Jeremiah

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Jeremiah

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@Neodeutscher

Mitte-Links-Kommentator

Deutschland เข้าร่วม Ocak 2015
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Jeremiah รีทวีตแล้ว
MT aus HB | AG Enbys in der AfD
🇭🇺Winner of Hungary’s parliamentary elections Rajner Vinkler announces liberal, pro-EU and pro-Soros agenda.
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Jeremiah
Jeremiah@Neodeutscher·
Es bedeutet letztlich das Maß an Intervention auf das erforderliche zu reduzieren, allein dadurch, dass im unteren Bereich Richtungsklarheit herrscht. Unter diesen Umständen funktioniert der Korpus und er wird übertragbar.
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Jeremiah
Jeremiah@Neodeutscher·
Es gehört zur Kernherausforderung, dass eine Führungsperson sich quasi überflüssig machen muss. Erst das gewährt sowohl die Kontinuität in der Sache und stellt Ego und Partikularinteressen nicht in den Vordergrund. Sie IST dadurch nicht überflüssig.
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Jeremiah
Jeremiah@Neodeutscher·
@WolfDesNordens Ich denke wirklich niemand wählt Union, weil er Veränderung will.
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Jeremiah
Jeremiah@Neodeutscher·
@bruno_wolters Ferner hat man den eigenen Radius komplett minimiert, indem man das "Orban oder Tod"-Narrativ mitgetragen hat. Dasselbe Problem, wie es das europ. Establishment hatte, nur noch auf die US-Dems zu setzen. Für vdL etc wird Magyar aber wie Lula sein.
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Jeremiah
Jeremiah@Neodeutscher·
@bruno_wolters Die Hoffnung halte ich für vergebens. Konsequenz wäre ein anderes politisches Denken abseits von "meine Mannschaft muss immer dran bleiben" und diese Tragweite sehe ich nirgends. Mit dazu der Faktor, dass ein stetiger Elitenwechsel notwendig ist.
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Bruno Wolters
Bruno Wolters@bruno_wolters·
Letztlich ist Orbáns Projekt aufgrund eines Zusammenspiels interner und externer Faktoren ins Straucheln geraten. Einerseits gibt es hausgemachte Probleme wie den zutreffenden Vorwurf von Korruption und Vetternwirtschaft sowie eine zunehmende politische Verkrustung. Der Fidesz erscheint heute wie erstarrt, während Orbán selbst weniger die Dynamik eines politischen Gestalters als vielmehr die Aura eines verwaltenden Bürokraten ausstrahlt. Andererseits wirkten äußere Belastungen wie wirtschaftliche Schwierigkeiten und ein anhaltender politisch-medialer Druck aus Brüssel. Man kann nur hoffen, dass dies auch die AfD und die FPÖ beobachten.
Freilich Magazin@freilichmagazin

Orbáns Ära endet überraschend: Nach 16 Jahren verliert die Fidesz die Parlamentswahl. Damit steuert Ungarn auf einen politischen Kurswechsel zu, dessen Folgen für Staat, Gesellschaft und Europa ungewiss sind. freilich-magazin.com/welt/regierung…

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Jeremiah
Jeremiah@Neodeutscher·
Ich habe Markus Krall Mikroplastik in den Kaffee geschüttet.
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Jeremiah
Jeremiah@Neodeutscher·
@feldspeer @bruno_wolters Sogenannte Selbsttoxifizierung. Geduldete Missstände im Kleinen wachsen zu Missständen im Großen. Ist genau das gleiche mit den Maskendeals.
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Sturm&Stahl
Sturm&Stahl@feldspeer·
@bruno_wolters Den anderen fallen millionenschwere "Maskendeals" nicht auf die Füße. Mehr Kaltschnäuzigkeit von den Linken wagen, Marla als AbteilungsleiterIN einsetzen.
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KathPat
KathPat@KathPat_·
Es ist mir schwer begreiflich, wie man als Rechter mit der Abwahl Orbáns sympathisieren kann. Die AfD-Schwesterpartei Mi Hazánk hat keine realistische Machtperspektive, während Magyar zwar rechts der Mitte zu verorten ist, aber ganz offensichtlich der Kandidat der globalistischen Eliten mit allen damit einhergehenden "Begleiterscheinungen" ist. Orbán ist auch kein "Russenstusser", wie man hier manchmal lesen darf, sondern betreibt im Interesse seines Landes eine geschickte Pendelpolitik zwischen Ost und West, die ihn weder zum Schoßhund Moskaus noch Washingtons macht. Sieht man von den nicht kleinzuredenden Korruptionsproblemen ab, ist er ein moderner Salazar und mit weitem Abstand "Europas Größter" zurzeit. Ich bete für seine Wiederwahl.
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Jeremiah
Jeremiah@Neodeutscher·
Morgen schmiede ich mit Selenski beim Grillen finstere Pläne. Danach gehe ich mit meinen Zigeuberfreunden zum Kegeln. Und dann diskutiere ich mit George Soros die Weltherrschaft.
Mario Pöhland@Kelchstein

@Neodeutscher Das machen Typen wie Sie doch seit Jahren mit der Ukraine, ein Mafiastaat ohne gleichen...

