Termin zum Thema Studienbeihilfe ist, geh ich damit ins Wissenschaftsressort und sag: "Macht's ruhig ihr das, laut Ille gibt es keinerlei Unterschied zwischen Uni-Politik und Forschungspolitik"
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PeterIlletschko
PeterIlletschko@PeterIlletschko·
@theo__anders @HO2604 geh Theo, in Wien hat man philosophisch noch viel Luft nach oben hinsichtlich überwinden ;-) Aristoteles würde weinen
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Harald Oberhofer
Harald Oberhofer@HO2604·
Die Schaffung des Austrian Micro Data Centers ist die größte wissenschaftspolitische Leistung dieser Bundesregierung. Dass man das in einer Bilanz zu Unipolitik nicht einmal für erwähnenswert hält, zeigt den Stellenwert von guter Forschung und Wissenschaft in diesem Land.
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Theo Anders
Theo Anders@theo__anders·
@registerforsch1 Eh, weiß ich schon. Müsste man empirisch prüfen, ob Ihr gesamthafter Eindruck stimmt. Für den Standard behaupte ich: eher nicht.
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Plattform Registerforschung
Plattform Registerforschung@registerforsch1·
@theo__anders Debatte = Vielzahl von Diskussionen, Beiträgen (Medien und außerhalb) der letzten 5-10 Jahre, die es dazu gab. Ein Beitrag ist natürlich nicht verantwortlich für "die" Debatte. Mir ging es darum, von einem einzelnen Beitrag zu abstrahieren und war auch nicht persönlich gemeint
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Plattform Registerforschung
Plattform Registerforschung@registerforsch1·
Ein grundsätzliches Problem der AT Uni-Politik Debatte ist, dass diese fast ausschließlich unter dem Vorzeichen des Bildungsaspektes gesehen wird. Forschung fällt immer unter "weiteres". Siehe u.a. Wahlprogramme
Theo Anders@theo__anders

@HO2604 Bezüglich "wissenschaftspolitische Leistung" geb ich Ihnen recht. Es ging halt in dem Artikel um Uni-Politik im engeren Sinn, wobei deren Grenzen natürlich unterschiedlich ziehbar sind. das braucht man aber nicht überinterpretieren ("zeigt Stellenwert"...)

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Theo Anders
Theo Anders@theo__anders·
@registerforsch1 Wäre noch die Frage, was "die Debatte" ist. Die zerfällt in unterschiedliche Sub-Debatten mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Adressatenkreisen...Bin aber natürlich immer froh, wenn meine Artikel als "die Debatte" gewertet werden.
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Plattform Registerforschung
Plattform Registerforschung@registerforsch1·
@theo__anders Nur, dass die Unis in der Debatte stärker im Kontext des Bildungssystems stehen als im Forschungssystem. Dass das in Bezug auf Bildung viel besser ausgearbeitet ist, werde ich nicht sagen.
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Theo Anders
Theo Anders@theo__anders·
@registerforsch1 Gekauft. Aber bitte sagen Sie jetzt nicht, der Konnex von Uni und Bildungssystem sei wirklich so viel besser ausgearbeitet.
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Plattform Registerforschung
Plattform Registerforschung@registerforsch1·
@theo__anders Ich habe nicht gesagt, dass das unbedingt schlechte Sachen sind, aber der der Konnex von Forschungs- und Unipolitik bleibt trotzdem in der Debatte unterbelichtet.
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Theo Anders
Theo Anders@theo__anders·
@registerforsch1 Eh. Auch ein negativer Konnex von Uni-Budgets und Forschungsleistung wäre aber ein Konnex ;) Und damit schönes Wochenende, ich lese gerne noch weiter, wie Sie das ÖVP-Programm zerpflücken, aber die Meta-Sichtweisen sind ausreichend ausgetauscht, denke ich.
