
hansdampf
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hansdampf
@twitschery
Eidgenosse in Frankreich. Nach einem Zwischenspiel in Belgien. Suisse allemand en France. Après un intermède en Belgique.







🚨 🇮🇹 ROSI SE BAT TOUJOURS ACTUELLEMENT POUR RESTER EN VIE Elle a été brutalement vi0lé à Rome, dans le quartier de Tor Tre Teste, connu pour ses crimes commis par des migrants africains et les vi0ls en réunion répétés dans ses parcs. Trouvée le 23 mars, traînant ses pattes arrière dans une m@re de s@ng dans un jardin d'immeuble sur la via Francesco Tovaglieri, avec de graves lacérations génit@les et des blessures internes. Ce chat de colonie féline se bat encore pour sa vie dans une clinique vétérinaire après plus d'une semaine. Le délégué au bien-être animal de la Ville métropolitaine, Rocco Ferraro, a déposé une plainte officielle, la qualifiant de « gravité sans précédent » et d'échec sécuritaire.




Rosi sta migliorando e questo ci riempie di speranza. Il percorso è ancora lungo e serve prudenza, ma i progressi sono concreti e ci incoraggiano ogni giorno. Grazie alla clinica CVS e al Dottor Selleri per la professionalità e la dedizione. E grazie a tutti voi per l’affetto: non siamo soli, e Rosi continua a lottare.




Rom (Italien): Horror im Park von „Tor Tre Teste“: 20-Jährige vor den Augen ihres Freundes von einer Gruppe junger Männer vergewaltigt Ein Raubüberfall mündete in der Gruppenvergewaltigung einer 20-jährigen Frau. Das Paar befand sich im Auto. Drei junge Männer, die sich in der Gegend von Quarticciolo herumtreiben, wurden festgenommen. „Nein, nicht das Handy ... Lasst es mir!“ – das sind die letzten Worte einer 20-Jährigen, die sich mit ihrem Freund im Auto zurückgezogen hat, bevor alles um sie herum zusammenbricht. Bevor sie von einer Gruppe junger Männer angegriffen und vergewaltigt wird. In der Nacht des 25. Oktobers sitzen ein Paar in ihren Zwanzigern im Auto in der Nähe des Parks „Tor Tre Teste“ im Osten Roms. Dann taucht plötzlich ein Schatten auf, dann noch einer, und innerhalb weniger Sekunden verändert sich die Lage komplett. „Es waren mehr als drei“, erinnern sich die Opfer, die von der Polizei zum Vorfall befragt wurden. Die Kapuzen tief ins Gesicht gezogen, schnelle Schritte auf das Auto zu. Dann das krachende Geräusch der zerberstenden Scheibe, das aus der Hand gerissene Telefon, die mit Gewalt aufgerissene Tür, der junge Mann, der von zwei Angreifern festgehalten und gegen den Sitz gedrückt wird. Das Mädchen wird unter einen Baum gezogen, während ihr Freund, der festgehalten wird, nur hören kann, was wenige Meter von ihm entfernt geschieht. Die mobile Einsatzgruppe rekonstruiert den Hergang präzise. Die erste Hypothese lautet auf einen spontan begangenen Raubüberfall durch eine Gruppe junger Marokkaner, die alle Anfang zwanzig sind, sich schon länger in der Gegend herumtreiben und „kleine Geschäfte“ machen: es sind Drogendealer, die häufig Raubüberfälle begehen. In diesen aufgeregten Augenblicken scheint jedoch etwas von der ursprünglichen Absicht, sie auszurauben, abzulenken, und die Gewalt nimmt eine andere, schrecklichere Richtung. Es kommt zu einer Vergewaltigung. Als die Polizisten eintreffen, ist die Gruppe bereits in der Dunkelheit des Parks verschwunden. Zurück bleiben Glasscherben auf den Sitzen, Spuren an der Karosserie sowie Fussabdrücke, die die Täter in ihrer Eile hinterlassen haben. Das Paar spricht von mindestens fünf Angreifern. Die Ermittler berücksichtigen jedoch auch die Auswirkungen von Angst, Dunkelheit und Chaos, unter denen sich die Tat abgespielt hat. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf drei Personen, die von dem stellvertretenden Staatsanwalt Maurizio Arcuri, dem Leiter der Staatsanwaltschaft, die sich mit Fällen sexuellen Missbrauchs befasst, koordiniert werden. Einer der Marokkaner wurde in Verona aufgespürt, die beiden anderen in Quarticciolo, die alle schon als junge Drogendealer bekannt sind. Die Anklagen der Staatsanwaltschaft Rom sind schwerwiegend: schwere Gruppenvergewaltigung , Raub und Körperverletzung. Doch das Bild ist noch nicht komplett. Die DNA-Analysen eröffnen eine unerwartete Perspektive: Die gesammelten biologischen Spuren stimmen nicht mit dem Hauptverdächtigen überein, die Forensik hat keine genetische Verbindung zu ihm festgestellt. Klarheit schaffen hingegen die im Auto gefundenen Fingerabdrücke, die auf einen anderen der Festgenommenen hinweisen. Die Staatsanwaltschaft gleicht Bilder von Überwachungskameras, Telefonaufzeichnungen und Zeitpläne ab, um genau festzustellen, wer bei diesem Vorfall beteiligt war und welche Rolle er einnahm. Die Frage bleibt: Waren es wirklich fünf oder nur drei? Unterdessen beobachtet die Nachbarschaft mit wachsender Besorgnis, was vorgefallen ist. Denn es handelt sich nicht um einen Einzelfall. Erst vor wenigen Monaten, Ende August, kam es im selben Park zu einem weiteren Gewaltverbrechen. Eine sechzigjährige Frau, die in der Überzeugung, allein zu sein, die den Park durch die „Via degli Olmi” im Morgengrauen betreten hatte, wurde überrascht, zu Boden gestossen, angegriffen, vergewaltigt und ihres Telefons beraubt. Auch in diesem Fall verschwand der Täter zwischen den Bäumen und seine Spur verlor sich in den Strassen der Drogendealer. Nun summieren sich die beiden Vorfälle, und die Anwohner haben immer mehr Angst. Denn trotz des Dekrets von Caivano und der Einstufung als „rote Zone” – zwei vom Innenminister Matteo Piantedosi gewünschte Massnahmen – ist Quarticciolo weiterhin ein „rechtsfreier Raum“. ◻️ Übersetzung des im ersten Kommentar verlinkten Artikels der italienischen Zeitung „La Repubblica” Der Täter, der im August 2025 im selben Park eine 60-Jährige vergewaltigt und ausgeraubt hat, konnte aufgrund von Überwachungsvideos identifiziert und verhaftet werden. Es handelt sich um einen 26-jährigen Mann aus Gambia, der, wie sich herausstellte, wenige Tage nach dieser Tat erneut eine 44-jährige Frau vergewaltigt hat. Gegenüber der Polizei gab er an, zum Tatzeitpunkt unter dem Einfluss von Drogen gehandelt zu haben.


