John Doe

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John Doe

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@wisopol

Katılım Şubat 2011
529 Takip Edilen618 Takipçiler
Food Hub
Food Hub@F0ODHub·
What drink goes best with this?
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John Doe retweetledi
Ribz of Tik Tok
Ribz of Tik Tok@ribzoftiktok·
Confirmed: Nachos need to be served wide, not tall
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Nici.....
Nici.....@niciSWED·
@_kityounot Gleichberechtigung einfach so bekommen, so lernen die ja nie daraus und denken die ganze Zeit das die eh Gewonnen hätten. Erst muß denen das angetan werden was Frauen immer noch angetan wird und danach kann mal über Gleichberechtigung geredet werden. Das nennt sich Gerechtigkeit!
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Kit
Kit@_kityounot·
Das ist am Ende so gut wie immer das wahre Gesicht der RadFems. "Wie, du hast kein Problem mit Männern? Geschlechtsverräterin! Pick me! Wenn dir mal was passiert, hast du dich nicht zu beschweren!" Ich habe mehr Hass durch Frauen hier auf Twitter erfahren, als je durch Männer.
Nici.....@niciSWED

@_kityounot @DraganRadi65904 Du bist einfach eine eklige Patriachats-Dienerin du Geschlechtsverräterin! Biedere dich weiter dem minderwertigen männlichen Tätergeschlecht an, beschwer dich aber nicht falls er doch nicht so Unschuldig ist wie du Glaubst!

