hansdampf

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@twitschery

Eidgenosse in Frankreich. Nach einem Zwischenspiel in Belgien. Suisse allemand en France. Après un intermède en Belgique.

France, FR Katılım Ekim 2022
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hansdampf
hansdampf@twitschery·
Weiss der gemeine Swisscom-Kunde, dass sein „Schatz”, dem er so die Treue hält, in Italien ein zweites Standbein aufgebaut hat, sprich zuerst für rund 7 Milliarden Fastweb (2007) und nun für 8 Milliarden Franken Vodafone (2024) gekauft hat? Fast die Hälfte des Umsatzes generiert das Unternehmen inzwischen in Italien. Und das in einem Markt, aus dem sich Vodafone gerade deshalb zurückgezogen hat, weil er aufgrund des aggressiven Preiswettbewerbs nicht mehr profitabel sei. In der Schweiz kann es nicht teuer genug sein, um in Italien günstig zu sein? Tja, wie heisst es so schön: Liebe macht blind!
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StandPunkt 𝕏
StandPunkt 𝕏@StandPunkt_News·
Der Schweizer wird geschröpft – und er bedankt sich noch artig Swisscom dreht die Preisschraube: Chaos bei Portierungen, ungewollte Gebühren und eine Kundschaft, die alles schluckt Der blaue Riese feiert sich selbst – während der Kunde stillhält und zahlt Absolut kein Aprilscherz, sondern pure, unverfrorene Dreistigkeit: Seit dem 1. April 2026 hat die Swisscom ihre umfangreichste Preiserhöhung seit Jahren durchgezogen. Millionen von Schweizerinnen und Schweizern, die dem Marktführer treu geblieben sind, müssen nun tiefer in die Tasche greifen. Internet- und Mobilfunkabos werden um 1.90 Franken monatlich teurer, TV- und Festnetzangebote um 90 Rappen. Eine Erhöhung, die rechtlich mehr als fragwürdig daherkommt – einseitig vom staatsnahen Konzern diktiert, der sich offenbar für unantastbar hält und hohe Gewinne einfährt, während er die Kosten einfach weiterreicht. Die Swisscom dürfte durch die Preisanpassung ab April 2026 ihren jährlichen Umsatz in der Schweiz um rund 80 bis 110 Millionen Franken steigern – vorausgesetzt, der Grossteil der Kunden bleibt trotz Ärger und Chaos bei Portierungen treu. Diese konservative Schätzung beruht auf den bekannten Kundenzahlen (ca. 3,5 Millionen Mobilfunk-, 1,7 Millionen Internet-, 1,4 Millionen TV- und rund 0,9 Millionen Festnetz-Abos): Die Erhöhung von 1.90 Franken bei Mobile und Internet sowie 0.90 Franken bei TV und Festnetz – bei zahlreichen Bündel-Kunden sogar mehrfach – addiert sich bei anhaltend hoher Loyalität zu einem satten Zusatzbetrag, den der Konzern offenbar problemlos einstreichen kann. Kurz und prägnant: Die Swisscom schröpft ihre Kunden um geschätzte 80 bis 110 Millionen Franken zusätzlich pro Jahr – und die meisten zahlen weiter, ohne mit der Wimper zu zucken. Tausende Kunden haben wenigstens vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht und ihre Verträge per 31. März 2026 fristgerecht aufgelöst, um den teuren Fängen der Swisscom zu entkommen. Was folgte, war ein mittleres Chaos beim Telekom-Riesen: Massiv verzögerte Nummernportierungen, falsch berechnete Gebühren und genervte Betroffene, denen plötzlich Kosten für eine vorzeitige Kündigung angedroht wurden – obwohl das Sonderrecht genau das verhindern soll. Die Swisscom räumt die Probleme ein und spricht von manuellen Korrekturen bei «ungewollten Gebühren oder längeren Kündigungsfristen». Die Schuld wird teilweise den Kunden zugeschoben, die angeblich nicht korrekt vorgegangen seien. Eine Portierung dauere systembedingt fünf bis sieben Arbeitstage, mit Feiertagen eben etwas länger. Hauptsache, die Nummer funktioniert noch ein bisschen weiter. Wie tröstlich für jene, die schon genug Ärger hatten. In einer Blick-Umfrage unter 8573 Teilnehmern erklärten satte 3922, sie blieben der Swisscom treu. Man darf mit Fug und Recht behaupten: Der Schweizer hat die Schallmauer der Beschenktheit mit Mach 10 durchbrochen. Selbst zu kündigen ist dem braven Bürger offenbar zu mühsam – der Aufwand eines Wechsels scheint ihm grösser als die monatliche Zusatzbelastung. Dabei zeigen Vergleiche klar: Bei alternativen Anbietern im selben Netz könnte man nicht nur die Erhöhung sparen, sondern oft sogar deutlich weniger