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🇨🇭Demokratie-Plattform: 🚀Gemeinsam haben wir über 750’000 Unterschriften für Volksinitiativen und Referenden gesammelt! @demokratie_ch

Schweiz Katılım Kasım 2015
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Daniel Graf 🚀
Daniel Graf 🚀@dani_graf·
Just saying @economiesuisse: WeCollect lässt sich nicht so leicht kopieren, weil wir nicht stillstehen. Wir arbeiten am grössten Update unserer Geschichte. Mehr Menschen. Mehr Wirkung. Mehr Demokratie. Wir haben keine Millionen wie ihr – nur engagierte Menschen, die uns mit Kleinspenden finanzieren. 🤑 Spenden: wecollect.ch/spenden
Daniel Graf 🚀@dani_graf

Economiesuisse baut eine WeCollect-Kopie – wie der Tages-Anzeiger enthüllt hat (Artikel im Anhang). Der mächtigste Wirtschaftsverband der Schweiz nennt seine Plattform «Civic». Das klingt nach Zivilgesellschaft und Beteiligung – ist aber in Wahrheit eine digitale Kampagnen-Maschine für die Wirtschaftslobby. Der Zeitpunkt ist kein Zufall: «Digitales Unterschriftensammeln kommt – wer nicht online ist, wird verlieren», schreibt Economiesuisse in einer internen Projektpräsentation und meint damit E-Collecting. Der Nationalrat entscheidet am kommenden Montag darüber – als direkte Folge des Unterschriften-Skandals. Im revidierten Bundesgesetz über die politischen Rechte (BPR) wird eine gesetzliche Grundlage geschaffen – für kantonale und nationale Versuche mit E-Collecting. Jetzt geht's also auf der Überholspur! Die Pointe: Die Wirtschaftsverbände haben sich nie um E-Collecting gekümmert. Im Gegenteil: Wirtschaftsfinanzierte Denkfabriken wie Avenir Suisse predigen seit Jahren, die Hürden für die direkte Demokratie zu erhöhen. Sie forderten, die Unterschriftenzahl für Initiativen von 100'000 auf 200'000 zu verdoppeln. Gemäss Tages-Anzeiger will Economiesuisse zwei Dinge erreichen: Unterschriften sammeln – und ein «Investment in die Kampagnenfähigkeit». Um Projekte auf ihre Plattform zu locken, verteilt Economiesuisse sogar Geld. Neue Kampagnen erhalten ein Startbudget – bezahlt von der Wirtschaft. Dahinter steckt eine klare Absicht: Adressen sammeln – möglichst viele, möglichst schnell. Diese können auch bei umstrittenen Abstimmungen über AHV, Klimaschutz oder Konzernverantwortung mobilisiert werden. Je knapper ein Urnengang, desto entscheidender wird die Mobilisierung über Datenbanken. Die «Civic»-Plattform richtet sich nicht an die Bevölkerung, sondern gegen gesellschaftliche Gruppen, deren Interessen im Parlament kaum vertreten sind. Unser Plattform, WeCollect, gibt diesen Menschen eine stärkere Stimme – mit Initiativen und Referenden. Das schafft politischen Druck. Das bringt Veränderung. Dank eurer Unterstützung haben wir bis heute: - 110 Initiativen, Referenden und Petitionen begleitet - 858'192 Unterschriften online gesammelt Alles finanziert durch Kleinspenden. Damit spielen wir in der ersten Liga der Schweizer Politik – finanziell völlig unabhängig von den Kriegskassen der NGOs, Parteien und Verbände. Und noch ein letzter Hinweis an die Adresse von Economiesuisse: WeCollect lässt sich nicht so leicht kopieren, weil wir nicht stillstehen. Wir arbeiten am grössten Update unserer zehnjähringen Geschichte. Mehr Infos folgen bald, versprochen!

