Leftwing Historian

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@LeftwingH

he/him/almanci Nein, mein Kind gebe ich nicht her

เข้าร่วม Ağustos 2020
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Leftwing Historian@LeftwingH·
Yes, i am a SIMP. Socialist with Internationalist Materialist Principles
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Angelica 🌐⚛️🇹🇼🇨🇳🇺🇸
Did YOU want to watch CCTV's AI Martial Arts cartoon about the Straits of Hormuz crisis? Complete with fighting Persian Cats? Well I subtitled it for you so you can enjoy it in all its trope-laden glory! Remember kids, the mountains will stay standing while the green water flows, and the true art of war is not figuring out how to fight, but how to stop!🥷😼🦅
Steve Hou@stevehou

Chinese state media made an AI-generated cartoon about the US-Iran conflict. Extremely well done!

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Neighborhood Bully ✡︎🇨🇭🇮🇱🇺🇦🇮🇷 ☭⃠
Was hat das dann mit (nicht islamischen) Kolonialismus zu tun? Auch wenn es Juden um eine kleine Prise besser ging unter osmanischer als europäischer Herrschaft, änder das nichts daran, dass durch deutsche Propaganda in den 1930er und 40er diese islamistische Dominanz gegen Juden noch mit dem Nationalsozialistischen Antisemitsmus und Vernichtungswillen alles zu einem schlimmen Cocktail wurde. Das sieht man auch in der Gründungscharta der Hamas, die immer noch gilt. 50% Islamismus und 50% Nationalsozialismus à la „Protokolle der Weisen von Zion“.
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Dutch Schultz 🕎🚩
Dutch Schultz 🕎🚩@duuutch_schultz·
Einem Juden vorzuschreiben den Zionismus als politische Ideoligie annehmen zu müssen weil das „von Natur aus für Juden so sein muss“ ist wie einem Muslim den Salafismus vorzuschreiben weil „Muslime von Natur aus so geboren sind“ oder einem Deutschen vorzuschreiben Nazi zu sein.
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Leftwing Historian
Leftwing Historian@LeftwingH·
@TheJewishBully @duuutch_schultz Du verstehst den Einschub (zur damaligen Zeit)? Auch macht es keinen Sinn sich eigene Definitionen zu schaffen. Bis zu Beginn der Aufklärung, war jede staatliche Ordnung religiös fundiert, egal ob in islamischen Ländern oder in christlichen.
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Leftwing Historian
Leftwing Historian@LeftwingH·
@TheJewishBully @duuutch_schultz Das osmanische Reich war eines (zur damaligen Zeit) der tolerantesten Imperien. Nicht umsonst sind beispielsweisen die spanischen Juden nach der Reconquista dorthin geflüchtet. Auch ist die Definition von Islamismus länger als der Screenshot. Ich empfehle auch den Link zu lesen.
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Leftwing Historian
Leftwing Historian@LeftwingH·
Brötchen mit Butter, Kalbsleberwurst und sauren gürkchen #GründefürDeutschland
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Ford Prefect
Ford Prefect@fuckoff815·
Inhaltlich alles fein und so, aber wem bringt denn das Lob und der Renate Avatar irgendetwas? Das ist ja nichtmals eine Erklärung oder weitere Ausführung???
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Leftwing Historian
Leftwing Historian@LeftwingH·
@Phil18ipp93 @philbrokes @moritzkoerner Also gibt es keine Möglichkeit sich aus einer linken Perspektive gegen ein religiös begründetes Kolonial Projekt zu positionieren? Wenn ich mich gegen die Iranische Theokratie Stelle und jemand argumentiert, dass es einen schiitischen Schutzraum geben muss, wäre ich islamophob?
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Philipp Brokes
Philipp Brokes@philbrokes·
@LeftwingH @Phil18ipp93 @moritzkoerner Der linke Traum von der Auslöschung der jüdischen Heimstätte hat lange Tradition und ist selbstverständlich antisemitisch. Oder glaubst du der faschistoiden AfD auch, wenn sie dir einredet, sie sei bloß ‘konservativ’? 🤣
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Leftwing Historian
Leftwing Historian@LeftwingH·
Was darf Satire?
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U.M. OSINT@ungemeve