zahlen als zuvor bei Swisscom. Kritische Stimmen im Netz lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig und malen ein ernüchterndes Bild. Auf Trustpilot hagelt es Ein-Stern-Bewertungen: «Eine bodenlose Frechheit gegenüber langjährigen Kunden», schreibt einer, der seit Jahrzehnten zahlt und nun enttäuscht ist. Ein anderer: «Ich habe wegen der Preiserhöhung gekündigt und ausdrücklich das Sonderkündigungsrecht genannt – trotzdem wurden mir Gebühren angedroht. Nur durch hartnäckiges Nachfragen wurde es korrigiert.» Viele sprechen von «Abzocke» und «Wucher», vergleichen die Preise mit günstigeren Alternativen und beklagen einen Service, der immer mehr aus KI-gestütztem Gequatsche und endlosen Wartezeiten besteht. «Seit über 30 Jahren Kunde – und jetzt diese Frechheit. Irgendwann können sich das einfach nicht mehr alle leisten», heisst es in Foren und Leserkommentaren. Auch auf LinkedIn und in Communitys wird der Konzern als arrogant und kundenfeindlich gebrandmarkt. Dennoch: Der grosse Exodus bleibt aus. Die meisten murren kurz, zahlen dann weiter – und die Swisscom kann sich offenbar alles erlauben. Dass der Bundesrat und die Politik den Bürger für unmündig erklären, passt perfekt ins Bild. Und dieser bedankt sich artig dafür, indem er weiter brav die Rechnung begleicht. Die Swisscom, mit ihren hohen Gewinnen und der Nähe zum Staat, kann die Preise anheben, während die Kundschaft lethargisch zuschaut. Wer wirklich sparen will, wechselt zu einem der vielen günstigeren Anbieter. Die anderen bleiben – und lächeln vielleicht sogar noch dabei. Der Schweizer als mustergültiger Zahler: ein trauriges, aber allzu vertrautes Schauspiel. ___ Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: Telegram t.me/standpunkt 𝕏 x.com/StandPunkt_News
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hansdampf
hansdampf@twitschery·
Und dass ich mir grosse Sorgen mache, nicht nur um mich, sondern auch um meine Mitmenschen, kommt ja noch dazu. Es ist nicht nur Bedauern oder Ärger, sondern auch Angst, dass wie Sie richtig schreiben, an jeder Strassenecke das Grauen in unser Leben einbrechen kann. Und das ist nicht immer einfach auszuhalten, insbesondere, wenn Medien oder Politik die Realität letztlich ständig herunterzuspielen versuchen.
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Audrey S. ⚔️
Audrey S. ⚔️@Kalvingrad71·
@twitschery 1/3 Ich bin in Südafrika aufgewachsen (Vater Schweizer, Mutter Boer). Ich dachte… ich habe wirklich gehofft, die Europäer würden endlich kapieren, daß bestimmte Bevölkerungsgruppen nichts als Zerstörung, Haß, Blut und Tod mitbringen.
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hansdampf
hansdampf@twitschery·
Rosi kämpft noch immer um ihr Leben Sie wurde im römischen Stadtteil „Tor Tre Teste”, der für die von afrikanischen Migranten begangenen Verbrechen und die wiederholten Gruppenvergewaltigungen in seinen Parks bekannt ist, brutal vergewaltigt. Sie wurde am 23. März mit schweren Genital- und inneren Verletzungen gefunden, als sie ihre Hinterbeine durch eine Blutlache in einem Hausgarten in der Via Francesco Tovaglieri schleppte. Die Katze aus einer Streunergruppe kämpft auch nach über einer Woche noch immer in einer Tierklinik um ihr Leben. Der Tierschutzbeauftragte der Stadt Rom, Rocco Ferraro, hat eine offizielle Beschwerde eingereicht und den Vorfall als „beispiellose Schwere“ und als Versagen der Sicherheit bezeichnet. ◻️ Übersetzung des Originalposts
Wolf 🐺@PsyGuy007

🚨 🇮🇹 ROSI SE BAT TOUJOURS ACTUELLEMENT POUR RESTER EN VIE Elle a été brutalement vi0lé à Rome, dans le quartier de Tor Tre Teste, connu pour ses crimes commis par des migrants africains et les vi0ls en réunion répétés dans ses parcs. Trouvée le 23 mars, traînant ses pattes arrière dans une m@re de s@ng dans un jardin d'immeuble sur la via Francesco Tovaglieri, avec de graves lacérations génit@les et des blessures internes. Ce chat de colonie féline se bat encore pour sa vie dans une clinique vétérinaire après plus d'une semaine. Le délégué au bien-être animal de la Ville métropolitaine, Rocco Ferraro, a déposé une plainte officielle, la qualifiant de « gravité sans précédent » et d'échec sécuritaire.

