Winfried

10.7K posts

Winfried

Winfried

@whenrich

Selbstdenker -liebe das Piano

Germany Katılım Mart 2009
696 Takip Edilen287 Takipçiler
Winfried retweetledi
malca goldstein-wolf
malca goldstein-wolf@WolfMalca·
Und genau hier liegt das Problem: „Ich arbeite Vollzeit und verdiene genug, um meine vier Kinder zu ernähren. Mein monatliches Einkommen liegt über dem Durchschnitt. Ich tauche in keiner Statistik als Problemfall auf. Und doch komme ich finanziell nur aus einem einzigen Grund zurecht: weil ich keine Miete zahlen muss. Vor zwanzig Jahren habe ich unsere Wohnung gekauft und renoviert. Für eine identische Wohnung im selben Komplex zahlte unser Nachbar damals unter 600 Euro Miete. Er hatte einen alten Mietvertrag. Vor zehn Jahren verstarb er. Die Wohnung wurde renoviert, und die heutigen Bewohner zahlen monatlich 1800 Euro. Das könnte ich mir nicht leisten. Der Staat würde es allerdings übernehmen, wenn ich im Sozialsystem wäre. Irgendwie stimmt das Gefüge nicht. (...) Ich habe ausgerechnet, wie [im Transfersystem zu leben] bei mir in Zahlen aussähe. Meine „Bedarfsgemeinschaft“ besteht in dieser Berechnung aus vier Teenagern und mir. Bei einer Miete von 1800 Euro käme ein anerkannter monatlicher Bedarf von 4517 Euro heraus. Diese Summe bekäme ich also, wenn ich keine anderen Einnahmen hätte, vom Staat. Und das ist nur die Basis. Denn zusätzlich gibt es zweckgebundene Mittel für Klassenfahrten, Schulbücher, Sportverein oder Nachhilfe. Setze ich die Höchstsätze für Schulbedarf und angemessene Sätze für etwa Klassenfahrten, Fahrtkosten, Ausflüge und Mittagessen an, komme ich auf eine gesamte Leistung des Staates an mich in Höhe von rund 70.000 Euro jährlich. Das ist netto für kaum einen Erwerbstätigen zu erwirtschaften.“
malca goldstein-wolf tweet media
Deutsch
152
955
4.8K
153.1K
Winfried retweetledi
MWGFD e. V.
MWGFD e. V.@Mwgfd_official·
30.000 geknackt! 🎯 Die Petition zur Aufhebung des Masernschutzgesetzes (189940) hat das Quorum erreicht – das heißt: öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestages. Live im Parlamentsfernsehen, im Protokoll, zitierfähig. Zum ersten Mal wird die zentrale Frage – Nutzen-Risiko-Verhältnis einer staatlich erzwungenen Impfung – dort verhandelt, wo die Regierung sich erklären muss. Nicht im Faktenfuchs-Studio, nicht in der ARD-Tagesschau. Im Parlament. Jede weitere Unterschrift erhöht das Gewicht in dieser Sitzung. Wir wollen nicht bei 30.000 stehen bleiben. Mitzeichnen, teilen, dranbleiben: 👉 epetitionen.bundestag.de/content/petiti…
BJD@BJD_0815

Wir haben das Quorum erreicht!

Deutsch
3
75
192
2.4K
Winfried retweetledi
Gaby
Gaby@Mitos_und_mehr·
Großartige und beharrliche Arbeit zahlt sich endlich aus. "So nicht", sagt das Oberlandesgericht Hamm, das für alle "Impf"schadensverfahren zuständig ist! Es listet zahlreiche Verfahrensverfehler auf, z.B.: Plausibilität des Zusammenhang zwischen "Impfung" und schwerster Erkrankung: "...Plausibilität bedeutet nach dem aktuellen BGH-Urteil ausdrücklich, dass sogar mehr gegen als für die Impfung als Schadensursache sprechen kann – der Auskunftsanspruch besteht trotzdem. Mit anderen Worten: Das Landgericht Arnsberg hat von einem schwerkranken Laien eine Hürde verlangt, die das Gesetz gar nicht kennt." Und "Von einem medizinisch nicht vorgebildeten Geschädigten könne „keine genaue Kenntnis medizinischer Zusammenhänge erwartet und gefordert werden"." Lesenswert bis ins Detail. Es macht Hoffnung auf Gerechtigkeit.
Tobias Ulbrich@AnwaltUlbrich

