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Ich habe mir den aktuellen Bitcoin Chart angeschaut und ihn mit dem Verlauf nach dem Allzeithoch 2021 verglichen. Und was dabei auffällt, ist wirklich bemerkenswert. Damals fiel Bitcoin vom ATH zunächst rund 52 Prozent, bevor eine größere Gegenbewegung startete. Genau diesen Rückgang von etwa 52 Prozent haben wir jetzt ebenfalls gesehen. Der Unterschied liegt lediglich in der Zeit. 2021 dauerte es 77 Tage bis zur ersten größeren Erholung, diesmal waren es 119 Tage. Prozentual ist die Struktur jedoch nahezu identisch. Nach dem ersten starken Abverkauf erholte sich Bitcoin im Zyklus 2021 bis 2022 um rund 46 Prozent und reagierte ziemlich exakt am 0,382 Fibonacci Level. Überträgt man dieses Muster auf die aktuelle Situation, würde eine vergleichbare Bewegung BTC ebenfalls etwa 45 bis 46 Prozent nach oben führen, also erneut in den Bereich des 0,382. Rechnet man das damalige Verhältnis der Zeitbewegung auf heute um, würde diese Gegenbewegung ungefähr 54 Tage nach dem Low vom 02.02.2026 stattfinden. Das würde zeitlich in den Bereich Ende März 2026 fallen. Im damaligen Zyklus folgte nach der Reaktion am 0,382 ein weiterer deutlicher Abverkauf von knapp 68 Prozent, der schließlich im Bereich des 0,786 seinen Boden fand. Insgesamt dauerte es damals 364 Tage vom Allzeithoch bis zum endgültigen Tiefpunkt. Würde sich dieses Zeitfenster erneut wiederholen, läge ein mögliches ATL diesmal rechnerisch um den 05.10.2026. Auch prozentual passt das Bild erstaunlich gut, denn ein ähnlicher finaler Rückgang würde Bitcoin wieder in die Region des 0,786 führen. Zusätzlich kommt eine weitere spannende Komponente hinzu, nämlich die langfristige Aufwärtstrendlinie. Sollte Bitcoin tatsächlich erneut in Richtung des 0,786 fallen, würde er zeitgleich ziemlich exakt auf dieser übergeordneten Trendlinie aufsetzen. Dort würden sich also ein starkes Fibonacci Level und eine relevante Trendunterstützung treffen. Eine solche Konfluenz wäre aus charttechnischer Sicht ein sehr bedeutender möglicher Reaktionsbereich. Rein strukturell ist die Ähnlichkeit daher auffällig. Ein Rückgang von 52 Prozent bis zur Gegenbewegung, eine mögliche Erholung von rund 46 Prozent bis zum 0,382 und anschließend ein potenzieller finaler Abverkauf in Richtung 0,786, kombiniert mit einer nahezu identischen zeitlichen Projektion und einer Trendlinien Konfluenz. Natürlich bedeutet das nicht, dass es genauso kommen muss. Märkte wiederholen sich nie eins zu eins. Aber solange Bitcoin unter dem 0,382 bleibt und dort Schwäche zeigt, bleibt dieses Analog Szenario durchaus realistisch. Erst wenn BTC nachhaltig über die 0,5 oder 0,618 Zone steigt und die übergeordnete Weekly Struktur klar bullish dreht, würde dieses Fraktal an Aussagekraft verlieren. Bis dahin ist es ein Vergleich, aber ein erstaunlich sauberer. Keine Anlageberatung - nur meine persönliche Meinung & Unterhaltung.
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Mit dem Unterschreiten der Marke von 67.360 hat BTC eine neue Abwärtsstruktur bestätigt und damit die nächsten Zielbereiche zwischen 58.047 und 54.747 aktiviert Der aktuelle Abverkauf wird sowohl von Spot als auch Futures getragen was die Bewegung bestätigt und zeigt dass es sich nicht nur um einen reinen Derivate Move handelt gleichzeitig fehlt weiterhin die nötige Stärke im Spotmarkt um eine nachhaltige Gegenbewegung einzuleiten Die Funding Rates sind trotz fallender Preise noch leicht positiv was darauf hindeutet dass der Markt weiterhin zu stark auf der Long Seite positioniert ist und zusätzlicher Abwärtsdruck entstehen kann solange diese nicht ins Negative kippen Das Coinbase Premium Gap bleibt weiterhin deutlich im negativen Bereich und signalisiert anhaltend schwache Spotnachfrage insbesondere von institutioneller Seite Auf der Liquiditätsseite liegt das nächste relevante Cluster bei rund 65.400 welches kurzfristig als Magnet fungieren kann entweder für eine Zwischenreaktion oder als Anlaufpunkt im weiteren Verlauf Onchain zeigt sich zusätzlich Druck im Markt da Short Term Holder aktuell vermehrt Coins mit Verlust an die Börsen transferieren was auf zunehmende Kapitulation hindeutet und typischerweise Abwärtsbewegungen weiter beschleunigt In Summe bleibt das Bild klar bärisch fehlende Spotnachfrage überhebelte Marktstruktur und zunehmender Verkaufsdruck sprechen aktuell für eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung solange keine deutliche Veränderung in diesen Metriken eintritt. Keine Anlageberatung - nur meine persönliche Meinung & Unterhaltung.
