Jens ₿

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Jens ₿

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@xLumin0x

Veni, vidi, vici #Bitcoin @BlockHeatSystem #nostr

Ruhrgebiet Katılım Haziran 2018
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Sabitlenmiş Tweet
Jens ₿
Jens ₿@xLumin0x·
#Bitcoin is rising!!!
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Jens ₿
Jens ₿@xLumin0x·
@KreatorAndi @zumindest_hier @benungeskriptet Meiner Meinung nach ist es sogar sehr Mutig! Es gibt nur wenige im deutschen Bereich die sich das überhaupt "erlauben" können! Was schon schlimm genug ist! Aber jeder kleinere Youtuber würde sowas von gecancelt und geshitstormed werden.
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Daniel Krüger
Daniel Krüger@KreatorAndi·
@xLumin0x @zumindest_hier @benungeskriptet Na schau. 😉 Ich finds nur albern, dass Ben sagt er wäre mutig, Höcke einzuladen. Er spielt da vermutlich auf Cancel Culture an. Ich sehe das pragmatisch: Wer genügend Rückhalt in den eigenen Reihen hat, kann gar nicht gecancelt werden.🤷
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Ben Berndt
Ben Berndt@benungeskriptet·
Verrückt.
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Jens ₿
Jens ₿@xLumin0x·
@KreatorAndi @zumindest_hier @benungeskriptet Ich habe seine Thesen beim zuhören schon verinnerlicht, weil ich die gleichen Gedanken dazu habe... Ein auseinandersetzen war im Nachgang also nicht nötig, dass habe ich schon im voraus gemacht 😉
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Jens ₿
Jens ₿@xLumin0x·
@KreatorAndi @zumindest_hier @benungeskriptet Ja dann ist ja auch ok wenn du das für sich so feststellst. Ich habe ein offenes Gespräch zwischen 2 Menschen gesehen, ohne Wertung oder Verurteilung. Und ich bin wie Ben sagt aus dem Gespräch schlauer raus gegangen als ich vorher war.
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Daniel Krüger
Daniel Krüger@KreatorAndi·
@xLumin0x @zumindest_hier @benungeskriptet Ja, deswegen haben ja so viele Leute auch wieder enttäuscht abgebrochen, unter anderem ich. Denn einfach nur Höcke bei seiner Selbstbeweihräucherung zuhören, das will einfach kaum jemand.
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Daniel Krüger
Daniel Krüger@KreatorAndi·
@xLumin0x @zumindest_hier @benungeskriptet Nein, dann muss er nicht "mutig" sein und jemanden "einladen", denn dann hält er einfach nur eine Rede. Zur journalistischen Tätigkeit gehört eben genau das Einordnen, Nachhaken. So kann ich auch Höckes Buch lesen und wie jeder andere eindeutig faschistische Tendenzen rauslesen.
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Furor Teutonicus
Furor Teutonicus@Regenbogenpfert·
„Verrückt“ ist daran nicht die Reichweite. Verrückt ist, ein vierstündiges Gespräch mit Björn Höcke zu führen, völkische Begriffe, institutionenfeindliche Frames und demokratiezersetzende Erzählungen weitgehend durchlaufen zu lassen – und danach vor allem auf die Performance-Zahlen zu schauen. Wer so ein Gespräch führt, trägt Verantwortung. Nicht, weil man mit Höcke grundsätzlich nicht reden dürfte. Sondern weil man mit ihm nicht reden kann, als wäre er einfach ein kontroverser Lehrer aus Thüringen mit ein paar steilen Thesen. Hier saß kein missverstandener Bürger am Mikrofon, sondern einer der zentralen Akteure der radikalisierten AfD. Einer, dessen politische Sprache seit Jahren um Volk, Blut, Remigration, „Altparteien“, „System“, „Kartell“, angebliche Demokratie-Simulation und institutionelle Säuberungsfantasien kreist. Wenn man das nicht einordnet, nicht hart nachfragt, nicht widerspricht, nicht kontextualisiert, dann ist das kein mutiges Gespräch. Dann ist es ein Normalisierungsraum. Und genau deshalb ist dieser Reichweiten-Screenshot so entlarvend: Aus einem politischen Risiko für die demokratische Öffentlichkeit wird Content-Erfolg. 616.000 Aufrufe. 35 Minuten durchschnittliche Wiedergabe. Algorithmus zufrieden. Höcke zufrieden. Die Inszenierung funktioniert. Nur die Einordnung fehlt. Das Problem ist nicht, dass Höcke reden durfte. Das Problem ist, dass er reden durfte, als müsste man ihm nur lange genug zuhören, damit aus Rechtsextremismus Charaktertiefe wird.