Paukenschlag aus Hamm: Oberlandesgericht kassiert Impf-Urteil – „Verfahrensfehler in einer ganzen Reihe von Punkten" Die Entscheidungsgründe liegen nun heute vor. Das OLG Hamm hat am 21. April 2026 das Urteil des Landgerichts Arnsberg gegen BioNTech vollständig aufgehoben und die Sache an die Vorinstanz zurückverwiesen (Az. I-26 U 57/25). Für tausende Impfgeschädigte in Deutschland ist dies ein wichtiges Signal – und der nächste Baustein in einer sich verändernden Rechtsprechung. Immerhin ist das Oberlandesgericht Hamm durch Rechtsverordnung die zentrale Berufungsinstanz für alle Impfschadensfälle und geschätzt werden sie über ca. 250 Verfahren noch zu befinden haben. Was war geschehen? Der Kläger, Jahrgang 1961, hatte sich im Juli 2021 und im März 2022 mit dem BioNTech-Impfstoff Comirnaty impfen lassen. Wenige Monate nach der ersten Impfung diagnostizierten Ärzte bei ihm eine tiefe Beinvenenthrombose, Schwindel, Nervenzucken, Taubheitsgefühle im Gesicht und in den Füßen, Erschöpfungszustände und eine Polyneuropathie. Vor den Impfungen war er gesund, wie er glaubhaft schilderte. Der Kläger forderte vor dem Landgericht Arnsberg ein Schmerzensgeld von mindestens 150.000 Euro, die Feststellung der Einstandspflicht für künftige Schäden und – als zentralen Hebel – Auskunft nach § 84a AMG zu Risiken und Nebenwirkungen des Impfstoffs. Das Landgericht Arnsberg wies die Klage ohne jede Beweisaufnahme ab. Kein Sachverständiger wurde gehört, kein Zeuge vernommen, keine Behandlungsunterlage beigezogen. Der Schadenersatzanspruch sei nicht plausibel, der Auskunftsanspruch sei nicht erforderlich, und die EU-Zulassung sei für die Gerichte bindend („Tatbestandswirkung"). Punkt. Klage abgewiesen. Das OLG Hamm: „So nicht!" Der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm hat dieses Urteil nun mit deutlichen Worten kassiert und gleich das gesamte erstinstanzliche Verfahren mit aufgehoben. Was die Arnsberger Richter sich geleistet haben, ist nach Auffassung des OLG eine Aneinanderreihung wesentlicher Verfahrensfehler: 1. Falscher Maßstab – die Latte wurde viel zu hoch gehängt Das Landgericht hatte verlangt, der Kläger müsse eine „überwiegende Wahrscheinlichkeit" darlegen, dass die Impfung seine Beschwerden verursacht habe. Genau das ist falsch. Das OLG Hamm stellt klar, dass für den Auskunftsanspruch nach § 84a AMG die Plausibilität genügt. Und Plausibilität bedeutet nach dem aktuellen BGH-Urteil ausdrücklich, dass sogar mehr gegen als für die Impfung als Schadensursache sprechen kann – der Auskunftsanspruch besteht trotzdem. Mit anderen Worten: Das Landgericht Arnsberg hat von einem schwerkranken Laien eine Hürde verlangt, die das Gesetz gar nicht kennt. 2. Überspannte Darlegungslast – „Arzt sollst Du sein, sonst nichts!" Besonders deutlich wird das OLG bei der Darlegungslast. Von einem medizinisch nicht vorgebildeten Geschädigten könne „keine genaue Kenntnis medizinischer Zusammenhänge erwartet und gefordert werden". Er sei nicht verpflichtet, sich zur Prozessführung medizinisches Fachwissen anzueignen. Auch das ausführliche Vorlegen sämtlicher Behandlungsunterlagen sei nicht Voraussetzung – schon gar nicht im Auskunftsverfahren, das den Geschädigten ja erst in die Lage versetzen soll, seinen Schadensersatzanspruch durchsetzen zu können. Genau das hatte das LG Arnsberg vom Kläger aber im Ergebnis verlangt: medizinische Fachgutachten, lückenlose Krankenakten, der Ausschluss aller möglichen Alternativursachen. Eine Unmöglichkeitsanforderung. 