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@ThomasPilz

Michel mach's Maul auf! Du hast ja schließlich für den ganzen Bums hier bezahlt.

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ThomasPilz 🇩🇪
ThomasPilz 🇩🇪@ThomasPilz·
@jacksonhinklle Wrong. 'Germany' ceased to exist in 2005. The last German Chancellor was Gerhard Schröder. Since then, it has been transformed by the ruling globalists into something called the 'Republic of DumbWokeistan.' And now, we are begging for nuclear annihilation.
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Jürgen Braun
Jürgen Braun@JuergenBraunAfD·
Heute muß ich Euch gestehen: Unser bester Einflußagent im grünlinken CDU-Lager, Ruprecht Polenz, hat seinen Parteigenossen "Baha" als "Volksgenossen" beschimpft. Mit dieser NS-Sprache hat der verdiente AfD-Agent Polenz (entgegen unserer Absprachen) überzogen und ist leider nicht mehr zu halten. Jahrelang hat Polenz zuverlässig für die AfD gearbeitet, alltäglich absurde Parolen für die "Brandmauer" verbreitet und damit immer mehr Wähler zur AfD gebracht. Dabei war "das Polenz" (wie ihn unsere Kontaktleute intern nannten) einfach zu halten, genügsam und kostengünstig: Polenz soll mit einer täglichen Ration Pumpernickel von seinem Münsteraner Lieblingsbäcker zufrieden gewesen sein. Schade, es wird sehr schwer sein, P. zu ersetzen. Zum Glück haben wir noch jüngere AfD-Agenten in der CDU. Dieser Daniel Günther zB wirbt herausragend für die AfD, mal als MP, mal sogar als "Privatperson". Ich hoffe nur, er hält sich weiterhin an unsere Absprachen. Bei "Lanz" war er letztens etwas plump. Das mit dem Verbot von @niusde_ war zu dick aufgetragen. Günthers Tarnung drohte aufzufliegen. Wie gut, daß sein Auftritt im ZDF nur privat war!
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Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
EIL: Bei Forsa fällt die Union sogar auf 22% bundesweit! Überlebt Friedrich Merz diese Woche?
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Kilian Löser
Kilian Löser@KilianLoeser·
Deckelung von ÖRR Moderatoren bei 70k€ zu versteuerndem Einkommen. Es reicht, wenn sie reich sind. Müssen nicht über-reich sein. #Klamroth
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Kommunistenschreck🇩🇪
Das Projekt "Halbierung der AfD" läuft so gut, dass selbst Olaf wie ein Riese aussieht
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GesternShow
GesternShow@ShowGestern·
Viele Menschen beginnen ihren Tag mit einem Kaffee – Ruprecht Polenz mit einem Hitlervergleich.
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Key Pousttchi 🇪🇺
Key Pousttchi 🇪🇺@keypousttchi·
Wir sollten mal die Boxhandschuhe gegen diese Leute anziehen, die das Land ausgeplündert haben. Daß man Staatssekretär Graichen still+leise in den vorläufigen Ruhestand versetzt hat, statt ihn dem Staatsanwalt zu übergeben, liegt daran, daß es sein Kumpel Habeck entschieden hat.
Apollo News@apollo_news_de

Der frühere Staatssekretär Patrick Graichen hat Wirtschaftsministerin Katherina Reiche auf einer Online-Konferenz mit markigen Worten angegriffen und zum Widerstand gegen ihre Energiepolitik aufgerufen. Er wirft ihr vor, den Ausbau erneuerbarer Energien zu blockieren. apollo-news.net/boxhandschuhe-…

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Max Stirner
Max Stirner@ernsterjuenger·
Meint zumindest die Cholera.
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DerMedienfuzzi
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow·
Das Letzte, was Du siehst, bevor Du begreifst, dass zu viele Männer heutzutage totale Lappen sind.