Ben Berndt@benungeskriptet

Verrückt.

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Daniel Krüger
Daniel Krüger@KreatorAndi·
@zumindest_hier @xLumin0x @benungeskriptet Wenn es „Ich habe mich getraut, Björn Höcke auf Augenhöhe zu begegnen“ gewesen wäre, wäre es spannend. Stattdessen bekommt man ÖRR-Talkshow-Niveau: Alles wird einfach durchgewunken. Keine Einordnungen seiner völkischen Aussagen. Enttäuschend.
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Jens ₿
Jens ₿@xLumin0x·
@benungeskriptet Labert hier alle keinen Scheiß über keine Zeit, das ist lächerlich! Es geht hier um unsere Zukunft!!! Hättet ihr gestern GZSZ und Fußball ausgelassen hättet ihr genug Zeit gehabt es komplett zu gucken!
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Jens ₿
Jens ₿@xLumin0x·
@benungeskriptet Auffassungsgabe von nicht mehr als eine halbe Stunde bei den meisten Leuten! Wir sind so verloren -.-
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Jens ₿
Jens ₿@xLumin0x·
@reitschuler @benungeskriptet Wenn man wirklich interessiert ist, schafft man es locker, weile es einfach spannend und erfrischend ist den beiden zuzuhören!
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Reitschulschlag
Reitschulschlag@reitschuler·
@xLumin0x @benungeskriptet Hat wenig mit der Auffassungsgabe zu tun, die misst sich nicht in Zeiteibheiten; was du wahrscheinlich meinst, ist die Aufmerksamkeitsspanne. Aber auch dafür ist die Durchschnittszeit bedingt aussagekräftig, weil die Wenigsten Zeit oder Lust haben, dem Mann 4 Stunden zuzuhören.
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Jens ₿
Jens ₿@xLumin0x·
@BjoernHoecke Bitte einfach so weitermachen, die anderen zerlegen sich schon selbst. Organisches Wachstum! Bitcoin wächst übrigens genauso, von unten nach oben und wird in Zukunft Staat und Geld von einander trennen und wirkliche Freiheit für Menschen erst möglich machen! #Steuernsindraub
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Björn Höcke
Björn Höcke@BjoernHoecke·
Es war eine besondere Erfahrung: Ursprünglich wollte ich maximal zwei Stunden beim sympathischen Ben Berndt in seinem Format {ungeskriptet} bleiben. Am Ende sind es viereinhalb geworden und das bei 25 Grad in einem dunklen, gefühlt luftdicht abgeschlossenen Studio. Das vollständige Gespräch ist hier zu finden: youtu.be/VO3QuFZ5rFg?is…
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Jens ₿
Jens ₿@xLumin0x·
@Poet_der_Welt Man hat gespürt das auch er teilweise mit den Tränen gekämpft hat, als er von der Vertreibung seiner Familie und die Ungerechtigkeit in diesem Land spricht.
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Avatar Germania
Avatar Germania@Poet_der_Welt·
Was ist der höchste Grad der Freiheit? ⤵️ Link zu YouTube (Meine Mutter schaut es gerade. Es ist ihr erstes Gespräch, das sie mit Höcke hört und sieht. Sie spricht von Tränen… 🥹)
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Jens ₿
Jens ₿@xLumin0x·
@beleaf_cannabis I think some strains simply need different conditions to reach their full potential. Sure, there are better and worse strains, but I don't believe there's just one "good" strain from a single genetic line.