3. Keine Beweisaufnahme – unzulässige Beweisantizipation Der Kläger hatte ein Sachverständigengutachten beantragt. Er hatte Zeugen benannt. Das Landgericht hat nichts davon erhoben. Stattdessen hat es die angebotenen Beweise gewissermaßen „im Kopf vorab gewürdigt" – eine sogenannte unzulässige Beweisantizipation, mit der laut Bundesgerichtshof das Recht auf rechtliches Gehör verletzt wird. Das OLG Hamm formuliert das spitz, dass das Landgericht einen vermeintlichen „zeitlichen Verzug" zwischen Impfung und Beschwerden festgestellt und orthopädische Vorerkrankungen als Alternativursache angenommen hat, ohne jede sachverständige Beratung. Woher der Richter sein medizinisches Wissen genommen hat, lässt das Urteil offen. Das OLG bringt es auf den Punkt, dass auch eine vier Monate nach der ersten Impfung diagnostizierte tiefe Beinvenenthrombose bei zwei Wochen vorher beklagtem Schwindel als zeitlich „nicht mehr zusammenhängend" zu bewerten – das gehe ohne Sachverstand schlicht nicht. 4. Die persönliche Anhörung – einfach ignoriert Das Landgericht hatte den Kläger zwar persönlich angehört, sich mit dessen Schilderungen aber gar nicht inhaltlich auseinandergesetzt. Auch das ist eine Gehörsverletzung. 5. Die Mär von der „Tatbestandswirkung" der Zulassung Die Arnsberger Richter hatten gemeint, die Zulassung der EU-Kommission stehe einer Haftung quasi entgegen. Das OLG Hamm stellt – im Einklang mit dem BGH – klar, dass eine solche „Tatbestandswirkung" der Zulassung im Auskunftsverfahren nicht zukommt. Das positive Nutzen-Risiko-Verhältnis muss vielmehr im Streitfall durch ein Sachverständigengutachten geklärt werden. Die historische Wende war das Urteil des BGH vom 9. März 2026 Was das OLG Hamm hier umsetzt, ist die Linie, die der Bundesgerichtshof in seinem Grundsatzurteil vom 09.03.2026 (VI ZR 335/24) vorgegeben hat. Dieses Urteil war für die Impfgeschädigten ein Befreiungsschlag. Die Karlsruher Richter haben drei zentrale Botschaften gesendet: Erstens: Plausibilität reicht für den Auskunftsanspruch. Sie kann sogar vorliegen, wenn mehr gegen als für das Arzneimittel als Schadensursache spricht. Zweitens: Der Auskunftsanspruch ist umfassend. Er beschränkt sich nicht auf Wirkungen, die zum individuellen Krankheitsbild des Geschädigten passen. Er erfasst sämtliche Erkenntnisse, die für die Nutzen-Risiko-Bewertung von Bedeutung sein können. Drittens: Für die Bewertung schädlicher Wirkungen ist auf den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Zeitpunkt der letzten Verhandlung abzustellen – nicht auf das Wissen zum Zulassungszeitpunkt. Damit hat der BGH eine jahrelange Verteidigungsstrategie der pharmazeutischen Industrie zerschlagen, die darauf zielte, Klagen mit dem Verweis auf die Zulassungsentscheidung und überzogene Beweisanforderungen oder eine überzogene Darlegungslast schon im Keim zu ersticken. Das LG Aurich erhält nun die Aufgabe, dieses Urteil in die praktische Umsetzung zu bringen. Nur eine Woche nach dem BGH-Urteil zog das Landgericht Aurich mit seinem Teilurteil vom 16. März 2026 (5 O 1106/24) die Konsequenzen. Die Auricher Richter sprachen einer Klägerin, die nach den BioNTech-Impfungen im Juli und August 2021 an Autoimmunerkrankung, Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen, POTS, ME/CFS und einer Reihe weiterer Beschwerden litt, den Auskunftsanspruch nach § 84a AMG durch Teilurteil zu. Das Aurich-Urteil ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert: Es wendet konsequent die BGH-Grundsätze an: Plausibilität als Maßstab, kein