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@Seldon11235
Wenn ich alle deine Überzeugungen aus einer deiner Überzeugungen ableiten kann, bist du kein ernsthafter Denker. Chris Williamson
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@RoidNatty Komplette Lagerverwaltung mit mehreren Standorten, Chargenverwaltung, Packauftragverwaltung, Wareneingangs- und Lieferantenverwaltung, etc, pp. 1 Woche Arbeit, inkl. Import aller alten Daten.
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@RoidNatty Ja und ich mache das jetzt seit 2 Monaten und komme eigentlich jeden Tag nicht mehr aus dem Staunen heraus, wie schnell und gut alles geht. Es ist einfach nur noch irre. Inzwischen bin ich soweit, unseren Marketing-Leuten Claude Code zu installieren, damit die selbst Apps bauen.
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@_homoduplex Kann jeder für sich selbst definieren. Ich glaube z.B. nicht, dass Arne Hoffmann oder Allesevolution sich zur Manosphere zählen würden.
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@Seldon11235 Wer definiert allgemeinverbindlich, was dazuzuzählen ist? Der Begriff "Red Pill" taucht auch in sehr verschiedenen Kontexten auf.
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Faustdicke Überraschung, dass die Doku diese Erkenntnis liefert.
Vor gut 10 Jahren arbeitete die linke Filmemacherin Cassie Jaye an einer Doku über die Männerrechtsbewegung, und als herauskam, dass sie die fair darstellen und nicht in die Pfanne hauen würde, verlor sie ihre Geldgeber und wurde Opfer einer Hetzkampagne der Massenmedien.
DIE ZEIT@zeitonline
Eine Dokumentation taucht in den Kosmos der Manosphere ein. Und liefert die Erkenntnis: Einsam sterben ist wohl doch die beste Option für heterosexuelle Frauen. trib.al/jSMwFvg
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⏸️ Planspiel: Deutsche Schiffe vor den Iran
Seit den frühen Morgenstunden lese ich Kommentare, Deutschland solle Minenjäger oder Truppen zur Sicherung der Straße von Hormus schicken.
Zwei Argumente überwiegen.
1. Deutschland soll wieder Flagge zeigen.
2. Es käme Deutschland teuer zu stehen, es nicht zu tun. Weil die USA sich aus der NATO zurückziehen könnten und weil Deutschland wirtschaftlich betroffen sei.
Also habe ich in einem Post folgende Frage gestellt:
▶️ Was, wenn eine Fregatte vom Iran versenkt wird? Was macht Deutschland dann?
Bisher kamen auf der FB Fanpage und X über 400 Kommentare. Und die offenbaren nicht nur einen beschissenen Humor. Sondern auch eine völlige Fehleinschätzung dessen, was so vor sich geht.
▶️ Es gibt auf der Welt nur vier Länder, denen ich zutraue, auf der jeweils anderen Seite des Planeten einen Krieg zu führen.
🇺🇸 USA
🇨🇳 China (mit Abstrichen)
🇬🇧 Großbritannien (mit großen Abstrichen)
🇫🇷 Frankreich (mit großen Abstrichen)
🇷🇺 Russland noch nie (höchstens Sowjetunion, aber nä)
Und dabei geht es nur um Krieg „führen“, nicht um gewinnen. Das können nur die USA.
▶️ Das liegt an den Verlegekapazitäten und der Logistik.
Man muss vor allem Boots on the Ground bekommen. Dafür benötigt man Transporter oder Landungsschiffe. Letztere haben die genannten Länder in gleicher Abstufung.
Und man muss Flugzeuge in die Luft bekommen. Und dafür benötigt man entweder Flugzeugträger, die das aber auch kaum alleine schaffen können. (Außer die USA schicken alle raus, die sie haben.) Oder man benötigt Tanker.
75% (~610) aller Tanker weltweit gehören den USA. (Russland, Frankreich ca. 2%; China, Israel ca. 1%; Deutschland keine, aber Multinational für NATO)
▶️ Würde Deutschland jetzt ein oder zwei Minenjäger schicken, um Minen zu räumen (von denen wir nicht einmal wissen, ob sie da sind), könnten die sich nicht verteidigen. Also müsste Deutschland eine Fregatte mitschicken. Und einen Versorger. Und am besten einen Aufklärer.