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Eva Herman
Eva Herman@EvaHermanEx_ARD·
Solange Correctiv derart umfangreiche Unterstützung durch Hauptstadt-Medien-und Politiker erhält, werden sie so weitermachen können. Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Ralf Höcker@Ralf_Hoecker

Die @berlinerzeitung berichtet über unsere Warnung vor einer neuen Correctiv-Lüge. Es zeichnet sich ab, in welche Richtung die Litigation-PR von #Correctiv nach deren katastrophaler Niederlage vor dem Berliner Landgericht geht: Die beim Lügen ertappten Verlierer flüchten sich unter anderem in Richterschelte und scheuen sich nicht einmal, die Nazikeule nun sogar gegen die Richter zu schwenken. Zur Begründung werden abermals Lügen und Verdrehungen aufgetischt. berliner-zeitung.de/article/neue-l…

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Larissa Fußer
Larissa Fußer@larissafusser·
Theveßen, Hayali und Co. merken nicht, dass sie selbst genau das betreiben, was sie Trump vorwerfen: Eine Entmenschlichung des politischen Gegners. Und diesen haben sie offenbar im US-Präsidenten gefunden. Sie können ihn schon lang nicht mehr als Menschen sehen, der hier womöglich hätte sterben können. Sie können ihn nicht einmal als Anführer der freien Welt sehen, der beispielsweise auch in unserem Interesse das iranische Regime und dessen Atomprogramm bekämpft. Nein, für sie ist er ein Diktator, ein Tyrann und ein Vergewaltiger. Ähnliches hat auch der Attentäter über Trump geschrieben. Ganzes Video: apollo-news.net/hayali-thevess…
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VolkerKetzer
VolkerKetzer@VolkerPetzer·
Es ist also ein "feindlicher Angriff" wenn man keine Steuergelder für euren schwulen Ringelpiez verschwendet und ihr selbst für Security aufkommen müsst, so wie jeder andere Organisator einer Veranstaltung auch?! Ihr habt doch den Arsch offen!!
VolkerKetzer tweet media
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The_Stormrider_👑🇩🇪
The_Stormrider_👑🇩🇪@PeterJankowsk11·
Ehemaliger Bundesminister Rupert Scholz Über die Rechtsverstöße der Bundesregierung, allein bei dem Thema Asyl. Massenklagen sollte es hageln... Abkommen von Dublin MISSACHTET Vertrag von Schengen MISSACHTET GG Artikel 16 NICHT RECHTSKONFORM UMGESETZ
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Dr. Christoph Canne
Dr. Christoph Canne@ChristophCanne·
Herr Aiwsnger, schon lange vom grünen Geist voll und ganz durchdrungen, ist mächtig stolz auf einen neuen Batteriespeicher. Er speichert 8 MWh Strom - zum Vergleich, dies ist die Strommenge, die Isar-2 alle 30 Sekunden geliefert (nicht gespeichert) hat und dies rund um die Uhr. Und dieser Spaß aus dem Bereich der Energiehomöopathie kostet dann auch noch 2,9 Mio €, also 360 €/kWh. Der Wahnsinn hat hier in diesem Lande Methode.
Hubert Aiwanger@HubertAiwanger

Stromspeicher Energieminister Aiwanger nimmt neuen Batteriegroßspeicher in Altheim in Betrieb Aiwanger: "Wenn mehr Strom erzeugt als gerade benötigt wird, darf dieser Überschuss nicht verloren gehen. Dafür brauchen wir Großspeicher" ALTHEIM / LK. LANDSHUT Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat heute den Batteriegroßspeicher der ÜZW Energie AG in Altheim offiziell in Betrieb genommen. Mit einer Leistung von 4 Megawatt (MW) und einer Speicherkapazität von 8 Megawattstunden (MWh) wird die Anlage künftig einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des regionalen Stromnetzes leisten. "Der Ausbau von Großspeichern wie hier in Altheim ist sehr wichtig, weil sie Stromerzeugung und Verbrauch kurzfristig ausgleichen", betonte der Minister. "Wenn mehr Strom erzeugt als gerade benötigt wird, darf dieser Überschuss nicht verloren gehen. Große Batteriespeicher sind deshalb entscheidend, um ihn aufzunehmen und später wieder nutzbar zu machen. Gleichzeitig entlasten sie die Stromnetze und können langfristig auch dazu beitragen, die Strompreise zu stabilisieren oder zu senken.