Erfordernis überwiegender Wahrscheinlichkeit. Es entscheidet vorab durch Teilurteil, ohne den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten. Damit wird das gesetzgeberische Ziel der prozessualen Chancengleichheit ernstgenommen. Es weist die Argumentation von BioNTech – die Zulassung indiziere ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis und schließe die Haftung aus – als Zirkelschluss zurück: Das Nutzen-Risiko-Verhältnis sei eine Frage, die nur durch ein Sachverständigengutachten geklärt werden könne – und das dürfe nicht im Auskunftsverfahren vorweggenommen werden. Das OLG Hamm hat diese Linie nun für die Berufungsinstanz bestätigt und das Argument des „Zirkelschlusses" wortgleich übernommen. Was bedeutet das für Impfgeschädigte? Drei Urteile in nur sechs Wochen – BGH, LG Aurich, OLG Hamm – ergeben ein klares Bild: Die jahrelange Strategie, Impfschadensklagen mit überspitzten Darlegungs- und Beweisanforderungen vor der Tür der Tatsacheninstanzen abzuwimmeln, funktioniert nicht mehr. Die Pharmakonzerne können sich nicht länger hinter der EU-Zulassung verschanzen. Sie müssen Auskunft erteilen – und zwar umfassend: Zu Wirkungen, Nebenwirkungen und Verdachtsfällen, zu allen Erkenntnissen, die für die Bewertung schädlicher Wirkungen relevant sind, nicht beschränkt auf das individuelle Krankheitsbild des Klägers, und mit eidesstattlicher Versicherung der Vollständigkeit. Für Impfgeschädigte heißt das konkret: Wer bisher mit dem Argument abgewiesen wurde, er habe seine Beschwerden „nicht überwiegend wahrscheinlich" auf die Impfung zurückgeführt, hat gute Argumente, in die nächste Instanz zu gehen – oder, sofern ein Urteil noch nicht rechtskräftig ist, mit der Berufung anzugreifen. Wer bisher gezögert hat, eine Klage einzureichen, dem stehen die Türen jetzt deutlich weiter offen, allerdings wegen wahrscheinlicher Verjährung nicht mehr gegen den Hersteller selbst. Ein Wort an die Skeptiker Es wird bereits versucht, das BGH-Urteil kleinzureden – auch von BioNTech in dem hier besprochenen Verfahren. Die Beklagte versuchte vor dem OLG Hamm, das Karlsruher Urteil als „stark einzelfallbezogene Entscheidung" darzustellen, die nicht ohne Weiteres auf andere Fälle übertragbar sei. Das OLG Hamm hat dem eine klare Absage erteilt. Die vom BGH aufgestellten Grundsätze gelten, und sie gelten auch hier. Das ist die Bedeutung höchstrichterlicher Rechtsprechung – sie schafft verbindliche Leitlinien für alle Instanzgerichte. Und genau diese Leitlinien beginnen jetzt zu wirken. Das Landgericht Aurich hat es vorgemacht, das OLG Hamm folgt, weitere Gerichte werden nachziehen müssen. Soweit andere Oberlandesgerichte nun anders entschieden gibt es wieder eine dievergierende Rechtsprechung mit der die Revision zum BGH zuzulassen ist. Mein Fazit Was wir gerade erleben, ist eine Zeitenwende in der Impfschadensrechtsprechung. Die Hürden, die in den ersten Jahren nach Beginn der Klagewellen oft unüberwindbar schienen, werden gerade Stück für Stück geschleift – nicht durch politische Aktivisten, sondern durch nüchterne juristische Arbeit höchster Gerichte. Wer Recht hat, soll Recht bekommen. Und wer als pharmazeutischer Unternehmer ein Produkt vertreibt, dessen mögliche Schäden noch immer nicht vollständig aufgeklärt sind, der muss sich Fragen gefallen lassen – substantiierte, präzise, umfassende Fragen. Und er muss sie beantworten. Das ist keine Frage des Glaubens. Das ist die Forderung des Gesetzes. Und die Gerichte beginnen, sie endlich durchzusetzen.

