BronchenRobert

671 posts

BronchenRobert

BronchenRobert

@Bronchenrobert

privat hier

เข้าร่วม Ekim 2021
659 กำลังติดตาม89 ผู้ติดตาม
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
In 10 Tagen erreichen die letzten Gastanker aus dem Persischen Golf ihre Häfen. Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Eine einzige Ladung davon geht nach Asien. Einen Kontinent, der 90 Prozent des katarischen Gases abnimmt. Sechs Ladungen gehen nach Europa. Wenn diese Schiffe entladen sind, ist Schluss. Kein nächster Konvoi. Kein Nachschub. Die Uhr tickt. Katar produziert ein Fünftel des weltweit gehandelten Flüssiggases. Seit der Blockade der Straße von Hormuz steht der Export still. Seit den iranischen Raketenangriffen auf Ras Laffan, die größte Gasanlage der Welt, ist ein Teil der Infrastruktur physisch zerstört. Was jetzt noch auf dem Wasser schwimmt, sind Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Letzte Reste eines Systems, das nicht mehr existiert. Was danach kommt, zeigt Pakistan. Im Januar hatte Pakistan einen Gas-Überschuss. Die Terminals waren unterausgelastet. Die Regierung bat Katar, 24 geplante Ladungen umzuleiten. Eni aus Italien sollte weitere 11 Ladungen verschieben. Pakistan brauchte das Gas nicht. Acht Wochen später brach der Krieg aus. Pakistan versuchte sofort, die Eni-Ladungen zurückzubekommen. Eni lehnte ab. Pakistan kontaktierte Händler in Europa, den USA, Oman, Aserbaidschan und Afrika. Alle boten Preise an, die Pakistan nicht bezahlen konnte. Der Spotmarkt für asiatisches Flüssiggas hat sich seit Kriegsbeginn verdoppelt, auf rund 23 Dollar pro Million BTU. Im März kamen 2 von 8 geplanten LNG-Ladungen an. Die anderen sechs wurden nie geliefert. Für April erwartet die Regierung, dass 3 von 6 Ladungen ausfallen. Beide LNG-Terminals des Landes laufen auf einem Sechstel ihrer normalen Kapazität. Die letzten Reste der beiden Schiffe, die vor dem Krieg ankamen, werden gestreckt bis Ende März. Der Chef eines der beiden Terminals, Iqbal Ahmed, sagt: "Danach sind wir trocken. Wir wissen nicht, wann die nächste Ladung kommt." Pakistan zahlt trotzdem weiter. 538.000 Dollar pro Tag an die privaten Terminalbetreiber. Rund 16 Millionen Dollar im Monat. Für Anlagen, die kein Gas verarbeiten. Die Verträge laufen auf Take-or-Pay-Basis. Kein Gas, aber volle Rechnung. Gas aus Aserbaidschan wäre eine Alternative. Der Preis: dreimal so hoch wie der bisherige Import. Für ein Land mit einer Armutsrate von 29 Prozent und einem Pro-Kopf-Einkommen von 1.800 Dollar ist das keine Option. Pakistan wird stattdessen auf Schweröl umsteigen. Dreckiger. Teurer. Die einzige Wahl, die bleibt. Der CEO des Terminals fasst es zusammen: "Ich sehe ein sehr schwieriges Jahr vor uns, gefolgt von zwei bis drei weiteren schwierigen Jahren." Pakistan ist der extremste Fall. Aber nicht der einzige. Bangladesch importiert 95 Prozent seines Energiebedarfs. Das Land hat Universitäten geschlossen, Treibstoff rationiert, Klimaanlagen in Regierungsgebäuden abgeschaltet. Vier von fünf staatlichen Düngemittelfabriken stehen still. Das Gas, das noch da ist, wird in Kraftwerke umgeleitet, um Blackouts zu verhindern. Ein Land mit 170 Millionen Menschen, im Dunkeln. Und die reichen Länder? Kaufen sich Zeit. Aber nicht viel. Taiwan bezieht ein Drittel seines Gases aus Katar. Die Regierung hat 22 Ersatzladungen gesichert, genug bis Ende April. Klingt beruhigend. Bis man eine Zahl kennt: Taiwan hat Gasreserven für elf Tage. Im Juli liegt der Stromverbrauch 40 Prozent über dem Februarniveau. Der Atlantic Council warnt vor "schweren Energieengpässen", wenn die Straße von Hormuz geschlossen bleibt. Und Taiwan produziert über 90 Prozent der weltweit