Boris 🦩📟🇪🇺

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Boris 🦩📟🇪🇺

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@BorisPomes

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Jona Salome K.
Jona Salome K.@JonaSalKupper·
♦️Früher hat @georgrestle Russland-Versteher-Videos gemacht. Heute missbraucht er Kinder mit angeboreren Muskeldefekten als Nachweis für "vorsätzliche Aushungerung" in Gaza. Das ist ekelhafter Journalismus im @DasErste. #israel #gaza #putin
Jona Salome K. tweet media
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Georg Restle
Georg Restle@georgrestle·
@JonaSalKupper @DasErste Sie finden es „ekelhaft“, dass Monitor vor vielen Jahren neben scharfer Kritik an Putins Russland auch die Verantwortung des Westens bspw. bei der Kündigung internationaler Abrüstungsverträge thematisiert hat? Dass mit „Aushungern“ auch medizinische Unterversorgung gemeint ist?
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Dr. Markus Krall
Dr. Markus Krall@Markus_Krall·
Thema Nordstream: Nicht Russland hat einen Kriegsakt gegen Deutschland begangen. Die Ukraine aber schon.
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Boris 🦩📟🇪🇺
Boris 🦩📟🇪🇺@BorisPomes·
@Markus_Krall Was ist mit den 13 Milliarden Strafe von Russland für Deutschland? Will die AfD kein Geld für Deutschland ?
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Boris 🦩📟🇪🇺
Boris 🦩📟🇪🇺@BorisPomes·
@demokratie_2023 @Klausklauts @Markus_Krall Er hat bereits den Gashahn zugedreht , es war eine Nutzlose Leitung, die Wartung kostet . Und die " schlimme" Ukraine zu beschuldigen ist ein Erfolg für Russland s Propaganda. Außerdem würde Russland noch mehr Vertragsstrafe zahlen, es sind so nur 13 Milliarden geworden.
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Demokratie
Demokratie@demokratie_2023·
@Klausklauts @Markus_Krall Die NS2-Pipeline ist auch im wirtschaftlichen Interesse Russlands. Warum sollte Putin seine eigene Pipeline zerstören, er hätte doch nur den Gashahn zudrehen müssen? Der Amerikaner hatte die Sprengung angeordnet, um Deutschland von den USA abhängig zu machen!
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Thomas Jäger
Thomas Jäger@jaegerthomas2·
Selenskyj schlägt Putin vor, sich in einem dritten Staat - Schweiz, Türkei, Mittlerer Osten - zu treffen, um die Kernfragen zu Beendigung des Kriegs zu entscheiden. Die Rede von "Anchorage" wischt er beiseite. Und erinnert Putin an seine Position in Russland. Muss man lesen 👇
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OmykronO
OmykronO@omykrono·
@nicolange_ Die Russen haben sich aus dem Norden Kiews zurück gezogen, als good will, um die Friedensgespräche nicht zu gefährden. Als Dank dafür haben die Ukrainer dann Butscha inszeniert (Dazu gibt es Aussagen eines Mittäters in Prag), um dzu sagen, dass das die Russen waren.