“ Mit dem fortschreitenden Ausbau von erneuerbaren Energien wie Wind- und Solarstrom steigt die Bedeutung von Energiespeichern deutlich an. Sie ermöglichen es, Stromüberschüsse zwischenzuspeichern und bei Bedarf wieder ins Netz einzuspeisen. Dadurch können Netzengpässe reduziert und die Versorgungssicherheit erhöht werden. Aiwanger erklärte: „Wenn man sich Bayern heute anschaut, sieht man, dass wir bei den Speichern schon gut unterwegs sind. Der Großteil der Kapazitäten steckt aktuell in Heimspeichern, während große Batteriespeicher und auch Pumpspeicher noch deutlich weniger Anteil haben. Genau deshalb müssen wir insbesondere die Großspeicher noch stärker ausbauen, denn letztlich braucht es alle drei Speicherarten für ein flexibles und verlässliches Energiesystem. Mit unserer Bayerischen Speicherstrategie aus dem Jahr 2024 haben wir deshalb festgelegt, wie wir alle Speicherarten weiterentwickeln.“ Bayern ist im Bereich der Batteriespeicher bereits heute bundesweit führend. Insgesamt stehen im Freistaat rund 3,4 Gigawatt (GW) an Speicherkapazität sowie ein Speichervermögen von etwa 5,6 Gigawattstunden (GWh) zur Verfügung. Das Batteriegroßspeicher-Projekt wurde von der ÜZW Energie AG umgesetzt. Als Lieferant fungiert die BayWa r.e., während die Batteriesysteme vom Hersteller Huawei stammen. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 2,9 Millionen Euro.

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Dr. Markus Krall
Dr. Markus Krall@Markus_Krall·
Natürlich ist Meinungsfreiheit eine Waffe. Sie ist die Waffe des denkenden Menschen gegen die Idioten an der Macht. Im Falle von Jacinda Ardern trifft Idiot es aber nicht. Sie ist eine bösartige, verkommene, totalitäre, widerliche und bis ins Knochenmark korrupte Person gegen die die Epstein-Kabale ein Club von Pfadfindern ist.
Michael Ballweg@Michael_Ballweg

Jacinda Ardern nennt Meinungsfreiheit eine „Waffe“ Die ehemalige Premierministerin von Neuseeland sagt: Freie Rede kann wie eine Waffe im Krieg wirken. Die Konsequenz? Zensur sei notwendig… um Meinungsfreiheit zu schützen. Also bestimmt jemand, was gesagt werden darf – damit du „frei“ bist? Wer zieht diese Grenze? Und wer kontrolliert die, die entscheiden? 📎 Quelle: x.com/redpillb0t/sta… #Meinungsfreiheit #Zensur #Freiheit

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Carsten Brennecke
Carsten Brennecke@RABrennecke·
Neuer Correctiv-Bericht zum Potsdam-Treffen: Desinformation durch systematische Auslassungen: Wir hatten über eine Anfrage Correctivs an Teilnehmer des Potsdam-Treffens berichtet, die mit falschen Tatsachenbehauptungen gespickt war: x.com/RABrennecke/st… Danach war zu befürchten, dass #Correctiv die Lügengeschichte zum Potsdam-Treffen dadurch kaschieren will, dass Teilnehmer des Treffens durch neue Falschdarstellungen in ein schlechtes Licht gerückt werden. Nach unserer Intervention hat Correctiv auf diverse mutmaßlich geplante Lügen verzichtet. Herausgekommen ist eine zahnlose Geschichte mit dem bedeutungsschwangeren Titel „Dies unser Volk! – Bislang unveröffentlichte Inhalte der Potsdam-Konferenz“, die erneut alle irreführenden Merkmale des „Systems Correctiv“ aufweist. Nichtigkeiten durch Meinungsäußerungen aufgebauscht, wesentliche Informationen verschwiegen: Der neue Bericht erfüllt alle Merkmale des „Systems Correctiv“: Nichtigkeiten werden durch Meinungsäußerungen aufgebauscht. Wesentliche Hintergründe werden dem Leser verschwiegen. Hier eine Analyse des Correctiv-Berichts: Völkische Ideologie als aufgebauschte Meinung Die vermeintlich bahnbrechende „Enthüllung“ des Correctiv-Berichts besteht darin, dass ein Teilnehmer des Potsdam-Treffens den Vortrag einer Strophe eines Gedichts von Konrad Windisch abspielt, in dem das – aus Sicht von Correctiv – böse Reizwort „Volk“ verwendet wird! Correctiv bemüht eine Kulturwissenschaftlerin, die dem Gedicht freihändig eine „völkische Ideologie“ unterschiebt. