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@KielerFinanzen Wo gibt es Lehrer des Bundes? Sind doch alles Beamten der Länder
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Sie plündern den Staat. Sie können das, weil sie regieren. Sollen die Anderen doch Pfandflaschen sammeln ..,
„Beamte erhalten ab sofort mehr Geld, einige erwarten Gehaltsanstiege von mehr als 23 Prozent. Einfache Staatsdiener allerdings nicht, sondern die, die schon jetzt zu den Spitzenverdienern des Systems zählen. Diese Tabelle zeigt das Ausmaß der neuen Besoldung.“
Quelle: Welt

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@AliCologne @seriengruender Genau Ali. Du bist immer das Opfer 🙈 schade, mag deine Posts meistens
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@seriengruender Mutig, jeder, der auch nur ein wenig Kritik übt, kommt auf den Scheiterhaufen auf X. Ich hab das selbst getestet.
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Hätte »Ben ungeskripted« aus meiner Sicht im Interview mit Höcke kritischer sein können? Zweifellos. Wenn ein AfD-Politiker wie Höcke sagt, es gebe »nur einen Schuss«, um Deutschland zu retten, würde man gerne wissen, was genau damit gemeint ist – und was passiert, wenn dieser Schuss nicht genutzt wird. Wie könnte eine deutsche Erinnerungskultur fernab von »Schuldkult« aussehen? Hätte ich andere Schwerpunkte gesetzt? Freilich. Wie will Höcke Wähler in Westdeutschland überzeugen, die ihn oftmals (allein habituell) ablehnen? Was bedeutet eine Abkehr Deutschlands vom Westen, Israel und den USA sicherheitspolitisch?
Aber: Ben ist kein klassischer Journalist, sondern YouTuber und Interviewer, und Manöverkritik bei solchem einem Interview fällt ja auch irgendwie immer leicht. Ich finde etwas anderes bemerkenswert: Das viereinhalb Stunden lange Gespräch mit Björn Höcke erreicht nach nicht einmal 24 Stunden 1,5 Millionen Views und 120.000 Daumen hoch. Darin zeigt sich im Kern ein größeres mediales Versagen: Es gibt ganz offensichtlich eine enorme Nachfrage nach Gesprächen auf Augenhöhe mit dämonisierten Politikern (Höcke ist der Inbegriff davon), und zwar nach Gesprächen, in denen der Fragesteller (der übrigens erst kürzlich Jan van Aken und den Vater von Maja T. interviewt hat) nicht ständig ins Wort fällt und jede Aussage sofort einordnet. Man kann das Interview also kritisieren – manche Reaktionen darauf sind sehr zartbesaitet (Höcke darf schließlich alles ausbreiten, was ihn beschäftigt – warum sollte man das nicht kritisieren dürfen?) –, doch im Kern lebt solch ein Gespräch von Interesse und Unvoreingenommenheit, und beides kommt in dem Interview durch.
Solche unverstellten Long-Format-Interviews, die in den USA schon längst Schule gemacht haben, sollten a) deutlich öfter stattfinden, b) in den Leitmedien wie »Spiegel«, »ZEIT« und »WELT« sowie bei ARD und ZDF geführt werden, und c) zu echten Streitgesprächen erweitert werden. Sie sollten Schule machen, weil sie echten Mehrwert bieten und die journalistische Grundtugend der Neugier ernst nehmen. Ich finde sie deutlich spannender als die dauernd belehrenden und einordnenden Kurzvideos in Politmagazinen sowie Prime-Time-Talkshows, die letztlich reine Simulation von Debatte sind. Das galt für Krah bei Tilo Jung – und es gilt für Höcke bei Ben. Mehr davon, bitte.
youtube.com/watch?v=VO3QuF…

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Das Bundesverfassungsgericht hat mehrfach festgestellt, dass Anonymität ein Schutzschild der Meinungsfreiheit ist. Meinungsfreiheit umfasst das Recht, seine Meinung anonym zu äußern. Der Bürger muss nicht mutig sein, um Grundrechte wahrzunehmen. Ein Arbeitgeber muss nicht wissen, welche politische Partei sein Angestellter favorisiert. Eine Klarnamenpflicht würde die Trennung zwischen privater, öffentlicher und beruflicher Sphäre aufheben. Merz stellt sich gegen die Meinungsfreiheit:
Pauline Voss@Pauline__Voss
Mit einem klaren Bekenntnis gegen die Meinungsfreiheit rundet Friedrich Merz eine kommunikativ gelungene Woche ab: „In den sozialen Netzwerken kann jeder anonym sagen, was er denkt und wie er denkt. Ich find‘s bedauerlich."
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@BoggerPRO 10 Jahre beim besten Verein Deutschlands, ihr Netzwerk wird vermutlich größer sein als wir es uns jemals erahnen können.
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Markus Söder: „Wer ist für sie reich?“
Louis Klamroth: "Leute, die den Spitzensteuersatz zahlen"
Wow, das ist krass. Da staunt selbst Söder.
Jemand mit z.v. Einkommen von 69.000 Euro ist für den ÖRR Moderator reich.
Klamroth selbst verdient ein Vielfaches davon. Finanziert vom Zwangsgebührenzahler.
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