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Nico Lange
Nico Lange@nicolange_·
Aber das Friedensabkommen! Aber Boris Johnson! Es wird behauptet: „Der Westen hinderte nach Kriegsbeginn am Abschluss eines Friedensabkommens, Selenskyj kurz das unter Vermittlung der Türkei zwischen Russland und der Ukraine fertig ausgehandelt war.“ Diese Behauptung ist falsch. Richtig ist: Es gab im März 2022 kein fertiges und von beiden Seiten akzeptiertes Friedensabkommen. Der Westen hat die Ukraine nie an Verhandlungen oder Abkommen mit Russland gehindert. Immer wieder taucht der Mythos auf, dass die Ukraine nur wenige Wochen nach Kriegsbeginn dazu bereit war, bei Friedensgesprächen in Istanbul ein fertiges Abkommen mit Russland zu unterzeichnen. Der Westen, vor allem der damalige britische Premierminister Boris Johnson (2019–2022), hätte in Kyjiw darauf gedrängt, dieses Abkommen zu verwerfen. Dieser Mythos wird verbreitet, um den Eindruck zu erwecken, dass die Schuld für den Krieg spätestens ab diesem Zeitpunkt beim Westen liege. Das ist falsch. Tatsächlich verhandelten im März 2022 die Ukraine und Russland auf Vermittlung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zunächst in Antalya und dann in Istanbul miteinander. Die Ukraine war in diesen Gesprächen grundsätzlich dazu bereit, über die Änderung des Ziels einer Mitgliedschaft in der NATO zugunsten wirksamer Sicherheitsgarantien durch Russland und westliche Staaten nachzudenken. Weitere Punkte in diesen Verhandlungen waren russische Forderungen nach einer Verkleinerung der Größe der Streitkräfte der Ukraine und eine mögliche Verschiebung einer Klärung der Zugehörigkeit der Krim. Die Ukraine bestand ihrerseits auf einem Rückzug der russischen Armee auf die Linien vor dem 24. Februar 2022 und auf endgültige Entscheidungen der wesentlichen Punkte einer möglichen Einigung in einem Treffen zwischen den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin. Ein fertig verhandeltes Abkommen, dem beide Seiten zugestimmt hätten, gab es nach dem letzten Treffen in Istanbul am 29. März 2022 nicht. Zeitgleich mit den laufenden Verhandlungen in Istanbul mussten die russischen Truppen nördlich von Kiew aufgrund ihres gescheiterten Angriffs auf die ukrainische Hauptstadt den Rückzug antreten. Die Ukraine gewann damit auch die Kontrolle über die Kiewer Vororte Butscha und Irpin zurück. In den Tagen ab dem 29. März 2022 deckte die Ukraine russische Gräueltaten in Butscha auf. In den Straßen des Kiewer Vororts fanden die einrückenden Streitkräfte der Ukraine Leichen von Zivilisten mit auf dem Rücken gefesselten Händen, Opfer von Vergewaltigungen und von grausamer Folter. Allein in Butscha quälten und töteten die russischen Besatzer innerhalb eines Monats mehr als 450 Zivilistinnen und Zivilisten. Der Charakter des russischen Kriegs gegen die Ukraine wurde damit für die Ukrainer und die gesamte Welt sichtbar. Präsident Selenskyj und die ukrainische Regierung vertreten seit der Offenlegung der Massaker von Butscha die Auffassung, dass der vollständige Abzug der russischen Besatzer vom gesamten Staatsgebiet der Ukraine und die Verfolgung und Bestrafung der durch russische Soldaten begangenen Kriegsverbrechen Bedingungen für Friedensverhandlungen sind. Der damalige britische Premierminister Boris Johnson besuchte Kiew erst am 9. April 2022. Johnson sagte bei diesem Besuch, dass die in dem Entwurf eines Abkommens in Istanbul vorgesehenen Sicherheitsgarantien durch Großbritannien und andere westliche Staaten aus seiner Sicht nicht leistbar wären. Solche Sicherheitsgarantien hätten eine direkte Kriegsbeteiligung der westlichen Partner bei einem erneuten Aufflammen des Konflikts zur Folge. Das entspricht der Position, die auch Deutschland, Frankreich und die USA vertreten. Weder Großbritannien noch die USA, Frankreich oder Deutschland drängten die Ukraine jemals dazu, ein Abkommen nicht zu unterschreiben oder Verhandlungen abzubrechen. Seit Kriegsbeginn vertreten die Regierungen dieser Staaten konsequent die Haltung, dass es allein Sache der Ukraine ist, ob, wie und worüber Friedensverhandlungen geführt werden. Eine ausführliche Darstellung lässt sich hier nachlesen: Yaroslav Trofimov: Our Enemies Will Vanish: The Russian Invasion and Ukraine’s War of Independence. Penguin Press, 2024.