fortschrittlichsten Halbleiter. Wenn dort der Strom knapp wird, betrifft das jedes Smartphone und jeden Server auf dem Planeten. Japan hält sich bei Spot-Käufen zurück. Nur wenige Versorger erwägen überhaupt, auf dem freien Markt zu kaufen. Stattdessen plant Japan die Rückkehr zu Kohle und Atom. Im Januar hat das Land das größte Kernkraftwerk der Welt in Niigata teilweise wieder hochgefahren. Die Energiewende läuft rückwärts. Aber selbst wenn die Straße von Hormuz morgen wieder öffnet, bleibt ein Schaden, der nicht reparierbar ist. Diese Woche hat Katars Energieminister Saad al-Kaabi bestätigt: Zwei der 14 Produktionslinien von Ras Laffan sind zerstört. 12,8 Millionen Tonnen pro Jahr. 17 Prozent der gesamten katarischen Exportkapazität. Reparatur: drei bis fünf Jahre. Die Anlagen haben 26 Milliarden Dollar gekostet. Der jährliche Umsatzverlust liegt bei 20 Milliarden Dollar. Katar wird Force Majeure erklären auf Langzeitverträge mit Italien, Belgien, Südkorea und China. Für bis zu fünf Jahre. Das sind keine kurzfristigen Ausfälle. Das ist ein struktureller Verlust für den Rest dieses Jahrzehnts. Al-Kaabi sagte gegenüber Reuters: Er hätte sich "nie in seinen kühnsten Träumen" vorstellen können, dass Katar so angegriffen würde. Von einem muslimischen Bruderland. Im Ramadan. Die Schiffe, die jetzt noch unterwegs sind, werden in zehn Tagen ihre Häfen erreichen. Die Tanks werden entladen. Das Gas wird verbraucht. Und dann beginnt die eigentliche Krise. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim tweet media
Deutsch
178
891
4.1K
216.5K
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
Laserbrille 💚
Laserbrille 💚@Laserbrille·
2024: Merz klagt gegen Sondervermögen Investitionen für die Ampel. 2025: Merz bekommt von der Ampel ein Sondervermögen Investitionen bewilligt. 2026: Merz gibt 95% des Sondervermögen Investitionen für Haushaltslöcher und Wahlgeschenke aus.
Deutsch
50
761
4.1K
44.6K
mommy marv ((ESCÁNDALO)
mommy marv ((ESCÁNDALO)@rohkostkolrabi·
wieder ein meisterwerk der architektonischen brillianz entdeckt
mommy marv ((ESCÁNDALO) tweet media
Deutsch
34
2
799
32.5K
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
Max Stirner
Max Stirner@ernsterjuenger·
Zu den beeindruckendsten, aber auch unheimlichsten Erinnerungen meines Lebens zählt, als mir mein Opa im Alter von 10, 11 Jahren, aufgrund meiner ständigen bohrenden Nachfragen, begann, vom Kriege zu erzählen. Er hatte vorher noch nie mit irgendjemand darüber gesprochen. Und nun war es, als ob sich unsichtbare Schleusen geöffnet hätten, und er redete, und redete, und redete. Und so war ich dabei, in Polen, als man seinem Leutnant durch das Fernglas ein Auge ausschoß, in Frankreich, wo er einen schwerverwundeten Offizier aus der Feuerlinie zog, der dann aber leider trotzdem an Lungendurchschuss verstarb, in Brest-Litowsk, am 22. 6. 1941, wo Opa sagte, er das wildeste Artilleriefeuer seines Lebens gehört hätte, und er nur dachte, diese armen Russen. Dann ging es nach Russland hinein, das spare ich mir, das ist zu schlimm, bis er im Herbst 43 an Fleckfieber erkrankte und beinahe draufgegangen wäre. Der Lazarettzug wurde nämlich von Partisanen überfallen. Aber das ist eine andere Geschichte. Den restlichen Krieg überstand er als nicht mehr frontverwendungsfähig in einer Panzerwerkstatt und reparierte Bremsen. Er war ein so hervorragender und feiner Mann, ich werde ihn nie vergessen. Er saß vor mir, mit 67, und er weinte. Ich hatte ihn vorher noch nie weinen gesehen. Krieg ist die Hölle. Und trotzdem zugleich faszinierend.
Deutsch
99
101
1.9K
67.7K
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