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hansdampf
hansdampf@twitschery·
Danke für den Hinweis, wo sie aufgewachsen sind! Mir geht es ähnlich. Ich bin aus der „glücklichen” Schweiz ausgewandert, zuerst nach Belgien. Dort habe ich zum ersten Mal die Realität erlebt, die man inzwischen in ganz Europa beobachten kann. Auch wenn ich hier in Frankreich auf dem Land lebe, erfahre ich zumindest über meine Timeline von den Problemen meines aktuellen Gastlandes. Und ich bin genauso fassunglos über die Dummheit und Ignoranz gegenüber dem, was Erfahrung und Wissen uns lehren müssten. Es ist, als sehe sich Europa als die letzte Bastion des Woke-Virus, die es um jeden Preis zu verteidigen gilt. Mit genau diesem fatalen Ergebnis: eine Südafrikanisierung, die diesen traurigen Weg ebenfalls voraussagt.
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hansdampf
hansdampf@twitschery·
Die Zone gilt als No-Go-Area. Wenn dort Videokameras installiert sind, könnten der oder die Täter identifiziert werden. Sie werden sich wahrscheinlich kaum selbst anzeigen und Reue empfinden. Der Schmerz wird danach folgen. Sprich: Welche juristischen Konsequenzen sind zu erwarten? Ich sage es etwas angepisst, aber ich sehe schon den „roten” Richter, der den oder die Täter mit tiefer Überzeugung wieder laufen lässt. Denn wie so oft scheint ihr Verständnis für „i poverini” grösser als die Sorgen und Nöte der Bevölkerung, die mit den Drogenhändlern und den damit verbundenen Problemen in dieser Zone leben muss.
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hansdampf
hansdampf@twitschery·
Danke, dass Sie an diesem Thema dranbleiben. Es ist ja nicht der erste Hinweis, dass sich da etwas zusammenbraut, das, je länger es sich entwickeln kann, gefährlicher wird und schwieriger zurückzudrängen ist. Neben meiner persönlichen Unverständnis über das Agieren unter der False-Flag einer guten Sache sehe ich vor allem die bange Frage, welcher politische Akteur hier endlich Position beziehen und Massnahmen fordern wird, die über das verbale, repetitive Verurteilen „Antisemitismus hat bei uns keinen Platz“ hinausgehen. Mein Verständnis dafür, sich auf Israel oder gar die Juden als Sündenbock für seine Abneigung und seine Wut zu bedienen – unter welchem rationalen Argument auch immer – ist für mich per se schon ein höchst schwieriges Unterfangen, sprich: für mich nicht nachvollziehbar. Letztlich schafft es aber Grundlagen, die wir alle aus Geschichtsbüchern kennen bzw. kennen könnten. Dass von der SP keine klare Abgrenzung zu erwarten ist, ist aus wahltaktischen Gründen zwar nachvollziehbar, hat sie doch ihre Stammwähler, die Arbeiter, letztlich aufgegeben. Gleichzeitig überschreitet sie mit ihrer Haltung aber eine rote Linie, was ihr entweder nicht bewusst ist oder was sie nicht wahrhaben will. Vielleicht geht ihre Strategie auf. Ich hoffe es jedenfalls nicht. Letztlich bleibt es aber eine Gewissensfrage und genau deshalb wird es auch für sie früher oder später zu einem Problem werden. Umso stärker frage ich mich, wo die anderen Parteien in dieser Frage stehen und wer von ihnen endlich den Mut findet, einzugreifen und mit einem deutlichen „Stop” diesen dunklen Wolken, die sich im universitären Umfeld immer deutlicher abzeichnen, Einhalt zu gebieten. Ich verbürge mich persönlich dafür, dass eine „Deradikalisierung” umso schwieriger wird, je länger man diesem Treiben tatenlos zuschaut. Genau das passiert nämlich offensichtlich in den als Leuchttürme der Aufklärung gepriesenen Institutionen. An die Adresse der „Anti-Israel-Bewegung” kann ich nur sagen: Schämt euch und