Artemis Zoe (kolejka otwarta)

30.5K posts

Artemis Zoe (kolejka otwarta) banner
Artemis Zoe (kolejka otwarta)

Artemis Zoe (kolejka otwarta)

@verderosa__

26 | entp | ˢᵗᵘᵈⁱᵘʲᵉ̨, ᵖʳᵃᶜᵘʲᵉ̨, ᶜᶻᵃʳᵘʲᵉ̨

polish, english, italian Katılım Haziran 2017
412 Takip Edilen733 Takipçiler
Sabitlenmiş Tweet
Artemis Zoe (kolejka otwarta)
Artemis Zoe (kolejka otwarta)@verderosa__·
✨ WRÓCIŁAM! | ᵗʸˡᵏᵒ ⁿᵃ ᶜʰʷⁱˡᵉ̨ ­­­­ ­­ ­­ ­­ → czytania na zasadzie „pytanie = odpowiedź” o dowolną sprawę – 𝟭𝟬 zł. ­­­­ ­­ ­­ ­­ → grubsza sprawa, to i grubsze czytanie – dogadamy się ­­­­ ­­ ­­ ­­ → runy | yggdrasil – 𝟱𝟬 zł. 🪻🔮
Artemis Zoe (kolejka otwarta) tweet media
Polski
0
1
1
129
Nowe Średniowiecze
Nowe Średniowiecze@KisielJR·
@verderosa__ @NehemiaszWilk i trzy, zbita szklanka zazwyczaj bierze się z nieostrożności i dziecko nie powinno tego sprzątać, bo łatwo o drzazgi szklane. To już wolę jak mi swoje ubrania poskłada w zamian
Polski
1
0
0
18
Nowe Średniowiecze
Nowe Średniowiecze@KisielJR·
kolega przesadził ostro, ale też warto nadmienić, że aktualnie psycholożki postulują w ogóle brak systemu kar, bo to nieludzkie no i brak uczenia współodpowiedzialności za dom, bo dziecko nie jest "darmową siłą roboczą" to jest kuriozum
Easy Rider@EasyRid04682094

Spadek dzietności to efekt zakazu bicia dzieci: kiedyś jak gówniak coś spieprzył to dostawał lanie i potem już umiał. Dziś namówienie go, żeby sprzątnął pokój czy rozładował zmywarkę wymaga miliona próśb a i tak musisz po nim poprawiać albo zrobić samemu; rachunek jest prosty.

