Ruchelbauer

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@checkergroup

WO LÜGEN REGIEREN WIRD DIE WAHRHEIT ZUR GEFAHR. Die Wahrheit ist die Rettung für Recht, Freiheit und Gerechtigkeit, wie es auch Jesus predigte.

Bayern, Deutschland เข้าร่วม Nisan 2011
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Ruchelbauer
Ruchelbauer@checkergroup·
Was gibt es sonst noch mit der AfD? War da mal was mit 70% Rente? Wie wärs mit funktionierender verlässlicher bezahlbarer Infrastruktur für E Autos? Oder diese vielen E Autos müssen auch wieder Strom abgeben können. Zappelstrom ein Ende setzen. Maht doch das was die anderen versprochen aber nicht fertig bekommen haben! Und ihr bekommt die roten und grünen Stimmen. Packt es an. Wir wollen Verlässlichkeit, das haben die anderen alle nicht.
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Alice Weidel
Alice Weidel@Alice_Weidel·
CDU und CSU bezeichnen die CO2-Abgabe als "marktwirtschaftliches Instrument zur Reduzierung der Emissionen". In Wahrheit ist die Erhebung dieser Luftsteuer moderner Ablasshandel, den die CDU vehement verteidigt. Ein Ende dessen gibt es nur mit der AfD!
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Ruchelbauer
Ruchelbauer@checkergroup·
Als AfD würde ich jetzt hergehen und den anderen die Themen wegnehmen, denn sie machten und machen es ja nicht. Naturenergien hochfahren, so daß es verlässlich wird. Eine Rück-Speicherung bei E Autos vorschreiben, und auch laden, wenn der Zappelstrom hoch geht, und eben wieder entladen. Da fehlt nur die Organisation, ebenso die Ladesäulen regulieren. Einen ziemlich festen Preis vorschreiben. Ein verlässliches Netz. Eine Partei für alles, nur daß es eben funktioniert. Die AfD ist so dumm. Die Grünen und CSU machten es doch vor. Alles was die Grünen forderten machte dann die CSU.
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Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
EIL: AfD rast auf 27% bundesweit bei INSA! Stehen bald die 30%?
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Ruchelbauer
Ruchelbauer@checkergroup·
@Tino_Chrupalla @Arminius8177 Energie muß sicher sein. Selbst wenn sie teuer ist, aber ein Ausfall von Kerosin geht gar nicht. Amerika hat Öl, es ist nicht knapp, es muß nur gewollt werden.
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Tino Chrupalla
Tino Chrupalla@Tino_Chrupalla·
Seit Wochen kostet Sprit bei uns über zwei Euro. Was macht Merz mit seiner Regierung? Er will jetzt die Spritsteuer kurz ein wenig senken und die Betriebe Entlastungsgeld an ihre Mitarbeiter zahlen lassen. Wirtschaft und Bürger sollen dafür blechen, dass die Regierung versagt. Es muss endlich ein Ruck durch Deutschland gehen! Wir wollen eine Energie- und Wirtschaftspolitik für unsre Bürger und Unternehmen. Energie muss erschwinglich sein. Mit Kernkraft und Kohle, mit Gas und Öl aus Russland und Asien! Deshalb Wandel durch Annäherung statt Spiele mit dem Feuer, Investitionen in Deutschland, nicht in Krieg und korrupte Oligarchen!
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Alina Lipp
Alina Lipp@Alina_Lipp_X·
Die USA steigt aus der NATO aus und der EU-Krieg gegen Russland kann losgehen: Die EU plant, den Ukrainekrieg bis 2030 zu ziehen, um genügend Zeit zu haben, sich auf eine militärische Konfrontation mit Russland ohne Beteiligung der USA vorzubereiten, sagte der Chef des belgischen Generalstabs, General Frederic Vansina. "Wir haben noch ein paar Jahre Zeit, dank des Blutes der Ukrainer, die uns diese Zeit verschaffen", sagte er.