Deutsch
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John Doe retweetledi
𝗙𝗜𝗔𝗚𝗢
There are Italian kids in 6th grade who weren’t even born when Italy last played a World Cup
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🪐@Degenteel_·
What free software is so good you can't believe it's free?
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John Doe
John Doe@wisopol·
@micsau @MedienfuzziShow Alles in Ordnung, ich wollte nur kurz ein Schlaglicht auf die andere Seite werfen, die es eben auch gibt. Bei der anderen Seite wird aber nur seltenst insinuiert, dass es doch die Schuld des Opfers sei, da es ja "Warnhinweise" gab, deshalb mein Einwurf
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Michael Sauter
Michael Sauter@micsau·
@wisopol @MedienfuzziShow Schöne Reaktion, grundsätzlich richtig….aber es ging ja um Männer, die leiden! Dass Frauen auch leiden: keine Frage! Machen sie dazu doch nen eigenen Post, um es zu debattieren
Deutsch
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DerMedienfuzzi
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow·
Wann reden wir eigentlich mal darüber, wie viel Macht Frauen über Männer haben? Wie viele gebrochene Männer es gibt, weil sie an die falsche Frau geraten sind? Wie viele Väter ihre Kinder nicht mehr sehen dürfen? Wie viele Männer von vorne bis hinten verarscht wurden? Wann reden wir über die Täterinnen?
Deutsch
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John Doe
John Doe@wisopol·
@Cosmicat13M @MedienfuzziShow Und das eine Unrecht rechtfertigt das andere? Seltsame Logik, die Männer, die sich um ihr Kind kümmern wollen, dafür bluten zu lassen, dass andere Männer ihren Pflichten nicht nachkommen.
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Trilllian 🇦🇹🛵👽🦒♑️
@MedienfuzziShow Für jeden Mann der seine Kinder angeblich nicht mehr sehen darf, kann ich dir zwei nennen, die sich nicht um sie kümmern, keine Alimente (oder zuwenig) zahlen, oder überhaupt abgehauen sind. Die Statistik spricht zumindest bei den Alleinerziehern eine eindeutige Sprache. (90% ♀️)
Deutsch
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John Doe
John Doe@wisopol·
@micsau @MedienfuzziShow Es gibt und gab bei jeder Frau früh genug „Warnhinweise“, dass der Mann der falsche ist und man es beenden müsste…aber man tut / tat es nicht….! Entschuldigt nicht das Verhalten des Mannes, aber es erklärt die spätere Misere.
Deutsch
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Michael Sauter
Michael Sauter@micsau·
@MedienfuzziShow Bevor wir drüber reden, lassen Sie uns ehrlich sein: Es gibt und gab bei jedem Mann früh genug „Warnhinweise“, dass die Frau die falsche ist und man es beenden müsste…aber man tut / tat es nicht….! Entschuldigt nicht das Verhalten der Frau, aber es erklärt die spätere Misere.
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John Doe
John Doe@wisopol·
@0Schone Ich denke, für viele Unvorbereitete wäre es ein echter Fiebertraum und einige hätten schwer dran zu knabbern, um es vorsichtig auszudrücken. Für die Nächsten ist es vlt eher eine Art Erlösung. Und nochmal Andere sehen das Ganze pragmatisch und passen sich der neuen Situation an.
Deutsch
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Schöne Helene
Schöne Helene@0Schone·
Was wäre, wenn alles, was wir zu wissen glauben, überhaupt nicht wahr wäre? Das liegt im Bereich des Möglichen. Was wäre dann? Was würde mit unserer Psyche passieren?
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Headking's Mindset 🧠
Headking's Mindset 🧠@MindOfHeadking·
He saw the disrespect. Didn’t argue. Stayed calm. Walked away.
English
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John Doe retweetledi
Leaders 𝕏 Junction
Leaders 𝕏 Junction@LeadersJunction·
When you're an emotionally intelligent person‼️‼️
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Testimesti1337
Testimesti1337@testimesti13371·
@DE_Compounder Was ist das den für eine abartige Logik? Sie zahlen Steuern von Geld das sie den Arbeitern die es erwirtschaftet habe vorher weg genommen haben. Und das richtig schlimme ist sogar Prozentual weniger wie die die arbeiten....
Deutsch
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Selfmade · MAN
Selfmade · MAN@DE_Compounder·
Letzte Woche die Jahressteuerbescheinigung im Postfach gehabt. Heute nochmal reingeschaut. 132.099,32 € an Steuern. Ich sag mal so: Der Staat sollte wirklich froh sein, dass es Aktionäre gibt.
Selfmade · MAN tweet media
Deutsch
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John Doe retweetledi
Beam Lightnet
Beam Lightnet@Beam_Lightnet·
Higher interest rates are reshaping global liquidity. Capital is becoming more selective, and efficiency matters more than ever. Systems that can optimize liquidity deployment will be better positioned in a tighter monetary environment.
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UntergrundBonn
UntergrundBonn@UntergrundBonn·
Selbstverständlich kann man eine Debatte über eine Mehrwertsteuererhöhung anstoßen, während das Land ohnehin schon aus dem letzten Loch pfeift. Man könnte sich allerdings auch genauso gut ein Loch in die Kniescheibe bohren.
Deutsch
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John Doe retweetledi
Jessie.....
Jessie.....@jessieTsaneikk·
Das systematische Schüren von Hass auf Männer ist nicht nur armselig, es ist moralisch abstoßend. Nein, es sind nicht „die Männer“ das Problem. Diese pauschale Diffamierung dient vor allem dazu, von der eigentlichen Herausforderung abzulenken: dem massiven und gut dokumentierten Problem mit männlichen Gewalttätern aus bestimmten, kulturell fremden Milieus. Die Kriminalstatistiken zu Sexualdelikten, Gruppenvergewaltigungen, Messerattacken und häuslicher Gewalt sprechen eine eindeutige Sprache – und sie zeigen seit Jahren dieselbe klare Überrepräsentation bestimmter Herkunftsgruppen. Genau diese Realität soll jedoch verwischt werden. Statt das Problem beim Namen zu nennen, wird es in die harmlose, aber politisch nützliche Formel „toxische Männlichkeit“ oder „patriarchale Strukturen“ gegossen. So kann man weiterhin so tun, als sei die Bedrohung gleichmäßig über alle Männer verteilt – vom deutschen Familienvater bis zum frisch eingewanderten Clanmitglied. Das Ergebnis ist eine perfide Umkehrung: Der einheimische Mann wird zum potenziellen Täter stilisiert, während der importierte Täter hinter dem Deckmantel „kultureller Sensibilität“ oder „Rassismusvorwurf“ verschwindet. Diese Strategie der bewussten Realitätsverwischung ist seit Jahren zu beobachten. Sie dient nicht dem Schutz von Frauen, sondern der Aufrechterhaltung eines ideologischen Narrativs, das Migration und Multikulturalismus um jeden Preis verteidigen muss. Wer die kulturellen Unterschiede in der Gewaltbereitschaft und im Frauenbild offen anspricht, wird als Hetzer diffamiert. Wer hingegen pauschal alle Männer unter Generalverdacht stellt, gilt als fortschrittlich. Das ist kein Versehen. Es ist eine bewusste Ablenkung. Und sie ist nicht nur unwahr – sie ist zutiefst zynisch gegenüber den wirklichen Opfern und gegenüber den Männern, die täglich für Sicherheit, Familie und Gesellschaft einstehen, ohne je in diese pauschale Verurteilung hineinzugehören. Ich bin mit Männern aufgewachsen – in meiner Familie, unter Brüdern, Vätern, Onkeln und Cousins. Aus dieser unmittelbaren, jahrelangen Erfahrung kann ich eines mit Sicherheit sagen: Männer sind nicht „das Problem“. Im Gegenteil. Für mich als Frau erscheinen Frauen in mancherlei Hinsicht wesentlich toxischer. Die subtilen Formen von Manipulation, das permanente soziale Ranken und Vergleichen, das hinter dem Rücken Reden, das Neid- und Missgunstverhalten innerhalb von Frauengruppen – all das erlebe ich als deutlich belastender und zerstörerischer als das, was ich von den Männern in meinem Umfeld je erfahren habe. Diese pauschale Verteufelung von „den Männern“ und der inflationäre Vorwurf der „Toxischen Männlichkeit“ wirkt deshalb nicht nur falsch, sondern geradezu absurd. Er ignoriert die reale Vielfalt von Charakteren und Verhaltensweisen und dient vor allem der ideologischen Vereinfachung. Wer tatsächlich in gemischten Familien und realen sozialen Kontexten aufgewachsen ist, der weiß: Beide Geschlechter haben ihre Schattenseiten. Aber die Vorstellung, das eine Geschlecht sei per se gefährlich oder defizitär, ist weder durch Alltagserfahrung noch durch nüchterne Beobachtung zu rechtfertigen. Meine eigene Biografie lehrt mich das Gegenteil: Die Männer in meinem Leben waren meist direkt, verlässlich und beschützend. Die größten zwischenmenschlichen Verletzungen und Intrigen kamen hingegen erstaunlich oft von Frauen.
Monika Gruber@MonikaGruber24