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Das Szenario vom 07.02. scheint aktuell erstaunlich sauber aufzugehen. Die Reaktion kam exakt im Bereich von rund 52% Korrektur, wo wir eine klare Gegenbewegung gesehen haben. Seitdem baut sich in den kleineren Timeframes eine Aufwärtsstruktur auf, die bisher technisch sauber respektiert wird. Das nächste relevante Ziel dieser Bewegung liegt im Bereich von ca 45%, beim 0,382 der Abwärtsbewegung, wo sich auch das Ziellevel der Aufwärtsbewegung in den kleinen Zeiteinheiten befindet, ein Level, das genau in der Vergangenheit als Wendebereich fungiert hat. Genau dort könnte es erneut zu einer Ablehnung kommen und die übergeordnete Abwärtsstruktur wieder dominieren. Aktuell passt das Gesamtbild weiterhin sehr gut zu der ursprünglichen Idee, entscheidend wird jetzt, wie der Markt auf dieses Level reagiert.
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Ich habe mir den aktuellen Bitcoin Chart angeschaut und ihn mit dem Verlauf nach dem Allzeithoch 2021 verglichen. Und was dabei auffällt, ist wirklich bemerkenswert. Damals fiel Bitcoin vom ATH zunächst rund 52 Prozent, bevor eine größere Gegenbewegung startete. Genau diesen Rückgang von etwa 52 Prozent haben wir jetzt ebenfalls gesehen. Der Unterschied liegt lediglich in der Zeit. 2021 dauerte es 77 Tage bis zur ersten größeren Erholung, diesmal waren es 119 Tage. Prozentual ist die Struktur jedoch nahezu identisch. Nach dem ersten starken Abverkauf erholte sich Bitcoin im Zyklus 2021 bis 2022 um rund 46 Prozent und reagierte ziemlich exakt am 0,382 Fibonacci Level. Überträgt man dieses Muster auf die aktuelle Situation, würde eine vergleichbare Bewegung BTC ebenfalls etwa 45 bis 46 Prozent nach oben führen, also erneut in den Bereich des 0,382. Rechnet man das damalige Verhältnis der Zeitbewegung auf heute um, würde diese Gegenbewegung ungefähr 54 Tage nach dem Low vom 02.02.2026 stattfinden. Das würde zeitlich in den Bereich Ende März 2026 fallen. Im damaligen Zyklus folgte nach der Reaktion am 0,382 ein weiterer deutlicher Abverkauf von knapp 68 Prozent, der schließlich im Bereich des 0,786 seinen Boden fand. Insgesamt dauerte es damals 364 Tage vom Allzeithoch bis zum endgültigen Tiefpunkt. Würde sich dieses Zeitfenster erneut wiederholen, läge ein mögliches ATL diesmal rechnerisch um den 05.10.2026. Auch prozentual passt das Bild erstaunlich gut, denn ein ähnlicher finaler Rückgang würde Bitcoin wieder in die Region des 0,786 führen. Zusätzlich kommt eine weitere spannende Komponente hinzu, nämlich die langfristige Aufwärtstrendlinie. Sollte Bitcoin tatsächlich erneut in Richtung des 0,786 fallen, würde er zeitgleich ziemlich exakt auf dieser übergeordneten Trendlinie aufsetzen. Dort würden sich also ein starkes Fibonacci Level und eine relevante Trendunterstützung treffen. Eine solche Konfluenz wäre aus charttechnischer Sicht ein sehr bedeutender möglicher Reaktionsbereich. Rein strukturell ist die Ähnlichkeit daher auffällig. Ein Rückgang von 52 Prozent bis zur Gegenbewegung, eine mögliche Erholung von rund 46 Prozent bis zum 0,382 und anschließend ein potenzieller finaler Abverkauf in Richtung 0,786, kombiniert mit einer nahezu identischen zeitlichen Projektion und einer Trendlinien Konfluenz. Natürlich bedeutet das nicht, dass es genauso kommen muss. Märkte wiederholen sich nie eins zu eins. Aber solange Bitcoin unter dem 0,382 bleibt und dort Schwäche zeigt, bleibt dieses Analog Szenario durchaus realistisch. Erst wenn BTC nachhaltig über die 0,5 oder 0,618 Zone steigt und die übergeordnete Weekly Struktur klar bullish dreht, würde dieses Fraktal an Aussagekraft verlieren. Bis dahin ist es ein Vergleich, aber ein erstaunlich sauberer. Keine Anlageberatung - nur meine persönliche Meinung & Unterhaltung.