Polski
7
1
44
2.5K
angel saw ari ♡ ꕤ
angel saw ari ♡ ꕤ@angelliczkaa·
@LublinNIEDLAPIS z mojej obserwacji takie nie było, na inne stanowiska tam owszem, bo sama się też na tym przejechałam, ale tutaj po prostu nie zostałam polubiona przez dyrekcje..inne osoby bardziej mi przychylne w urzędzie i też wyżej postawione myślały, że zostanę, ale wyszło jak wyszło
Polski
2
0
2
862
Artemis Zoe (kolejka otwarta) retweetledi
Snow White
Snow White@Quotendeutsche·
Da mir etliche Türken wegen meines Berichts zu den Hintergründen des kroatischen ESC-Beitrags Geschichtsrevisionismus unterstellen und uns am liebsten glauben lassen wollen, dass meine Vorfahren die Gräueltaten im Zusammenhang mit der 415 Jahre andauernden osmanischen Herrschaft in Bosnien und Herzegowina (1463–1878) erfunden haben, biete ich an dieser Stelle echte, nachprüfbare Geschichte an. Ich erzähle euch vom Schicksal von Katarina, der letzten bosnischen Königin. Sie ist die berühmteste tragische Figur des bosnischen Mittelalters. Ihr Name war Katarina Kosača-Kotromanić. Sie war die Tochter von Herzog Stjepan Vukčić Kosača, dem mächtigsten Adligen von Herzegowina - von ihm stammt der Name „Herzegowina", Land des Herzogs. Heute heißt das Land Bosnien und Herzegowina. Geboren wurde sie 1424 im Schloss Blagaj bei Mostar. Sie wuchs vermutlich orthodox auf und trat bei der Heirat 1446 klar zum Katholizismus über. Sie heiratete 1446 König Stjepan Tomaš, den vorletzten König Bosniens. Sie hatten zwei Kinder: Šimun (geb. 1449) und Katarina (geb. 1451). Sie war eine sehr aktive Königin (1446–1461). Sie förderte die katholische Kirche massiv, finanzierte Franziskaner-Klöster, ließ Kirchen bauen und unterstützte die Mission gegen die „Crkva bosanska"- eine eigenständige bosnische Kirche, deren Niedergang Theorien zufolge die spätere Islamisierung Bosniens erleichterte. Katharina war fromm, gebildet und politisch engagiert. 1461 stirbt ihr Mann unter ungeklärten Umständen -manche Quellen u.a. Osmanen behaupten er sei von seinem eigenen Sohn aus erster Ehe vergiftet worden. Dieser Sohn, Stjepan Tomašević, wird letzter König. 1463 beginnt die Tragödie. Sultan Mehmed II. marschiert mit großer Armee in Bosnien ein. Innerhalb weniger Wochen fällt das Königreich. Der letzte König Stjepan Tomašević wird gefangen genommen und in Jajce enthauptet obwohl die Osmanen versprachen, ihn zu verschonen. Katarinas Schicksal ist fürchterlich. Sie flieht zunächst Richtung Kupres. In dieser Zeit lässt sie noch die Kirche der Heiligen Dreieinigkeit im Ort Vrila (heute Otinovci) erbauen. Dann muss sie weiter - über Konjic und Ston bis nach Dubrovnik und schließlich auf die Insel Lopud. Dort hinterlässt sie den Säbel ihres Mannes Stjepan Tomaš mit der Bitte, ihn für ihren Sohn Šimun aufzubewahren, bis er aus der osmanischen Gefangenschaft befreit werde. Damit er, mit dem Säbel seines Vaters in der Hand, sein Erbland von den Osmanen befreien könne. Später muss sie ins Exil nach Rom fliehen, als Dubrovnik droht von den Osmanen erorbert zu werden. Ihre beiden Kinder Šimun (14) und Katarina (12) werden gefangen genommen, nach Istanbul verschleppt, zwangskonvertiert und in den osmanischen Hof eingegliedert. Damit beginnt ihr lebenslanges Trauma, das zum Kern ihrer tragischen Geschichte werden sollte und uns noch Jahrhunderte später - bis heute - an diese Schrecken erinnert: Šimun erhält eine neue Identität und verschwindet als osmanischer Würdenträger in den Archiven, vermutlich identisch mit dem späteren Ishak-beg Tomašević, - Kraljević („der Königliche") taucht teilweise als Beiname auf. Er macht osmanische Karriere, wird Sandschakbeg und lebt als Muslim. Ihre damals 12-jährige Tochter Katarina wird Hatice genannt und mit einem osmanischen Würdenträger verheiratet. Ihre Mutter verbringt den Rest ihres Lebens damit, sie zurückzubekommen sowohl auf diplomatischen Wege, finanziell, über den Papst, über den ungarischen König. Es gelingt ihr nie. Sie sieht ihre Kinder nie wieder. Sie lebt 15 Jahre im Exil in Rom (1463–1478), beim Heiligen Stuhl. Sowohl Papst Pius II. als auch später Sixtus IV. unterstützen sie mit einer Pension. Sie wohnt in der Nähe von Santa Maria in Aracoeli auf dem Kapitolshügel. Sie trägt bis zu ihrem Tod die schwarze Witwentracht, bezeichnet sich offiziell weiter als „Königin von Bosnien" und kämpft diplomatisch für die Rückeroberung ihrer Heimat. Es soll vergeblich bleiben. In den letzten Jahren ihres Lebens trat sie dem franziskanischen Dritten Orden bei und lebte in strenger Frömmigkeit. Sie wurde im franziskanischen Habit beigesetzt - Königin und Tertiarin zugleich. In ihrem berühmten Testament (1478) vermacht sie ihre Rechte auf das Königreich Bosnien dem Heiligen Stuhl unter der Bedingung, dass es zurückerobert wird. Falls ihre Kinder zum Katholizismus zurückkehren, sollen sie das Erbe antreten dürfen. Sie kehren nie zurück. Dieses Testament wurde von kroatischen Nationalisten im 19. und 20. Jahrhundert oft als rechtlicher Anker zitiert als Beweis, dass Bosnien „eigentlich" katholisch und westlich orientiert sei. Sie stirbt am 25. Oktober 1478 in Rom und wird in Santa Maria in Aracoeli beigesetzt. Ihr Grabstein existiert dort bis heute. Die Inschrift existiert in kroatischer Sprache in bosančica-Schrift (einer regionalen kyrillischen Variante) sowie in lateinischer Sprache: CATHARINAE REGINAE BOSNENSI KATARINA, KÖNIGIN DER BOSNIER Sie ist die einzige gekrönte slawische Königin, die in Rom begraben ist. Sie wurde 1990 durch Papst Johannes Paul II. seliggesprochen und wird in Bosnien und in Herzegowina als „Königin der Bosnier" verehrt. In Kraljeva Sutjeska - dem zentralbosnischen Franziskaner-Kloster und ihrer ehemaligen Königsresidenz - wird ein Gewand verwahrt, das der Tradition nach Königin Katarina gehört haben soll. Der Ort ist bis heute Pilgerstätte. Ihr Todestag am 25. Oktober wird als Gedenktag begangen. Traditionell tragen kroatische Frauen in Bosnien und Herzegowina an diesem Tag schwarze Kopftücher als Erinnerung an ihre Trauer. Diese Tradition ist Teil der bosnisch-kroatischen Identität und wird in Westherzegowina bis heute gepflegt. Warum ihre Geschichte so wichtig ist? Katarina verkörpert für die bosnischen Kroaten alles auf einmal: - Den Untergang des eigenen Staates - Den Verlust der Kinder an den Islam, das tiefste Trauma der gesamten Region - Die Treue zum Glauben bis in den Tod Sie ist die historisch-königliche Variante dessen, was Diva Grabovčeva und Mila Gojsalić (von ihrem Schicksal hab ich bereits erzählt) in den Volksliedern sind. Sie ist eine reale historische Person und gleichzeitig eine Symbolfigur, die durch ihre eigene Tragik unsterblich wurde. Wenn man in Herzegowina am 25. Oktober ältere kroatische Frauen sieht, die schwarz tragen, dann trauern diese - fünfhundertfünfzig Jahre später - nicht nur um Katarinas verlorene Kinder, sondern auch um die vielen anderen Schicksale dieser Zeit. So bin ich aufgewachsen. Mit dieser Geschichte meiner Ahnen, die ich ehren werde und deren Andenken ich durch diese Erzählung lebendig halten werde. Soll ich euch jetzt von der Legende der „Gospa Sinjska" erzählen?
Snow White@Quotendeutsche