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass der Autor des Gedichts auch noch das „R“ gerollt habe! Was Correctiv damit erreichen möchte, ist klar: Dem Leser soll suggeriert werden, dass der Autor das „R“ rollte wie Adolf Hitler und damit natürlich mit diesem im Geiste wesensverwandt sein muss. Abermals versucht Correctiv – wie schon mit dem Begriff der „Wannsee-Konferenz“ in der verbotenen Lügengeschichte zum Potsdam-Treffen – einen aufbauschenden Bogen zum Nationalsozialismus zu schlagen. Tatsächlich hat die in Potsdam vorgetragene erste Strophe des Gedichts mit völkischem Gedankengut nichts zu tun. Correctiv wurde mitgeteilt, dass die erste Strophe eine pathetische Aufforderung zu nationalstaatlichem Denken und eine Werbung für einen gesamteuropäischen völkerverständigenden Gedanken enthält. Immerhin hat Correctiv diese entlastende Aussage auch niederschwellig in den Bericht aufgenommen. Was Correctiv den Lesern verschwiegen hat: In der Beantwortung der Presseanfrage wurde Correctiv darauf hingewiesen, dass es keine einzige recherchierbare Stimme gibt, dass die vorgetragene erste Strophe des Gedichts ein völkisches Denken transportiere. Diese Gegenrede hat Correctiv verschwiegen und erweckt durch die fragwürdige und ergebnisorientierte Auslegung einer „Kulturwissenschaftlerin“ den falschen Eindruck, die breite Wissenschaft habe sich mit dem Gedicht auseinandergesetzt und dieses habe eine anerkannt abträgliche Bedeutung. Auch wenn Correctiv betont, der Autor habe beim vorgetragenen Gedicht das „R“ gerollt, verschweigt Correctiv dem Leser in der bekannt lückenhaften Darstellung einen entscheidenden Punkt: Der Österreicher Windisch hat die Aufnahmen des abgespielten Gedichts zu einer Zeit eingesprochen, zu der es in Österreich völlig üblich war, dass „R“ zu rollen. Das gerollte „R“ war damals eine weit verbreitete Modeerscheinung. Im damaligen sogenannten „Bühnendeutsch“ wurde das „R“ als künstlerisches Stilmittel gerollt, und zwar von weiten Teilen der österreichischen Bevölkerung, insbesondere von Künstlern und Intellektuellen, häufig auch beim Vortrag von Gedichten auf der Bühne, Quelle hier: en.wikipedia.org/wiki/B%C3%BChn… Dass Windisch somit das „R“ gerollt hat, hatte nichts mit einer Nähe zum Nationalsozialismus zu tun, sondern das war ein sprachtypisches Phänomen der österreichischen Bevölkerung zu dieser Zeit, insbesondere im Kreis von Intellektuellen und Literaten. Correctiv lässt diese Einordnung natürlich weg, damit schlecht informierte Leser den Eindruck gewinnen, Windisch sei aufgrund des gerollten „R“ ein überführter Nationalsozialist. Kontaktschuld auch 45 Jahre später Correctiv berichtet, ein Teilnehmer habe den Autoren des Gedichts kennengelernt. Immerhin stellt Correctiv klar, dass der letzte Kontakt rund 45 Jahre zurückliegt und der Teilnehmer nicht die Ansichten Windischs geteilt hat. Dass sich die beiden einmal über den Weg gelaufen sind, ist also bei näherer Betrachtung eine Nichtigkeit. Correctiv berichtet über das fast ein halbes Jahrzehnt zurückliegende Zusammentreffen dennoch, um über eine „Kontaktschuld“ Abträgliches raunen zu können. Haltlose Darstellungen zum Potsdam-Treffen Mit seinem aktuellen Bericht zum Potsdamer Treffen vom 28.04.2026 reagiert Correctiv erneut auf die gerichtlichen Niederlagen, die mehrere Teilnehmer gegen die Falschbehauptungen des Ursprungsberichts erstritten haben. Die nachfolgende Analyse legt dar, was Correctiv diesmal richtiggestellt hat – und was gezielt verschwiegen