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Faysal Caliskan
Faysal Caliskan@CaliskanFa52298·
@Alice_Weidel @BILD @Alice_Weidel Glauben Sie wirklich, dass sich durch das ständige Aufzeigen von Umfragen Wähler mobilisieren lassen? Die Wähler sind klug genug, das selbst zu erkennen.
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Alice Weidel
Alice Weidel@Alice_Weidel·
Inzwischen sehen fast alle Umfragen die AfD deutlich vor der Union. Doch statt das eigene Handeln auch nur ansatzweise kritisch zu hinterfragen, verschlimmert die CDU die Situation unseres Landes immer weiter. Quelle: @BILD
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DerMedienfuzzi
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow·
Wenn Außerirdische ein Treffen mit einer einzelnen Person verlangten, die die Menschheit repräsentieren soll, wen sollten wir schicken? Quelle @creepydotorg
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Ruchelbauer รีทวีตแล้ว
Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
## Der grüne Schattenstaat ## Man muss sich diese Partei einmal in Ruhe ansehen. Zehn Prozent bei der letzten Bundestagswahl, hier und da ein Landesminister, sonst Opposition. Auf dem Papier eine mittelgroße Fraktion, die in vielen Bundesländern unter der Fünf-Prozent-Hürde zittert. Und trotzdem: In kaum einem Bereich des politischen, medialen und zivilgesellschaftlichen Lebens in diesem Land kommt man an den Grünen vorbei. Woran liegt das? Nicht am Wahlergebnis. Sondern an einem Apparat, der über Jahrzehnte still und leise aufgebaut wurde. Einem Geflecht aus parteinahen Stiftungen, Think Tanks, Klageverbänden, Kampagnen-NGOs und staatlich alimentierten Vereinen, das längst mehr Einfluss ausübt als die Fraktion selbst. Wer glaubt, die Grünen seien mit dem Ampel-Aus geschwächt, hat nicht verstanden, wie dieser Apparat funktioniert. Fangen wir am augenfälligsten Punkt an: der Heinrich-Böll-Stiftung. Offiziell eine unabhängige Einrichtung für politische Bildung, tatsächlich die parteinahe Stiftung der Grünen, bestückt von Bundespartei, Bundestagsfraktion und handverlesenen Freunden. Finanziert wird das Ganze zu über neunzig Prozent aus Bundesmitteln, zuletzt bewegte sich das Budget im dreistelligen Millionenbereich. Man lese sich das in Ruhe durch: Eine Partei mit zweistelligem Prozentergebnis bekommt eine staatlich durchfinanzierte Bildungsmaschinerie geschenkt, die in über sechzig Ländern der Welt aktiv ist, Dutzende Auslandsbüros unterhält, Bücher druckt, Studien in Auftrag gibt, Konferenzen veranstaltet, Stipendien verteilt und den ideologischen Unterbau der Partei auf allen Kanälen verbreitet. Der Steuerzahler finanziert das. Nicht die Parteimitglieder. Nicht die Spender. Der Mann an der Supermarktkasse, der eine ausgeliehene Bohrmaschine teuer mit Mehrwertsteuer versteuert, finanziert weltweite Netzwerke zur Durchsetzung grüner Lieblingsprojekte. Und wenn man danach fragt, heißt es reflexhaft, das sei Demokratieförderung. Nein. Das ist indirekte Parteienfinanzierung mit einem Feigenblatt drauf. Dann kommt die nächste Schicht. Agora Energiewende, Öko-Institut, und was sich sonst noch alles im Orbit der Parteizentrale tummelt. Spätestens seit der Trauzeugen-Affäre weiß das Land, wie dieses Geflecht funktioniert. Patrick Graichen, jahrelang Chef von Agora, wird als Staatssekretär ins Wirtschaftsministerium geholt. Dort versorgt er nach allen Regeln der Kunst den alten Freundeskreis. Seine Geschwister arbeiten am Öko-Institut, das seit Jahr und Tag vom Bund Gutachten zugeschoben bekommt. Sein Schwager ist Parlamentarischer Staatssekretär im selben Ministerium. Sein Trauzeuge wird als neuer Chef der Deutschen Energie-Agentur