Die EU-Kommission will den Ausbau der Kernenergie mit Steuergeld unterstützen. Fassen wir also kurz zusammen: Deutschland ist der größte Nettozahler der EU. Mit unserem Steuerzahlergeld wird in der gesamten EU bald die Kernenergie unterstützt. Aber IN Deutschland erklärt uns die Regierung, dass der Ausstieg aus der Kernenergie irreversibel ist. Pech gehabt. Wir zahlen also nicht nur die absurd hohen Energiekosten aufgrund der völlig missratenen Energiewende und der idiotischen Entscheidung aus der Kernkraft auszusteigen, nein, wir zahlen bald auch noch die Kernkraft in ANDEREN Ländern, damit die sich günstige Energie leisten können. WAS ZUM HENKER passiert hier gerade? Und wieso lassen sich die Deutschen das stillschweigend gefallen? Wieso organisieren die Unternehmen und Firmen hier im Land nicht massive Demonstrationen? Lieber geben sie auf oder packen die Sachen und verlassen das Land. Ich verstehe es nicht.
Deutsch
434
2.8K
10.8K
142.6K
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
Erika Steinbach
Erika Steinbach@SteinbachErika·
Schneller als gedacht. Die Unterwerfung schreitet fort.
Erika Steinbach tweet media
Deutsch
143
1.1K
4.4K
35.9K
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
Australischer Austauschstudent
Kinder sollen sich beim Essen wegdrehen, um ihre muslimischen Mitschüler nicht zu „provozieren“. Und das ist erst der Anfang. Ich fürchte, die Deutschen werden es noch bitter bereuen, nicht auf diesen Mann gehört und seine Warnungen in den Wind geschlagen zu haben.
Australischer Austauschstudent tweet media
Deutsch
146
1.5K
7.7K
42.7K
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
Frauke Petry
Frauke Petry@FraukePetry·
Es reicht! Als ich vor 10 Jahren nach einem Termin (Gespräch konnte man es nicht nennen) mit dem Zentralrat der Muslime konstatierte, dass der Islam in seinen wesentlichen Ausprägungen NICHT mit dem Grundgesetz vereinbar sei, war das Geschrei groß. Ich bleibe dabei. Es gibt hier keine friedliche Koexistenz. Der Islam verdrängt unsere Kultur und ich bin nicht bereit das kampflos geschehen zu lassen!
Frauke Petry tweet media
Deutsch
528
2.3K
13.9K
164.1K
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
Lena Kotré
Lena Kotré@KotreLena·
Der Vorschlag der CDU, untergetauchte Migranten per Handyortung zu finden, ist ineffizient. Stattdessen ist es einfacher, diesen Personen das Geld zu streichen und die Unterkunft zu kündigen, bis sie sich bei den Ämtern melden. Dort werden sie dann festgesetzt, abgeschoben und mit einem lebenslangen Einreiseverbot belegt. Sollten sie danach erneut auftauchen, gibt es Haft. Man muss die Dinge nicht komplizierter machen als nötig.
Lena Kotré tweet media
Deutsch
127
830
4.9K
42.6K
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Vergesst nie, wie sehr sie euch verachten: Wer es wagt, 21 Liter extra zu tanken, den jagt der Zoll, und Afghanen, die illegal einwandern, leben hier für lau, und bekommen bei der Ausreise nochmal 1000 Euro auf die Hand. Danke für eure Aufmerksamkeit.
Deutsch
82
1.4K
9K
65.1K
BronchenRobert
BronchenRobert@Bronchenrobert·
@terran_liberty Ich kann Stoch nicht leiden und wünsche der SPD den Niedergang. Aber an diesem Clip gibt es absolut nichts verwerfliches. Am Ende ist er ein gutverdienender Politiker, dem ich seine Pastete gönne. Am Ende sind wir alle Menschen!
Deutsch
23
0
22
2.2K
Terran Liberty
Terran Liberty@terran_liberty·
Einst war die SPD eine Arbeiterpartei. Heute sieht Wahlkampf offenbar so aus: Nach einem Besuch bei der Tafel lässt sich SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch Entenpastete aus Frankreich vom Chauffeur besorgen. Hört und seht selbst.
Deutsch
111
472
2.5K
63.1K
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