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Daniel Graf 🚀
Daniel Graf 🚀@dani_graf·
📆 Heute ist Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen. Wir sind mit @InklusionCH unterwegs in der Wandelhalle mit einem dingenden Appell an Bundesrat und Parlament. Die Schweiz braucht ein Inklusionsgesetz! 💙 fürs Unterzeichen und Teilen.✍ inklusions-initiative.ch/appell-bundesr… @ParlCH
Daniel Graf 🚀@dani_graf

ADHS im Bundeshaus? Wenn es stimmt, dass «neurodivers» sein zur Mode-Diagnose geworden ist, dann müssten doch mehr als 10 von 246 Parlamentarier:innen längst auf den Trend aufgesprungen sein? Und 5 Prozent wären im kreativ-chaotischen Berufsfeld Politik wohl noch vorsichtig geschätzt. Doch wer in der Wandelhalle nach neurodivergenten Parlamentarier:innen sucht, muss lange suchen. Zumindest öffentlich bekennt sich bisher kaum ein aktuelles Mitglied des National- oder Ständerats zu einem «Neurotribe» – also zu Autismus, ADHS, Dyskalkulie, Legasthenie, Dyspraxie oder Synästhesie. Diese Leerstelle im Bundeshaus passt besser ins Bild als der Hype. Und mit dem Begriff «Neurodiversität» können wohl die wenigsten etwas anfangen. Auch im Duden steht er erst seit 2024. «Neu|ro|di|ver|si|tät – nicht als krankhaft, sondern als natürliche Vielfalt aufgefasste neurobiologische Entwicklungsspezifiken beim Menschen». Vielleicht erklärt die Duden-Definition, warum sich im Bundeshaus wenige mit ADHS & Co. zeigen. In der Wandelhalle gilt, was im Job und an anderen Orten die Regel ist: Kaum wer möchte als nicht «neurotypisch» gelten – also unter einer «psychischen Störung» leiden. Darum verstecken sich Betroffene lieber, um nicht diskriminiert zu werden. Also herabgesetzt, schlecht gemacht oder ausgegrenzt zu werden. Neurodiversität erlaubt dieses Versteckspiel, das «Masking» – also das Unterdrücken oder Überspielen von Verhaltensweisen, um nicht aufzufallen. Ein Privileg, das andere nicht haben. Heute, am internationalen Tag der Menschen mit Behinderung, ist ein guter Moment, darüber nachzudenken. Neurodiversität und Behinderung sind zwar oft nicht das Gleiche, aber es gibt viele überlappende Erfahrungen. Wie mein Freund und Nationalrat @islamalijaj sagt: «Behinderung ist das, was behindert.» Es geht also nicht um eine Diagnose oder den Zustand einer Person, sondern um Barrieren, die Menschen im Alltag durch unzugängliche Strukturen und fehlende Unterstützung erfahren. Je kleiner eine Gruppe ist, desto einfacher ist es, sie auszugrenzen. Deshalb ist Sichtbarkeit wichtig, auch unter der Bundeshauskuppel. Es braucht etwas Mut – auch von mir, wenn ich heute in der Wandelhalle unterwegs bin. Nicht nur als Lobbyist für eine inklusive Gesellschaft, sondern als Selbstbetroffener mit ADHS. PS: Bitte unterzeichnet den dringenden Appell an Bundesrat und Parlament. Die Schweiz braucht ein Inklusionsgesetz! ✍ inklusions-initiative.ch/appell-bundesr… #Bundeshaus #Politik #Schweiz #ADHS #Neurodiversität #Inklusion #Initiative @InklusionCH Das Bundeshaus in Bern - zur Hälfte mit einem Berg Popcorn bedeckt.