▶️ Diese müssten in die Straße von Hormus. Dahin, wo auch die Amerikaner nicht sind. Denn die dümpeln etwa 700km vor der Straße herum.
Die Straße von Hormus ist eng. Die Fahrrinnen sind noch enger. Wie eine Autobahn, in jede Richtung jeweils drei Kilometer breit.
Wäre ich die Revolutionsgarden, wäre sofort mein primäres Ziel, diese Schiffe anzugreifen.
Schlimmer kann es eh nicht werden. Und das würde ein deutliches Zeichen senden und ein Militärbündnis auf die Probe stellen.
Also, was tun, wenn eine deutsche Fregatte versenkt wird?
Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder die Schiffe zurückziehen. Oder dem Iran den Krieg erklären.
▶️ Zieht Deutschland seine Schiffe zurück, hat der Iran Deutschland für alle sichtbar mit Anlauf in die Eier getreten. Wie kommt das wohl in Russland an?
▶️ Erklärt Deutschland den Krieg… Siehe oben.
That’s it. Das ist alles. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht.
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▶️ Es gibt scheinbar eine völlig falsche Vorstellung in der Öffentlichkeit, was die Bundeswehr kann, und was nicht. Es ist etwas völlig anderes, ein begrenztes Kontingent mit Verbündeten und UN-Mandat in einen Stabilisierungseinsatz wie Afghanistan zu schicken. Mit Monatelanger Vorlaufzeit und festen, berechenbaren Größen. Oder in einen Krieg hineinzufahren.
▶️ Selbst, wenn wir jetzt sofort mit den Vorbereitungen beginnen und die Nummer rasend schnell durch den Bundestag ginge – was die nächste große Frage ist – würde es locker vier Wochen dauern, bis deutsche Schiffe vor Ort sein könnten. Und wer weiß schon, was in vier Wochen ist, wenn nicht einmal Trump es zu wissen scheint?
▶️ Die NATO hat damit absolut nichts zu tun. Es ist erschreckend, wie häufig die zur Sprache gebracht wurde.
▶️ Wenn es um die Sicherheit arabischen Öls geht, müsste man da nicht erst einmal arabische Staaten in die Pflicht nehmen, die das Zeug verkaufen wollen?
Kann es sein, dass sich Saudi-Arabien gerade eine goldene Nase an seiner Ost-West-Pipeline verdient und den Krieg gar nicht so doof findet? Kann es sein, dass wir abhängig sind und einige das immer noch so lassen wollen?
▶️ Eine Möglichkeit wäre - wenigstens ein Kommentator war so frank und frei - ein europäisches Bündnis zu schicken. Das bräuchte ebenso Vorlaufzeit.
Die Frage wäre, was Russland vor allem mit dem Suwalki Korridor und Lettland macht. Wenn keiner mehr zu Hause ist, kann man sich durch den Garten reinschleichen. (Zurück-)Erobern kostet viel mehr als Verteidigen.
▶️ Diejenigen, die sich Gedanken um einen Rückzug der USA aus der NATO machen, sollten noch einmal scharf nachdenken.
Ein Bündnisfall bei einem Angriff kann von jedem Mitglied blockiert werden. Bevor man also über die USA spricht, sollte man doch erst einmal über Ungarn und die Slowakei sprechen. Dann über die Türkei. Und dann über die USA.
▶️ Wofür Europa die NATO braucht, sind nicht die Waffen. Europa alleine ist Russland haushoch überlegen. Seit vier Jahren das zweitstärkste Militär in der Ukraine. Sondern die Strukturen.
Die NATO hat Pläne, Kontingente und Kommandos. Das europäische Verteidigungsbündnis (nicht zu verwechseln mit der EU) hat dies nicht. Jeder muss mitmachen, aber es müsste erst ausgehandelt werden, womit und mit wieviel.
Und ich bin der wirklich festen Überzeugung, genau da läuft längst die Planung. Die USA haben sich für die NATO längst unglaubwürdig gemacht. Die Einrichtung der Panzerbrigade 45 in Lettland ist nur ein sichtbares Zeichen dessen.