hinterfragt endlich eure Beweggründe! Was wäre, wenn ihr in der Situation Israels stecken würdet? Was, wenn ihr selbst Juden wärt? Wie würdet ihr damit umgehen, wenn man euch alles Böse unterstellt? Gefragt wären Lösungen, keine Vorwürfe, die mir wie Wahnvorstellungen ohne rationales Fundament erscheinen. Wollt ihr wirklich Protagonisten einer modernen Hexenverfolgung sein oder euch einer rationalen, empirischen Auseinandersetzung mit dem Thema stellen? Natürlich kann ich die Nachbarskatze für alles verantwortlich machen. Die versteht auch nicht, wieso sie als Projektionsfläche meiner eigenen verdrängten Anteile herhalten soll. Aber hey, sie hat halt so ein markantes Fell, das mich so arg triggert. Dann sind allerdings rationale Argumente das Letzte, was ich als Erklärung vorbringen kann. Somit können wir die Universitäten auch schliessen oder sie zu okkulten Instituten erklären. Ein weiterer Aspekt ist, dass es nicht um Progressivität, sondern um Rückschritt geht – und zwar direkt ins dunkle Mittelalter.
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Michael Steiner
Michael Steiner@AnwaltSteiner·
Wie lange wird noch zugeschaut? Verharmlost? Unterstützt? Politisch davon profitiert? Die wollen den Kampf mitten in die Gesellschaft tragen? "...es fallen Sätze wie: «Die Palästinenser ermutigen uns, das fortzusetzen, was der bewaffnete Widerstand tut. (...) Weil wir jetzt damit aufhören, uns durch das Gesetz einschränken zu lassen.» Oder: «Die Frage ist nicht, ob man mehr oder weniger empört ist, sondern wie man Furcht einflössender und politisch bedrohlicher wird.» Der Kampf, so die in Manifesten formulierte Strategie, soll mitten in die Gesellschaft getragen werden." tagesanzeiger.ch/wie-eine-milit…
Michael Steiner tweet media
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hansdampf
hansdampf@twitschery·
Hier noch ein weiterer Vorfall, der sich ebenfalls in „Tor Tre Teste” zugetragen hat: x.com/twitschery/sta…
hansdampf@twitschery

Rom (Italien): Horror im Park von „Tor Tre Teste“: 20-Jährige vor den Augen ihres Freundes von einer Gruppe junger Männer vergewaltigt Ein Raubüberfall mündete in der Gruppenvergewaltigung einer 20-jährigen Frau. Das Paar befand sich im Auto. Drei junge Männer, die sich in der Gegend von Quarticciolo herumtreiben, wurden festgenommen. „Nein, nicht das Handy ... Lasst es mir!“ – das sind die letzten Worte einer 20-Jährigen, die sich mit ihrem Freund im Auto zurückgezogen hat, bevor alles um sie herum zusammenbricht. Bevor sie von einer Gruppe junger Männer angegriffen und vergewaltigt wird. In der Nacht des 25. Oktobers sitzen ein Paar in ihren Zwanzigern im Auto in der Nähe des Parks „Tor Tre Teste“ im Osten Roms. Dann taucht plötzlich ein Schatten auf, dann noch einer, und innerhalb weniger Sekunden verändert sich die Lage komplett. „Es waren mehr als drei“, erinnern sich die Opfer, die von der Polizei zum Vorfall befragt wurden. Die Kapuzen tief ins Gesicht gezogen, schnelle Schritte auf das Auto zu. Dann das krachende Geräusch der zerberstenden Scheibe, das aus der Hand gerissene Telefon, die mit Gewalt aufgerissene Tür, der junge Mann, der von zwei Angreifern festgehalten und gegen den Sitz gedrückt wird. Das Mädchen wird unter einen Baum gezogen, während ihr Freund, der festgehalten wird, nur hören kann, was wenige Meter von ihm entfernt geschieht. Die mobile Einsatzgruppe rekonstruiert den Hergang präzise. Die erste Hypothese lautet auf einen spontan begangenen Raubüberfall durch eine Gruppe junger Marokkaner, die alle Anfang zwanzig sind, sich schon länger in der Gegend herumtreiben und „kleine