Violet
Violet@moi_violet·
Welchen konkreten Nutzen für die Gesellschaft haben eigentlich Beamte, die das Netz gezielt nach Politikerbeleidigungen durchsuchen und dann Rentner anzeigen weil sie Pinocchio schreiben? Und wieso sollen wir diesen Job bezahlen, was haben wir als Steuerzahler da bitte davon?
Deutsch
63
180
2.2K
27.4K
BronchenRobert
BronchenRobert@Bronchenrobert·
@HJGG966 @letsgoalicew So ein bullshit! In den 90er hätte es sowas einfach nicht gegeben. Irgendjemand hätte was organisiert. Heute scheissen sich die Leute ein aus Angst vor Konsequenzen (teilweise berechtigt) und machen lieber nichts. Dienst nach Vorschrift.
Deutsch
0
1
2
61
Zeitgeisterfahrer
Zeitgeisterfahrer@HJGG966·
@letsgoalicew Was man hier alles lesen darf?! Irgendwann ist Dienstschluss! Alle Bodenabfertiger haben kapazitive, gesetzl., vor allem aber Sicherheits-Limits! Die richtige Frage wäre eher, warum „man“ die OPS nicht schon viel früher am Abend gestoppt hat? So oder so, war einfach Sch…Wetter!
Deutsch
3
1
2
882
Lets go, Alice
Lets go, Alice@letsgoalicew·
Absoluter Albtraum für die Passagiere eines Lufthansa-Fluges von München nach Kopenhagen am vergangenen Donnerstag, 21.10 Uhr. Die Maschine war bereits auf dem Rollfeld unterwegs, konnte dann nicht abheben aufgrund, wie es heißt, starkem Schneefall. Die Passagiere an Bord wurden dann halbstündlich darüber unterrichtet, dass bald Busse kämen, um sie zu holen. Um zwei Uhr nachts dann der Bescheid der Flughafen ist zu, geht gar nichts mehr. Die Passagiere mussten die Nacht an Bord verbringen, ohne Decken, mit engen Sitzen. Kurzstreckenflug München-Kopenhagen, keine Beinfreiheit. Erst am frühen Morgen konnten sie dann abgeholt werden und nach Kopenhagen schließlich weiterfliegen.
Deutsch
32
77
409
32.1K
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
Australischer Austauschstudent
Australischer Austauschstudent@VceOfReason·
Zusammenfassung des CDU-Parteitags: -Die Gastarbeiter haben das Land wiederaufgebaut -Der Ukrainekrieg dauert länger als der 2. WK -Wir brauchen mehr Migration -Tosender Applaus für Merkel -Schulden sind gut -Die AfD ist böse Was unterscheidet die eigentlich von den Grünen?
Deutsch
156
814
6.5K
49.1K
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
Steffen Kreitz
Steffen Kreitz@kreitz_steffen·
Analphabeten sind Fachkräfte. Schulden sind Vermögen. Wir brauchen eine Frauenquote, wissen aber nicht was eine Frau ist. Wir wollen das jeder mit Klarnamen im Internet Auftritt, aber wer seinen Pass weg wirft und über die Grenze kommt, der bekommt Vollpension. Und wer auf Meinungsfreiheit pocht , der plant doch was. Ansonsten ist Meinungsfreiheit natürlich Bullshit. Sind die bösartig, bösartig dumm oder einfach nur Subretarded?
Deutsch
109
857
5.1K
53.3K
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Social Media Verbot bis 14 ist lediglich der Testlauf für die Klarnamen-Pflicht im Netz. Länder mit Klarnamen-Pflicht: 🇰🇵 Nordkorea 🇨🇳 China 🇻🇳 Vietnam 🇮🇷 Iran Dass Deutschland sich hier einreihen möchte, zeigt wie geisteskrank der Plan ist.
Deutsch
107
1.1K
7.2K
64K
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
Petr Bystron
Petr Bystron@PetrBystronAfD·
Was noch besser vor Messerangriffen schützt: #REMIGRATION!!!
Petr Bystron tweet media
Deutsch
285
1K
8.2K
69.9K
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
Australischer Austauschstudent
Australischer Austauschstudent@VceOfReason·
Von „Die Flüchtlinge werden uns ein neues Wirtschaftswunder bescheren“ zu „Wir kontrollieren im ÖPNV keine Tickets mehr, damit das Personal nicht abgestochen oder totgeprügelt wird“ in gerade einmal 10 Jahren. Muss man auch erstmal schaffen.
Apollo News@apollo_news_de