Deutsch
5
22
101
1.4K
Winfried retweetledi
Marcus Pretzell 🥨 🇦🇷
Bei der Einführung großer TamTam, dass McDonalds jetzt das Frittenfett einmal stündlich wechseln muss. "Denen zeigen wir, was Hygiene ist" Eine Woche später schließen alle kleinen Pommesbuden. McDonalds erhöht dafür den Umsatz. Falls das nicht reicht, gibt es eine Verpflichtung, stündlich ein Hygieneprotokoll zu fertigen. McDonalds legt die Kosten auf 500 Pommes-Portionen um, die kleine Pommesbude auf 50. Genau so funktioniert das ständig. Alle motzen über Tiertransporte und darüber, dass nahegelegene kleine Schlachthöfe dichtmachen. Alle motzen über Tönnies. Aber nachdem man fertig ist mit der Regulierung "gegen Tönnies", bleibt halt nur noch Tönnies. Und so läuft das ständig. Es ist zum Verzweifeln!
Deutsch
33
150
823
6.5K
Winfried retweetledi
Shira S , MD
Shira S , MD@RealSHIRA·
Herr Schroeder, Sie haben 4,5 Stunden zugehört und dabei vergessen, das Hirn einzuschalten. „Codes“ entdecken Sie dort, wo andere einfach Deutsch verstehen. Das ist kein tiefgehender Einblick, das ist akademisches Phantombildzeichnen auf Kosten des Publikums. Sie haben nichts widerlegt, weil es nichts zu widerlegen gab. Also erfinden Sie eine Geheimsprache. Diese Methode ist alt: Wenn der Gegner Klartext redet, behauptet man, er meine eigentlich etwas Verstecktes. So sparen Sie sich die inhaltliche Auseinandersetzung. Praktisch, aber billig. Ihr „deep dive“ offenbart nicht Höckes Agenda, sondern Ihre eigene: Sie können nicht ertragen, dass ein Mann aus Thüringen ohne Ihr Interpretationsgerüst verstanden wird. Also deklarieren Sie jeden Satz zum Code. Das ist keine Aufklärung, das ist der Versuch, Ihre eigene Bedeutungslosigkeit zu kaschieren. Sie schreiben für Leute, die Ihre Brille schon aufhaben. Die anderen lachen über Sie. Oder schalten ab. Höcke redet weiter, gewinnt dazu – und Sie? Sie bleiben der Kabarettist, der glaubt, die Welt bestehe aus Fußnoten. #Schroeder #Höcke #Codeweise #Pseudoanalyse #Medienversagen #DurchblickStattHintergrund
Deutsch
72
244
1.4K
9.9K
Winfried retweetledi
Björn Peters
Björn Peters@Bjoern_Peters·
@42tw1tter1sd3ad Wie oft noch? Batterien erzeugen keinen Strom. Sie kannibalisieren sich gegenseitig. Saisonspeicher haben nur zwei Ladezyklen pro Jahr. Und jetzt Sie.
Deutsch
0
3
20
167
Winfried retweetledi
Technological Singularity
@gri_mm Das ist keine Meinung mehr, das ist gezielte Irreführung Du zeigst bewusst nur Neukunden-#Verlustpreise die nur der #Kundenakquise dienen und behauptest dann als "Strom ist heute 20 % billiger als vor dem Ukraine-Krieg." Das ist schlichtweg falsch! Was Haushalte wirklich zahlen
Technological Singularity tweet media
Deutsch
1
5
25
221
Winfried retweetledi
MWGFD e. V.
MWGFD e. V.@Mwgfd_official·
Absolute Leseempfehlung: Harald Walach legt den Maschinenraum des „Faktenchecks" offen – in drei Fällen, einer aktuell, alle nach demselben Muster. 🦊 Fall 1: Ein Pferdesportreporter der ARD checkt die Walach-Kindermaskenstudie und behauptet, der Beitrag sei nicht begutachtet – obwohl drei Peer-Reviewer plus Herausgeber das Gegenteil belegen. 🦊 Fall 2: Die NDR/Panorama-Redaktion lässt entscheidende Aussagen von Prof. Andreas Sönnichsen zur Masern-Impfpflicht einfach weg – Framing per Auslassung. 