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Unterhalb des aktuellen Preises hat sich eine deutlich größere Menge an Liquidität aufgebaut als darüber. Vor allem der Bereich von 72k bis 65k ist stark gefüllt und stellt einen klaren Zielbereich dar. Der vorherige Anstieg hat viele Long Positionen in den Markt gebracht. Das erhöht das Risiko für eine beschleunigte Bewegung nach unten. Gleichzeitig sind die Funding Rates negativ, was zeigt, dass viele aktuell shorten, während der Preis sich noch stabil hält. Damit sind beide Seiten im Markt positioniert und es baut sich Spannung auf. Solange BTC über 74k bleibt, ist die Struktur stabil. Sobald die unteren Levels angelaufen werden, kann die Bewegung Richtung 72k bis 71k und darunter deutlich an Dynamik gewinnen. (NFA)
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Auf dem 1H Chart zeigen sich aktuell erste Anzeichen von Schwäche, nachdem BTC im Bereich um 75k–76k klar abgelehnt wurde. Wir sehen eine bärische Divergenz: Der Kurs macht ein höheres Hoch, während der RSI ein tieferes Hoch bildet. Das deutet darauf hin, dass das Momentum nach oben nachlässt, obwohl der Preis noch steigt. Zusätzlich hat der MACD ein bärishes Cross gebildet, was die aktuelle Situation weiter bestätigt. Solche Signale treten häufig genau in Bereichen auf, in denen der Markt zuvor starke Bewegungen hatte und beginnen zu drehen. Das passt auch zur aktuellen Struktur: Der Bereich um 75k–76k fungiert weiterhin als klare Reaktionszone, an der der Markt bereits mehrfach abgelehnt wurde. Die Kombination aus Divergenz + MACD Cross spricht dafür, dass wir kurzfristig eher eine Korrektur oder Konsolidierung sehen könnten. Solange BTC unter diesem Bereich bleibt, steigt die Wahrscheinlichkeit für einen Rücklauf. mögliche Ziele auf der Unterseite: 72k Bereich → 71k (CME Gap) Sollte der Markt jedoch die aktuelle Schwäche negieren und wieder Stärke zeigen, wäre das ein klares Zeichen dafür, dass die Divergenz “invalidiert” wird. Kurzfristig zeigen die Indikatoren erste bärische Signale, während der Markt gleichzeitig an einer wichtigen Widerstandszone steht. Klassisches Setup für eine mögliche kurzfristige Abkühlung, bevor der nächste größere Move entschieden wird. Keine Anlageberatung - nur meine persönliche Meinung & Unterhaltung.

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Auf dem 1H Chart zeigen sich aktuell erste Anzeichen von Schwäche, nachdem BTC im Bereich um 75k–76k klar abgelehnt wurde. Wir sehen eine bärische Divergenz: Der Kurs macht ein höheres Hoch, während der RSI ein tieferes Hoch bildet. Das deutet darauf hin, dass das Momentum nach oben nachlässt, obwohl der Preis noch steigt. Zusätzlich hat der MACD ein bärishes Cross gebildet, was die aktuelle Situation weiter bestätigt. Solche Signale treten häufig genau in Bereichen auf, in denen der Markt zuvor starke Bewegungen hatte und beginnen zu drehen. Das passt auch zur aktuellen Struktur: Der Bereich um 75k–76k fungiert weiterhin als klare Reaktionszone, an der der Markt bereits mehrfach abgelehnt wurde. Die Kombination aus Divergenz + MACD Cross spricht dafür, dass wir kurzfristig eher eine Korrektur oder Konsolidierung sehen könnten. Solange BTC unter diesem Bereich bleibt, steigt die Wahrscheinlichkeit für einen Rücklauf. mögliche Ziele auf der Unterseite: 72k Bereich → 71k (CME Gap) Sollte der Markt jedoch die aktuelle Schwäche negieren und wieder Stärke zeigen, wäre das ein klares Zeichen dafür, dass die Divergenz “invalidiert” wird. Kurzfristig zeigen die Indikatoren erste bärische Signale, während der Markt gleichzeitig an einer wichtigen Widerstandszone steht. Klassisches Setup für eine mögliche kurzfristige Abkühlung, bevor der nächste größere Move entschieden wird. Keine Anlageberatung - nur meine persönliche Meinung & Unterhaltung.