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BeLeaf Cannabis
BeLeaf Cannabis@beleaf_cannabis·
BOOM🔥🔥🔥 If you’re buying seeds from a breeder… but never see the hunt— what are you actually getting??? Because real cannabis breeding isn’t a logo… it isn’t hype… and it certainly isn’t luck. It is a ruthless, repeatable process: 💥🔥Hunt large populations—no shortcuts. 💥🔥Select only elite phenotypes—most get culled. 💥🔥Pair plants with intention—not guesswork. 💥🔥Make the cross. 💥🔥Test the offspring—prove stability and performance. 💥🔥Repeat… endlessly. No hunt = no data. No data = no selection. No selection = no consistency. And without consistency… you don’t have genetics. You have a gamble, real talk… Here we have BoomLight Sonata #74, and WOW!!! Just wow…. She is vigorous and strong, quick and heavy. Terps are Creamy Cantaloupe and Sun Ripe Peach. Waiting for smoke test but at this point she is firmly in the winner category💥🔥🧬
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CANNA COLLECTORS
CANNA COLLECTORS@CannaCollectz·
Name this strain and get to be our seeds and buds permanents tester Good luck Only 5 winners Best names wins
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Jens ₿
Jens ₿@xLumin0x·
@HenHoffgaard Es ist extra überspitz dargestellt, weil es in Wirklichkeit überhaupt nicht schlimm ist! Schmal was Ironie gehört? 🤡🤣
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen. Wortwörtlich. Im selben Satz. Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern. Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut. Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG. Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst. Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin. Eine einzige Regel für alle: Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn. Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin. Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die Münzsammlung. Genau hier liegt das Problem. Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht willkürlich anders besteuert werden. Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab. Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung. Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG. Genau wie bei Gold. Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten. Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe. Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern. Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer. Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber politisch der bequemste Weg. Niemand spricht offen über diese drei Optionen. Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach. Sie ist es nicht. Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht am Goldbarren anzufassen, muss tricksen. Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Wer Bitcoin in Deutschland länger als ein Jahr hält, zahlt darauf bisher null Steuern. Genau dieser eine Standortvorteil steht jetzt offiziell im Haushaltsplan der Bundesregierung. Als Streichposten. Heute hat das Bundeskabinett die Eckwerte für den Haushalt 2027 beschlossen. In den Unterlagen aus dem Finanzministerium taucht ein Punkt auf, der die Krypto-Community in Deutschland seit Monaten beschäftigt: eine “veränderte Besteuerung von Kryptowährungen”. Im Klartext: Die einjährige Haltefrist soll fallen. Bisher ist die Regel einfach. Wer Bitcoin oder andere Kryptowährungen länger als zwölf Monate hält und dann verkauft, zahlt auf den Gewinn keine Steuer. Egal ob 1.000 Euro oder 1 Million. Das ist seit Jahren der einzige echte Standortvorteil für deutsche Bitcoin-Halter im europäischen Vergleich. Genau dieser Vorteil soll weg. Damit würde Bitcoin steuerlich wie Aktien behandelt: Jeder Verkauf wird steuerpflichtig, unabhängig davon, wie lange du gehalten hast. Spannend ist nicht das Was. Spannend ist das Warum. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat es mit der Union nicht geschafft, sich auf echte Einsparungen zu einigen. Die CDU forderte unter anderem die Abschaffung des 1. Mai als Feiertag und einen Karenztag bei Krankheit. Die SPD lehnte ab. Es kam zu Streit, laut Klingbeil sogar zu Geschrei im Verhandlungsraum. Geeinigt hat man sich am Ende nicht aufs Sparen. Sondern auf neue Einnahmen. Der Haushalt 2027 sieht 110,8 Milliarden Euro neue Schulden vor. Allein im Kernhaushalt. 