🦊 Fall 3 (neu, der Knüller): Eine AFP-Faktencheckerin bittet PD Dr. Robert Rockenfeller (Universität Koblenz) um eine wissenschaftliche Einschätzung zu Helmut Sterz‘ 60.000-Toten-Schätzung. Sie bekommt sie – ausführlich, mit Studien, mit Daten. Im fertigen Artikel: kein einziger Satz davon. Begründung der Redaktion auf Nachfrage, sinngemäß: „Wir entscheiden, was Konsens ist." Walachs Fazit (und das der MWGFD): Was heute geprüft wird, ist genau das, was dem herrschenden Narrativ gefährlich wird. Die „Vierte Kraft" im Staat ist tot. Was bleibt, ist Hofberichterstattung mit Prüfsiegel. Unsere bisherigen Analysen zu Rohwedder und Robben sind dort verlinkt und eingebettet. Zur Erinnerung: Robben erwiderte unseren offenen Brief mit zwei Links zu – nun ja – nicht unabhängigen Quellen und verbot uns nach einer erneuten Antwort darauf die Veröffentlichung seiner Mail. harald-walach.de/2026/05/08/tol…
Deutsch
4
25
64
555
Winfried retweetledi
Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Chefarzt: „Pandemie nicht zu merken” Ärzte und Epidemiologen waren bei Corona nicht gefragt. Es lief so: Regisseure drehten Clips, Soziologen schrieben Schockpapiere fürs BMI, Physiker simulierten an Computern, Virologen präsentierten „symptomfreie PCR-Kranke”. 1/2
Deutsch
84
573
2.3K
32K
Winfried
Winfried@whenrich·
@tomdabassman Nicht einmal im Alter zeigt er Einsicht. Er hat sich nie mit der Situation wirklich befasst.
Deutsch
0
0
0
4
TheRealTom™ - Trusted Flagger
Danke, Markus Lanz, für diesen großartigen Einblick in das Mindset des ewigen Maoisten Winfried Kretschmann. Während Weil und Amann durchaus selbstkritisch daherkommen, hat er sich absolut nichts vorzuwerfen. Seine Ausgangssperren für Ungeimpfte etwa haben leider "Irritationen hinterlassen", aber er "musste das in dieser Radikalität" machen. Er hat sich "nichts vorzuwerfen", hat stets "richtig gehandelt". In einer Krise müsse man "entschlossen handeln", man habe "Ängste gehabt, daß man für Tausende von Menschenleben verantwortlich" gemacht worden wäre.
Deutsch
200
269
1.8K
60.6K
Winfried retweetledi
Martin Sonneborn
Martin Sonneborn@MartinSonneborn·
Wieder einmal ist es Robert Fico, der ausspricht, was in der EU jeder weiß: „Die Russen werden die Amerikaner zu Marktpreisen mit Gas und Öl beliefern. Und die Amerikaner werden es dann mit einem enormen Profitaufschlag an uns verkaufen. Kann es wirklich sein, dass wir so blöd sind?" Nach fast 12 Jahren in Brüssel kann ich nur sagen: Klares JA!
Martin Sonneborn tweet media
Deutsch
234
2.4K
8.5K
77.8K
Winfried retweetledi
Petr Bystron
Petr Bystron@PetrBystronAfD·
„Völlig normaler Vorgang“: Spanische Regierung verwendete deutsche Corona-Hilfen für Renten Das EU-Parlament will nun prüfen, ob das Geld zurückgezahlt werden muss. Der spanische Wirtschaftsminister Carlos Cuerpo sagte, dass sich seine Regierung keine „Sorgen“ mache. Das Ganze sei ein „völlig normaler Vorgang“ gewesen. Für uns von der AfD ist das allerdings alles andere als ein normaler Vorgang.
Petr Bystron tweet media
Deutsch
103
796
2.9K
30.2K
Winfried retweetledi
Dr. Lockdown Viehler 💉x▇ 📯📯🎖️
In Deutschland hat die Bundesregierung den Pflegekassen 6 Milliarden Euro entwendet und bis heute verfassungswidrig nicht zurück erstattet. Jetzt haben die Pflegekassen ein Loch von 6 Milliarden und es werden Leistungen gekürzt. Zum Glück haben wir eine Presse, die das nicht groß rausbringt. LG LW
Deutsch
39
1.4K
4.7K
32.1K
Winfried retweetledi
Ali
Ali@AliAusBln·
@CarstenKre Anbei die grafische Gegenüberstellung.
Ali tweet media
Deutsch
4
3
15
239
Winfried retweetledi
Carsten Krebs
Carsten Krebs@CarstenKre·
Lieber Herr Gandhi, das ist ja interessant! Nun legen wir den Rückgang der Industrieproduktion in Deutschland darüber und dann erklären Sie als Wissenschaftler bitte mir als Handwerker und dem geneigten Publikum, was eine Scheinkorrelation ist. Dankeschön!
Carsten Krebs tweet media
Leonhard Gandhi@energy_charts_d