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Bitcoin hat seine grüne Aufwärtsstruktur exakt im Bereich um 76.000 USD abgearbeitet. Das ist kein Zufall, sondern eine saubere Reaktion an der 1.809–2er Extension, die hier klar als technische Zielzone fungiert hat. Trotz der Ablehnung bleibt die übergeordnete Struktur weiterhin bullish. Die weiße Aufwärtsstruktur im höheren Timeframe ist noch komplett intakt und valide. Solange diese Struktur hält, bleibt der Weg nach oben offen. Die nächsten übergeordneten Zielbereiche liegen weiterhin im Bereich um 82k+, wo sich die nächste größere Extension-Zone befindet. Gleichzeitig ist das CME Gap bei rund 71.000 USD weiterhin offen, was kurzfristig als möglicher Magnet auf der Unterseite fungiert, falls der Markt eine tiefere Korrektur spielt. Wenn man sich die Orderflow-Daten anschaut, bleibt das Bild stabil: Der Anstieg wurde von Spot und Futures gemeinsam getragen, was für eine gesunde Bewegung spricht. Es ist kein einseitiger Derivate-Push, sondern eine Bewegung, die von beiden Seiten unterstützt wird. Die Funding Rates sind wieder ins Negative gedreht, während das Open Interest weiterhin erhöht ist. Das bedeutet, dass aktuell vermehrt Short-Positionen aufgebaut werden, obwohl der Markt nahe der Hochs bleibt. Das ist ein klassisches Setup: Der Markt baut Druck gegen die Shorts auf Breakouts können dadurch schnell beschleunigt werden Szenarien: Reject im Bereich 75k–76k - Rücklauf Richtung 71k (CME Gap) - mögliche Reakkumulation innerhalb der Struktur Break über 76k - Shorts geraten unter Druck - Weiter Richtung 80k–82k+ Fazit: BTC hat sein kurzfristiges Ziel erreicht, aber die größere Struktur ist weiterhin voll intakt. Die aktuelle Phase ist eher eine Entscheidungs- bzw. Kompressionsphase, in der sich der nächste impulsive Move vorbereitet. Solange die weiße Struktur hält, bleibt der Bias klar nach oben gerichtet. Keine Anlageberatung - nur meine persönliche Meinung & Unterhaltung.

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Bitcoin hat seine grüne Aufwärtsstruktur exakt im Bereich um 76.000 USD abgearbeitet. Das ist kein Zufall, sondern eine saubere Reaktion an der 1.809–2er Extension, die hier klar als technische Zielzone fungiert hat. Trotz der Ablehnung bleibt die übergeordnete Struktur weiterhin bullish. Die weiße Aufwärtsstruktur im höheren Timeframe ist noch komplett intakt und valide. Solange diese Struktur hält, bleibt der Weg nach oben offen. Die nächsten übergeordneten Zielbereiche liegen weiterhin im Bereich um 82k+, wo sich die nächste größere Extension-Zone befindet. Gleichzeitig ist das CME Gap bei rund 71.000 USD weiterhin offen, was kurzfristig als möglicher Magnet auf der Unterseite fungiert, falls der Markt eine tiefere Korrektur spielt. Wenn man sich die Orderflow-Daten anschaut, bleibt das Bild stabil: Der Anstieg wurde von Spot und Futures gemeinsam getragen, was für eine gesunde Bewegung spricht. Es ist kein einseitiger Derivate-Push, sondern eine Bewegung, die von beiden Seiten unterstützt wird. Die Funding Rates sind wieder ins Negative gedreht, während das Open Interest weiterhin erhöht ist. Das bedeutet, dass aktuell vermehrt Short-Positionen aufgebaut werden, obwohl der Markt nahe der Hochs bleibt. Das ist ein klassisches Setup: Der Markt baut Druck gegen die Shorts auf Breakouts können dadurch schnell beschleunigt werden Szenarien: Reject im Bereich 75k–76k - Rücklauf Richtung 71k (CME Gap) - mögliche Reakkumulation innerhalb der Struktur Break über 76k - Shorts geraten unter Druck - Weiter Richtung 80k–82k+ Fazit: BTC hat sein kurzfristiges Ziel erreicht, aber die größere Struktur ist weiterhin voll intakt. Die aktuelle Phase ist eher eine Entscheidungs- bzw. Kompressionsphase, in der sich der nächste impulsive Move vorbereitet. Solange die weiße Struktur hält, bleibt der Bias klar nach oben gerichtet. Keine Anlageberatung - nur meine persönliche Meinung & Unterhaltung.