wurde. So bringt Correctiv einige Zitate des angeblich in Potsdam Gesagten, diesmal aber mit der klaren Gegenrede der Teilnehmer, insbesondere auch von Martin Sellner, die diese Aussagen als frei erfunden zurückweisen. Correctiv berichtet weiter davon, dass ein Teilnehmer ein Expertengremium gefordert habe. Die Falschberichterstattung im ersten Bericht zum Potsdam-Treffen, der Teilnehmer habe das Expertengremium auf eine „Vertreibung deutscher Staatsbürger“ bezogen, wird nun erst mit der Gegenrede des Teilnehmers versehen, dass er lediglich die Ausweisung ausreisepflichtiger Ausländer gefordert hat. Correctiv teilt jetzt erstmals wahrheitsgemäß mit, dass der Teilnehmer gegen die vormalige Falschbehauptung im Ursprungsbericht klagt. Die Liebe zur Lücke: Was Correctiv verschwiegen hat: Interessant ist, welche Informationen Correctiv dem Leser bewusst verschwiegen hat: Correctiv hatte in der Anfrage behauptet, mehrere Verwaltungsgerichte hätten das, was Martin Sellner in Potsdam gesagt hat, als verfassungswidrig bewertet. Correctiv wurde mitgeteilt, dass diese Tatsachenbehauptung falsch ist. Kein Verwaltungsgericht hat das bewertet, was in Potsdam gesagt wurde. Correctiv hat nach dem Hinweis auf die Verbreitung der Falschbehauptung verzichtet. Correctiv wurde zudem darüber informiert, dass die deutschen Verwaltungsgerichte einschließlich des Bundesverwaltungsgerichts mittlerweile entschieden haben, dass der in Potsdam verwendete Begriff der „Remigration“ völlig harmlos, weil wertneutral, insbesondere nicht verfassungswidrig ist. Das hat Correctiv den Lesern absichtlich verschwiegen. Eine solche vollständige Berichterstattung hätte natürlich nicht in das Narrativ Correctivs gepasst. Correctiv hatte in der Anfrage die potenzielle Falschberichterstattung angelegt, in Potsdam sei von einem Teilnehmer nur zu deutschen, weißen Frauen gefordert worden, dass diese mehr Kinder haben sollten. Die dahinter angelegte Idee war klar: Dem Leser sollte suggeriert werden, dass völkische Ideale Gegenstand des Potsdam-Treffens waren. Correctiv wurde in Beantwortung der Presseanfrage mitgeteilt, dass der Teilnehmer auch zu mehreren Frauen mit Migrationshintergrund gelobt hatte, dass diese viele Kinder bekommen haben. Grund war, dass die deutschen Sozialsysteme, insbesondere das Rentensystem, durch eine zunehmende Kinderarmut unter Druck geraten. Der Teilnehmer des Potsdam-Treffens zielte mit seinem Lob also nicht auf eine völkische Ideologie ab, sondern nur darauf, dass wir in Deutschland mehr Kinder benötigen, um unsere Sozialsysteme am Laufen zu halten, wobei er ausdrücklich auch die Kinder mit Migrationshintergrund gelobt hat. Correctiv wurde klar, dass die mutmaßlich geplante Räuberpistole nicht haltbar ist, sodass auf diesem Aspekt in der Berichterstattung gänzlich verzichtet wurde. Eine seriöse und vollständige Berichterstattung hätte natürlich so ausgesehen, dass Correctiv vollständig berichtet hätte, dass in Potsdam mit Blick auf Probleme des Geburtenrückgangs auch Nachwuchs mit Migrationshintergrund befürwortet wurde. Das hätte aber nicht in das Narrativ Correctivs gepasst. Fazit: Correctiv wie gewohnt: „Täuschen, Tricksen, Tarnen“: Correctiv hat erneut eine „bahnbrechende" Recherche veröffentlicht, deren „sensationelle" Erkenntnis sich auf das gerollte „R" eines Österreichers und ein Gedicht reduziert, das gesamteuropäische Völkerverständigung fordert. Das Muster dahinter ist bekannt und bleibt unverändert – das ist das „System Correctiv: Nichtigkeiten werden aufgebauscht und unvollständig dargestellt, relevante entlastende Gesichtspunkte werden gezielt verschwiegen. Dass Correctiv solche Recherchen überhaupt noch veröffentlicht, zeigt vor allem eines: Die Glaubwürdigkeit ist hin. Das ist Aktivismus – kein Journalismus.