▶️ Europa ist kein Abnehmer für das Öl, das aus dem Persischen Golf vor allem nach China geht. Und nicht blockiert ist.
Die Preise gehen hier hoch, weil die Konzerne zocken. Trump will sie als erz-rechter Wirtschaftsmann zocken lassen. Europa will die Konzerne beschränken und andere Maßnahmen ergreifen, um die Wirtschaft zu stabilisieren.
Diese Zusammenhänge sind meiner Meinung nach viel zu kompliziert und haben zu viele Variablen, als dass irgendwer auf Social Media da irgendetwas sinnvolles raushauen könnte. Da müssen absolute Experten ran, wie beispielsweise Militär-Ökonome.
🔴 Entscheidend sind die Versicherer der Schiffe. So lange denen die Durchfahrt durch die Straße zu riskant ist, wird kein Schiff fahren, außer der Iran lässt es zu oder es gibt so oder so Frieden.
Militärisch ist es unmöglich, eine Meerenge wie die Straße von Hormus absolut sicher zu machen.
▶️ Wann immer irgendwelche Stolzdeutschen nach einem Bundeswehreinsatz rufen, frage ich immer erstmal, ob sie selber gehen würden. Denn das Fell eines anderen ist leicht verkauft.
Diese Abwägung sind wir den Kameradinnen und Kameraden immer schuldig, bevor wir sie irgendwohin schicken.
Umso mehr für einen Krieg, den jemand anders begonnen hat, ohne ihn vorher auch nur abzusprechen. Um dann, wenn er merkt, dass das nicht so einfach läuft, wie er sich das – vermutlich durch Ignorieren seiner eigenen Militärs – vorher so vorgestellt hat, anderen die Pistole auf die Brust zu setzen und zu drohen.
❗️ Das ist ein Planspiel, ein Gedankenexperiment, Brain Storming.
Es ist absolut müßig, jetzt über den einen oder anderen Punkt zu debattieren, wenn man nicht alle anderen Punkte mitdenkt.
Wenn ich nur zum Nachdenken anrege, ist schon viel gewonnen.
Mahlzeit

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Hey @larafurora,
ich würde Dir gerne helfen, selbst "Vermietende" zu werden und uns allen ein leuchtendes Beispiel dafür zu sein, wie Du mit eigenem Risiko für Dein eigenes Geld vermietest für 40% der durchschnittlichen Neuvermietungsmiete.
Ich helf Dir eine Immobilie zu finden, eine Finanzierung zu finden und stehe Dir mit Rat und Tat zur Seite. Alles was Du mitbringen musst, ist der Wille, selbst Verantwortung zu übernehmen, Risiko zu tragen und am Ende Vermieterin sein.
Ich coache Dich völlig umsonst. Einzig auf Social Media möchte ich das Ganze transparent begleiten.
Melde Dich! Wir machen das. Und keine Sorge: Du brauchst keine Unmengen Eigenkapital. @ndr vermittelt doch gerne.
Ich warte auf Dein Feedback.

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A few random notes from claude coding quite a bit last few weeks.
Coding workflow. Given the latest lift in LLM coding capability, like many others I rapidly went from about 80% manual+autocomplete coding and 20% agents in November to 80% agent coding and 20% edits+touchups in December. i.e. I really am mostly programming in English now, a bit sheepishly telling the LLM what code to write... in words. It hurts the ego a bit but the power to operate over software in large "code actions" is just too net useful, especially once you adapt to it, configure it, learn to use it, and wrap your head around what it can and cannot do. This is easily the biggest change to my basic coding workflow in ~2 decades of programming and it happened over the course of a few weeks. I'd expect something similar to be happening to well into double digit percent of engineers out there, while the awareness of it in the general population feels well into low single digit percent.