Nico Lange tweet media
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Boris 🦩📟🇪🇺
Boris 🦩📟🇪🇺@BorisPomes·
@Inclutus @ThomasLeurs1 Das ganze gerede von Herrn Richter über Ethnien, in der Ukraine war auch schlimm. Als ob andere Ethnien in der Ukraine verfolgt wurden..In einem demokratischen Rechtsstaat... Schlimm wer alles in der BRD Offizier war..
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Torsten Heinrich
Torsten Heinrich@Inclutus·
Zum Fernseh-Experten Oberst a. D. Wolfang Richter: Spannend bei der Sendung mit mir war, dass Oberst a. D. Wolfgang Richter, der gerne in den deutschen Medien als Experte herumgereicht wird, davon spricht, ein "gerechter Friede" müsse zwischen Ukraine und Russland unter Beteiligung von NATO und EU kommen. Damit meint er nicht das, was ein gerechter Friede angesichts eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs auf die Ukraine wäre, also Wiederherstellung des Territoriums, Übergabe der Kriegsverbrecher, Reparationen und ggf. mehr. Nein, er nennt es einen anzustrebenden "gerechten Frieden", wenn bei einem Friedensschluss zwischen Russland und der Ukraine NATO und EU zusätzliche Abkommen mit Russland treffen, um die Nachkriegsordnung zu sichern. Dass die Sicherung der Nachkriegsordnung nötig sein kann, dabei stimme ich ihm zu. Aber ich käme niemals auf die Idee, das einen "gerechten Frieden" zu nennen. In so einer Nachkriegsordnung würde nämlich Russland nicht nur das eroberte Territorium behalten, sondern zusätzliche Zugeständnisse von NATO und EU bezüglich Stationierungen, Truppenstärken etc. bekommen. "Gerechter Friede" kann man das nur nennen, wenn man glaubt, Russland werde gerade ungerecht behandelt, sodass weitere Zugeständnisse neben den Eroberungen durch NATO und EU das Recht wiederherstellen. Herr Richter beherrscht die deutsche Sprache. Recht zu Anfang hat er das bildungssprachliche „desavouieren“ benutzt. Ein Herausreden, dass er es nicht so gemeint habe oder die Bedeutung von "gerecht" nicht kenne, kann angesichts seiner Beherrschung der deutschen Sprache und angesichts der mindestens dreimaligen Wiederholung von "gerechter Friede" nicht erfolgen. Er wusste, was er gesagt hat. Er hat es auch so gemeint. Wolfgang Richter glaubt, Russland wird Unrecht angetan – während Russland einen Eroberungskrieg in Europa führt. Das bedarf keiner Erklärung meinerseits, weil es für sich spricht.
Torsten Heinrich tweet media
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Boris 🦩📟🇪🇺
Boris 🦩📟🇪🇺@BorisPomes·
@felixius_F @tinatheek @fuecks Ich sehe da Kriegsverbrechen, allerdings sind dafür die HAMAS verantwortlich. Diebstahl von Hilfsmittel Ziviliste Infrastruktur zum Schutz benutzen und Rohre für Raketen. Schutzzonen sind inzwischen ethnische Säuberungen , welche anderen Ethnein gibt es noch in Gaza ?
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Ralf Fuecks
Ralf Fuecks@fuecks·
Ist Deutschland mit seiner Kandidatur gescheitert, weil die Bundesregierung das Völkerrecht nicht ernst genug nimmt? Das ist ein bisschen lächerlich. Die Vereinten Nationen sind alles andere als ein Hort des Rechts, vom Sicherheitsrat bis zur Vollversammlung. Sie werden dominiert von halb oder ganz autoritären Staaten, die das Völkerrecht vorzugsweise als Keule gegen Israel nutzen. Wegen dieser Abstimmungsniederlage muss man sich nicht ins Hemd machen. Wir sollten unsere Werte und Interessen selbstbewusster vertreten, statt everybodys darling sein zu wollen. Nicht im Alleingang, sondern möglichst gemeinsam mit anderen Demokratien. welt.de/politik/auslan… via @welt
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Boris 🦩📟🇪🇺
Boris 🦩📟🇪🇺@BorisPomes·
@Frohnmaier_AfD Wenn der Völkermord in der Ukraine offiziell als Völkermord anerkannt wird , wie wird sich das anfühlen, einen Völkermörder unterstützt zu haben ? Wie nehmen das dann Ihre Wähler auf ?...
