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@chribo99

HPC & Science nerd with an eye on politics and philosophy - 🇺🇦

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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Von Ahmet Dener... *** Gestern beendete mein Freund Emrah Erken seinen Kommentar mit Worten, die den Kern meiner eigenen Haltung treffen. Er sprach über die Schweiz; ich beziehe es auf Deutschland: Gewiss habe ich durch Assimilation viele Eigenschaften angenommen [...] Bestimmte fundamentale frühe Prägungen lassen sich jedoch nicht ablegen. [...] In meinem Fall heißt das, dass ich meine Einstellung gegenüber der islamisch motivierten Frauenverhüllung kaum jemals ändern werde.‘ Genau hier setze ich an: Meine Assimilation in diesem Land bedeutet nicht die Kapitulation vor dem, wovor ich einst geflohen bin. Ich werde mich mit dem aufgezwungenen Kopftuch niemals arrangieren – nicht trotz, sondern wegen meiner Integration. Denn wer das Symbol der Unterdrückung als Vielfalt verklärt, verleugnet die Freiheit, die diese Gesellschaft erst lebenswert macht. 𝐃𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐆𝐞𝐛𝐮𝐫𝐭𝐬𝐡𝐞𝐥𝐟𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐬 𝐑𝐮̈𝐜𝐤𝐬𝐜𝐡𝐫𝐢𝐭𝐭𝐬: 𝐖𝐢𝐞 𝐦𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐇𝐞𝐢𝐦𝐚𝐭 𝐳𝐰𝐞𝐢𝐦𝐚𝐥 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐨𝐫𝐞𝐧 𝐠𝐢𝐧𝐠 Die türkische Republik war gerade erst einige Jahre jung, als meine 26-jährige Großmutter bereits an einer Hochschule in Ankara Mathematik, Handelslehre und Astronomie unterrichtete. Sie war die erste Türkin, die an einer Hochschule unterrichtete. Wir sprechen von den 1920er Jahren. Es war eine Ära, in der Frauen sich gegen eine bleierne, islamisch geprägte Männergesellschaft behaupten mussten – eine Gesellschaft, die noch tief im über 600-jährigen Erbe des Osmanischen Reiches steckte. Meine Großmutter war eine Institution. Sie war beliebt bei ihren Studenten, von denen viele später als führende Politiker und Wissenschaftler das Land prägten. Sie war die Frau an der Seite meines Großvaters, eines Professors für angewandte Physik, der die wissenschaftliche Fakultät in Ankara gründete und – man muss es heute fast als tragische Ironie bezeichnen – gemeinsam mit einem Deutschen die Anwerbung türkischer Gastarbeiter nach Deutschland vorantrieb. Meine Großmutter war bis ins hohe Alter eine Erscheinung: wunderschön, mit Haltung und Rückgrat. Wenn ich mit ihr durch die Straßen ging, war es ein Spießrutenlauf der Ehrerbietung. Ehemalige Studenten überschlugen sich vor Hochachtung. Mit meinem Großvater siezte sie sich ein Leben lang. Getrennte Schlafzimmer, getrennte Arbeitszimmer – „wir arbeiten nachts viel“, hieß es lakonisch. Dass mein Vater und mein Onkel (beide später hochdekorierte Akademiker) 13 Jahre auseinanderlagen, zeugt davon, dass sich ihre Wege in der Wohnung trotz nächtlicher Arbeit wohl doch gelegentlich kreuzten. In der nächsten Generation, bei meiner heute 94-jährigen Mutter, wurde die Türkei noch westlicher. Das Straßenbild der 50er und 60er Jahre in Istanbul war von dem in Paris kaum zu unterscheiden. Meine Mutter, eine Schneidermeisterin, zauberte den Glanz Hollywoods in unser Wohnzimmer. Die Schnittmuster der Burda lagen dort ebenfalls ausgebreitet wie strategische Schlachtpläne, nach denen sie die moderne Welt für sich und ihre Freundinnen zusammennähte. Es war eine Zeit der Hoffnung, des Anstands und der Bildung. 