Dr_Funsworth
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Dr_Funsworth
@DFunsworth
🇺🇸🇮🇹🇩🇪 Logic-lover, Fan of a positivistic approach to humanities: Please be able to prove what you say. Bavaria´s better than Germany. Forza Ucraina!
Bavaria เข้าร่วม Nisan 2022
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Claudia Roth hat mit einem Regime gekuschelt, das die Vergewaltigung 9-jähriger Mädchen legalisiert hat. Dabei hat sie nicht geweint, sondern gelächelt.


VolkerKetzer@VolkerPetzer
Grundgütiger......
Deutsch
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Former FBI agent John Guandolo breaks down Islam in under 3 minutes—and he nails the core doctrine without apology.
He explains: The entire purpose of Islam, according to all authoritative Islamic sources, is to establish an Islamic state (caliphate) across the entire world under Sharia law. Jihad, in 100% of published Islamic law, is defined solely as warfare against non-Muslims to achieve that goal.
No sugarcoating, no "peaceful majority" deflection—just straight facts from the texts themselves.
A must-watch for anyone still confused about what's driving global events, migration patterns, and the push for cultural submission in the West.
Watch it. Understand it. The truth doesn't care about feelings.
English
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Linke und Progressive warfen sich teils mit Begeisterung auf den politischen Islam, und eine Ursache dafür war Michel Foucault. Im Herbst 1978 reiste der berühmte französische Philosoph nach Teheran, und jubelte in Zeitungsbeiträgen über den historischen Aufbruch dort, den „spirituellen Antikapitalismus und Anti-Amerikanismus“ der Mullahs.
Der einflussreiche Analytiker von Machtstrukturen schwärmte von der „politischen Spiritualität“ im Iran, und deutete klerikale Massenkundgebungen als Protest gegen westliche, koloniale Kälte und Rationalität. Der Ayatollah leuchtete für ihn als Symbol der Hoffnung.
Iranische Feministinnen im Exil waren schockiert. Eine iranische Autorin warnte in einem Brief an den Nouvel Observateur davor, die islamistische Bewegung zu romantisieren, und mahnte eindringlich, man solle an die Konsequenzen denken. Foucault warf solchen Frauen vor, sie hätten einen vom Westen verzerrten Blick auf die eigene Kultur.
Ähnlich belehren heute europäische Politiker und Intellektuelle die Iraner im Exil darüber, was das Beste für ihr repressives, unfreies Land sei, insbesondere wenn diese Iranerinnen und Iraner jetzt auf einen Machtwechsel hoffen.
WELT@welt
Statt Probleme klar zu benennen, werden sie sprachlich neutralisiert to.welt.de/2lsXg2S
Deutsch
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@BZSchupelius @Evil_German82 Einfach die Einstellungsvoraussetzungen weiter und weiter runtersetzen, gleichzeitig Flyer „Karriere bei der Polizei“ in Shisha-Bars verteilen.
Wäre in Berlin sicher der Königsweg.
Deutsch

Die Berliner Polizei hat große Probleme, geeignete Bewerber für den mittleren und gehobenen Dienst zu finden. Das ist kein Wunder, denn der Beruf wird politisch demontiert. Was früher eine Ehrenaufgabe war, Recht und Gesetz zu verteidigen, ist jetzt bei den linken Medien und den drei linken Parteien umstritten. Der politische Rückhalt für die schwierigen Einsätze fehlt.
bz-berlin.de/meinung/kolumn…
Deutsch

@Rubenbauer16 Die kenne ich persönlich. Die 103 235-8 hat noch als Museumslok Ende der 2000er täglich einen IC zwischen Nürnberg und München gezogen. Sport hält fit im Alter. Ich wohnte in Langweid mit Blick auf die Strecke und bin jedesmal ans Fenster gegangen, um sie zu sehen 🥰
Deutsch
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Die DDR war ein genuin eliminatorisch antisemitischer Staat - getragen von einer antisemitischen Staatspartei, die bis heute existiert, die während ihrer Häutungen nur unzureichend den alten nach innen und außen gerichteten Antisemitismus aufarbeitete, den neuen, nicht nur migrantischen aus opportunistischen Gründen inkludierte und aus all dem eine toxische antisemitische Mischung zubereitete, wie wir sie nach Entebbe nicht mehr erleben mussten.
Deutsch
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@BewareMacduff Yeah, @alex_d2024 is right. I am not in a church, I do not believe in god, yet I highly respect modern exegetic new testament values (with one exception), i.e. western values. I don´t think there is a connection between whether you are in a church and whether you live them or not
English