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Markus Frohnmaier
Markus Frohnmaier@Frohnmaier_AfD·
Ich habe es auf die offizielle Facebook-Seite der CDU geschafft: Die CDU behauptet nach meinen diplomatischen Gesprächen in Russland, ich sei Fest im Griff von Putin. Liebe CDU: Das ist genau der Grund, warum ihr jede Woche in den Umfragen weiter verliert. Ihr habt euch so einseitig an die Ukraine gekettet, dass ihr nicht mehr seht, dass Deutschland Interesse an günstiger Energie aus Russland hat. Die Bürger sehen das aber schon - deshalb wird die AfD auch jede Woche stärker gewählt!
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Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
Wahnsinn: Star-Journalist Paul Ronzheimer warnt gerade davor, Putin würde die AfD unterstützen, weil unter einer AfD-Regierung wieder russisches Gas nach Deutschland fließen würde! Ok... Und was genau wäre an günstigem Gas jetzt genau schlecht?
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Boris 🦩📟🇪🇺
Boris 🦩📟🇪🇺@BorisPomes·
@KraZMagazin @AsikanKemal90 Wie soll man anders nach Deutschland einreisen. Flugzeug, Fallschirm... Die EU ist eine Gemeinschaft, da werden Aufgaben verteilt.... Die ganze Altenpflege, Krankenpflege wird dann schwierig.
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krautzone
krautzone@KraZMagazin·
@AsikanKemal90 Jeder, der hier Asyl erhalten hat und über ein sicheres Drittland eingereist ist. Alleine das sind über drei Millionen. Zudem alle Ausländer, die hier in irgendeiner Form während ihres Aufenthalts in Deutschland kriminell geworden sind. Nochmal einige Millionen.
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krautzone
krautzone@KraZMagazin·
Deutschland muss leben. Und wenn Millionen abgeschoben werden müssen.
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Zara zombi
Zara zombi@ZaraZombi·
@littlewisehen Wie, wo, wann ist denn der Faschismus entstanden? Waren das nicht Sozialisten?
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Littlewisehen
Littlewisehen@littlewisehen·
Das sehen 6 Millionen ermordete Juden und unzählige weitere Opfer des deutschen Faschismus ganz gewiss völlig anders…
Littlewisehen tweet media
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workforpeaceandfreedomofexpension @wfpffe
@Prof_Dr_Google @jaegerthomas2 Russland ist nach PPP viertstärkste VW vor Deutschland. Hat trotz 30.000+X Sanktionen noch immer einen BIP-Zuwachs von 0,5 -0,8% (IWF). Die Devisenreserven sind 2025 nochmals gestiegen. Dank Goldpreisanstieg konnte kompensiert werden. Staatsverschuldung 21% BIP, 2
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workforpeaceandfreedomofexpension @wfpffe
@jaegerthomas2 Ein korrupter, ultranationalistischer, m Geldern europ. Steuerzahler alimentierte Kriegsdiktator klopft Sprüche. D Antwort hat Putin bereits geheben. Selenskij kennt den Weg nach Moskau u kennt d Bedingungen. Seit Nov. 2021 ist Ru darin konsistent. Er muss nur unterschreiben!
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Martin Wildpaner
Martin Wildpaner@MartinWildpaner·
Perfetto. Bei Verurteilung ✈️✈️✈️✈️
Martin Wildpaner tweet media
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Janis Kluge
Janis Kluge@jakluge·
Fakt ist, dass Russland uns im August 2022 das Gas abgedreht hat. Mit dem Ziel, Deutschland in eine Energiekrise zu stürzen. Sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man für Business nach St. Petersburg fährt.
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