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RT @dani_graf: 🚀 Weg frei für die Smartphone-Demokratie: Bundesrat gibt grünes Licht für E-Collecting! Bürger:innen sollen künftig Volksini…
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Daniel Graf 🚀
Daniel Graf 🚀@dani_graf·
😌 Vielleicht kennt ihr das Gefühl: Um Hilfe zu bitten, fällt oft schwer – und wenn’s ums Geld geht, erst recht. Am Sonntag war es bei mir genauso, als wir die Rettungsaktion für WeCollect gestartet haben. Die Demokratie-Plattform, die ich vor fast zehn Jahren aufgebaut habe, steckt in einer ziemlich schwierigen Lage. Bis Ende Jahr brauchen wir 250'000 CHF, um den Betrieb für die nächsten sechs Monate zu sichern. Mehr auf: act.wecollect.ch/save-wecollect Es ist wunderbar zu erleben, wie viele Menschen WeCollect in dieser schwierigen Zeit unterstützen. In nur drei Tagen haben wir gemeinsam schon 96'931 gesammelt! 💙 Herzlichen Dank an die 982 engagierten Menschen, die an die Idee von WeCollect glauben: dass direkte Demokratie für alle zugänglich sein soll – auch für kleine Netzwerke und Einzelpersonen. Ich freue mich über die breite Unterstützung und die ganz vielen kleinen und auch paar grösseren Spenden. Hier ein paar Zahlen dazu: - 273 Personen mit Spenden zwischen 1 bis 50 CHF - 633 Personen mit 51 bis 150 CHF - 53 Personen mit 151 bis 250 CHF - 15 Personen mit 251 bis 500 CHF - 4 Personen mit 501 bis 1'000 CHF - 3 Personen mit 1'001 bis 5'000 CHF - 1 unglaublich grosszügige Spende von 10'000 CHF 🚀 Dieser Rückenwind gibt mir so viel Energie für die kommenden Wochen – und ja, um Hilfe zu bitten ist gar nicht so schlimm. Im Gegenteil: Um Hilfe zu bitten, kann genau der Schritt sein, der alles möglich macht. #SaveWeCollect @wecollectCH @demokratie_ch
Daniel Graf 🚀 tweet media
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Bis 2022 war WeCollect dank Kleinspenden selbsttragend, mit einer durchschnittlichen Spende von 85 Franken. Doch seit letztem Jahr schreiben wir rote Zahlen. Hilft jetzt mit, WeCollect zu retten und wieder auf stabile Beine zu stellen! 🙏 act.wecollect.ch/save-wecollect #SaveWeCollect
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WeCollect@wecollectCH

WeCollect retten! Die Plattform steht vor dem Aus: 250'000 Franken fehlen, um den Betrieb von WeCollect zu sichern. Jetzt zählt deine Hilfe! act.wecollect.ch/save-wecollect #SaveWeCollect

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Daniel Graf 🚀
Daniel Graf 🚀@dani_graf·
Ich freue mich immer riesig, wenn Menschen mir schreiben, dass sie auf @wecollectCH zum ersten Mal in ihrem Leben eine Initiative oder ein Referendum unterschrieben haben. Noch schöner ist es, wenn sie irgendwann den Mut finden, auch andere zu fragen, ob sie unterschreiben. Das ist für mich echte, gelebte Demokratie! Aber der Unterschriftenskandal hat vieles verändert. Viele sind verunsichert und zögern, auf der Strasse noch zu unterschreiben. Kein Wunder, dass engagierte Menschen, die für Initiativen und Referenden sammeln, heute viel weniger Unterschriften bekommen. Bei der @demokratie_vi war es an denselben Orten nur noch die Hälfte, wie mir Sammler:innen berichtet haben. Und dann hört man Sprüche wie: «Wieviel verdienst du an meiner Unterschrift?» Für mich ist klar: Die Betrügereien der Sammelfirmen und das Nichthandeln der Politik haben das ehrenamtliche Engagement für unsere Demokratie bereits nachhaltig beschädigt. Die Preise für gekaufte Unterschriften steigen weiter – zur Freude der kommerziellen Firmen. Das Sammeln wird schwieriger, egal ob auf der Strasse oder online. Deshalb ist WeCollect für Netzwerke und kleine Organisationen wichtiger denn je. In den nächsten Tagen starten wir unsere Rettungskampagne für WeCollect, wie ich im Interview mit The Philantrophist erzählt habe. Wir brauchen bis Ende Jahr 250'000 CHF, um den Betrieb für die nächsten sechs Monate zu sichern. Keep you posted! 👉 thephilanthropist.ch/demokratie-leb… PS: Zuwendungen für #SaveWeCollect nehmen wir bereits entgegen 🙃 wecollect.ch/spenden?mtm_ca…
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Daniel Graf 🚀@dani_graf·
Ich hätte mir eine andere Schlagzeile zum bevorstehenden 10-jährigen Jubiläum der Demokratieplattform @wecollectCH gewünscht. Was mich freut: Ich habe in den letzten Tagen viele aufmunternde Nachrichten erhalten. Von Projekten, die wir beim Sammeln von Unterschriften für Initiativen und Referenden unterstützt haben. Und von engagierten Menschen, die WeCollect seit Jahren nutzen. Vielen Dank an alle! Die Rettungsaktion startet bald. #SaveWeCollect
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Daniel Graf 🚀@dani_graf