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Bitcoin hat nach der abgeschlossenen blauen Sequenz etwas unterhalb im Bereich des 0.5–0.667 GKL-Wendebereich reagiert. Genau dort kam wieder Nachfrage in den Markt und BTC konnte eine neue Aufwärtsbewegung starten. Seitdem arbeitet sich der Preis Schritt für Schritt nach oben. Aktuell nähert sich BTC jedoch wieder einer Zone, die in den letzten Monaten mehrfach problematisch war: dem oberen Bollinger Band (BB20). In der Vergangenheit wurde der Preis dort immer wieder hart rejected, weshalb dieser Bereich jetzt erneut eine klare Entscheidungszone darstellt. Zusätzlich ist im Chart noch ein kleines offenes CME Gap zu sehen, das sich rund um den aktuellen Bereich befindet. Der Markt handelt häufig dazu, solche Gaps zu schließen, weshalb dieser Bereich kurzfristig als Magnet für den Preis wirken kann. Wenn man sich zusätzlich die Orderflow-Daten anschaut, wird das Bild noch interessanter. Die CVD Futures sind zuletzt deutlich angestiegen, während die CVD Spot mit angestiegen ist aber eher schwach bleibt. Das deutet darauf hin, dass der aktuelle Move stärker derivate getrieben ist und weniger durch echte Spot-Nachfrage getragen wird. Solche Bewegungen können zwar Momentum erzeugen, sind aber häufig auch anfällig für schnelle Rücksetzer. Gleichzeitig sehen wir, dass das Open Interest zuletzt wieder angestiegen ist, während die Funding Rates inzwischen leicht positiv geworden sind. Das zeigt, dass sich wieder mehr Long-Positionen im Markt aufbauen. Der Coinbase Premium Index ist aktuell ebenfalls positiv, was darauf hindeutet, dass wieder etwas US-Spotnachfrage in den Markt kommt. Trotzdem bleibt der Futures-Anteil an der Bewegung aktuell dominant. Damit ergibt sich ein relativ klares kurzfristiges Setup: Solange BTC unter dem Upper Bollinger Band bleibt, bleibt dieser Bereich ein möglicher Reject-Bereich, der einen Pullback oder eine Konsolidierung Richtung 70k–68k auslösen kann. Sollte der Markt jedoch das Upper Bollinger Band sauber brechen und darüber schließen, könnte das schnell Momentum erzeugen. In diesem Fall liegt der nächste Zielbereich in der Zone zwischen 75k und 78k, wo auch das Ziellevel der grünen Struktur liegt. Kurz gesagt: BTC steht aktuell wieder genau dort, wo sich entscheidet, ob wir nur eine derivategetriebene Erholung sehen oder ob der Markt genug Momentum aufbauen kann, um die nächste Liquiditätszone nach oben zu attackieren. Keine Anlageberatung - nur meine persönliche Meinung & Unterhaltung.

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Bitcoin hat nach der abgeschlossenen blauen Sequenz etwas unterhalb im Bereich des 0.5–0.667 GKL-Wendebereich reagiert. Genau dort kam wieder Nachfrage in den Markt und BTC konnte eine neue Aufwärtsbewegung starten. Seitdem arbeitet sich der Preis Schritt für Schritt nach oben. Aktuell nähert sich BTC jedoch wieder einer Zone, die in den letzten Monaten mehrfach problematisch war: dem oberen Bollinger Band (BB20). In der Vergangenheit wurde der Preis dort immer wieder hart rejected, weshalb dieser Bereich jetzt erneut eine klare Entscheidungszone darstellt. Zusätzlich ist im Chart noch ein kleines offenes CME Gap zu sehen, das sich rund um den aktuellen Bereich befindet. Der Markt handelt häufig dazu, solche Gaps zu schließen, weshalb dieser Bereich kurzfristig als Magnet für den Preis wirken kann. Wenn man sich zusätzlich die Orderflow-Daten anschaut, wird das Bild noch interessanter. Die CVD Futures sind zuletzt deutlich angestiegen, während die CVD Spot mit angestiegen ist aber eher schwach bleibt. Das deutet darauf hin, dass der aktuelle Move stärker derivate getrieben ist und weniger durch echte Spot-Nachfrage getragen wird. Solche Bewegungen können zwar Momentum erzeugen, sind aber häufig auch anfällig für schnelle Rücksetzer. Gleichzeitig sehen wir, dass das Open Interest zuletzt wieder angestiegen ist, während die Funding Rates inzwischen leicht positiv geworden sind. Das zeigt, dass sich wieder mehr Long-Positionen im Markt aufbauen. Der Coinbase Premium Index ist aktuell ebenfalls positiv, was darauf hindeutet, dass wieder etwas US-Spotnachfrage in den Markt kommt. Trotzdem bleibt der Futures-Anteil an der Bewegung aktuell dominant. Damit ergibt sich ein relativ klares kurzfristiges Setup: Solange BTC unter dem Upper Bollinger Band bleibt, bleibt dieser Bereich ein möglicher Reject-Bereich, der einen Pullback oder eine Konsolidierung Richtung 70k–68k auslösen kann. Sollte der Markt jedoch das Upper Bollinger Band sauber brechen und darüber schließen, könnte das schnell Momentum erzeugen. In diesem Fall liegt der nächste Zielbereich in der Zone zwischen 75k und 78k, wo auch das Ziellevel der grünen Struktur liegt. Kurz gesagt: BTC steht aktuell wieder genau dort, wo sich entscheidet, ob wir nur eine derivategetriebene Erholung sehen oder ob der Markt genug Momentum aufbauen kann, um die nächste Liquiditätszone nach oben zu attackieren. Keine Anlageberatung - nur meine persönliche Meinung & Unterhaltung.
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Der Markt zeigt eine klare Kompression mit fallenden Hochs und steigenden Tiefs. Dadurch wird der Preis immer stärker zusammengedrückt, was häufig auf einen größeren Move hindeutet. Momentan bewegt sich BTC hauptsächlich in der Range zwischen etwa 69.500 und 70.800. In dieser Zone wird Liquidität aufgebaut, während sich der Markt auf den nächsten Impuls vorbereitet. Ein Break über die 70.800er Region könnte Short-Liquidität triggern und einen schnellen Move Richtung 71.5k–72k ermöglichen. Ein Break unter 69.500 würde dagegen die Struktur schwächen und könnte die darunter liegende Liquidität im Bereich 68k–67k aktivieren. Solche Kompressionsphasen enden häufig mit einem volatilen Ausbruch, sobald genügend Liquidität aufgebaut wurde. 📈📉 Keine Anlageberatung - nur meine persönliche Meinung & Unterhaltung.
