Kent_Brockman
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Das Justizministerium hat mehrere Autoren einzuschüchtern versucht, die die Kampagne rund um das geplante Deepfake-Gesetz von Ministerin Hubig kritisch kommentiert hatten. So auch die WELT-Journalistin Fatina Keilani: „Gegen kurz nach 11 Uhr morgens rief mich ein Pressesprecher an. Er unterstellte mir Falschberichterstattung, sein Tonfall war ziemlich forsch“, so Keilani gegenüber NIUS. Tatsächlich hatte Keilani zutreffend berichtet, der Pressesprecher hingegen verbreitete eine Unwahrheit. Eine Ministerin, die nach kritischen Kommentaren ihre Pressestelle auf Journalisten ansetzt, hätte in früheren Zeiten zurücktreten müssen. nius.de/articles/news/…


Die Lage in der Unterkunft für Geflüchtete am ehemaligen Flughafen Tempelhof in Berlin hat sich verschlimmert, berichten Mitarbeiter. In der jüngeren Vergangenheit gab es Todesfälle – auch Suizide. focus.de/panorama/erheb…













„Freiheit wurde in FDP-Zeiten zu verwahrlostem Kampfbegriff“ – Wie die Grünen um Liberale werben to.welt.de/aRJh2Ha







Auch EU fordert nun Tempolimits gegen Ölkrise – wir brauchen JETZT ein #Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen, 80 außerorts und 30 innerorts, um jährlich bis zu 4,7 Mrd. Liter Sprit und 11,7 Mio. Tonnen CO2 zu sparen. t-online.de/heim-garten/ak…

Selbst wenn unsere Geburtenrate sich heute gegen alle Trends hochstabiliseren würde, wird Deutschland um ein Viertel schrumpfen. Da dies nicht passieren wird, wird Deutschland noch wesentlich kleiner werden.



7/9 ملف أبناء شعبنا في الخارج كان حاضراً بقوة في كل نقاشاتنا. نؤكد مجدداً: السوريون في المهجر هم أصول وطنية استراتيجية وليسوا أعباء. نرفض مطلقاً أي مساعٍ للترحيل القسري، ونعمل بجد مع شركائنا لتأهيل البنية التحتية وتوفير بيئة آمنة تليق بمن يختار العودة الطوعية الكريمة.