Carsten Brennecke@RABrennecke

Warnung an die Presse! Correctiv arbeitet an neuer Lügengeschichte: Kaum ist Correctiv die Lügengeschichte zum Potsdam-Treffen durch das Landgericht Berlin verboten worden, schon arbeiten die Aktivisten eifrig an der nächsten Lügengeschichte. Die aktuelle Anfrage Correctivs klingt nach einem Anlauf zu erneuter Desinformation: #Correctiv ist durch mehrere gerichtliche Entscheidungen, zuletzt des Landgerichts Berlin, unter Druck geraten, da die Kernaussagen der „Berichterstattung“ zum Potsdam-Treffen zu angeblichen Ausweisungs- und Ausbürgerungsplänen gerichtlich als Falschbehauptungen verboten wurden. Die Glaubwürdigkeit Correctivs ist dahin. Kaum ein Journalist greift noch eine Correctiv-Meldung auf. Das, was ein echter Journalist in einer solchen Situation machen würde, um die Glaubwürdigkeit wiederherzustellen, wäre anzuerkennen, dass der Bericht für Irritationen und falsche Eindrücke gesorgt hat, die falschen Eindrücke öffentlich klarzustellen, und sich zu entschuldigen. Das, was Correctiv versucht, ist etwas gänzlich anderes: In seiner Aktivisten-Wagenburg versucht Correctiv, die Teilnehmer des Potsdam-Treffens, die Correctivs falsche Berichterstattung durch juristische Arbeit demaskiert haben, zu beschädigen, dies erneut mit haltlosen Vorwürfen: Correctiv hat sich an einen Teilnehmer des Potsdamer Treffens mit einer Anfrage gerichtet, die gespickt mit falschen Tatsachenbehauptungen ist. Dazu muss man wissen, dass Correctiv die Inhalte, mit denen Correctiv Personen in der Anhörung konfrontiert, dann auch typischerweise berichtet. Wenn Correctiv das schreibt, was Correctiv in seiner Presseanfrage behauptet, dann steht Deutschland die nächste falsche Berichterstattung ins Haus. Hier ein paar Beispiele zu Lügen, zu denen Correctiv einen Teilnehmer des Potsdam-Treffens gerade um Stellungnahme gebeten hat: 1. Correctiv behauptet, das Bundesverwaltungsgericht habe die Aussagen Sellners in Potsdam als verfassungswidrig bewertet. Das ist eine glatte Falschbehauptung, mit der Correctiv bereits in seiner Krisenkommunikation arbeitet. Nachdem das Landgericht Berlin die Kernaussagen Correctivs zu angeblichen Ausweisungs- und Ausbürgerungsplänen in Potsdam als Falschbehauptungen verboten hat, verbreitet Correctiv die Legende, das Bundesverwaltungsgericht habe den Vortrag Sellners in Potsdam als verfassungswidrig bewertet und die Entscheidung des Landgerichts Berlin stehe dazu im Widerspruch. Beides ist glatt gelogen: Tatsächlich hat sich das Bundesverwaltungsgericht nie mit dem befasst, was in Potsdam gesagt wurde: Das Bundesverwaltungsgericht hat ebenso wenig wie andere Verwaltungsgerichte das bewertet, was Martin Sellner in Potsdam gesagt hat. Denn weder vor dem Bundesverwaltungsgericht, noch in anderen verwaltungsgerichtlichen Verfahren, ist der Vortrag Sellners von den Prozessparteien eingebracht worden. Schon deshalb konnte das Bundesverwaltungsgericht gar nicht über das entscheiden, was Sellner in Potsdam gesagt hat. Das Bundesverwaltungsgericht befasst sich in seiner Entscheidung ausschließlichmit dem Inhalt der, Zitat, „mehrteiligen Videoreihe in der Kolumne COMPACTSellner“ (Randnummer 98 der Entscheidung). Hinzu kommt: Das Bundesverwaltungsgericht führt ausdrücklich aus, dass es an andere Äußerungen Sellners anknüpft, also solche, die er zu