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@Cryptoc1N Wieder einmal sehr gut zusammengefasst 👌🏻👌🏻
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Der aktuelle Anstieg bei Bitcoin wird momentan weiterhin überwiegend von den Derivatemärkten getragen. Das sieht man gut am CVD, wo die Futures deutlich stärker ansteigen als der Spot-Markt. Spot zieht zwar ebenfalls an, allerdings moderater. Das bedeutet, dass aktuell vor allem gehebelte Positionen den Preis bewegen, während die echte Spot-Nachfrage noch nicht vollständig bestätigt ist. Gleichzeitig bleiben die Funding Rates im negativen Bereich, was zeigt, dass weiterhin viele Marktteilnehmer auf fallende Kurse setzen. Genau daraus kann zusätzlicher Aufwärtsdruck entstehen, denn wenn der Kurs weiter steigt, können Shorts aus dem Markt gedrängt werden. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen Short Squeeze, bei dem das Schließen von Short-Positionen den Anstieg zusätzlich beschleunigt. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die ETF-Flows. Laut den aktuellen Daten gab es zuletzt wieder positive Nettozuflüsse von rund 250 Mio. Dollar in die Bitcoin Spot ETFs. Das zeigt, dass institutionelles Kapital weiterhin in den Markt fließt und die aktuelle Bewegung zumindest teilweise unterstützt. Auch die On-Chain Daten zeigen eine interessante Entwicklung. Short Term Holder schicken aktuell weniger Coins an die Börsen, was darauf hindeutet, dass der Verkaufsdruck langsam nachlässt. Wenn kurzfristige Marktteilnehmer weniger BTC an Exchanges senden, nimmt in der Regel auch der direkte Verkaufsdruck ab. Das kann eine erste Stabilisierung im Markt begünstigen. Zusätzlich ist der Coinbase Premium Gap wieder in den positiven Bereich gedreht. Das bedeutet, dass Bitcoin auf Coinbase aktuell wieder mit einem leichten Aufschlag gegenüber anderen Börsen gehandelt wird. Das ist ein positives Zeichen, weil es auf zurückkehrende US-Spot-Nachfrage hindeuten kann. Charttechnisch bleibt jetzt vor allem der Bereich zwischen 70.5k und 70.9k entscheidend. In dieser Zone liegen wichtige Level, an denen sich zeigen dürfte, ob Bitcoin den aktuellen Bounce weiter ausbauen kann. Sollte sich der Kurs darüber stabilisieren, könnten die nächsten Ziele im Bereich von 71.8k bis 72.6k in den Fokus rücken. Wird dieser Bereich dagegen erneut abgelehnt, bleibt das Risiko bestehen, dass es sich nur um eine kurzfristige Erholung innerhalb der aktuellen Struktur handelt. Zusammengefasst ergibt sich aktuell folgendes Bild: Der Markt zeigt eine Erholung, die vor allem von den Derivatemärkten getragen wird. Gleichzeitig sehen wir positive ETF-Zuflüsse, nachlassenden Verkaufsdruck von Short Term Holdern, ein wieder positives Coinbase Premium Gap und die Chance auf einen Short Squeeze durch weiterhin negative Funding Rates. Entscheidend wird jetzt sein, ob Bitcoin den Bereich zwischen 70.5k und 70.9k nachhaltig zurückerobern und halten kann. Keine Anlageberatung - nur meine persönliche Meinung & Unterhaltung.
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Nico || Cryptoc1N
Nico || Cryptoc1N@Cryptoc1N·
Bitcoin hat zunächst seine blaue Aufwärtssequenz vollständig abgearbeitet und danach eine untergeordnete Abwärtssequenz aktiviert, deren Ziellevel ebenfalls bereits erreicht wurden. Aktuell befindet sich der Kurs im BC-Bereich der übergeordneten grünen Aufwärtsstruktur, die momentan noch valid ist. Wenn man sich jedoch die aktuellen Liquiditätsdaten anschaut, bleibt das Gesamtbild eher schwach. In der Liquidation Heatmap befindet sich unterhalb des aktuellen Preises weiterhin sichtbare Liquidität im Bereich um 65.000 USD, was kurzfristig als möglicher Magnet für den Preis fungieren kann. Auch die Daten aus den Derivate- und Spotmärkten zeigen aktuell keine wirkliche Stärke. Das Spotvolumen nimmt weiter ab und auch das Futuresvolumen ist rückläufig. Gleichzeitig befinden sich die Funding Rates wieder im negativen Bereich und auch das Coinbase Premium Gap ist erneut negativ, was darauf hindeutet, dass auf Coinbase weiterhin eher Verkaufsdruck als starke Spotnachfrage vorhanden ist. Zusätzlich verzeichneten die Bitcoin Spot ETFs gestern erneut Nettoabflüsse. Damit bestätigt sich im Grunde das Bild, das wir bereits seit Wochen sehen. Dem Markt fehlt aktuell schlicht die Liquidität. Die Spotnachfrage ist weiterhin schwach und ein Großteil der Preisbewegung wird momentan durch Derivate und kurzfristigen Trading Flow bestimmt. Aus diesem Grund ist aktuell Vorsicht bei Long Positionen geboten, da Aufwärtsbewegungen ohne nachhaltige Spotnachfrage häufig schnell wieder abverkauft werden. Ich selbst bin im Bereich von 72.600 USD eine Short Position eingegangen, habe bereits Teilprofite realisiert und den Trade weiter laufen lassen. Solange sich an der aktuellen Liquiditätssituation nichts ändert, gehe ich weiterhin davon aus, dass der Markt eher zu weiterem Abwärtsdruck tendiert. Keine Anlageberatung - nur meine persönliche Meinung & Unterhaltung.