«Hätten wir so viel Geld wie politischen Erfolg, hätten wir heute keine finanziellen Schwierigkeiten.» Meine Aussage in der @NZZ bringt die Situation von WeCollect.ch auf den Punkt. nzz.ch/schweiz/politp… (ABO) Als Plattform für zivilgesellschaftliche Initiativen und Referenden sind wir vielleicht so stark wie noch nie, aber bei den Spenden ist die Konkurrenz in den letzten fünf Jahren viel stärker geworden. Fakt ist leider: Die Zukunft von WeCollect ist gefährdet. Die Spenden für die Plattform sind leider stark rückläufig – von 350'000 Franken im Jahr 2021 auf 180'000 Franken im Jahr 2023. Bis Ende Jahr brauchen wir 250'000 Franken, um den Fortbestand von WeCollect zu sichern. Deshalb starten wir Ende Oktober eine Rettungsaktion. Unser Ziel ist es, um das finanzielle Loch zu stopfen und die Plattform für die Zukunft wieder auf stabile Beine zu stellen. Wir haben noch viel vor! Ich hoffe, ich darf auf euch zählen! Update folgt :-) #SaveWeCollect @wecollectCH @demokratie_ch

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Daniel Graf 🚀
Daniel Graf 🚀@dani_graf·
😥 Hätte mir einen besseren Start ins 10. Jubiläumsjahr gewünscht: Zum ersten Mal haben wir mit der Plattform WeCollect finanzielle Probleme. Obwohl wir so viel erreicht haben und eine engagierte Community von über 150'000 Menschen hinter uns steht, sind die Spenden für wecollect.ch stark zurückgegangen. Im Jahr 2021 konnten wir noch 350'000 Franken an Spenden sammeln. Im Jahr 2023 waren es nur noch 180'000. Und dieser Trend setzt sich leider fort... Wir haben bereits Anfang Jahr reagiert und die Kosten gesenkt, aber das reicht einfach nicht mehr. Wenn wir nichts unternehmen, steht die ganze Idee von WeCollect auf dem Spiel. Die Demokratie-Plattform hat es bisher 102 Organisationen, Netzwerken und auch Einzelpersonen ermöglicht, Initiativen und Referenden zu starten und ins Ziel zu bringen. In einer Zeit, in der politische Blockaden, Sparpakete und sogar kommerzieller Unterschriftenbetrug unsere Demokratie herausfordern, braucht es WeCollect mehr denn je. Deshalb arbeite ich mit dem Stiftungsrat an einer Rettungsaktion, um das finanzielle Loch zu stopfen und einen soliden Plan für die Zukunft aufzustellen. Die Lage ist ernst, da gibt es nichts zu beschönigen. Aber ich habe gelernt, dass nach schwierigen Zeiten oft die besten kommen. Und ich bin gerade so dankbar für unser tolles Team, den erfahrenen Stiftungsrat und unsere tatkräftige Community. Gemeinsam schaffen wir das! demokratie.ch/blog/wecollect… @wecollectCH @demokratie_ch
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Daniel Graf 🚀@dani_graf·
Dringender Aufruf: Die Demokratie-Initiative droht auf den letzten Metern zu scheitern! Es fehlen noch 14'000 Unterschriften. Grund dafür ist der Skandal um gefälschte Unterschriften. Viele Leute sind verunsichert. Das ist schwierig für alle, die auf der Strasse Unterschriften sammeln. Freiwillige Sammler:innen der Demokratie-Initiative berichten, dass sie in den letzten Tagen nur noch halb so viele Unterschriften bekommen haben. Es darf nicht sein, dass eine Initiative, die allein von Freiwilligen getragen wird, scheitert, weil kriminelle Sammelfirmen Unterschriften fälschen! Bitte unterschreibt jetzt die Demokratie-Initiative! Es ist Zeit, über das Recht auf Einbürgerung zu diskutieren. Wir können uns keine Demokratie leisten, in der mehr als ein Viertel der Bevölkerung ausgeschlossen ist. Vielen Dank! ✍️ Initiative unterzeichnen: wecollect.ch/projekte/demok… Bist du gerade unterwegs oder hast keinen Drucker? Gerne schicken wir dir die Unterschriftenbogen per Post zu. Fülle einfach das Formular aus! Wenn du die Initiative bereits unterschrieben hast, bitte doch deinen Freundeskreis, auch zu unterzeichnen. Teile den Aufruf jetzt über WhatsApp 🙏 📲 Teilen mit WhatsApp: api.whatsapp.com/send/?text=Die… Uns bleiben nur noch fünf Wochen. Gemeinsam können wir es schaffen. Vielen Dank für dein Engagement! 🚀 @AVierviertel @wecollectCH @demokratie_ch #DemokratieInitiative