Verkehrsminister Schnieder regt an, weniger Ticketkontrollen durchzuführen, um das Bahnpersonal besser zu schützen. So könne man die „Grundaggressivität” reduzieren. apollo-news.net/nach-dem-tod-v…

Deutsch
130
1.3K
6.3K
78.1K
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
Tobias Ulbrich
Tobias Ulbrich@AnwaltUlbrich·
Als Parteiloser hätte ich, wenn ich ein Plädoyer für die Demokratie halten sollte, genau diese Rede gehalten. Dieser Vortrag war nicht für die AfD, sondern für die Demokratie. Wenn die extreme Linke im Saal selbst das mit Schmähungen versieht, saßen wohl Antidemokraten im Saal
Deutsch
135
1.4K
10.2K
149.5K
BronchenRobert รีทวีตแล้ว
Bruno Wolters
Bruno Wolters@bruno_wolters·
Dass sich dieses Land zum Schlechteren verändert hat, lässt sich an einem einfachen Vergleich ablesen. Der Tod von Tuğçe Albayrak im Jahr 2014 lähmte die Bundesrepublik wochenlang. Schockstarre. Es gab internationale Berichterstattung. Der Bundespräsident meldete sich zu Wort. Die Medien sprachen von eskalierender Gewalt, von einem Einschnitt, von einem Warnsignal. Heute hingegen werden Menschen beinahe schon routinemäßig totgeprügelt. Im Zug bei der Fahrkartenkontrolle. Auf offener Straße, während sie auf ein Uber warten. Es wirkt fast so, als seien es zufällige Opfer und beiläufige Taten. Was einst die Ausnahme war, ist heute zum Grundrauschen geworden. Ein paar Agenturmeldungen, ein kurzer Aufschrei – dann verschwindet der Tote im Archiv und wird durch den nächsten ersetzt.
Bruno Wolters tweet media
Frankfurter Allgemeine@faznet

Er wollte nur sein bestelltes Uber-Fahrzeug anhalten – aber der 20-Jährige irrte sich im Auto. Daraufhin wurde er so schwer von dem Mann der Fahrerin geschlagen, dass er nun gestorben ist. Die Polizei ermittelt. #Echobox=1770209493" target="_blank" rel="nofollow noopener">faz.net/aktuell/gesell…

Deutsch
55
498
3.3K
110.5K