IDEs/agent swarms/fallability. Both the "no need for IDE anymore" hype and the "agent swarm" hype is imo too much for right now. The models definitely still make mistakes and if you have any code you actually care about I would watch them like a hawk, in a nice large IDE on the side. The mistakes have changed a lot - they are not simple syntax errors anymore, they are subtle conceptual errors that a slightly sloppy, hasty junior dev might do. The most common category is that the models make wrong assumptions on your behalf and just run along with them without checking. They also don't manage their confusion, they don't seek clarifications, they don't surface inconsistencies, they don't present tradeoffs, they don't push back when they should, and they are still a little too sycophantic. Things get better in plan mode, but there is some need for a lightweight inline plan mode. They also really like to overcomplicate code and APIs, they bloat abstractions, they don't clean up dead code after themselves, etc. They will implement an inefficient, bloated, brittle construction over 1000 lines of code and it's up to you to be like "umm couldn't you just do this instead?" and they will be like "of course!" and immediately cut it down to 100 lines. They still sometimes change/remove comments and code they don't like or don't sufficiently understand as side effects, even if it is orthogonal to the task at hand. All of this happens despite a few simple attempts to fix it via instructions in CLAUDE . md. Despite all these issues, it is still a net huge improvement and it's very difficult to imagine going back to manual coding. TLDR everyone has their developing flow, my current is a small few CC sessions on the left in ghostty windows/tabs and an IDE on the right for viewing the code + manual edits.
Tenacity. It's so interesting to watch an agent relentlessly work at something. They never get tired, they never get demoralized, they just keep going and trying things where a person would have given up long ago to fight another day. It's a "feel the AGI" moment to watch it struggle with something for a long time just to come out victorious 30 minutes later. You realize that stamina is a core bottleneck to work and that with LLMs in hand it has been dramatically increased.
Speedups. It's not clear how to measure the "speedup" of LLM assistance. Certainly I feel net way faster at what I was going to do, but the main effect is that I do a lot more than I was going to do because 1) I can code up all kinds of things that just wouldn't have been worth coding before and 2) I can approach code that I couldn't work on before because of knowledge/skill issue. So certainly it's speedup, but it's possibly a lot more an expansion.
Leverage. LLMs are exceptionally good at looping until they meet specific goals and this is where most of the "feel the AGI" magic is to be found. Don't tell it what to do, give it success criteria and watch it go. Get it to write tests first and then pass them. Put it in the loop with a browser MCP. Write the naive algorithm that is very likely correct first, then ask it to optimize it while preserving correctness. Change your approach from imperative to declarative to get the agents looping longer and gain leverage.
Fun. I didn't anticipate that with agents programming feels *more* fun because a lot of the fill in the blanks drudgery is removed and what remains is the creative part. I also feel less blocked/stuck (which is not fun) and I experience a lot more courage because there's almost always a way to work hand in hand with it to make some positive progress. I have seen the opposite sentiment from other people too; LLM coding will split up engineers based on those who primarily liked coding and those who primarily liked building.
Atrophy. I've already noticed that I am slowly starting to atrophy my ability to write code manually. Generation (writing code) and discrimination (reading code) are different capabilities in the brain. Largely due to all the little mostly syntactic details involved in programming, you can review code just fine even if you struggle to write it.
Slopacolypse. I am bracing for 2026 as the year of the slopacolypse across all of github, substack, arxiv, X/instagram, and generally all digital media. We're also going to see a lot more AI hype productivity theater (is that even possible?), on the side of actual, real improvements.
Questions. A few of the questions on my mind:
- What happens to the "10X engineer" - the ratio of productivity between the mean and the max engineer? It's quite possible that this grows *a lot*.
- Armed with LLMs, do generalists increasingly outperform specialists? LLMs are a lot better at fill in the blanks (the micro) than grand strategy (the macro).
- What does LLM coding feel like in the future? Is it like playing StarCraft? Playing Factorio? Playing music?
- How much of society is bottlenecked by digital knowledge work?
TLDR Where does this leave us? LLM agent capabilities (Claude & Codex especially) have crossed some kind of threshold of coherence around December 2025 and caused a phase shift in software engineering and closely related. The intelligence part suddenly feels quite a bit ahead of all the rest of it - integrations (tools, knowledge), the necessity for new organizational workflows, processes, diffusion more generally. 2026 is going to be a high energy year as the industry metabolizes the new capability.
English

Ich mag ja Menschen, die anderen nachdem eine ihrer Ideen gescheitert ist, sagen, dass es schon immer klar war, dass das nix wird.