GIUSTIZIA PER ELETTRA 😭💔 OTTO MESI DI AGONIA !! Mi chiedo se qualcuno potesse intervenire e non l'abbia fatto... Buon ponte piccolina 🌈🐈💔

🔴🇫🇷 𝗙𝗟𝗔𝗦𝗛 𝗜𝗡𝗙𝗢 — Le nouveau maire LFI de Saint-Denis, Bally Bagayoko, confirme le début d’un « processus de désarmement » de la police. (Source : BFMTV)


Sie wurde im römischen Stadtteil Tor Tre Teste, der für die von afrikanischen Migranten begangenen Verbrechen und die wiederholten Gruppenvergewaltigungen in seinen Parks bekannt ist, brutal vergewaltigt. Sie wurde am 23. März mit schweren Genital- und inneren Verletzungen gefunden, als sie ihre Hinterbeine durch eine Blutlache in einem Hausgarten in der Via Francesco Tovaglieri schleppte. Die Katze aus einer Streunergruppe kämpft auch nach über einer Woche noch immer in einer Tierklinik um ihr Leben. Der Tierschutzbeauftragte der Stadt Rom, Rocco Ferraro, hat eine offizielle Beschwerde eingereicht und den Vorfall als „beispiellose Schwere“ und als Versagen der Sicherheit bezeichnet. ◻️ Übersetzung des Originalposts