ausgeguckt – ein Milliardenposten. Und ganz zufällig sind das alles Personen, die exakt die Politik machen wollen, die Graichen auch machen will. Man hat hier einen Think Tank, der jahrelang Studien produziert, die perfekt auf grüne Politik zugeschnitten sind. Dann wechseln dessen Spitzenleute in Ministerien und setzen die Studien um, die sie vorher selbst in Auftrag gegeben hatten. Und wenn jemand diese Zirkelstruktur anspricht, ist man sofort ein Demokratiefeind, Populist, Klimaleugner. So läuft das. Besonders dreist wird es beim Ökofilz um die Klageindustrie. Deutsche Umwelthilfe, BUND, Germanwatch, ClientEarth – ein Netzwerk, das sich über die letzten zwanzig Jahre darauf spezialisiert hat, mit Verbandsklagerechten und Verfassungsbeschwerden die deutsche Industriepolitik umzuschreiben. Die DUH, jahrelang maßgeblich mitfinanziert durch Abmahnwesen und staatliche Fördertöpfe, reichte Klimaklagen ein, die vor dem Bundesverfassungsgericht landeten. Das Ergebnis: ein Urteil, das die Bundesregierung zwingt, Klimaschutzgesetze nachzuschärfen. Ein Verband, der mit staatlichem Geld und Steuerbegünstigungen arbeitet, zwingt über Richter die Politik auf einen Kurs, den der Wähler vielleicht nie so gewählt hat. In der DUH-Spitze sitzen Leute, die fast ununterscheidbar von Parteifunktionären der Grünen sind, und genau solche Figuren wurden anschließend auf führende Posten im Wirtschaftsministerium gehievt. Die personelle Drehtür zwischen NGO und Ministerium ist so weit aufgestoßen, dass sie gar nicht mehr zugeht. Noch ein Stück weiter runter in die Maschine. Campact, HateAid, Amadeu-Antonio-Stiftung, Correctiv, das Netzwerk zur Potsdamer „Remigrations"-Inszenierung Anfang 2024. Hier wird es juristisch knifflig, denn Campact selbst hat vor diversen Gerichten durchgesetzt, dass man ihnen keine direkte Staatsfinanzierung unterstellen darf. Schön und gut. Schauen wir uns aber die Fakten an, die man sagen darf: Campact hat im Jahr 2024 zweihundertdreiunddreißigtausend Euro direkt an die Grünen gespendet. Hundertsechzigtausend gingen an die SPD, ein kleinerer Betrag an die Linke. Campact hat in Thüringen offen die Grünen im Wahlkampf unterstützt. Und Campact hält fünfzig Prozent an HateAid, einer gGmbH, die im Jahr 2024 gut 699.000 Euro Fördermittel aus dem Bundesfamilienministerium bekommen hat. Rechtlich ist das alles sauber. Moralisch ist es eine Frechheit. Eine Kampagnenmaschinerie, die Wahlkämpfe führt wie eine Partei, die Geld an Parteien spendet wie ein Großspender, die aber gleichzeitig an Töchtern beteiligt ist, die vom Staat finanziert werden – und dann schreit, wenn jemand danach fragt, wie der Laden eigentlich läuft. Und dann kommen die absurden Geschichten aus Brüssel. Seit Jahr und Tag schütten Generaldirektionen der EU-Kommission über das LIFE-Programm Hunderte Millionen an Umwelt-NGOs aus. Das an sich wäre schon fragwürdig genug. Interessant wurde es vor anderthalb Jahren, als vertrauliche Verträge ans Licht kamen, in denen die Kommission den Empfängern genau vorgab, wen sie lobbyieren sollen. Das European Environmental Bureau bekam siebenhunderttausend Euro jährlich als Betriebskostenzuschuss. Carbon Market Watch 205.000 Euro im Jahr, mit der vertraglichen Verpflichtung, eine bestimmte Zahl an Treffen mit EU-Abgeordneten nachzuweisen und konkrete Formulierungen in Gesetzestexte zu drücken. Die Health and Environment Alliance fast sechshunderttausend Euro, damit sie Glyphosat- und PFAS-Verbote organisiert. ClientEarth 350.000 Euro jährlich für Klagen gegen deutsche Kohlekraftwerke. Eine EU-Behörde bezahlt also NGOs dafür, andere Teile der EU und die Mitgliedstaaten zu bearbeiten, damit am Ende Gesetze herauskommen, die die gleiche Behörde politisch durchdrücken will. Der europäische Rechnungshof hat das im Frühjahr 2025 offiziell als „zu undurchsichtig" gebrandmarkt. Im deutschen Bundestag werden die Ergebnisse dieser Arbeit dann als zivilgesellschaftlicher Druck verkauft. Ein Schelm, wer sich fragt, wer in diesem Dreieck eigentlich wen beauftragt. Und über all dem wacht inzwischen eine schwarz-rote Bundesregierung, die eigentlich angetreten war, genau dieses Geflecht zu durchleuchten. 