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seliseli46
seliseli46@seliseli_46·
Lass uns über M2 sprechen und was für Bitcoin dabei wirklich entscheidend ist Wenn man die globale M2‑Kurve anschaut, sieht es so aus, als würde die weltweite Liquidität wachsen. Das stimmt im Gesamtbild, aber ein großer Teil dieses Anstiegs kommt aus China und diese Liquidität landet kaum im Bitcoin‑Markt. Sie fließt eher in Gold oder in wirtschaftliche Programme innerhalb Chinas. Wer nur auf die globale Summe schaut, bekommt daher schnell ein Bild, das für Bitcoin wenig Aussagekraft hat. Für die Einschätzung von Bitcoin ist die westliche Liquidität entscheidend. Also das, was aus den USA, Europa oder Japan kommt. Deshalb habe ich den globalen M2‑Chart genutzt, um zu zeigen, wie stark China die Zahl nach oben zieht, und daneben die westliche Liquidität betrachtet, damit sichtbar wird, was Bitcoin tatsächlich beeinflusst. Wenn man beide Ansichten übereinanderlegt, erkennt man schnell, warum Bitcoin nicht automatisch steigt, obwohl global mehr Geld im System ist. Die westliche Seite hat zuletzt kaum zugelegt und das spiegelt sich im Marktverhalten viel direkter wider als die globale M2‑Summe. Das Ganze spielt sich in einem Zeitrahmen von Monaten bis Quartalen ab. Diese Zyklen drehen nicht von einer Woche auf die nächste. Für Bitcoin wird es langfristig wieder attraktiver, sobald die westliche Liquidität klar nach oben zeigt. Die Bewegung auf rund 74 Tausend Dollar war dafür ein gutes Beispiel, denn die kam nicht aus der Geldmenge, sondern aus den ETF‑Zuflüssen in den USA. M2 ist hilfreich für das übergeordnete Umfeld, aber kurzfristige Bewegungen kommen eher von tatsächlicher Nachfrage. Was die westliche Liquidität wieder anschieben könnte, lässt sich grob skizzieren. Eine echte Zinssenkung wäre der stärkste Impuls, aber es reicht oft schon, wenn die Märkte eine Lockerung ernsthaft erwarten. Weniger geopolitische Belastung hilft ebenfalls, weil dadurch Risikoaufschläge sinken und Kapital wieder leichter in die Märkte fließt. In den letzten Wochen wurde außerdem verstärkt darüber gesprochen, dass der zunehmende Einsatz von KI stärker preisdämpfend wirken könnte als bisher gedacht und gleichzeitig Einfluss auf den Arbeitsmarkt haben dürfte. Das schafft ein Umfeld, in dem Zinssenkungen wahrscheinlicher werden könnten. Zum Beispiel Kevin Warsh setzt in seiner Positionierung bewusst auf kurze T‑Bills – diese Ausrichtung lässt Zinssenkungen jederzeit zu, weil man flexibel bleibt und sich nicht langfristig bindet. Entscheidend wird sein, ab wann diese Punkte so weit im Markt eingepreist sind, dass sie sich in der westlichen Liquidität bemerkbar machen. ETF‑Zuflüsse bleiben dabei meiner Meinung nach ein wichtiger Bestandteil des Bildes. Man hat gerade erst gesehen, wie schnell Bitcoin reagieren kann, wenn diese Ströme anziehen. Der Markt wird dann innerhalb kurzer Zeit deutlich nach oben getragen und zeigt sehr klar, welchen Einfluss diese Nachfrage inzwischen hat. #Bitcoin #Krypto
seliseli46 tweet mediaseliseli46 tweet mediaseliseli46 tweet media
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Nico || Cryptoc1N
Nico || Cryptoc1N@Cryptoc1N·
Bitcoin hat seine bestätigte Abwärtsstruktur nun erreicht. In diesem Bereich habe ich Teilprofite realisiert und den Stop Loss auf Entry gesetzt, um den Trade weiter risikofrei laufen zu lassen. Warum nicht komplett geschlossen? Ich gehe weiter von einem Abwärtsszenario aus. Auch die Derivatedaten unterstützen aktuell die kurzfristige Schwäche im Markt. Das Aggregated Open Interest ist während des Rückgangs gefallen, was darauf hindeutet, dass Positionen geschlossen wurden und ein Teil des Moves durch Liquidationen beziehungsweise Positionsabbau entstanden ist. Sowohl Spot Volume als auch Futures Volume zeigen aktuell keine starke Zunahme, was darauf schließen lässt, dass der Abverkauf nicht durch massiven neuen Verkaufsdruck entsteht, sondern eher durch