Winfried Schneider
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Winfried Schneider retweetledi
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@sarahbosetti Bisher hast du dich niemals zu den realen massenhaften Vergewaltigungen in Deutschland geäußert! Zu keinem Opfer jemals Worte gehabt……..,aber hier bei diesem peinlichen Rosenkrieg ziehst du deine peinliche Betroffenheitsnummer ab!
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Collien Fernandes muss um ihr Leben fürchten und NIUS und Merz gehen auf Klick- und Stimmenfang. Hier kommen die schlimmsten Reaktionen auf den Fall Fernandes.
f.mtr.cool/eearrivdtz
#BosettiWillReden #CollienFernandes #Ulmen #SarahBosetti
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@MarcusBensmann Haben Sie eigentlich noch eine Einreiseerlaubnis in die USA?
Deutsch

Zwischen Ami-go home! und Trumpfans: Die AfD irrlichtert derart durch die Multipolare Weltordnung, dass innerparteilich die Fetzen fliegen. Die AfD ist ein sicherheitspolitisches Risiko für Deutschland. correctiv.org/aktuelles/afd/…
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@Sunnymica Die Ukraine hält uns den Rücken frei………Wovon träumen Sie nachts Frau Laska?
Deutsch

Trump will aus der NATO. Machen wir uns nichts vor.
Gerade nannte er sie einen „Papiertiger“ und Rubio fragte öffentlich, warum die USA überhaupt noch im Bündnis bleiben sollen, wenn Europa ihnen nicht nur aktive Hilfe verweigert, sondern sogar die europäischen Stützpunkte für den Irankrieg sperrt.
Beide Äußerungen fallen am selben Tag. Das ist eine Kampfansage. Da gibt es nichts mehr schönzureden.
Und während Washington sich bereits mental verabschiedet, krallt sich Europa verzweifelt an Artikel 42.7 der EU-Beistandsklausel – jenem Paragraphen, der seit 2009 im Vertragswerk schlummert und bisher genau einmal aktiviert wurde: nach den Anschlägen von Paris 2015, als François Hollande lieber die EU als die NATO um Hilfe bat. Ein politischer Akt, kein militärischer. Ein Symbol ohne Biss. Jetzt soll daraus Abschreckung werden. Viel Glück.
Die Probleme beginnen nicht bei den üblichen Verdächtigen der Putin-Fraktion der EU mit Ungarn, Slowakei und Babiš-Tschechien. Das Versagen sitzt tiefer.
Irland kann laut Verfassung schlicht kein anderes Land verteidigen. Malta will lieber „auf technischer Ebene“ weiterreden. Labern auf Diplomatisch. Und irgendwo in Brüssel schreibt ein deutscher Diplomat nach Berlin, die EU sei „noch nicht in der geopolitischen Realität angekommen“. Bemerkenswerter Satz für einen Diplomaten. Vernichtende Diagnose für einen Kontinent.
Die USA sind nicht mehr unser Verbündeter. Wer die nationale Sicherheitsstrategie Washingtons liest, findet Europa längst als strategisches Problem einsortiert – während Putin das Wohlwollen des Mannes im Weißen Haus genießt.
Und als wäre das nicht genug: Rubio flog nach Budapest. Vance ihm hinterher. Händchenhalten mit Orbán, dem Mann, der Putins Interessen seit Jahren ohne Scham in der EU vertritt. Und Washington will mit allen Mitteln, dass er gewinnt.
Denn ein zersplittertes Europa, von innen ausgehöhlt durch eine transatlantisch gestützte Rechte, leistet keinen Widerstand mehr – gegen niemanden. Dann ist die Spaltung perfekt. Und zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: NATO weg und die EU nur noch eine leere Hülle.
Putin weiß das alles. Er kalibriert, misst, führt Buch. Schickt Drohnen nach Polen. Fackelt in einer tschechischen Fabrik. Setzt Moldau unter Dauerdruck.
Wir nennen das immer noch so Oberbau-verkopft "hybride Kriegsführung" – und wollen es zum Verrecken nicht so recht ernstnehmen.
Dabei ist es für Putin selbst ohnehin keine "Kriegsführung", es ist reine Kartierung.
Er notiert eifrig in sein Büchlein, wo wir aufschreien. Und wo wir wegschauen. Er wartet nur darauf, dass das amerikanische Atom-Rundum-Wohlfühlpaket wegfällt.
Dann marschiert der russische Stiefel los. Denn dort, wo ein russischer Stiefel steht, ist Russland. Spitzbergen. Suwalki. Irgendwo, wo der Test überschaubar ist und der Informationsgewinn groß.
Xi schaut derweil aus dem fernen Osten zu – kühl kalkulierend. Auch er möchte grundsätzlich von einem geschwächten Europa profitieren, aber ohne selbst zu zahlen. Ein Europa im Krieg kauft keinen chinesischen Shice mehr, und das wäre ihm dann doch zu teuer.
Also lässt er Putin gewähren, aber nicht zu sehr. Kein Trost – aber ein Bremser.
Wir haben zwölf Monate. Nicht mehr. In zwölf Monaten wählt Frankreich. Zieht Bardella in den Élysée, ist nicht nur die europäische Verteidigungspolitik erledigt – dann erstarken logischerweise auch andere rechte Kräfte.
Washington arbeitet bereits mit allen Mitteln daran. Und wer glaubt, Frankreichs Nuklearschirm rette uns dann noch – irrt. Mit Bardella an der Bombe steht Europa im Regen.
Zwölf Monate. Keine zweite Chance.
Was jetzt gebraucht wird, ist kein neuer Gruppenname, kein Gipfel mit Abschlusskommuniqué, keine Koalition der Willigen, deren Mitglieder nach der nächsten Wahl wieder draußen sind und deren Interna der ungarische Außenminister traditionsgemäß nach Moskau durchreicht.
Was gebraucht wird: echte Kommandostrukturen. Gemeinsame Übungen. Verbindliche Mechanismen. Mit Sicherheitsklauseln gegen die, die mithören.
Oder wir hoffen weiter, dass Trump morgen aufwacht, seine Sicherheitsstrategie vor der ersten Dose Diet Coke zerreißt und seine liebsten Feinde in Europa anruft.
Vergesst es.
Wir hatten ein Fenster. Es ging am 24. Februar 2022 auf. Seitdem hält uns die Ukraine den Rücken frei und muss nun noch um die letzten Hilfen bangen.
Wir haben es nicht genutzt. Verdammt noch mal gar nichts. Stattdessen haben wir die Ungarn bei uns spionieren lassen, einen bekannten Psychopaten zum Daddy gekürt und uns ansonsten ne schöne Zeit mit gelegentlichem Lamentieren gemacht.
Dieses Fenster ist inzwischen ein riesiges Loch und jeder, der es sehen will, sieht direkt in eine Zukunft, die in späteren Geschichtsbüchern kein gutes Wort an unseren Politikern - und ja, auch an uns Wählern - lassen wird.
Nein, die Geschichte zieht nicht an uns vorbei, so sehr wir uns das auch eingeredet haben. Sie rollt bereits.
Deutsch