𝐃𝐨𝐜𝐡 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐀𝐮𝐟𝐛𝐫𝐮𝐜𝐡 𝐰𝐮𝐫𝐝𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐫𝐚𝐭𝐞𝐧 – 𝐮𝐧𝐝 𝐳𝐰𝐚𝐫 𝐦𝐚ß𝐠𝐞𝐛𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐬 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝. Ich behaupte heute: Alles Schlechte für die Türkei kam aus Deutschland. Es ist ein historisches Paradoxon, dass das damals noch „dunkel-christliche“ Deutschland jene reaktionären Kräfte konservierte und förderte, die die Türkei längst hinter sich gelassen zu haben schien. Es wuchs und gedeihte aber in Deutschland weiter. Das Kopftuch, wie wir es heute als politisches Kampf-Symbol kennen, wurde in der deutschen Diaspora erst zum Identitätsmerkmal hochstilisiert. In meiner Kindheit war es ein loses Accessoire oder bäuerliche Tradition – in Deutschland wurde es zum ideologischen Kerker festgezurrt. Ob es die PKK war, die hierzulande ihre finanzielle und strategische Höchstform erreichte, die Grauen Wölfe oder Milli Görüş, aus deren Reihen auch Erdoğan hervorging – Deutschland bot den Nährboden für den Zerfall dessen, was meine andere Heimat hätte werden können. Während sich Frauen in der islamischen Welt heute unter Lebensgefahr von der Unterdrückung befreien wollen, halten die deutschen Linken und die selbsternannten Progressiven weltweit schützend ihre Hand über den politischen* Islam und verklären Unfreiheit als Vielfalt. Ich habe nicht nur meine türkische Heimat an diesen aufgezwungenen, dunklen Islam verloren. Ich habe auch mein Deutschland verloren. Denn auch dieses Land war früher einmal lebens- und liebenswerter, bevor es begann, den Rückschritt zu importieren und ihn als kulturelle Bereicherung zu verkaufen. Die Türkei hat ihre schönen Jahre hinter sich; die Dunkelheit ist hausgemacht – mit freundlicher Unterstützung aus der Bundesrepublik. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir ein Deutschland erleben werden, das fundamentale Werte wie Meinungsfreiheit, Säkularismus und die Gleichberechtigung nicht nur schleichend aus dem Blick verliert, sondern sie zugunsten einer falsch verstandenen Toleranz endgültig aufgegeben hat. (*) Der Begriff des ‚politischen Islam‘ wird oft überstrapaziert und missbräuchlich verwendet. Meist dient dieser Zusatz lediglich dazu, den Islam an sich vor dem Vorwurf der Verallgemeinerung zu schützen, anstatt die untrennbare Verbindung zwischen Religion und politischem Anspruch beim Namen zu nennen. ARDener
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Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz

In der ersten Hälfte der Dreissigerjahre des letzten Jahrhunderts besuchte der Gründer der Türkischen Republik Mustafa Kemal Atatürk die Mittelschule meiner Grossmutter, wo die Schülerinnen und Schüler zu Ehren des Gastes eine Art Theaterstück aufführten. Meine Grossmutter war im Stück vollständig in einen kara çarşaf verhüllt, eine in der Türkei übliche Form der Vollverschleierung. Im Stück war ihre Rolle, die Vollverschleierung von innen heraus zu entreissen und sich mit einem ähnlich schönen Kleid wie auf dem Foto zu zeigen. Ich bin mit dieser Geschichte aufgewachsen, die meine Grossmutter immer wieder mit vollem Stolz erzählte und hatte auch aufgrund anderer Umstände bereits als Kind eine anti-islamistische Einstellung. Dementsprechend war ich irritiert, als ich im Jahr 1979 in die Schweiz kam, wo man die islamisch motivierte Frauenverhüllung als etwas völlig Normales betrachtete. Besonders verärgert war ich über die Frage einiger Schulkameraden, ob meine Mutter sich ebenfalls verhülle. Mein Grossvater war ein Stoffhändler und meine Grossmutter eine Schneiderin, die mit den schönen Stoffen, die mein Grossvater verkaufte, Ballkleider nähte, nicht nur für sich, sondern für viele sehr dankbare Abnehmerinnen. Schon immer hat meine Familie sehr grossen Wert auf elegante Kleidung gelegt. Dementsprechend verletzte es mich, dass man ausgerechnet meine modebewusste Mutter mit der islamisch motivierten Verschleierung in einen Zusammenhang setzte. Einige Jahrzehnte nach meiner Zuwanderung fing man in Europa und anderswo im Westen damit an, den Hijab zu verherrlichen und selbsterklärte Feministinnen führten auch in der Schweiz sog. Hijab-Empowerment-Events durch. Ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr mich das triggerte. Auch heute ärgere ich mich masslos darüber, wenn jemand, der die Bedeutung des Hijabs nicht kennt und mit dem Zeigefinger fuchtelnd auf die Religionsfreiheit verweist. Die Prägung, die ich schon als Kind hatte, blieb bis heute bestehen, auch lange nach dem Tod meiner Grossmutter. Ich denke nicht, dass sich daran etwas ändern wird. Aus mir wird kaum ein Hijab-Apologet. Ganz im Gegenteil habe ich einige Texte über die Bedeutung des Hijabs verfasst und mich in diesen sehr kritisch geäussert. Nach diesen Schilderungen sollte man sich vielleicht die folgende Frage stellen: Wenn sich meine Anti-Hijab-Einstellung, die ich schon als Kind hatte, nicht ändert, könnte dies im umgekehrten Fall gelingen? Gewiss habe ich durch Assimilation sehr viele Eigenschaften der Schweizerinnen und Schweizer angenommen und mir zu eigen gemacht. Gewisse fundamentale frühe Prägungen bringt man allerdings nicht weg. Ich betrachte mich zwar als assimiliert. Diese Assimilation bedeutet allerdings nicht die vollständige Aufgabe der Herkunftskultur. In meinem Fall bedeutet dies, dass ich meine Einstellung gegenüber der islamisch motivierten Frauenverhüllung kaum jemals ändern werde.

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U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
@EP107 Schlecht gealtert wäre es, wenn Polonium drin gewesen wäre.
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U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
Pollonium wurde bisher schon mehrfach von Russland eingesetzt, um Menschen um die Ecke zu bringen. Gestern sollen Männer bei der Ostereiersuche ein Fläschchen mit 200g Pollonium gefunden haben. ▶️ Jemand von der Feuerwehr sagte, das Fläschchen sehe echt aus, weil es nicht handbeschriftet sei. ▶️ Seit wann gehen Männer Ostereier suchen? ▶️ Pollonium zerfällt schnell. (Halbwertzeit 138 Tage) ▶️ 200g Pollonium haben einen Wert von über eine Milliarde Euro. ▶️ 200g Pollonium würden die Jahresproduktion des weltweit größten Herstellers Russland weit überschreiten. Meine Damen und Herren: Willkommen in der Welt der Agenturmedien. Diese Meldung wurde Ihnen präsentiert von der Deutschen Presseagentur und der AFP.
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Ahmed Al-Khalidi
Ahmed Al-Khalidi@khalidi79397·
I envy the Israeli left. Not their politics. Their freedom. They march through Tel Aviv calling their own country an apartheid state. They go on CNN and call the IDF war criminals. They write op-eds in Haaretz comparing Israel to the worst regimes in history. They join NGOs funded by hostile governments to produce reports designed to delegitimize the Jewish state. And then they go home. Sleep in their beds. Send their kids to school the next morning. No one threatens their family. No one disappears them in the night. No one drags them from their home. Zero consequences. Now imagine, just imagine, if Iranians had 1% of that freedom. If an Egyptian columnist could criticize Sisi the way Gideon Levy criticizes Netanyahu. If a Palestinian in Ramallah could call Abbas corrupt on live TV and walk home safely. If someone in Gaza could have held a sign saying "Hamas does not speak for me" without being executed. The Middle East would be unrecognizable. The great irony is that the people who enjoy more political freedom than virtually anyone else in the region use that freedom to paint Israel as a tyranny while the actual tyrannies they're silent about would imprison or kill them for doing the same. You're not brave. You're spoiled. You mistake comfort for conscience. You scream "genocide" into a microphone the state itself protects, then sleep soundly in a democracy you spend your days trying to destroy, while millions across this region would trade everything they have for five minutes of the freedom you use to spit on your own country.