551 Fragen hat die Union kurz nach der Wahl an die abgewählte Ampel-Regierung gestellt. Man wollte endlich Klarheit darüber, welche Verbände wie viel Geld aus welchen Ministerien bekommen und wofür. Die Reaktion der betroffenen NGOs war reflexhaft: „Zensur", „autoritäre Methoden", „Einschüchterung". Sven Giegold, einst Attac-Mitgründer, dann Grünen-Europaabgeordneter, dann Staatssekretär bei Habeck, schrie auf X, das seien „Methoden autoritärer Regierungen". Man überlege sich bitte kurz, was der Mann da eigentlich gesagt hat. Er war Teil einer Regierung, die tausende zivilgesellschaftliche Organisationen vom Verfassungsschutz durchleuchten ließ. Und wenn die Opposition parlamentarische Fragen stellt, welche Vereine wie viel Steuergeld bekommen, ist das plötzlich autoritär. Die Chuzpe ist atemberaubend. Was noch atemberaubender ist: Die Regierung Merz hat trotz Sparzwang das NGO-Budget für 2026 auf 191 Millionen Euro aufgestockt. Zehn Millionen mehr als im Vorjahr. Man spart bei Sportvereinen, bei der Bundeswehr hinten und vorne, bei Kommunen, bei Infrastruktur, bei allem, was mit der Lebenswirklichkeit der normalen Bürger zu tun hat. Aber für das bunte NGO-Karussell sind plötzlich zweihundert Millionen locker. Karin Prien spricht von „Neujustierung". Das nennt man in Hamburg wohl eine besonders gelungene Formulierung. Am Ende bleibt ein unangenehmer Befund. Die Grünen haben etwas geschafft, was andere Parteien nicht mal im Ansatz auf die Kette bekommen. Sie haben ein Netzwerk aufgebaut, das weit über Wahlergebnisse hinausreicht. Eine parteinahe Stiftung, die mit hundert Millionen im Jahr weltweit Einfluss nimmt. Think Tanks, die Ministerialbeamte rekrutieren. Klagenetzwerke, die Gesetzgebung erzwingen, wo die parlamentarische Mehrheit fehlt. Kampagnenvereine, die Parteispenden in Millionenhöhe leisten, ohne selbst als Partei aufzutreten. Ministerien, die still und leise mit ehemaligen Aktivisten durchsetzt wurden. Und ein Medienbetrieb, der diesen ganzen Filz mit professioneller Gelassenheit zudeckt und jedes Nachfragen zum Angriff auf die Demokratie umdeutet. Dieses Land leistet sich einen grünen Staat im Staat. Finanziert vom Steuerzahler. Betrieben von einer Partei, die selbst an der Urne immer wieder beweist, wie weit ihr Einfluss von ihrer tatsächlichen Verankerung entfernt ist. Dass die Union das jetzt halbherzig aufräumen will, ist ein Anfang. Mehr aber auch nicht. Wer ernsthaft aufräumen will, müsste an die Strukturen ran: an die Stiftungsfinanzierung, an die Projektförderung, an die Verbandsklagerechte, an die Gemeinnützigkeit politischer Kampagnenvereine. Alles andere ist Symbolpolitik. Und ganz nebenbei: Wer sich einmal vorstellt, es gäbe ein vergleichbares Geflecht auf der anderen Seite des politischen Spektrums – Stiftungen, Klagenetzwerke, staatlich finanzierte Kampagnenorganisationen, die verlässlich die Lieblingsprojekte einer Partei durchdrücken –, der kennt die Reaktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks schon vorher. Rechter Sumpf. Unterwanderung des Staates. Angriff auf die Demokratie. Bei den Grünen heißt dasselbe Ding: Zivilgesellschaft. Genau an diesem doppelten Maßstab erkennt man, wer das Spiel gerade spielt und gewinnt.