⏸️ Die Linke: Wie Judenhass salonfähig gemacht wird Man möge mir verzeihen. Ich bin angefasst. Es hat mich aus dem Bett getrieben. ▶️ Die Linke Niedersachsen hat einen zutiefst antisemitischen Antrag angenommen. Dieser Antisemitismus wurde zunächst durch die üblichen Nebelwerfer, die man aus dem linksradikalen Umfeld kennt, verschleiert. Und im angenommenen Beitrag weiter maskiert. Um es verständlich zu machen, muss ich es aufdröseln. ▶️ Am Wochenende fand ein Parteitag der Die Linke Niedersachsen in Hannover statt. Der Geschäftsführende Landesvorstand Erik Uden der „Linksjugend ['solid]“ hat einen Antrag eingebracht, der inzwischen etwas auf Social Media herumgeht. Denn er wurde geleaked. Man war sich wohl bewusst über die Sprengkraft dessen, was Uden da formuliert hatte, und hat den Antrag nachgebessert. Eher „verwässert“. Dieser nachgebesserte Antrag wurde mit 104 von 157 Stimmen angenommen. Nachdem das für einige Aufregung gesorgt hat, war Die Linke Niedersachsen gestern bemüht, möglichst schnell eine Richtigstellung zu veröffentlichen. Trotz der Neigung Inhalte auszuwerten, möchte ich den Text vernachlässigen. Denn das würde zu einer Verschiebung dessen führen, worum es eigentlich geht. Wer Textanalyse betreiben möchte, kann beide Texte leicht finden. Der eigentliche Skandal liegt im Antrag an sich und in der Umdeutung des Begriffs „Zionismus“, der seit Jahren von Linksradikalen versucht wird. Ebenso wie der Begriff „Genozid“, damit er auf Isarel anwendbar wird. 🔠 Antrag: „Wir als Die Linke Niedersachsen stellen uns gegen die Ideologie des Zionismus aufgrund dessen politischer Realität welche folgende ideologische Praxis hervorbringt“ ✅ Beschluss: „Die Linke Niedersachsen lehnt den heute real existierenden Zionismus ab.“ 🔠 Antrag: „Aufgrund dieser Ideale sprechen wir uns gegen den Zionismus aus und fordern den Landesvorstand auf die Arbeit zionistischer Zusammenschlüsse weder zu fördern, noch zu bewerben.“ ✅ Beschluss: entfallen 🔠 Antrag: „Des Weiteren bitten wir darauf zu achten, dass die Verbreitung zionistischer Ideologie untersagt wird, da sie unseren Grundsätzen als sozialistischer Partei so fundamental widersprechen.“ ✅ Beschluss: entfallen 🔠 Antrag: - ✅ Beschluss: „Klar ist, Besatzung, Entrechtung und Perspektivlosigkeit führen zu Terror.“ Was ist also der Skandal? 🔴 Zionismus ist der politische Standpunkt, einen jüdischen Staat in der historischen Region Palästina zu schaffen und zu sichern. Mehr nicht. Linksextreme und pro-palästinensische Propaganda versuchen diesen Begriff umzudeuten. Zu einem nationalistischen Streben, in dem ein rechtsradikales Israel versucht, Palästinenser zu vernichten und ein „Groß-Israel“ zu errichten. Erst Mitte des vergangenen Jahres hatte Die Linke einen ähnlichen Versuch vollendet. Die allgemeine und u.a. von der Bundesregierung als geltend festgelegte Definition von Antisemitismus kommt von der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA), in der bisher 34 Staaten zusammengeschlossen sind. Die Linke lehnt das ab und hat die sog. Jerusalemer Erklärung zum Maßstab gemacht. In der solche Schätze zu finden sind: ▶️ „Beispiele, die nicht per se antisemitisch sind: [12] Kritik oder Ablehnung des Zionismus als eine Form von Nationalismus...