
Bogdan
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🔴 In Hamburg kassiert die afghanische Familie B. mit fünf Kindern 6.700 Euro Bürgergeld monatlich . Zeitgleich arbeitet das Familienoberhaupt in einem florierenden Supermarkt, der Lebensmittel aus dem Orient verkauft. Der Sohn flext mir schnellen Autos, dicken Uhren und Pferdeausflügen auf Social Media. Ohnehin fällt auf: Die Bürgergeldempfänger leben in einer abgeschotteten Großfamilien-Community, sprechen nach Jahren kein Deutsch. Und: Die Rolle von »fördern und wohnen«, einer stadteigenen Gesellschaft, wirft Fragen auf: Diese kassiert 5.100 Euro im Monat für die Unterbringung der Migranten in provisorischen Modulcontainerwohnungen. Verdient hier über Umwege die Asylindustrie? Recherche mit @Spreeathen1.



Die Wahrheit über den Weidel-Besuch bei Gloria von Thurn und Taxis: „Es ist einfach unsäglich, dass wir wie im Mittelalter Menschen vogelfrei stellen“ +++ „Wir hatten sowieso keinen Bock auf ihre Musik. Ich liebe das Leben wird sicher nicht von Linken gehört. Die kann doch nicht meine eigenen Fans beleidigen“ +++ „Unbescholtene Bürger werden durch die Politik und die hörige Presse als rechtsradikal dargestellt“