Rom (Italien): Horror im Park von „Tor Tre Teste“: 20-Jährige vor den Augen ihres Freundes von einer Gruppe junger Männer vergewaltigt Ein Raubüberfall mündete in der Gruppenvergewaltigung einer 20-jährigen Frau. Das Paar befand sich im Auto. Drei junge Männer, die sich in der Gegend von Quarticciolo herumtreiben, wurden festgenommen. „Nein, nicht das Handy ... Lasst es mir!“ – das sind die letzten Worte einer 20-Jährigen, die sich mit ihrem Freund im Auto zurückgezogen hat, bevor alles um sie herum zusammenbricht. Bevor sie von einer Gruppe junger Männer angegriffen und vergewaltigt wird. In der Nacht des 25. Oktobers sitzen ein Paar in ihren Zwanzigern im Auto in der Nähe des Parks „Tor Tre Teste“ im Osten Roms. Dann taucht plötzlich ein Schatten auf, dann noch einer, und innerhalb weniger Sekunden verändert sich die Lage komplett. „Es waren mehr als drei“, erinnern sich die Opfer, die von der Polizei zum Vorfall befragt wurden. Die Kapuzen tief ins Gesicht gezogen, schnelle Schritte auf das Auto zu. Dann das krachende Geräusch der zerberstenden Scheibe, das aus der Hand gerissene Telefon, die mit Gewalt aufgerissene Tür, der junge Mann, der von zwei Angreifern festgehalten und gegen den Sitz gedrückt wird. Das Mädchen wird unter einen Baum gezogen, während ihr Freund, der festgehalten wird, nur hören kann, was wenige Meter von ihm entfernt geschieht. Die mobile Einsatzgruppe rekonstruiert den Hergang präzise. Die erste Hypothese lautet auf einen spontan begangenen Raubüberfall durch eine Gruppe junger Marokkaner, die alle Anfang zwanzig sind, sich schon länger in der Gegend herumtreiben und „kleine Geschäfte“ machen: es sind Drogendealer, die häufig Raubüberfälle begehen. In diesen aufgeregten Augenblicken scheint jedoch etwas von der ursprünglichen Absicht, sie auszurauben, abzulenken, und die Gewalt nimmt eine andere, schrecklichere Richtung. Es kommt zu einer Vergewaltigung. Als die Polizisten eintreffen, ist die Gruppe bereits in der Dunkelheit des Parks verschwunden. Zurück bleiben Glasscherben auf den Sitzen, Spuren an der Karosserie sowie Fussabdrücke, die die Täter in ihrer Eile hinterlassen haben. Das Paar spricht von mindestens fünf Angreifern. Die Ermittler berücksichtigen jedoch auch die Auswirkungen von Angst, Dunkelheit und Chaos, unter denen sich die Tat abgespielt hat. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf drei Personen, die von dem stellvertretenden Staatsanwalt Maurizio Arcuri, dem Leiter der Staatsanwaltschaft, die sich mit Fällen sexuellen Missbrauchs befasst, koordiniert werden. Einer der Marokkaner wurde in Verona aufgespürt, die beiden anderen in Quarticciolo, die alle schon als junge Drogendealer bekannt sind. Die Anklagen der Staatsanwaltschaft Rom sind schwerwiegend: schwere Gruppenvergewaltigung , Raub und Körperverletzung. Doch das Bild ist noch nicht komplett. Die DNA-Analysen eröffnen eine unerwartete Perspektive: Die gesammelten biologischen Spuren stimmen nicht mit dem Hauptverdächtigen überein, die Forensik hat keine genetische Verbindung zu ihm festgestellt. Klarheit schaffen hingegen die im Auto gefundenen Fingerabdrücke, die auf einen anderen der Festgenommenen hinweisen. Die Staatsanwaltschaft gleicht Bilder von Überwachungskameras, Telefonaufzeichnungen und Zeitpläne ab, um genau festzustellen, wer bei diesem Vorfall beteiligt war und welche Rolle er einnahm. Die Frage bleibt: Waren es wirklich fünf oder nur drei? Unterdessen beobachtet die Nachbarschaft mit wachsender Besorgnis, was vorgefallen ist. Denn es handelt sich nicht um einen Einzelfall. Erst vor wenigen Monaten, Ende August, kam es im selben Park zu einem weiteren Gewaltverbrechen. Eine sechzigjährige Frau, die in der Überzeugung, allein zu sein, die den Park durch die „Via degli Olmi” im Morgengrauen betreten hatte, wurde überrascht, zu Boden gestossen, angegriffen, vergewaltigt und ihres Telefons beraubt. Auch in diesem Fall verschwand der Täter zwischen den Bäumen und seine Spur verlor sich in den Strassen der Drogendealer. Nun summieren sich die beiden Vorfälle, und die Anwohner haben immer mehr Angst. Denn trotz des Dekrets von Caivano und der Einstufung als „rote Zone” – zwei vom Innenminister Matteo Piantedosi gewünschte Massnahmen – ist Quarticciolo weiterhin ein „rechtsfreier Raum“. ◻️ Übersetzung des im ersten Kommentar verlinkten Artikels der italienischen Zeitung „La Repubblica” Der Täter, der im August 2025 im selben Park eine 60-Jährige vergewaltigt und ausgeraubt hat, konnte aufgrund von Überwachungsvideos identifiziert und verhaftet werden. Es handelt sich um einen 26-jährigen Mann aus Gambia, der, wie sich herausstellte, wenige Tage nach dieser Tat erneut eine 44-jährige Frau vergewaltigt hat. Gegenüber der Polizei gab er an, zum Tatzeitpunkt unter dem Einfluss von Drogen gehandelt zu haben.


🇫🇷🇩🇪 TRIBUNE. Dans une tribune pour L'Express, plusieurs personnalités des deux pays, dont @MatthiasFekl @Gesine_Schwan @thomasbuberl @C_Gottschalk_ @TinaHassel @kieferanselm @nminkmar et @cdemazieres, s'inquiètent des divergences entre nos deux Etats. ➡️ l.lexpress.fr/Zua