“ Auf gut Deutsch: Die Existenz des Staates Israels in Frage zu stellen ist nicht „per se“ antisemitisch. Das ist eine bewusste Ausweitung des Begriffs, um eine politische Feindmarkierung zu erleichtern. Und um zu ermöglichen, Israel das Existenzrecht abzusprechen, ohne dass dies als antisemitisch gewertet wird. Und das ist der Skandal. Die Umformulierungen und Verwässerungen - wie aus der „Ideologie des Zionismus“ (Antrag) einen „real existierenden Zionismus“ (Beschluss) zu machen - dient ausschließlich dazu, etwas wieder sagbar zu machen. Nebelkerzen. Fast überflüssig zu erwähnen, dass der angenommene (!) Antrag einen zweijährigen Genozid im Gazastreifen feststellt und „Hunger als Kriegswaffe“ durch Israel. Und das findet sich dann auch in der öffentlichen Kommunikation wieder. Sie können den eigenen Judenhass nicht verhehlen. Der Kreisverband Osterholz feierte den angenommenen Antrag gestern mit einem Posting mit dem Text: „Die Linke Niedersachsen ist der erste antizionistische Landesverband der Linkspartei!!!“ Korrekter wäre "der erste judenfeindliche Landesverband der Linkspartei". Nach Annahme des Beschlusses ist der Antisemitismusbeauftragte Brandenburgs Andreas Büttner von der Die Linke aus der Partei ausgetreten. „Es geht nicht mehr.“ Er postete dazu gestern auf X „Die Ablehnung des Zionismus ist im Grunde nichts anderes als die Ablehnung des Existenzrechts Israels.“ Erik Uden beantworte das mit „Ich habe den Antrag geschrieben. Kommt und holt mich.“ Aus welchem Weltbild Uden entstammt, lässt sich nur ein Posting weiter erahnen. Die Grünen gratulieren Merz zur Kanzlerwahl und Uden teilt das mit den Worten „Grünfaschismusthese ist keine These mehr“. Wie weit Linksaußen muss man sein, um die Grünen als Faschisten zu bezeichnen? Es fasst mich an, weil ich politisch Links bin. Und das auch vertrete. Aber ein Links der demokratischen Mitte. Ein konservatives Links. Ein Links der Arbeiter, ein Links der kleinen Schere zwischen Reich und Arm, ein Links der flachen Hierarchie, ein Links gegen Faschismus, ein Links gegen ungezügelte Marktwirtschaft. Ein Links, das auch mit einem CDUler ein Bier trinken geht. Ein Links, das in Fragen der inneren und äußeren Sicherheit keine Abstriche aus Ideologie mit rosa Brille macht. Und seit ich in das Projekt U.M. geraten bin, muss ich mich dagegen erwehren, nicht mit diesen Radikalen, Salon-Pazifisten, Schreibtisch-Kommunisten und Palituchträgern (aka. Windelköppe) in einen Topf geworfen zu werden. Diese kognitiv teilmöblierten Hodenkobolde kapieren überhaupt nicht, dass sie die beste Wahlwerbung für die AfD überhaupt sind. Um es deutlich zu sagen: Ich kritisiere ständig die derzeitige israelische Regierung und die Siedlungspolitik. Aber dafür muss ich Begriffe wie Genozid, Antisemitismus oder Zionismus nicht umdeuten. Ich bin zionistischer Goy, und wer das als Beleidigung auffasst, beweist damit seinen Antisemitismus. Es ist kein Wunder, dass Die Linke so einen Zulauf bei jungen Menschen hatten. Pseudopazifisten, denen es nur um den eigenen Arsch geht und die Wehrdienst doof finden. Und die politisch und historisch ungebildet sind. Musste raus. Ich geh mich jetzt wieder um Krieg kümmern.

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Leftwing Historian
Leftwing Historian@LeftwingH·
@Phil18ipp93 @moritzkoerner Was jetzt, ist das Dokument Beweis für Antisemitismus (wie hier behauptet) oder ist es nicht, aber "Wir" (wer auch immer das sein mag), sind trotzdem Antisemiten?
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Phipsie
Phipsie@Phil18ipp93·
@LeftwingH @moritzkoerner Genau wie die AfD sich zum Grundgesetz und Demokratie bekennt. Glaubt euch halt keiner.
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