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Daniel Graf 🚀@dani_graf·
🔥 84% haben genug: Schluss mit dem Unterschriftenkauf! Eine aktuelle Umfrage @20min zeigt, dass Unterschriften keine Ware sein dürfen. Schnell mal 1 Million Franken für 100'000 Unterschriften einer Volksinitiative bezahlen? Demokratie ist keine Shoppingtour, wo sich dicke Portemonnaies Volksinitiativen und Referenden leisten können. 📲 65% wollen endlich digitale Unterschriften. In einer Welt, in der fast alles digital ist - vom Bankgeschäft bis zur Bestellung der Lieblingspizza - bleibt das Sammeln von Unterschriften ganz analog – mit Papier und Stift! Und wer weiss noch, wo der nächste Briefkasten ist? Der Ball liegt nun beim Bundesrat – überparteiliche Vorstösse sind deponiert und die E-ID ist fast fertig. Zeit für ein Pilotprojekt E-Collecting! 🔍 88% der Befragten wünschen sich mehr Transparenz. Wer sammelt die Unterschriften? Wer bezahlt dafür? Die Menschen wollen wissen, wer hinter einer Kampagne steckt und wie viel dafür bezahlt wird. Ohne klare Transparenzregeln schwindet das Vertrauen – und genau hier müssen Parlament und Bundesrat klare Regeln schaffen. ⏰ Die Umfrage sollte das Bundeshaus wachrütteln. Schluss mit Bremsen und Ausflüchten. Verbot des Unterschriftenhandels, Transparenz und digitale Sammlung – das sind die drei Baustellen, die jetzt angegangen werden müssen, um die direkte Demokratie sicherer und zugänglicher zu machen. 20min.ch/story/exklusiv… #UnterschriftenBschiss @ParlCH
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Daniel Graf 🚀
Daniel Graf 🚀@dani_graf·
Erinnert ihr euch noch an die Tage während der COVID-Pandemie, als wir auf die neuesten Zahlen aus den Faxgeräten warteten? Die schlechte Nachricht: Unsere direkte Demokratie steckt immer noch in dieser Zeit fest. Während wir in fast allen Lebensbereichen digital unterwegs sind, sammeln wir für Volksinitiativen nach wie vor Unterschriften mit Papier und Kugelschreiber. Und seit kurzem wissen wir: Unser altes System ist gar nicht fälschungssicher, sondern leicht verwundbar. Die gute Nachricht: Überparteiliche Vorstösse für E-Collecting sorgen heute für Warp-Faktor vier. Der Bundesrat soll die digitale Unterschriftensammlung aus der Schublade holen und subito ein Pilotprojekt starten. Dies verspricht mehr Sicherheit, Datenschutz und Transparenz als heute. Zudem sinkt der Aufwand für Komitees und Gemeinden. Diese müssen bisher jede Unterschrift aufwändig von Hand prüfen. Mit E-Collecting macht die Schweiz einen Quantensprung in Richtung digitale Demokratie. Es ist auch der Versuch des Parlaments, das durch den «Unterschriften-Bschiss» stark erschütterte Vertrauen wiederherzustellen. Doch wie lange E-Collecting in der Wandelhalle populär bleiben wird, ist fraglich. Schon bald könnten wieder Stimmen laut werden, die vor einem «inflationären Gebrauch der Volksrechte» oder gar vor einem drohenden «Systemkollaps» warnen. Auch gibt es Bestrebungen, die Zahl der Unterschriften für Initiativen auf 200'000 und mehr zu erhöhen. Die digitale Unterschriftensammlung wäre eine historische Chance. Sie könnte die Hürden und Kosten der direkten Demokratie senken und damit die Machtverhältnisse zwischen Parlament und Bevölkerung um einige Zentimeter verschieben. Doch genau das weckt Ängste und Widerstand – vor allem bei jenen, die vom bisherigen, analogen System profitiert haben. Die Liste der Gegner ist lang: Parteien, Verbände, Lobbygruppen. Sie verfügen über die finanziellen Mittel und die nötigen Strukturen, um Unterschriftensammlungen ins Ziel zu bringen, auch wenn sich Aufwand und Kosten in den letzten zehn Jahren fast verdreifacht haben. Die Front gegen E-Collecting war bis vor kurzem unverrückbar. So stark, dass kaum jemand daran