Geschäfte“ machen: es sind Drogendealer, die häufig Raubüberfälle begehen. In diesen aufgeregten Augenblicken scheint jedoch etwas von der ursprünglichen Absicht, sie auszurauben, abzulenken, und die Gewalt nimmt eine andere, schrecklichere Richtung. Es kommt zu einer Vergewaltigung. Als die Polizisten eintreffen, ist die Gruppe bereits in der Dunkelheit des Parks verschwunden. Zurück bleiben Glasscherben auf den Sitzen, Spuren an der Karosserie sowie Fussabdrücke, die die Täter in ihrer Eile hinterlassen haben. Das Paar spricht von mindestens fünf Angreifern. Die Ermittler berücksichtigen jedoch auch die Auswirkungen von Angst, Dunkelheit und Chaos, unter denen sich die Tat abgespielt hat. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf drei Personen, die von dem stellvertretenden Staatsanwalt Maurizio Arcuri, dem Leiter der Staatsanwaltschaft, die sich mit Fällen sexuellen Missbrauchs befasst, koordiniert werden. Einer der Marokkaner wurde in Verona aufgespürt, die beiden anderen in Quarticciolo, die alle schon als junge Drogendealer bekannt sind. Die Anklagen der Staatsanwaltschaft Rom sind schwerwiegend: schwere Gruppenvergewaltigung , Raub und Körperverletzung. Doch das Bild ist noch nicht komplett. Die DNA-Analysen eröffnen eine unerwartete Perspektive: Die gesammelten biologischen Spuren stimmen nicht mit dem Hauptverdächtigen überein, die Forensik hat keine genetische Verbindung zu ihm festgestellt. Klarheit schaffen hingegen die im Auto gefundenen Fingerabdrücke, die auf einen anderen der Festgenommenen hinweisen. Die Staatsanwaltschaft gleicht Bilder von Überwachungskameras, Telefonaufzeichnungen und Zeitpläne ab, um genau festzustellen, wer bei diesem Vorfall beteiligt war und welche Rolle er einnahm. Die Frage bleibt: Waren es wirklich fünf oder nur drei? Unterdessen beobachtet die Nachbarschaft mit wachsender Besorgnis, was vorgefallen ist. Denn es handelt sich nicht um einen Einzelfall. Erst vor wenigen Monaten, Ende August, kam es im selben Park zu einem weiteren Gewaltverbrechen. Eine sechzigjährige Frau, die in der Überzeugung, allein zu sein, die den Park durch die „Via degli Olmi” im Morgengrauen betreten hatte, wurde überrascht, zu Boden gestossen, angegriffen, vergewaltigt und ihres Telefons beraubt. Auch in diesem Fall verschwand der Täter zwischen den Bäumen und seine Spur verlor sich in den Strassen der Drogendealer. Nun summieren sich die beiden Vorfälle, und die Anwohner haben immer mehr Angst. Denn trotz des Dekrets von Caivano und der Einstufung als „rote Zone” – zwei vom Innenminister Matteo Piantedosi gewünschte Massnahmen – ist Quarticciolo weiterhin ein „rechtsfreier Raum“. ◻️ Übersetzung des im ersten Kommentar verlinkten Artikels der italienischen Zeitung „La Repubblica” Der Täter, der im August 2025 im selben Park eine 60-Jährige vergewaltigt und ausgeraubt hat, konnte aufgrund von Überwachungsvideos identifiziert und verhaftet werden. Es handelt sich um einen 26-jährigen Mann aus Gambia, der, wie sich herausstellte, wenige Tage nach dieser Tat erneut eine 44-jährige Frau vergewaltigt hat. Gegenüber der Polizei gab er an, zum Tatzeitpunkt unter dem Einfluss von Drogen gehandelt zu haben.

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hansdampf
hansdampf@twitschery·
Danke für den Hinweis! Ich könnte mich übergeben! Aber die Italiener wollten kein Referendum. Die Richter scheinen sich jedenfalls keine Gedanken zu machen. Ihnen scheint die „Bereicherung” wichtiger zu sein als der Schutz der Bevölkerung und sogar von Tieren. Großes, unnötiges Leid, weil man die Realität weiterhin nicht ernst nimmt.