einem anderen Zeitpunkt und mit anderem Inhalt in seinem Video-Vortrag „COMPACTSellner“ ausgeführt hat. Das Bundesverwaltungsgericht teilt in seiner Entscheidung ausdrücklich mit, warum es das im Videovortrag Sellners „COMPACTSellner“ vorgestellte Konzept als verfassungswidrig bezeichnet. Das Gericht begründet dies damit, dass Martin Sellner im Videovortrag „COMPACTSellner“ bestimmte Forderungen aufstellt, nämlich die vollständigen De-Islamisierung Deutschlands, den Plan, dass fremde Kulturen im öffentlichen Raum nicht mehr stattfinden dürfen, auch keine fremden Speisenangebote, keine fremden Feiertage und keine fremden Sprachen, das Zeigen fremder Nationalfahnen verboten wird, das absolute Verbot, dass sich Ausländer politisch im Land betätigen, demonstrieren oder Minarette auf ihre Moscheen bauen dürfen (Randnummer 102 der Entscheidung). Das Bundesverwaltungsgericht führt aus, dass es nur diese Forderungen als verfassungswidrig und menschenwürdewidrig (siehe Randnummer 103 der Entscheidung) bewertet und zwar diese Forderungen in ihrer Gesamtheit, also wenn sie in einem Konzept zusammenkommen und zusammen wirken. Diese Forderungen, die das Bundesverwaltungsgericht ausdrücklich zum Gegenstand seiner Prüfung und Entscheidung gemacht hat, gab es in Potsdam weder in Sellners Vortrag, noch in den sonstigen Beiträgen der Teilnehmer. 2. Correctiv konfrontiert den Teilnehmer zudem damit, das Landgericht Hamburg habe die Kernaussagen des Berichts zum Potsdam-Treffen als zulässige Meinungsäußerung eingeordnet. Das ist eine bewusst unvollständige und damit irreführende Darstellung: Die Kernaussagen wurde durch das Landgericht Berlin gerade als Falschbehauptungen verboten. 3. Weiter heißt es, ein Teilnehmer habe in Potsdam ein Expertengremium vorgeschlagen, das einen Plan zur Vertreibung auch von deutschen Staatsbürgern ausarbeiten sollte. Auch das ist wieder glatt gelogen: Correctiv hat sogar gegenüber der Zeit das Gegenteil bestätigt: Correctiv-Aktivist Jean Peters hat der Zeit auf Nachfrage ausdrücklich bestätigt, dass in Potsdam von „Vertreibung“ gar keine Rede war. Damit ist natürlich auch der Vorhalt gelogen, dass ein Teilnehmer etwas zu einem Plan zur Vertreibung deutscher Staatsbürger gesagt haben soll. Tatsächlich hat der Teilnehmer in Potsdam weder von „Vertreibung“ gesprochen noch von deutschen Staatsbürgern. Das weiß Correctiv auch ganz genau weil Correctiv dies bereits in den laufenden Klageverfahren vor dem Landgericht Hamburg mitgeteilt wurde. Und das Interessante ist: Correctiv hat der Darstellung dort auch nicht widersprochen. Sondern Correctiv hat in den Klageverfahren nur gesagt, dass man - obwohl der Teilnehmer nichts von Vertreibungen deutscher Staatsbürgern gesagt hat - doch wohl die Meinung vertreten dürfe, er habe dies gemeint, ohne davon zu sprechen. 4. Correctiv konfrontiert den Teilnehmer des Potsdam-Treffens damit, er habe 10 Frauen mit weißer Hautfarbe positiv erwähnt, weil sie viele Kinder bekommen haben. Die Geschichte, die Correctiv daraus stricken möchte, ist klar: Die falsche Legende, in Potsdam sei nur zu Weißen, also aus einer von Correctiv frei und falsch erfundenen völkischen Ideologie, gewünscht worden, dass diese viele Kinder bekommen. Auch dies ist natürlich eine Lüge: Correctiv wurde darauf hingewiesen, dass der Teilnehmer sein Lob für die hohe Kinderzahl ausdrücklich auch zwei Frauen mit Migrationshintergrund ausgesprochen hat. Dem Teilnehmer ging es also gar nicht darum, zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu unterscheiden, sondern es ging ihm pauschal darum, für mehr Kinder zu werben, damit unsere belasteten Sozialsysteme, insbesondere das Rentensystem, stärker gestützt werden, natürlich auch durch den Nachwuchs der beiden Frauen mit Migrationshintergrund. 