glaubte, dass das Thema – noch vor dem Stapellauf der E-ID 2026 – auf die politische Agenda rutschen könnte. Seit 2013 gäbe es eine gesetzliche Grundlage, die es dem Bundesrat erlaubt, Pilotprojekte zur elektronischen Sammlung für Initiativen und Referenden zu bewilligen (Art. 27q VPR). Was bisher fehlte, war einzig der politische Wille. E-Collecting ist auf dem besten Weg, zu einem politischen «Uphill-Battle» zu werden. Noch immer hat die Gegnerschaft im Bundeshaus die besseren Karten, auf die Bremse zu treten und die derzeitige Dynamik wieder abzuwürgen. Die Zivilgesellschaft ist gut beraten, sich jetzt zu formieren und sich auf eine längere Auseinandersetzung einzustellen. Je nach Kräfteverhältnis könnte die Ausgestaltung des E-Collecting im schlimmsten Fall bestehende Hürden aufrechterhalten oder gar den Ausschluss gesellschaftlicher Gruppen zementieren. Das erfolgreiche Referendum für eine staatliche E-ID hat gezeigt: Wir Bürger:innen haben es mit Engagement und Verve in der Hand, der Digitalisierung eine Richtung zu geben. Mehr Demokratie ist heute möglich. Es ist Zeit, dass wir sie uns nehmen! #eCollecting #eID #Digitalisierung #Demokratie #UnterschriftenBschiss @ParlCH #blogoftheday
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Stiftung für direkte Demokratie
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🧐Pilotprojekt #eCollecting: Ein wichtiger Schritt in Richtung digitale Demokratie. Die Stiftung für direkte Demokratie und die Digitale Gesellschaft setzen sich für die Einführung eines sicheren, datensparsamen und quelloffenen E-Collecting-Systems ein. demokratie.ch/blog/pilotproj…
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RT @dani_graf: 🚀 Bitte anschnallen: Die Schweiz macht gerade einen Zeitsprung in die digitale Demokratie! Überparteiliche Vorstösse für #EC
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Daniel Graf 🚀@dani_graf·
Die staatspolitische (!) Kommission des Nationalrats will keine Sofortmassnahmen gegen kommerzielle Sammelfirmen. Das Parlament handelt nicht, obwohl der Schaden für die direkte Demokratie wächst und das Vertrauen in die Institutionen auf dem Spiel steht. nzz.ch/schweiz/gefael… #UnterschriftenBschiss
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Inklusions-Initiative
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🩷💛🩵💚 Wir sind heute über 1‘300 Menschen mit und ohne Behinderungen auf dem Bundesplatz, um gemeinsam die #Inklusionsinitiative einzureichen.
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Die Fälschung von Unterschriften ist ein politischer Skandal! Die Machenschaften von Sammelfirmen untergraben das Vertrauen in die Demokratie. Fordere Bundesrat & Parlament auf, Betrügereien und Verkauf von Unterschriften zu stoppen! wecollect.ch/projekte/unter… #unterschriftenbschiss
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Daniel Graf 🚀@dani_graf·
Eine Unterschrift ist keine Ware! Deshalb starten wir einen offenen Brief an Bundesrat und Parlament. Unsere Forderung: Den Betrügereien einen Riegel schieben und den Verkauf von Unterschriften stoppen. 🙏für Unterzeichnen! #UnterschriftenBschiss ✍️wecollect.ch/projekte/unter…
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Daniel Graf 🚀@dani_graf·
Es gibt sie immer noch: Volksinitiativen, die nicht in bezahlte Unterschriften, sondern in den Aufbau einer Bewegung investieren und erfolgreich sind – wie die @InklusionCH, die am Donnerstag 5.9. in Bern eingereicht wird. #UnterschriftenBschiss @tagesanzeiger
Inklusions-Initiative@InklusionCH

Wir sind schockiert über @tagesanzeiger Berichte zu Unterschriften-Fälschungen. Die #InklusionsInitiative ist ein Beispiel, dass Volksinitiativen, die bei der Sammlung auf engagierte Einzelpersonen und Organisationen setzen, erfolgreich sind. inklusions-initiative.ch/news/eia0by99p…

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