Kroatien ist beim diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) mit dem Song „Andromeda“ aufgetreten. Worüber keiner im Vorfeld sprach und was auch der grottenschlechte Kommentator der ARD (Thorsten Schorn) mit keinem Wort erwähnte ist der Hintergrund und die Bedeutung des Liedes. Es wurde anders als der albanische Beitrag auch nicht übersetzt, vermutlich aus purer Absicht um den Zuhörern die Tiefe des Songs vorzuenthalten, stattdessen erzählte Thorsten Schorn irgendwas belangloses mal ganz abgesehen von seinem insgesamt cringe Auftritt. Die Band, bestehend aus fünf Frauen, -alle tätowiert- singt über ein fast vergessenes Kapitel der Balkangeschichte: Es handelt von einer Zeit der Besatzung, als die Osmanen bis vor die Tore Österreichs vorrückten und Teile der kroatischen Bevölkerung auf dem Balkan -vor allem dem heutigen Bosnien Herzegowina- islamisierten. Deswegen ist heute übrigens ein Großteil der bosnischen Bevölkerung muslimisch. Während dieser osmanischen Herrschaft tätowierten sich kroatisch-katholische Frauen in Bosnien Kreuze und Symbole in die Haut um sich vor Osmanen zu schützen, die tätowierte Frauen verwehrten. Dieses rituelle Tätowieren wird als „Šicanje" bezeichnet, war sehr schmerzhaft und wurde bei jungen Frauen und Mädchen bereits ab einem frühen Alter (+3 Jahre) praktiziert. Es galt als Schutz vor den Osmanen, die während ihres Eroberungsfeldzugs die starken Söhne raubten, die jungen Mädchen ehelichten oder das Recht der ersten Nacht für sich beanspruchten (sie also schändeten) und die Menschen unter Bedrohung des eigenen Lebens zur Konversion zum Islam zwangen. Ich kann mich erinnern, als ich klein war, dass ich mich über die sichtbaren Tätowierungen der alten Frauen gewundert habe. Sie trugen sie sichtbar an den Händen, Armen, Brust und im Gesicht. Für unsere Großmütter sind diese Tätowierungen kein kultureller Schmuck gewesen sondern der letzte Akt des Überlebens und des Widerstands. Sie sind sichtbares Zeichen der eigenen Identität, das selbst Zwangskonversion und Verschleppung überdauern sollte. Diese Frauen wollten ihre Identität bewahren und sichtbar machen, auch wenn ihre Körper missbraucht und ihnen ihre Kinder genommen wurden. Deshalb haben sie sich tätowiert. Um sich selbst zu schützen! Die Band hat dieses Lied den Urgroßmüttern und ihren Müttern gewidmet und soll an die schwere Zeit erinnern und das Andenken an jene bewahren, die so viel Schmerz ertragen mussten. Hier die Übersetzung des Songs: Während du eine Kerze anzündest, frag deine Großmutter warum sie ihre Töchter in Angst geboren hat warum so viele den Friedhof gewählt haben (Freitod) unsere Mütter haben doch keine Sklaven geboren Viele Tränen flossen wie ein Fluss, warum wird die Geschichte immer wieder von vorne geschrieben? Unsere Söhne sind keine Untertanen Wecken sie euch nachts - die Schreie aus der Wiege? Nimm mich zu dir Königin Erde dir gehört meine Seele für sie bin ich nur ein ein Körper Führ mich zu den Sternen zu zerstörten Nestern dort wo sie die Soldaten mit Schreien verabschieden führ mich zu den Sternen weit weg von den Blicken Andromeda All diese Narben tief eingeschnitten bis auf den Knochen nicht eine Mutter wird euch das jemals vergeben Auf dem Tisch der Schande liegt Gold von den Halsketten während sie sich die Hände mit dem Blut unserer Wunden waschen Verräter Verräter Verräter Verräter!!! Andromeda... Andromeda...