@UlrichGraeber Durch die Energiewende haben wir die CO2-Emissionen der Stromerzeugung von 366 Mio. t im Jahr 1990 auf 154 Mio. t im Jahr 2025 reduziert. Das ist eine große Leistung! #page=108" target="_blank" rel="nofollow noopener">energy-charts.info/downloads/Stro…

Deutsch
22
45
191
6.4K
Winfried retweetledi
Frauke Petry
Frauke Petry@FraukePetry·
Andreas Fichtner @andreasnukechem wollte verhindern, dass der Kühlturm eines deutschen Kernkraftwerks gesprengt wird. Dafür steht er vor Gericht. Er hat unsere Unterstützung verdient. Soviel Mut wie er haben nicht viele!
Apollo News@apollo_news_de

Das Landgericht Schweinfurt hat das gegen den Pro-Atomkraft-Aktivisten Andreas Fichtner verhängte Urteil bestätigt, die Geldstrafe allerdings reduziert. Sein Anwalt bezeichnete die Begründung als kaum vertretbar und hält eine Revision für wahrscheinlich. apollo-news.net/wegen-protesta…

Deutsch
10
134
916
12.6K
Winfried retweetledi
André D. Thess
André D. Thess@AndreThess·
@SchonungslosYT Nichts ist sicher. Selbst die Hauptsätze der Thermodynamik sind nur Erfahrungstatsachen.
Deutsch
9
8
166
1.5K
Winfried retweetledi
TheRealTom™ - Trusted Flagger
"Wir teilen keine gemeinsame Vorstellung darüber, wo das eigentlich hingehen soll." "Das Grundgesetz ist kein Lagerfeuer mehr, an dem man sich wärmt." "Dieser Reflex einer großen Bedrohungslage, daß wir einer Meinung sein müssen, uns unterhaken - das ist toxisch." Juli Zeh, Autorin und Juristin
Deutsch
45
154
818
33.2K