das Schließen bestehender Positionen und fehlende aggressive Käufer. Die Funding Rates sind wieder leicht negativ, was zeigt, dass sich vermehrt Short-Positionen im Markt befinden. Gleichzeitig ist der Wert jedoch relativ moderat, was darauf hindeutet, dass der Markt aktuell nicht extrem einseitig positioniert ist. Der Coinbase Premium Index ist weiterhin leicht positiv, was darauf schließen lässt, dass auf Coinbase weiterhin eine gewisse Spot-Nachfrage aus dem US-Markt vorhanden ist, diese jedoch momentan nicht stark genug ist, um den kurzfristigen Abwärtstrend zu brechen. Insgesamt ergibt sich damit ein Bild aus fallendem Open Interest, moderatem Volumen, leicht negativem Funding und weiterhin vorhandener, aber begrenzter Spot-Nachfrage. Diese Kombination passt gut zu der aktuell laufenden Korrektur innerhalb der Abwärtsstruktur, nachdem das Ziellevel erreicht wurde. Keine Anlageberatung - nur meine persönliche Meinung & Unterhaltung.
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Nico || Cryptoc1N@Cryptoc1N·
Bitcoin steigt weiter, während das Open Interest zunimmt, was zeigt, dass während des Anstiegs neue Positionen aufgebaut werden. Gleichzeitig nehmen sowohl Spot- als auch Futures-Volumen zuletzt ab, was darauf hindeutet, dass der Move mit weniger Handelsaktivität stattfindet und dadurch anfälliger für schnelle Bewegungen wird. Die Funding Rates haben sich ins Negative gedreht, was zeigt, dass sich wieder mehr Shorts im Markt positionieren. Da der Preis trotzdem steigt, könnten diese Shorts bei weiterem Aufwärtsdruck zu Short-Covering oder Liquidationen führen. Gleichzeitig steigt der Coinbase Premium Index, was auf zunehmende Spot-Nachfrage aus dem US-Markt hindeutet. Insgesamt zeigt die Struktur: steigendes Open Interest, Shorts im Markt und US-Spot-Kaufdruck, während das Volumen nachlässt. Das kann kurzfristig noch zu weiteren Liquiditätsjagden nach oben führen, bleibt aber gleichzeitig anfällig für schnelle Gegenbewegungen. Nur meine persönliche Meinung!
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Nico || Cryptoc1N@Cryptoc1N

Bitcoin konnte in den letzten Stunden einen deutlichen Push nach oben zeigen und sich wieder über den Bereich um 71.000 USD schieben. In der Liquiditäts-Heatmap ist gut zu erkennen, dass oberhalb der vorherigen Range mehrere Liquiditätscluster lagen, die der Markt gezielt angelaufen hat. Parallel dazu ist auch das Aggregated Open Interest gestiegen, was zeigt, dass während des Anstiegs neue Positionen in den Markt gekommen sind und nicht nur Shorts liquidiert wurden. Beim Volumen sieht man, dass sowohl das Spot Volume als auch das Futures Volume anziehen. Beide steigen also gemeinsam mit dem Kurs an, wobei das Aggregated Volume weiterhin leicht futuresgetrieben bleibt. Der Move wird damit sowohl von Spot-Käufen begleitet, als auch von neuen Positionen im Derivatemarkt. Auch die Funding Rates sind inzwischen wieder positiv, was zeigt, dass vermehrt Long-Positionen aufgebaut werden und Long-Trader aktuell eine Prämie zahlen. Das unterstreicht das kurzfristig bullishe Sentiment, erhöht aber gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass der Markt bei einer Schwäche auch wieder Long Liquidität abholen könnte. In der Liquiditäts-Heatmap liegen weiterhin größere Cluster oberhalb im Bereich um 72k–73k, während sich unterhalb der aktuellen Range ebenfalls Liquidität im Bereich 69k–70k befindet. Der Markt bewegt sich damit aktuell zwischen zwei größeren Liquiditätszonen und wird sehr wahrscheinlich versuchen, eine dieser Zonen als nächstes anzulaufen. keine Anlageberatung - nur meine persönliche Meinung & Unterhaltung.

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Gleich bei der Eröffnung des US-Marktes … Das Kaufvolumen der Bitcoin-Taker ist bei aggressiven Marktkäufen an verschiedenen Börsen gerade auf 121,6 Millionen US-Dollar gestiegen. Quelle: @JA_Maartun
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