Besonders interessant: In den Teilen Deutschlands, in denen die Kirchenbindung am geringsten ist, beschwert man sich am lautesten über eine "Islamisierung" und gibt vor, besonders für christliche Traditionen einstehen zu wollen. x.com/welt/status/20…
WELT@welt
Kirchen verlieren 1,2 Millionen Mitglieder in nur einem Jahr to.welt.de/1zTRt1P
Deutsch
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Brandgefährlich - Erstmals die komplette Studie!
Key Findings
- 23,8% der Muslime wollen ein Kalifat
- 45,1% sympathisieren mit Islamismus!
- 18,7% der religiösen zeigen extreme islamistische Einstellungen
- 8,2% sind Islamisten
Zusammenfassung der Gesamtstudie:
Ziel der Untersuchung
Die Studie analysiert, ob und warum manche Muslime in Deutschland islamistische Einstellungen unterstützen.
Dabei geht es nicht um Terrorismus im engeren Sinne, sondern um ideologische Nähe zu islamistischen Positionen, etwa:
- religiöse Regeln über staatliches Recht stellen
- Gewalt zur Verteidigung des Islam legitimieren
- Ablehnung westlicher Werte
Die Daten stammen aus der repräsentativen Umfrage „Menschen in Deutschland“ von Motra.
Wichtigste Ergebnisse:
1. Erstmal ist festzuhalten, dass die große Mehrheit der Muslime keine islamistischen Einstellungen hat, aber durchaus mit dem Islamismus sympathisiert, und wir in einem Prozentbereich liegen, der deutlich zu hoch ist und eine Gefahr für die Stabilität unsere Gesellschaft bedeutet.
Der wichtigste Befund:
8,2 % der befragten Muslime zeigen islamismusaffine Einstellungen und 45,1% sympathisieren mit dem Islamismus.
Es ist also eine Minderheit, die aktiv so denkt, aber das Problem sind die Sympathisanten und die Zahlen zeigen, dass wir in Deutschland extrem schlecht abschneiden.
23,8% der Muslime denken, dass ein Kalifat das beste System sind
25,1 % der Muslime denken, dass die Koranregeln über den des deutschen Gesetzes stehen bzw. wichtiger sind.
2. Muslime sind keine homogene Gruppe
Die Studie zeigt starke Unterschiede innerhalb der muslimischen Bevölkerung. Es gibt verschiedene religiöse Orientierungen, z. B.:
Die Studie fand heraus, dass die Orientierung ausschlaggebend für die Positionierung ist, und viel mehr als Herkunft oder soziale Lage entscheidet, warum manche Personen islamistische Positionen unterstützen.
3. Religiosität allein führt nicht zu Extremismus
Ein zentraler Punkt der Studie: Religiös zu sein erhöht nicht automatisch die Wahrscheinlichkeit für Extremismus. Entscheidend ist die Art der Religiosität.
Entscheidend ist nicht die Religiosität an sich, sondern die Art, wie Religion verstanden und gelebt wird. Die Studie zeigt, dass zwischen verschiedenen Formen der Religiosität deutliche Unterschiede bestehen. Bei liberaler Religiosität findet sich kaum ein Zusammenhang mit islamistischen Einstellungen. Moderate Religiosität weist lediglich einen schwachen Zusammenhang auf.
Dagegen zeigt sich bei dogmatischer Religiosität, also bei einer sehr strikten und absolut verstandenen Auslegung religiöser Regeln, ein deutlich stärkerer Zusammenhang mit islamismusaffinen Einstellungen.
4. Dogmatische religiöse Vorstellungen sind der wichtigste Faktor.
Die stärkste Verbindung zu islamistischen Einstellungen besteht bei Menschen, die Religion sehr strikt und absolut interpretieren.
Typische für diese Gruppe:
- religiöse Regeln gelten immer und überall
- religiöse Autoritäten dürfen nicht hinterfragt werden
- andere Lebensweisen werden abgelehnt
Bei dieser Gruppe liegt der Anteil islamismusaffiner Einstellungen deutlich höher.
Und 18,7% dieser Gruppe sind als extrem Islamistisch einzustufen.
Wichtige Erkenntnis:
5. Diskriminierung erklärt Islamismus nicht oder nur äußerst begrenzt!
Ein oft diskutiertes Argument war, dass Diskriminierung oder Ausgrenzung zur Radikalisierung führen, dieser Irrglaube konnte nun gut widerlegt werden, es wurde kein statistischer Zusammenhang nachgewiesen.
Das bedeutet:
Diskriminierung kann in der Theorie eine kleine Rolle spielen sie erklärt aber nicht den Hauptteil der Unterschiede und spielt, wenn überhaupt, eine sehr untergeordnete Rolle.
6. Radikalisierung nutzt Identitätsfragen
Die Autoren weisen darauf hin, dass radikale Ideologien besonders junge Menschen in Identitätsphasen ansprechen können.
Islamistische Gruppen bieten dabei: klare Regeln, starke Gruppenzugehörigkeit, einfache Weltbilder und das kann in persönlichen Krisen oder Orientierungsphasen attraktiv und stabilisierend wirken.
7. Persönlicher Meinung:
Deutschland ist rückständiger als seine europäischen Nachbarn, was die Bekämpfung von Islamismus angeht.
Die Studie ist erschreckend und zeigt, was ich schon sehr lange anspreche, nämlich, dass wir dringend Sofortmaßnahmen brauchen.
Trotzdem sollte klar sein, es gibt überall gute Menschen und schlechte. Entscheidend für die Zukunft wird sein, den Anteil jener zu senken, die unsere Werte und Gesellschaft ablehnen. Das ist mir wichtig zu erwähnen.
Islamismus tötet, ob im Nahen Osten oder in Deutschland, es wird Zeit, dass die Politik das Thema ernster nimmt.
Fazit:
Die 6 Kernpunkten der Studie
- Je jünger, desto extremer.
- Brandgefährlich - Islamismus ist mit 8,2% eine Minderheitenposition unter Muslimen in Deutschland, die aber von 45,1 % als sympathisch empfunden wird, .
- 23,8% der Muslime denken, dass ein Kalifat das beste System sind
- 25,1 % der Muslime denken, dass die Koranregeln über den des deutschen Gesetzes stehen bzw. wichtiger sind
- Dogmatische religiöse Einstellungen sind der wichtigste Risikofaktor. Der Faktor der Diskriminierung konnte so gut wie widerlegt werden bzw. konnte statistisch keine Rolle nachgewiesen werden.
- Positiv: Liberale Religiosität wirkt eher als Schutzfaktor gegen Radikalisierung.
PQ motra.info/motra-monitor-…
SQ: motra.info/wp-content/upl…
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