Die können einem immer prima sagen, was alles nicht funktionierte. Komischerweise habe ich noch nie einen dieser Leute gesehen, der mir sagen kann, was als nächstes funktioniert und es auch noch einfach selbst umsetzt. Merkwürdig. 🤷

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@janvoss @PrangerInfo Wenn ich dir 3€ im Monat zahle, du dafür aber jedes Jahr eine Chance von 0,0001% hast, 10.000€ Kosten zu bezahlen: Ist das ein lohnendes Geschäft?
Ist aber kein Argument, so was sein zu lassen. Eher ein Argument, zu diversifizieren (also 100 Print-On-Demand-Ideen umsetzen).
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@Seldon11235 @PrangerInfo Häh? Ist das jetzt ein Versuch dringend irgendwas Negatives zu konstruieren? 😂
Der Gewinn ist mit 3 bis 4 EUR je verkauften Exemplar völlig Super für einen einmaligen Aufwand. Keine Ahnung, was du als "sehr gering" empfindest.
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Die meisten schuften ihr Leben lang für andere – willst du ausbrechen?
Es gibt unterschiedliche Einkommensarten. Die wichtigsten für die meisten sind Einkommen aus:
1. Angestellten-Dasein
2. Unternehmer-Dasein
3. Investments
Ein Plan in die finanzielle Freiheit:
Nimm Geld aus 1, um dir ein Sidehustle in 2 aufzubauen und es über die Zeit größer zu machen.
Nutze das Geld aus 2, um 3 wachsen zu lassen.
Wenn Du 3 genug ausbaust, kannst du 1 für immer vergessen.
Die Möglichkeiten findet man überall. Ich hab im Dezember aus Spaß ein Kindertagebuch entworfen und verkaufe es jetzt bei Amazon. Kosten: nur meine Zeit. Verkaufte Exemplare bisher: 21 Stück. Folgearbeit damit: 0. Das läuft jetzt auf Ewigkeiten auf Amazon.
Was hält Dich im Hamsterrad?

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@janvoss @PrangerInfo Das stimmt aber auch nicht uneingeschränkt. Amazon könnte auf die Idee kommen, die Produktion einzuschränken, es könnte sogar jemand gegen dich klagen, etc. Sicherlich, das Risiko ist sehr gering, aber der Gewinn ja auch.
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@PrangerInfo ♥️ sehr stark.Man freut sich immer über das erste Geld. 💪
Man muss das eben langfristig sehen: ich habe nie wieder Aufwand mit dem Produkt. Es kostet mich keinen Cent. Und ab jetzt jedes Mal, wenn es jemand kauft, kriege ich ein paar EUR.
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Hier eine GANZ wilde Story aus meinem Bekanntenkreis. Menschen sind halt wirklich merkwürdige Wesen.
Also: Der Vater eines 5 Jährigen Sohnes geht samt Sohn auf eine Eltern-Kind-Kur, um die Beziehung zu ihm zu verbessern.
Auf der Kur lernt er eine andere Mutter kennen. Bei den beiden läuft während der Kur was. Knick, Knack.
Er kommt von der Kur zurück und sagt seiner Frau, was gelaufen ist und dass er sie verlassen wird.
Die Frau rechnet ihm vor, wie teuer eine Scheidung für ihn wäre und dass er sie gar nicht verlassen kann.
Er lässt sich doch nicht scheiden und bleibt bei ihr.
Ich habe so viele Fragen.
Wen findet ihr merkwürdiger? Ihn oder sie?

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Es irritiert im Westen doch eher, dass Iraner selbst nach dem Schah rufen.
Tatsächlich zeigt sich in diesem Post einfach nur die ganze Misere des post- bzw. neokolonialistischen Geredes: Vom sicheren Westen aus die Interessen der Menschen anderer Länder selbstgewiss immer besser zu verstehen, als sie selbst es tun.
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@HansOttoWagner1 @janvoss Dafür gibt es aber auch keine Evidenz. Das Problem ist, dass Studien teuer sind und nicht stattfinden, daraus kann man aber auch nicht das Gegenteil schließen.
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@vorpolitisch Mit solchen Forderungen hilfst du doch nur den Rechten!
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