1000x lieber fröhliche, tanzende Muslime als versoffene, Gift spuckende, stinkende Faschoschweine, dessen Kultur aus Saufen und Rassismus besteht
MASHALLAH
#NazisAufsMaul
Erich Ehrlich❣️🇩🇪❣️@ehrlich_ganz
Sobald man aus dem Haus geht, überall nur noch Muselmenschen. Wie hier vor dem Kölner Dom, bei Aldi, Lidl, in Kranhäusern, in Eisen- und Straßenbahnen und allen öffentlichen Plätzen. Sind es keine Muselmenschen, so sind es Bulgaren, Rumänen usw...! Deutschland ist im Ar&ch!
Deutsch

„Wir müssen die Menschen hinter der Brandmauer hervorholen. Wir dürfen sie nicht stigmatisieren.“
@Boris_Rhein im Hauptstadt Briefing Podcast mit @K_Moessbauer
Deutsch

@Dennis_Hohloch Wann remigrieren Sie denn mit der ekelhAfDen, passbeschenkten Tochter des Propheten und Hochstaplerin Mary Fatima @Mary_Khan94 nach Pakistan? Dort gibt es längst keinen Krieg mehr.


Deutsch

@ARD_BaB Hast du schon mal bemerkt das du ziemlich peinlich bist !
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@NurderK @Janine_Wissler @mueller_sepp Sepp jetzt hast du dich in den letzten Wochen so oft blamiert! Die Stadtsparkasse Wittenberg hat schon noch einen Job für dich @mueller_sepp !
Deutsch


@ZelenskyyUa @kajakallas Do you still have enough coke to survive all this, you incompetent fool?
English

I met with EU HRVP @kajakallas. The key priority is unblocking the €90 billion financial support package for Ukraine. These funds are critically important and serve as a financial security guarantee not only for Ukraine but for all of Europe. This very package must ensure our defense and send a signal to the Russians that their war will be doomed to fail. This signal depends on Europe, and it is essential that this signal is sent so that the war can end sooner.
We also discussed the need to increase pressure on Russia and the work on opening the negotiation clusters for our EU accession.
I am grateful to Kaja Kallas for this visit of European ministers to Ukraine on the fourth anniversary of the liberation of Bucha from Russian occupiers. It is important that every Russian perpetrator is held accountable for all the pain Russia has brought to our people.
English

@KoelnTagblatt Soll das ein Bundeskanzler sein! Der Mann erregt nur noch einen großen Brechreiz!
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@rotweisser_1 Schon dieses Eierkuchengesicht zeigt ihre vollkommene Inkompetenz ! Am besten ist sie wenn sie auf einer Bank sitzt und dämlich in die Hände klatscht!
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Für Bauministerin Verena Hubertz von der SPD liegt die Antwort auf der Hand:
Der Staat muss her, also genau jene Organisation, die mit andauernden Interventionen in den Baumarkt für die gegenwärtigen Probleme verantwortlich zeichnet.
Konkret griff die Politikerin die Idee des Bundesfinanzministers auf und empfahl zu Wochenbeginn die Errichtung einer bundeseigenen Wohnungsbaugesellschaft.
Hubertz will mit ihrer visionären Baustrategie die gesamte Breite des Landes erreichen, wie sie sagt. Das ist Zentralplanung vom Feinsten. Politische Inkompetenz und Wissensanmaßung, angetrieben durch administrative Überforderung, kristallisieren sich im Berliner Steuerungswahn.
Die SPD versteht es einfach nicht, der Sozialismus ist einfach tot!
apollo-news.net/spd-bauministe…

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@ehrlich_ganz Abgefragt ,nach wie immer großem Alkoholkonsum,in der Kantine des Bundestags!
Deutsch



















