werder7797
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Verletzungsupdate 🔷 Miro #Muheim hat sich bei einem Zweikampf mit Bremen's Leonardo Bittencourt am Sonnabend eine Verletzung zugezogen. Nach eingehenden Untersuchungen konnte nun eine Verletzung der vorderen Syndesmose im rechten Sprunggelenk diagnostiziert werden. Der Schweizer Nationalspieler fällt damit voraussichtlich den Rest der Saison aus. 😣 Like 🟰 Gute Besserung, Miro! 🫶🥺 Alle Infos 👉 hsv.link/MiroVerletzung… #nurderHSV


@HSV Bittencourt liefert im Nordderby das Komplettpaket: Weil es fußballerisch nicht reicht, beendet er mit einem rücksichtslosen Foul die Saison von Miro Muheim. Gute Besserung. Jetzt bitte gute Nachrichten zu Vuskovic und Sambi. Nur der HSV



Inzwischen sind weitere Informationen zur Netflix Klausel aus einem Spiegel-Bericht, welcher sich hinter einer Paywall befindet, vor die Paywall gelangt: Im Kern der Vereinbarung geht es laut dem Spiegel-Bericht um die Frage, wem die Stimme eines Synchronsprechers gehört – und was ein Unternehmen damit machen darf. Die zwischen Netflix und der Schauspielergewerkschaft BFFS (Bundesverband Schauspiel) ausgehandelte Klausel erlaubt es dem Streamingdienst, die aufgenommenen Stimmen der Sprecher ohne direkte zusätzliche Vergütung zum Training künstlicher Intelligenz zu verwenden. Wer eine Rolle in einer Netflix-Serie synchronisiert, hat laut dieser Vereinbarung zudem keine Kontrolle darüber, was mit der eigenen Stimme danach intern bei Netflix geschieht. Die Vergütung soll erst dann erfolgen, wenn die künstlich erzeugte Stimme tatsächlich in einer Serie oder einem Film eingesetzt wird – also im Nachgang der Nutzung. Technisch bedeutet dies: Netflix könnte mithilfe der Klausel sogenannte Deepfakes erstellen und Stimmen künstlich nachbilden, ohne dass die ursprünglichen Sprecher davon unmittelbar profitieren oder dem vorab zustimmen müssen. Die Reaktionen aus der deutschen Synchronsprecherbranche sprechen eine klare Sprache. Ranja Bonalana, die seit ihrem achten Lebensjahr als Sychronsprecherin tätig und als deutsche Stimme von Hollywoodstars wie Renée Zellweger oder Rosamund Pike bekannt ist, bezeichnet die Vereinbarung gegenüber dem Spiegel als »Friss-oder-Stirb-Klauseln«. "Wir wollen die technologischen Entwicklungen nicht verteufeln. Aber wo der Mensch, wo Emotionen und Authentizität wichtig sind, da hat die KI einfach nichts zu suchen." Der BFFS äußerte sich ebenfalls zum schwelenden Streit. Jurist Dr. Till Völger, der sowohl Synchronsprecher als auch Vorstandsmitglied der BFFS ist, hat den Netflix-Vertrag mit ausgehandelt – und entsprechend eine andere Sichtweise. Eine Zukunft ohne KI sei schlichtweg »utopisch«: "Vereinfacht gesagt gibt es zwei Lager. Das eine sagt, KI muss weg. Das andere Lager sagt, KI ist jetzt da. Das Rad lässt sich nicht mehr zurückdrehen. Also müssen wir mit dieser Realität arbeiten." Völger argumentiert zudem, dass sich die Erlaubnis, Synchronstimmen zum KI-Training zu verwenden, über versteckte Klauseln ohnehin längst in zahlreiche Verträge geschlichen habe. Die neue Netflix-Regelung sei daher ein Versuch, einen unkontrollierten Wildwuchs in geregelte Bahnen zu lenken. Netflix selbst hält sich mit öffentlichen Stellungnahmen zum Thema zurück. Eine Netflix-Sprecherin erklärte gegenüber dem Spiegel immerhin, dass die »deutsche Synchronisation von zentraler Bedeutung« sei – man aber auch aus Netflix-Sicht von den Reaktionen aus der Branche überrascht ist. Stefan Sporn ist Mitgründer von Audio Innovation Lab, die sich mit dem komplett KI-synchronisierten Film »Black Dog« einen Namen (via NDR) machten. Damit ist er eines der bekanntesten Gesichter hinter der KI-Synchronisation in Deutschland – und sieht die Proteste gegenüber dem Spiegel entsprechend kritisch. »Mein Gefühl ist, dass die Sprecher:innen gerade an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen«, sagt Sporn. Seine Prognose: Kooperieren die deutschen Stimmen nicht, werde in Zukunft einfach mit dem Original gearbeitet. Eine Angelina Jolie würde dann mit ihrer eigenen Stimme sprechen – nur eben in jeder erdenklichen Sprache. »Authentischer geht es ja wohl nicht«, schwärmt Sporn. Der Spiegel-Bericht wirft an dieser Stelle die Frage in den Raum, ob Authentizität »wirklich nur bedeutet, so nah wie möglich an den Klang der Originalstimme heranzukommen«. Auch Sporn räumt ein: Für qualitativ hochwertige Ergebnisse werden noch sehr lange Menschen nötig sein – Dialoge, Nuancen und Humor sei mit KI auf hohem Niveau auch in Zukunft »noch lange nicht möglich«.


Die Epsteinliste der Fußballvereine Deutschlands















NEW: Berlin will pay the salaries of local employees of the US Army who are threatened by the budget shutdown. Source: AFP