2026 waren es noch 98 Milliarden. Dazu kommen 27,5 Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr und 58,2 Milliarden aus dem Sondervermögen Infrastruktur, beides schuldenfinanziert. Steuern auf Zucker. Auf Plastik. Höhere Tabak und Alkoholsteuer. Und eben Krypto. Martin Greive, Leiter des Hauptstadtbüros des Handelsblatts, schreibt seit 13 Jahren über Finanzpolitik. Er nennt den Haushaltsentwurf “erschütternd” und spricht von “Luftbuchungen” und “Globalpositionen”, mit denen Lücken kaschiert würden. Die Begründung der Politik für die Krypto-Steuer klingt anders. Bündnis 90/Die Grünen sprechen seit Monaten von einer “Krypto-Lücke” von 11,4 Milliarden Euro pro Jahr. Eine Pflegekraft zahle Steuern, ein Lehrer zahle Steuern, aber wer Bitcoin lange genug halte, zahle null. Das sei eine “himmelschreiende Ungerechtigkeit”. Der Haken: Diese 11,4 Milliarden sind keine offizielle Zahl. Sie stammen aus einer Hochrechnung der Steuersoftware Blockpit, basierend auf einem Sample. Genau dieses Muster kennt man aus Österreich. Dort wurde die Haltefrist 2022 abgeschafft. Krypto-Gewinne werden seitdem pauschal mit 27,5 Prozent besteuert, unabhängig von der Haltedauer. Die politische Verkaufsformel war damals dieselbe: Gleichstellung mit Aktien, Modernisierung, Gerechtigkeit. Drei Jahre später kommt in Deutschland exakt dieselbe Argumentation auf den Tisch. Mit derselben Datengrundlage. Diesmal vom selben Anbieter. Was technisch dazukommt: Seit dem 1. Januar 2026 ist in Deutschland das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz in Kraft. Krypto-Börsen müssen ab 2027 alle Nutzerdaten und Transaktionen automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Genau ab dem Zeitpunkt, ab dem die neue Besteuerung greifen würde, hat der Staat erstmals lückenlosen Zugriff auf jede Bewegung. Die Infrastruktur ist gelegt. Was bedeutet das konkret? Wenn die Reform kommt, verschwindet der einzige steuerliche Vorteil, den langfristig orientierte Bitcoin-Halter in Deutschland haben. Wer 2017 für 5.000 Euro Bitcoin gekauft und nicht verkauft hat, sitzt heute auf einem sechsstelligen Gewinn, den er bisher steuerfrei realisieren könnte. Nach der Reform wird daraus, je nach Ausgestaltung, ein steuerpflichtiger Vorgang. Offen ist bisher, ob es Übergangsfristen gibt, ob Altbestände geschützt werden und ab wann die Regelung greifen soll. Das größere Bild: Es ist nicht nur eine Steuerreform. Sieben Millionen Krypto-Nutzer in Deutschland sind die Zielgruppe. Sie sind politisch schlecht organisiert, in den klassischen Medien ohne Lobby, und sie sitzen auf Buchgewinnen aus einem mehrjährigen Bullenmarkt. Aus der Logik eines Finanzministers, der dringend Geld sucht und keine echten Einsparungen durchsetzen kann, ist das die einfachste Zielgruppe. Genau das ist es auch, was hier passiert. Wir reden nicht über Krypto-Politik. Wir reden über Haushaltsstopfen. Die Erfahrung aus Österreich legt nahe, dass die fiskalischen Effekte am Ende deutlich kleiner ausfallen als versprochen. Die strukturellen Effekte aber sind real. Höhere Compliance-Kosten für Privatanleger. Verlust eines Wettbewerbsvorteils im europäischen Vergleich. Und ein klares Signal: In einem Staat, der seine Schulden nicht über Einsparungen, sondern über neue Steuern und neue Schulden finanziert, gibt es keine Kategorie von Vermögen, die langfristig unangetastet bleibt. Wer geglaubt hat, sein Bitcoin sei sicher, weil eine zwölfmonatige Frist ihn schützt, wird das in den nächsten Wochen lernen. Frist ist Politik. Politik ändert sich, wenn der Haushalt sich ändert. Und der Haushalt 2027 ändert sich gerade vor unseren Augen. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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Blocktrainer@blocktrainer·
Vizekanzler und Finanzminister @LarsKlingbeil gerade auf der Bundespressekonferenz: „Wir wollen die Kryptowährungen anders besteuern.“
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Jens ₿@xLumin0x·
@marcfriedrich Ich war schonmal weg und werde es wieder tun wenn es wirklich soweit kommt! 100%
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