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hansdampf
hansdampf@twitschery·
@Spyy29 @Georg_Pazderski Unglaublich, oder? Und damit sich das nicht wiederholt, hat der neu gewählte Bürgermeister von Saint-Denis das Verfahren zur Entwaffnung der kommunalen Polizei in Gang gesetzt. Genau die Polizisten, die im Video attackiert werden! Wir leben im Irrenhaus! x.com/BastionMediaFR…
Bastion@BastionMediaFR

🔴🇫🇷 𝗙𝗟𝗔𝗦𝗛 𝗜𝗡𝗙𝗢 — Le nouveau maire LFI de Saint-Denis, Bally Bagayoko, confirme le début d’un « processus de désarmement » de la police. (Source : BFMTV)

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Georg Pazderski
Georg Pazderski@Georg_Pazderski·
EUROPA verliert die Kontrolle❗️ In Saint-Denis bei Paris jagten Migranten am Dienstag die Polizei aus „ihrem Viertel“. Autos zertrümmert, Polizisten auf der Flucht.   Das ist kein „Zwischenfall“ mehr – das ist Eroberung.   Wann wacht EUROPA endlich auf?
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hansdampf
hansdampf@twitschery·
@DerGanesha Francesco Emilio Borrelli ist Grünen-Politiker und pro-migrantisch eingestellt. Er wird die Verantwortlichen nie benennen. Obwohl er auf seinem Instagram-Account täglich die schlimmsten Geschehnisse teilt, weigert er sich, die Ursachen dafür zu nennen. x.com/twitschery/sta…
hansdampf@twitschery

Rom (Italien): Horror im Park von „Tor Tre Teste“: 20-Jährige vor den Augen ihres Freundes von einer Gruppe junger Männer vergewaltigt Ein Raubüberfall mündete in der Gruppenvergewaltigung einer 20-jährigen Frau. Das Paar befand sich im Auto. Drei junge Männer, die sich in der Gegend von Quarticciolo herumtreiben, wurden festgenommen. „Nein, nicht das Handy ... Lasst es mir!“ – das sind die letzten Worte einer 20-Jährigen, die sich mit ihrem Freund im Auto zurückgezogen hat, bevor alles um sie herum zusammenbricht. Bevor sie von einer Gruppe junger Männer angegriffen und vergewaltigt wird. In der Nacht des 25. Oktobers sitzen ein Paar in ihren Zwanzigern im Auto in der Nähe des Parks „Tor Tre Teste“ im Osten Roms. Dann taucht plötzlich ein Schatten auf, dann noch einer, und innerhalb weniger Sekunden verändert sich die Lage komplett. „Es waren mehr als drei“, erinnern sich die Opfer, die von der Polizei zum Vorfall befragt wurden. Die Kapuzen tief ins Gesicht gezogen, schnelle Schritte auf das Auto zu. Dann das krachende Geräusch der zerberstenden Scheibe, das aus der Hand gerissene Telefon, die mit Gewalt aufgerissene Tür, der junge Mann, der von zwei Angreifern festgehalten und gegen den Sitz gedrückt wird. Das Mädchen wird unter einen Baum gezogen, während ihr Freund, der festgehalten wird, nur hören kann, was wenige Meter von ihm entfernt geschieht. Die mobile Einsatzgruppe rekonstruiert den Hergang präzise. Die erste Hypothese lautet auf einen spontan begangenen Raubüberfall durch eine Gruppe junger Marokkaner, die alle Anfang zwanzig sind, sich schon länger in der Gegend herumtreiben und „kleine Geschäfte“ machen: es sind Drogendealer, die häufig Raubüberfälle begehen. In diesen aufgeregten Augenblicken scheint jedoch etwas von der ursprünglichen Absicht, sie auszurauben, abzulenken, und die Gewalt nimmt eine andere, schrecklichere Richtung. Es kommt zu einer Vergewaltigung. Als die Polizisten eintreffen, ist die Gruppe bereits in der Dunkelheit des Parks verschwunden. Zurück bleiben Glasscherben auf den Sitzen, Spuren an der Karosserie sowie Fussabdrücke, die die Täter in ihrer Eile hinterlassen haben. Das Paar spricht von mindestens fünf Angreifern. Die Ermittler berücksichtigen jedoch auch die Auswirkungen von Angst, Dunkelheit und Chaos, unter denen sich die Tat abgespielt hat. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf drei Personen, die von dem stellvertretenden Staatsanwalt Maurizio Arcuri, dem Leiter der Staatsanwaltschaft, die sich mit Fällen sexuellen Missbrauchs befasst, koordiniert werden. Einer der Marokkaner wurde in Verona aufgespürt, die beiden anderen in Quarticciolo, die alle schon als junge Drogendealer bekannt sind. Die Anklagen der Staatsanwaltschaft Rom sind schwerwiegend: schwere Gruppenvergewaltigung , Raub und Körperverletzung. Doch das Bild ist noch nicht komplett. Die DNA-Analysen eröffnen eine unerwartete Perspektive: Die gesammelten biologischen Spuren stimmen nicht mit dem Hauptverdächtigen überein, die Forensik hat keine genetische Verbindung zu ihm festgestellt. Klarheit schaffen hingegen die im Auto gefundenen Fingerabdrücke, die auf einen anderen der Festgenommenen hinweisen. Die Staatsanwaltschaft gleicht Bilder von Überwachungskameras, Telefonaufzeichnungen und Zeitpläne ab, um genau festzustellen, wer bei diesem Vorfall beteiligt war und welche Rolle er einnahm. Die Frage bleibt: Waren es wirklich fünf oder nur drei? Unterdessen beobachtet die Nachbarschaft mit wachsender Besorgnis, was vorgefallen ist. Denn es handelt sich nicht um einen Einzelfall. Erst vor wenigen Monaten, Ende August, kam es im selben Park zu einem weiteren Gewaltverbrechen. Eine sechzigjährige Frau, die in der Überzeugung, allein zu sein, die den Park durch die „Via degli Olmi” im Morgengrauen betreten hatte, wurde überrascht, zu Boden gestossen, angegriffen, vergewaltigt und ihres Telefons beraubt. Auch in diesem Fall verschwand der Täter zwischen den Bäumen und seine Spur verlor sich in den Strassen der Drogendealer. Nun summieren sich die beiden Vorfälle, und die Anwohner haben immer mehr Angst. Denn trotz des Dekrets von Caivano und der Einstufung als „rote Zone” – zwei vom Innenminister Matteo Piantedosi gewünschte Massnahmen – ist Quarticciolo weiterhin ein „rechtsfreier Raum“. ◻️ Übersetzung des im ersten Kommentar verlinkten Artikels der italienischen Zeitung „La Repubblica” Der Täter, der im August 2025 im selben Park eine 60-Jährige vergewaltigt und ausgeraubt hat, konnte aufgrund von Überwachungsvideos identifiziert und verhaftet werden. Es handelt sich um einen 26-jährigen Mann aus Gambia, der, wie sich herausstellte, wenige Tage nach dieser Tat erneut eine 44-jährige Frau vergewaltigt hat. Gegenüber der Polizei gab er an, zum Tatzeitpunkt unter dem Einfluss von Drogen gehandelt zu haben.

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Ganesha 🇩🇪🇮🇳
Ganesha 🇩🇪🇮🇳@DerGanesha·
In einen Migrantischen Viertel in Rom, wurde eine Katze so hart missbraucht, das sie innere Verletzungen erlitten hat. Die Italiener vermuten Migranten dahinter Was stimmt mit solchen Leuten nicht, die Katzen vergewaltigen ?
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Rodolphe Cart 🇨🇵
Rodolphe Cart 🇨🇵@RodolpheCart·
« Cocus mais contents » La germanophilie de la classe dirigeante 🇫🇷 est semblable à une bouffée délirante. Il faut voir cette tribune comme une personne en manque qui demande sa dose. Chaque jour apporte son démenti au couple 🇫🇷-🇩🇪 mais on en redemande pour continuer à rêver.
L'Express@LEXPRESS

🇫🇷🇩🇪 TRIBUNE. Dans une tribune pour L'Express, plusieurs personnalités des deux pays, dont @MatthiasFekl @Gesine_Schwan @thomasbuberl @C_Gottschalk_ @TinaHassel @kieferanselm @nminkmar et @cdemazieres, s'inquiètent des divergences entre nos deux Etats. ➡️ l.lexpress.fr/Zua

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hansdampf
hansdampf@twitschery·
Ja, es gibt tatsächlich wenig Anlass für Zuversicht. Dass die Gesellschaft auch noch 2026 eine grosse Leidensfähigkeit aufweist, scheint jedenfalls nicht von der Hand zu weisen. Und sich von aussen helfen zu lassen, bedeutet, dass man sich eingestehen müsste, dass man Hilfe braucht. Und mit unserem momentanen Verhalten kann ich mir nicht vorstellen, dass die Amerikaner uns noch einmal befreien werden. Und die anderen, die wollen uns eher erobern, als befreien!