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Jeremiah
Jeremiah@Neodeutscher·
@Kelchstein Stimmt, ich bin bekannt für meine Treue zur Ukraine. Noch dazu bin ich Zigeunerfreund und Likudmitglied.
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Mario Pöhland
Mario Pöhland@Kelchstein·
@Neodeutscher Das machen Typen wie Sie doch seit Jahren mit der Ukraine, ein Mafiastaat ohne gleichen...
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Jörg Mayer
Jörg Mayer@JoergRMayer·
@Neodeutscher @KathPat_ Korruption expandiert überall. Mir ist ein korrupter Politiker, der mein Land schützt, 100x lieber als einer, der es sauber und ordentlich verkauft und verrät.
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Jeremiah รีทวีตแล้ว
Marco Gallina
Marco Gallina@434Italo·
The tensions surrounding the compatibility of Christianity and patriotism persist to this day. When I wrote the following text in 2016, the subject was particularly contentious in Germany. Since then, much has changed. Political movements that have gained power in numerous states have partially normalised the situation. The counter-movements, however, are equally strong—particularly when this very renaissance evokes thoughts of “holy warriors”. Despite today’s hysterics, one should not lose sight of the fact that the discussion was already “heated” a decade ago. “Islamophobia” in Germany, particularly in the wake of the 2015 migration crisis and the infamous New Year’s Eve incident on Cologne Cathedral square in 2016, led to attempts to defend Islam. In light of Islamist attacks, Margot Käßmann, the council chairwoman of the Evangelical Church in Germany (EKD), demanded that one must pray even for terrorists. At the end of 2016, Germany experienced its own terrorist attack with the assault on Berlin’s Breitscheidplatz. Chancellor Angela Merkel took an entire year before meeting with the bereaved. Politics, media, and parts of civil society were already attempting not to name the elephant in the room and to stifle any approaches to explaining the causes. For historians, the dispute over an article about the Migration Period became a portent in early 2016. It was written by the eminent ancient historian Alexander Demandt. “Politische Meinung”—the house journal of the CDU-affiliated Konrad Adenauer Foundation—had published an article on this European period of upheaval. Unfortunately, the product did not turn out as the commissioner intended. What Demandt described exhibited too many negative parallels to current political events. Therefore, the high-quality article was deleted to prevent potential instrumentalisation. The case made it into the Frankfurter Allgemeine Zeitung, which printed the article. substack.com/home/post/p-18…
Marco Gallina tweet media
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Jeremiah
Jeremiah@Neodeutscher·
@DettmannSimon Nennen Sie es preußisch, aber Korruption und innere Verrottubg scheren mich sehr. Insbesondere, wenn das der Modellcharakter rechter Politik sein soll. Und btw Ungarn sind keine Slawen.
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Simon Dettmann
Simon Dettmann@DettmannSimon·
@Neodeutscher Wie gesagt, ich nehme Ihnen nicht ab, dass Sie sich groß um die slawische Charakterdisposition "Korruption" scheren. Niemand tut das.
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Jeremiah
Jeremiah@Neodeutscher·
Ich möchte eine Übergewinnsteuer für Politiker. Übergewicht ist jeder Einkommenszuwachs durch das Mandat.
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Jeremiah
Jeremiah@Neodeutscher·
@DettmannSimon Das sind schöne Wörter, aber mir geht es um politisches Handeln und Komsequenzen. Und da ist in Bezug auf Ungarn sehr viel Wunschdenken dabei, insbesondere bei Korruption und Demografie. In farbliche Nibelungentreue zu verfallen, ist unpolitisch und unklug.
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Simon Dettmann
Simon Dettmann@DettmannSimon·
@Neodeutscher Seien Sie doch bitte ehrlich zu sich selbst! Sie lehnen Orbans multivektoriellen Ansatz und seinen Sozialpaternalismus ab. Das ist okay. Aber bitte schreiben Sie das dann auch genau so!
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