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Plattform Registerforschung
Plattform Registerforschung@registerforsch1·
@theo__anders Rankings: da steht was drinnen, aber was heißt Rankings? Es gibt reine Forschungsrankings, aber auch solche, in denen dieser Aspekt einer geringere Rolle spielt. Je nach Ranking kann das auch gegen die Forschung an den Unis arbeiten,
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Theo Anders
Theo Anders@theo__anders·
@registerforsch1 v.a. S. 76-80 im Wahlprogramm. Bitte, ich will überhaupt nicht sagen, das sei alles ausgereift! Bloß: die Dominanz der Bildungsperspektive auf Unis, die sehe ich in den Programmen nicht. Da ist mitunter im Vergleich (!), die Forschungsperspektive stärker. Mehr von beidem wäre gut
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Plattform Registerforschung
Plattform Registerforschung@registerforsch1·
@theo__anders Ich will auch nicht über Gebühr kritisch sein. Das sind halt die einzigen Punkte, die ich bisher gesehen habe. Mehr gibt es offenbar nicht, oder?
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Theo Anders
Theo Anders@theo__anders·
@registerforsch1 Inhaltlich werde ich ÖVP nicht verteidigen. Ihre Beweisführung ist aber strukturell bisserl hingebogen. Uniko fordert ja nicht umsonst Verlängerung FZÖ. Themen Exzellenzinitiative, Ranking-Kopplung, Registerdaten, KI-Förderprogramm, Forscherimmigration haben Sie unterschlagen.
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Plattform Registerforschung
Plattform Registerforschung@registerforsch1·
@theo__anders lt offizieller Statistik werden ca. 1/4 der F&E Ausgaben in den Hochschulsektor getätigt. Aber: Die Forschungsprämie und das "E" für Entwicklung verzerrt enorm und unterschätzt die Forschungsleistungen an AT-Unis.
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Theo Anders
Theo Anders@theo__anders·
@PeterIlletschko @HO2604 "Falsche" und richtige Explikate unscharfer Alltagsbegriffe- ihr seid's ja richtige Platoniker, dachte das haben wir gerade in Wien philosophisch überwunden. Wie mögt ihr denn euren Bereich nennen, der alles von Studienbeihilfe zum AMDC bis Industrieforschung umfasst?
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PeterIlletschko
PeterIlletschko@PeterIlletschko·
@HO2604 Der Text handelt sehr konzentriert von Uni Politik - in ö wird das seit ewig von der Forschungspolitik unterschieden. Womöglich auch falsch. Stimmt
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Theo Anders
Theo Anders@theo__anders·
@HO2604 Mein Punkt: Auswahl der Schwerpunkte ist relativ zu Grenzziehung des Begriffs Uni-Politik zu sehen, die bis zu gewissem Grad arbiträr pragmatisch sein muss. Glaube nicht essentialistisch an Wesen des Begriffs "Uni-Politik". wir haben da keinen großen Dissens, Kritik akzeptiert
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Harald Oberhofer
Harald Oberhofer@HO2604·
@theo__anders Wenn das so ist, sind wir bei der Auswahl der Schwerpunkte. Und genau darauf bezog sich mein Ausgangstweet. Ich denke ein wesentlicher Schwerpunkt fehlt. Er tut das meiner Meinung nach deswegen weil wir über Unis und Forschung in 🇦🇹 so diskutieren, wie wir eben diskutieren.
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Theo Anders
Theo Anders@theo__anders·
@HO2604 PS: was auch nicht vorkommt: Fachhochschulen, Privatunis, Exzellenzinitiative, die Bewältigung der Pandemie, KI an den Unis, Plagiatsthema, Forschungssicherheit
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Theo Anders
Theo Anders@theo__anders·
@HO2604 Nein, ich denke auch nicht! ich denke nur generell nicht, dass ein Artikel dieses Umfangs eine "ausreichende Bilanz" für Uni-Politik liefern kann, wenn man einen weiten Begriff von Uni-Politik (oder gar Wissenschaftspolitik) zugrunde legt.
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