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Hain Blöd
Hain Blöd@HainBld2·
@twitschery @queru_lant ... erreicht. Nur durch ein massives eingreifen von Außen (außerhalb von Europa) kann es noch gelingen die Zustände die hier herrschen wieder in ein akzeptables Maß zu bringen. Sonst so befürchte ich, führt der Weg Europas in die Barberei
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🅲🅾🆇🆇
🅲🅾🆇🆇@queru_lant·
In Frankreich jagen Migranten die Polizei aus "ihrem" Viertel. Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?
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hansdampf
hansdampf@twitschery·
@RevueHector @RodolpheCart J'espère encore un miracle, que l'Europe se réveille, mais il n'y a malheureusement pas grand-chose qui laisse espérer. Le déni semble actuellement être la seule stratégie acceptable, car pour chercher des solutions, il faut d'abord reconnaître qu'il y a des problèmes !
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HECTOR
HECTOR@RevueHector·
@twitschery @RodolpheCart Idéologie délétère + corruption systémique + lâcheté = ruine et défaite Sinon bien noté, merci.
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hansdampf
hansdampf@twitschery·
Il est vraiment très étrange de voir à quel point on s'accroche encore à de vieilles certitudes en Europe. L'Allemagne n'est plus le moteur économique de l'Europe, mais a plutôt choisi de se suicider économiquement. C'est précisément à cause de sa politique énergétique, mais aussi de ses autres idées écologistes, que le pays sera bientôt méconnaissable. Ce pays est complètement désorienté par cette idéologie « woke » et est donc incapable de reconnaître les problèmes qu'elle engendre. La France et les autres pays européens feraient bien de regarder la réalité en face plutôt que de se complaire dans une « nostalgie ». Sinon, ce pays entraînera ses voisins dans son sillage, bien plus qu'il ne le fait déjà. Si vous souhaitez en savoir davantage sur le drame qui se joue dans notre pays voisin, je vous conseille de suivre le compte @E_Boeminghaus.
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HECTOR
HECTOR@RevueHector·
Rien que sur les questions énergétiques dont la politique nucléaire, la manière dont les gouvernements allemands successifs depuis Merkel au moins ont manigancé dans le dos du gouvernements français pour défendre leurs propres intérêts rend incompréhensible l'attitude politique et diplomatique française envers l'Allemagne. C'est de l'ordre de la trahison, selon moi.
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hansdampf
hansdampf@twitschery·
@HainBld2 @steffan_nethe @queru_lant Interessant, wie labil die öffentliche Meinung im Grunde zu sein scheint. Und dass man sich letztlich mit den Tätern identifizieren kann, die einem in einem anderen Kontext aber deshalb wohl nicht verschont hätten.
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Hain Blöd
Hain Blöd@HainBld2·
@twitschery @steffan_nethe @queru_lant JAP - und in Bad Kleinen war es plötzlich der GSG9 Beamte der den "armen RAF Terroristen" exikutiert haben soll. (Aufgesetzter Kopfschuss) obwohl mehrere Schüsse den Terroristen schon ausser Gefecht gesetzt hatten. Plötzlich war die öffentliche Meinung zugunsten des Terroristen🤔
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hansdampf
hansdampf@twitschery·
Ja, diese Unterscheidung gibt es auch in anderen Ländern, beispielsweise hier in Frankreich. In Belgien kommt nicht einmal mehr die Polizei mit ihrer Aufgabe nach. Der Ruf nach dem Militär steht im Raum. Ich sehe unsere westlichen Gesellschaft vor einer grossen Zerreissprobe. Wir haben jetzt schon einen massiven Verlust an Sicherheit, und es wäre mir mehr als recht, wenn das mit den bestehenden Strukturen wieder sichergestellt werden könnte. Nur mit der Dämonisierung der Polizei und dem Entzug der uneingeschränkten Unterstützung durch die Politik wird das wohl nicht gelingen. Die Tatsache, dass selbst Gerichte mittlerweile „politisch” zu urteilen und Täter fast schon als Opfer zu beurteilen scheinen, stimmt jedenfalls auch nicht gerade zuversichtlich. Langfristig könnte all dies zu einem Bürgerkrieg führen.
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Hain Blöd
Hain Blöd@HainBld2·
@twitschery @queru_lant jo leider. Und fast ausschließlich von einem bestimmten Klientel 😠 Hier muss man aber unterscheiden zwischen GSG9 Beamten, BePo (Bereitschaftspolizei) sie werden für Veranstaltungen Fussbald, Demos o.äh. eingesetzt und den normalen Streifenpolizisten.
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