5. Correctiv behauptet in seiner Anfrage, ein Teilnehmer sei mit einem angeblich rechtsextremen Autor "persönlich bekannt". Correctiv versucht sicherlich, den Teilnehmer mit dem Mittel der bloßen Kontaktschuld zu diffamieren. Und wieder verschweigt Correctiv das Entscheidende: Der Teilnehmer hat den Autor vor über 45 Jahren kennen gelernt und zu diesem seit 45 Jahren (!) keinen Kontakt mehr. Als er den Autoren kennen lernte, war dieser ein angesehener Journalist, der beispielsweise in der österreichischen Hörzu Kolumnen schrieb. Hinzu kommt: Der Teilnehmer teilte die Ansichten des Autoren nicht, weshalb es zwischen den beiden auch zu Auseinandersetzungen kam. 6. Dem Teilnehmer des Potsdam Treffens wird zu dem vorgeworfen, er habe ein Gedicht zitiert, in dem die Abkehr von nationalstaatlichem Denken und die Hinwendung zu einem gesamteuropäischen Gedanken propagiert wird. Mutmaßlich wird Correctiv daran Anstoß nehmen, dass die vielen Sätze des Gedichtes auch das Wort "Volk" enthalten und auf Basis dieses Wortes versuchen, das Gedicht anlasslos mit einer von Correctiv frei erfundenen völkischen Ideologie abzuwerten. Der Teilnehmer des Potsdam-Treffens hat Correctiv mitgeteilt, dass die Anfrage zahlreiche Falschbehauptungen, Lügen und unvollständige Darstellungen enthält. Wir sind gespannt, welche Suppe Correctiv daraus kochen wird. Da bei Correctiv aber nur noch nach dem Rezept für Desinformation gekocht wird, droht eine weitere Falschberichterstattung. Correctiv hat mit Falschberichten zum Potsdam-Treffen schon mehrfach dafür gesorgt, dass unvorsichtige Medien die Meldungen vorschnell übernommen haben, Falschbehauptungen verbreitet haben und deshalb gerichtlich auf Unterlassung in Anspruch genommen werden mussten. Die Presse sollte daher bei neuen Meldungen Correctivs ganz besonders vorsichtig sein. Correctiv betreibt keinen Journalismus, sondern Aktivismus. Journalisten dürfen Correctiv nicht als seriöse Quelle behandeln.

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loop23
loop23@realityloop23·
@BerlinReporter Es kommen aktuell täglich etwa 15x so viele Flüchtlinge an. Von Januar bis März 2026 waren es 32.833 - Ukrainer nicht mitgezählt!
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Christian Krämer
Christian Krämer@CK____Hessen·
Der Deutsche wird ausgequetscht und geknechtet das Selensky in der Ukraine das Geld mit der Gießkanne verteilen kann. Das ist für mich persönlich Verrat was man den Deutschen antut.
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Levi Krasnitz
Levi Krasnitz@levikrasnitz·
CSU und CDU ist es lieber, dass Deutschland zu einem mehrheitlich muslimischen, sozialistisch regierten Entwicklungsland wird als von den Mainstream-Medien gehasst zu werden und den Katzentisch zu verlassen, den sie im Kartell der Altparteien zugewiesen bekommen. #brandmauer
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