Deutsch
106
493
2.3K
48K
Artemis Zoe (kolejka otwarta)
@NehemiaszWilk @KisielJR Kiepsko tłumaczyła tę różnicę, bo konsekwencje są naturalnym następstwem czynu. Czyli jak dziecko zbije szklankę, to nie drzesz mordy, bo w naturze nie ma zbitych szklanek, które drą mordę. Naturalną konsekwencją jest posprzątanie szkła i / lub odkupienie szklanki np.
Polski
3
0
1
59
zabol z piekor
zabol z piekor@ruchamcimatke67·
@verderosa__ sos tysiaca wysp jest dobry tylko i wylacznie w hot dogach z zabki orlenu itd
Polski
1
0
0
4
Pinkydust
Pinkydust@Pinkydust95·
Nie mogę z bólu dupy osób spoza Europy ze Europejczykom nie podobal się występ a’la Eurowizja 2006 na tyle, żeby mu dać 1 miejsce XD okej w Australii i USA się wam to podoba, w Europie to jest kiczowate, a jesteście na europejskim konkursie więc deal with it
dooset daram ❤️‍🔥@doosetxdaram

The jurys robbed her.

Polski
11
4
229
11.9K
Artemis Zoe (kolejka otwarta)
Mała ja: ciągłe poczucie straty, bo nigdy nie poznałam swojej babci, a babcia to jednak babcia i było mi zawsze przykro Ja, wczoraj: BABCIA JEST W IPN.
Polski
0
0
1
112
✨wroniara✨
✨wroniara✨@_gattara_·
Jest w tym domu godzinę i już został książkarą🥹 (pomóżcie wybrać imię pls)
✨wroniara✨ tweet media
Polski
35
5
502
6.9K
Artemis Zoe (kolejka otwarta) retweetledi
Piotrek Parol
Piotrek Parol@piotrekparol·
Siedmiosobowa lista hańby, czyli polskie jury dające 12 punktów Izraelowi: Eliza Orzechowska Filip Kuncewicz Jasiek Piwowarczyk Viki Gabor Staś Kukulski Wiktoria Kida Maurycy Żółtański #Eurovisión2026 #Eurowizja #Eurovisión
Polski
105
678
5K
127.2K
Artemis Zoe (kolejka otwarta)
#Eurovisión2026 Alicja mi bardzo zaimponowała. Jedno to mieć świetny głos, drugie to się popłakać na scenie i nadal zaśpiewać jakby nigdy nic.
Polski
0
0
0
587