Satlanchik@idansat

@khalidi79397 How many days has it been since the occupation began?

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Mᴀʀᴋᴜs Fᴇʟʙᴇʀ
Im ZDF läuft Winnetou. Den Film sah ich beim ersten Kinobesuch meines Lebens.
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Fabio Hasler
Fabio Hasler@fuulu92·
Diese @Swissmedic_ Apotheken Story ist wiedermal Bürokratie vom Feinsten. Es gibt dutzende Studien, welche den Übertragungsschutz der COVID19-Impfstoffe zeigen (aber halt nicht die Zulassungsstudie). Weil das BAG die ignoriert, darf jetzt keine Apotheke damit werben.
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Michael Steiner
Michael Steiner@AnwaltSteiner·
Lesetipp Eine starke und engagierte Frau Schön, dass sie hier im @tagesanzeiger eine Stimme erhält "Aber ich glaube, dass meine Eltern eine entscheidende Rolle gespielt haben. Sie haben uns vorgelebt, wie es anders geht. Sie haben mir einen Freiheitsdrang mitgegeben" Und "Besonders sichtbar wird das bei Männern, die Frauen aus Kosovo heiraten und sie in die Schweiz holen. Oft entscheidet dann der Mann, ob die Frau überhaupt einen Deutschkurs besuchen darf. Das habe ich sehr häufig erlebt – viele Männer stellten sich dagegen. Solange sich die Frau hier nicht selbst zurechtfindet, bleibt sie abhängig von ihm" Und "Bei der Islamisierung handelt es sich nicht um einen spontanen, organischen Prozess, sondern um bewusste Lenkung. Saudiarabien und die Türkei investieren beispielsweise intensiv in Kosovo, etwa wird in Pristina derzeit mit türkischen Geldern eine der grössten Moscheen Europas gebaut. Emanzipation und Freiwilligkeit. Das Kopftuch hat mit Freiwilligkeit nichts zu tun. Es ist das Ergebnis früher Indoktrinierung. Wenn Mädchen von klein auf hören, das Kopftuch sei Teil ihrer Kultur und Identität, ihres Glaubens, und Gott liebe sie nur unter bestimmten Bedingungen, dann wird diese Ideologie tief verinnerlicht. Unter solchen Umständen kann man nicht von einer freien Entscheidung sprechen. Es handelt sich um Manipulation. Jeder legt ihn anders aus. Es gibt Bewegungen, die versuchen, der Schweiz eine Form des Islam aufzudrängen, die mit Gleichberechtigung und grundlegenden Schweizer Werten unvereinbar ist. Islam ist nicht gleich Islam. Diese Unterscheidung wird zu selten gemacht. Ich glaube, bei der Islamisierungswelle der letzten zwanzig Jahre handelt es sich um eine Bewegung, die Macht anstrebt. Und einer solchen Bewegung sollten wir hier in der Schweiz keinen Platz einräumen." tagesanzeiger.ch/kosovo-mutter-…
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@AtticusJazz @srfnews Interessanterweise war das schon im 19. Jahrhundert ein Thema, nicht nur bei Alfred Eschers Verwandtschaft. Diese Diskussion wird aber scheinbar ausgeblendet, da der Abolitionismus die liberalen Demokratien in ein vorteilhaftes Licht stellt.