Kollektive Massenpsychose: Liebe Männer lasst Euch bloß nicht einreden, daß Ihr allesamt übergriffige, frauenverachtende, respektlose und daher verachtenswerte Schweine seid. DAS ist ebenfalls Sexismus, der vom Großteil der Frauen abgelehnt wird, auch wenn das mediale Bild ein anderes zu sein scheint.

Deutsch
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John Doe
John Doe@wisopol·
@mazonenkonigin @IrisBrinks Nur weil Deine Mutter, Schwester, Tochter dich nicht scheiße behandelt haben, heißt das nicht, dass sie auch alle anderen Männer vernünftig behandeln. Irgendein Mann hat ja auch die Sexualstraftäterinnen, Verbrecherinnen, Mörderinnen usw gezeugt und Du weißt nie, was aus dem...
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🐉 ΛMΛZӨПΣПKöПIGIП 🐎
🐉 ΛMΛZӨПΣПKöПIGIП 🐎@mazonenkonigin·
@IrisBrinks Nur weil dein Vater, Bruder, Sohn dich nicht scheiße behandelt haben, heißt das nicht, dass sie auch alle anderen Frauen vernünftig behandeln. Irgendeine Frau hat ja auch die Sexualstraftäter, Verbrecher, Mörder usw geboren und du weißt nie, was aus dem männlichen Nachwuchs wird
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Iris
Iris@IrisBrinks·
An alle, die wieder krakeelen, „Männer seien das Problem“: Mein Vater ist kein Problem. Mein Mann ist kein Problem. Mein Sohn ist kein Problem. Toxisch wird Männlichkeit, wenn man sie abwertet, wenn man sie selbstsicheren Rollenbildern beraubt, dass das Sähen von Hass und 1/
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John Doe
John Doe@wisopol·
😂😂😂 Also geht es nicht um Männlichkeit bei der Feuerwehr, was die ursprüngliche Ausgangsfrage von Nora war, sondern darum, warum nicht alle Frauen, die biologisch betrachtet eher männliche Eigenschaften haben, bei der Feuerwehr arbeiten... Meine Antwort: Weil die Frauen, die biologisch betrachtet eher männliche Eigenschaften haben, ganz unterschiedliche Interessen und Neigungen haben und entsprechend unterschiedliche Berufe auswählen. So als Idee 🤷‍♂️
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Bürger 
Bürger @BuergerunNormal·
@wisopol @grok @Nora12499433 Doch genau das spielt hier die Rolle, aber ehrlich. Du checkst nicht wo dein Denkfehler ist und ich nicht dein Lehrer. Leb also ruhig in dieser begrenzten Welt. Keine Sorge da lebt es sich ganz gut, es run ja verdammt viele mit dir.👍
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Christian Burkart
Christian Burkart@chburkart·
Heute habe ich meine Frau gefragt: Nur damit ich es verstehe: Wenn ein Feuerwehrmann unter Einsatz seines Lebens Menschenleben rettet, hat das mit Männlichkeit und mir als Mann gar nichts zu tun. Wenn aber irgendein Mistkerl eine Frau „virtuell“ vergewaltigt, trage ich dafür auch irgendwie Verantwortung. Die Antwort meiner Frau: Du bist zu viel auf Twitter. Damit hat sie den Kern des Problems mal wieder auf den Punkt gebracht. 😂
Deutsch
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John Doe
John Doe@wisopol·
Klar hätten alle Frauen, die diese biologisch eher männlichen Eigenschaften haben, zur Feuerwehr gehen können. Warum sie das nicht tun und getan haben, spielt gar keine Rolle. Es ging nur darum, dass es bei der Feuerwehr schon immer Männlichkeit (aka biologisch eher männliche Eigenschaften) gebraucht hat und es deshalb eben auch zu 97% Männer sind, die bei der Berufs-Feuerwehr im Einsatz sind. Weil Männer eben häufiger biologisch eher männliche Eigenschaften (aka Männlichkeit) haben als Frauen.
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Bürger 
Bürger @BuergerunNormal·
@wisopol @grok @Nora12499433 Nur das das eben nicht der Grund ist. 🤷🏽‍♀️ Genauso gut hätten ja alle überdurchschnittliche Frauen einfach Feuerwehrfrau werden können. Grok kommt da sicher zum selben Schluss, vorausgesetzt du schaffst es diesmal die richtige Frage zu stellen
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