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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Die woke-linke NGO @srfnews macht einmal mehr postkolonialistische Propaganda. Der Sinn und Zweck der postkolonialen Ideologie ist die Dämonisierung des Westens, der westlichen Kultur, der westlichen Gesellschaften und der westlichen Geschichte. Postkolonialist verweisen dabei auf das Unrecht, welches in der Kolonialzeit begangen wurde und klammern anderes Unrecht und andere Kolonialismen aus politischen und ideologischen Gründen vollständig aus. In der Welt der Postkolonialisten gibt es keinen arabischen, türkischen, russischen, japanischen, chinesischen oder aztekischen Kolonialismus oder Imperialismus und ach dementsprechend keinen Sklavenhandel. Postkolonialisten goutierendes sich auch über aktuelle Formen der Sklaverei, etwa über das in arabischen Staaten üblichen Kafala-System. Der Sinn und Zweck dieser Ideologie ist die Demontage des freien Westens und Empowement von undemokratischen Unrechtsstaaten in der Dritten Welt. Dieser woke-linke Kulturkampf braucht eine entschlossene Gegenwehr.
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SRF News
SRF News@srfnews·
Auch die Schweiz profitierte früher vom Sklavenhandel. Wie diese Geschichte aufgearbeitet wird, sagt Historiker Dejung. srf.ch/news/schweiz/g…
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eos
eos@1mmer1ch·
@stagerbn Die Musik zum Film nicht vergessen:
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severin tatarczyk
severin tatarczyk@stagerbn·
#AndiesemTag 1968 hat hat der Film "2001: Odyssee im Weltrau" von Stanley Kubrick Premiere. Die aufgeworfenen Fragestellungen wie zB über die Rolle des Menschen im Universum oder die Bedeutung künstlicher Intelligenz sind nach wie vor aktuell. Mich begeistert der Film immer noch.
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@studex @vmuecke_k Welcher Arzt unter 70 macht das noch? Ich erlebe nur noch allgemein verständliche Information von Ärzten. Für mich als Naturwissenschaftler manchmal zu einfach, aber ich kann ja nachfragen.
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studex
studex@studex·
@vmuecke_k Die vernünftigste Quelle die Fachinformationen in Laiensprache umsetzen kann sollte eigentlich der behandelnde Arzt sein. Nur: wie soll er das leisten in den wenigen Minuten die ihm pro Patient bleiben? In diese Wissenslücke treten dann halt andere ein: Dr. Google und Ahnungslose
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Dr. Karen v. Mücke
Dr. Karen v. Mücke@vmuecke_k·
Viele Menschen können keine seriösen Informationen zur Gesundheit finden, verstehen sie nicht oder können sie nicht umsetzen. Es sollte es viel mehr seriöse medizinische Aufklärung geben und weniger Influenzer mit zweifelhaften Angeboten! aerzteblatt.de/news/gesundhei…
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Werner Fett
Werner Fett@WernerFett·
@vmuecke_k Wünschenswert wäre vor allem eine frühzeitige schulische Gesundheitslehre incl. Ernährung , um Basiswissen zu verschaffen, das im späteren Leben erweitert werden kann.
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Marie von Sommerdune
Marie von Sommerdune@MvSommerdune·
Ich finde es beschämend, dass alle Anwälte ein Leben lang die gleiche schmucklose Pöbelrobe tragen müssen. Mit zunehmendem Dienstalter sollte man sich durch Gold- und Hermelinbesatz von dem jungen Gemüse im Saal abheben dürfen.
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@AtticusJazz Im Buch (nicht im Film!) "Dead Man Walking" geht @helenprejean auf dieses Argument ein, dass sie für wichtig hält. Ausserdem betont sie den Schaden gegenüber den Menschen, welche bei der Durchführung der Todesstrafe beteiligt sind.
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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Ich bin nicht gegen die Todesstrafe, weil mir Täter wie ein Ted Bundy, der mindestens 30 Frauen auf bestialische Art und Weise ermordete, leidtun. Ich bin gegen die Todesstrafe, weil ein Staat, der die Todesstrafe kennt, sowohl sich selbst als auch der Gesellschaft schadet, wenn er planmässig einen Menschen tötet, da die Todesstrafe barbarisch ist und in dieser Eigenschaft sowohl den Staat als auch die Gesellschaft in die Barbarei führt. Mir wurde das klar, als die irakische Nachkriegsjustiz den Schwerverbrecher und Massenmörder Saddam Hussein hinrichten liess, Aufnahmen der Hinrichtung geleaked wurden und ich diese sah. Bei aller Verachtung gegenüber Saddam Hussein, trotz seiner Verbrechen und obwohl ich gerade mit ihm kein Mitleid habe, hat dieses Extrembeispiel mir aufgezeigt, dass die Todesstrafe immer falsch ist.
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@LilaR Für die katholische Kirche ist es wichtig, dass in einer Kirche die Messe gelesen wird, insbesondere an einem Feiertag. Dazu reicht ein Priester. Wenn der Kardinal dabei ums Leben kommt, hat er gute Chancen als Märtyrer zu gelten. Strange? Ja, aber schadet niemandem sonst.
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@Hosenmaus1 @jbvolkmann Die schweizerische Bundesverfassung von 1874 verbot die Tätigkeit der Jesuiten auf dem Gebiet der Eidgenossenschaft (Art. 51 BV 1874 - Aufgehoben 1973). Wir brauchen heute in Europa ähnliche Einschränkungen gegenüber der Muslimbruderschaft und ähnlichen Organisationen.
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Hosenmaus
Hosenmaus@Hosenmaus1·
25,1 Prozent der Muslime unter 40 sehen den Koran als wichtiger an als das deutsche Gesetz. Wir leben in einem Pulverfass. Es braucht jetzt sofort Maßnahmen, um die Kontrolle über die Moscheen zurückzugewinnen. Wie kann es sein, dass die Türkei über den politischen Islam und die DITIB Zugriff auf Hunderttausende Menschen in Deutschland hat? Viele Imame sind immer noch türkische Staatsbedienstete, Predigten kommen aus Ankara, und der Verband wird genutzt, um politische Loyalität zu fördern. Sie könnten von heute auf Morgen eine erfolgreiche Partei gründen oder weiter massiv die Wahlen beeinflussen. Damit muss sofort Schluss sein. Andere Länder machen es vor: Frankreich hat die Entsendung ausländischer Imame fast ganz gestoppt, Österreich verbietet Auslandsfinanzierung von Moscheen. Marokko bildet Imame gezielt in einem moderateren Islam aus und zeigt damit Wirkung. Das sollten wir auch so machen, die Effekte sind positiv, worauf warten wir? In Deutschland müssen Imame ausschließlich hier ausgebildet werden, Deutsch sprechen und das Grundgesetz uneingeschränkt anerkennen. Nur der deutsche Staat darf kontrollieren, wer hier predigt. Moscheefinanzierung aus dem Ausland gehört transparent gemacht und weitgehend unterbunden. Vereine, die gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung verstoßen, müssen geschlossen werden. Islamismus ist die größte Bedrohung für den inneren Frieden in diesem Land – nicht nur für Deutsche ohne Migrationshintergrund, sondern für alle. Islamisten ist es egal, ob ihr Opfer Franzose, Deutscher, Japaner oder Türke ist. Wer sich gegen sie stellt, gilt als Feind. Wer glaubt, ihn betreffe das nicht, weil er im Osten oder auf dem Dorf wohnt, liegt falsch. Die Zustände aus Frankfurt, Köln oder Berlin-Neukölln werden sich ausbreiten, wenn wir jetzt nicht handeln. Die Radikalisierung bei jungen Muslimen ist generational und wird ohne harten Kurswechsel nicht verschwinden. Deutschland darf nicht länger zögern. Jeder darf seine Kultur haben aber es ist Zeit, die Leitkultur bzgl. der Werte und Gesetze durchzusetzen und die Souveränität über unser Land zurückzugewinnen, denn diese ist in Gefahr. Es ist 5 vor 12!
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Johannes Volkmann
Johannes Volkmann@jbvolkmann·
Ich finde es erstaunlich, wie einige die Freiheit von Christen erst als Thema entdecken, wenn die israelische Polizei einen Fehler macht. Bei systematischer, existentieller Verfolgung unserer Glaubensgeschwister durch Islamisten & Kommunisten wird hingegen geschwiegen. Reminder:
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