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British Intel
British Intel@TheBritishIntel·
English families wanting to fly the St George’s flag on St George’s Day are now facing fines of up to £2,500. Councils are warning homeowners they must follow strict local planning rules before displaying their own national flag. You can fly pretty much any other flag you like - but show England’s flag on England’s day and they’ll hit you with a massive penalty. This country has gone completely mad.
British Intel tweet media
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Martin Sellner
Martin Sellner@MartinSellner_·
"Es gibt keine Mama" sagt der reiche Mann kichernd zu dem Baby, dessen Mutter er dafür bezahlt hat es auszutragen und die das Kind nie sehen wird. Der gesamte Körper des Kindes sehnt sich nach dem Körper seiner Mutter, mit dem es in 9 Monaten pränataler Existenz eng verbunden war. Die Trennung eines Säuglings von seiner Mutter sollte eine seltene Katastrophe, ein dramatischer Schicksalsfall sein - und kein Geschäftsmodell. Das ist einfach irre. Der Käufer und sein Partner lachen das Kind aus und halten es für eine gute Idee, das als Video auf Insta zu posten. Auf einen Kommentar: "Werft es (das Kind) weg und startet mit einem neuen" Antwortet der "Vater" mit lachenden Emojis. Ist das der "überlegene Wertewesten" zu dessen Verteidigung neuerdings ganze Zivilisationen ausgelöscht werden sollen?
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Ruchelbauer
Ruchelbauer@checkergroup·
Liest man dieses Buch ist man erstaunt über die Finanzierung. Die Königshäuser und Staaten finanzieren sich über Opium und ähnliche Geschäfte. Opium das ganz offiziell in der Medizin verarbeitet ist und jeder einmal bekommt, am Ende seines Lebens. Was machten wir in Afghanistan? Was hat es gebracht? ! Und dann sehen diese berichteten Drogenfunde aus als ob sie eben ihre Konkurrenz beseitigen. Es ist alles so unfaßbar. amzn.eu/d/0euseAxH
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Tichys Einblick
Tichys Einblick@TichysEinblick·
Geheimdienstinformationen und eine neue Studie legen offen, was der deutsche Staat seit Jahren verschleppt: Deutschland ist die internationale Drehscheibe für Hisbollah-Geld in Europa. Terrorfinanzen laufen über Firmen, Spenden, Geldwäsche und Krypto. Was genau macht eigentlich die Bundesjustizministerin? tichyseinblick.de/daili-es-senti…
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Ruchelbauer
Ruchelbauer@checkergroup·
@KrisztinaMaria We need somebody like Lowe in GB. He speaks directly and short out how it has to be. This is the spirit.
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Krisztina Maria
Krisztina Maria@KrisztinaMaria·
A warm welcome to all Americans.🇺🇸 I’ve noticed quite a few Americans joining after my recent posts about Greenland, Denmark, the US, and Trump. So let me briefly introduce myself. In what is often called one of the most atheistic countries in the world - Denmark, I run a global family business together with my husband and our son: The Word. To non-believers, it may look like just another merch brand. To us, it is built on a divine foundation. It is part of a cultural battle we have consciously chosen to step fully into, with the purpose of bringing The Word into popular culture, across generations, and sending a clear signal about what so many people around the world have lost touch with: God. And in our understanding, that loss is exactly why the world has ended up where it is today - a place where humans have elevated themselves, or the state, to God, and in doing so lost all deeper meaning. Alongside running our businesses (we have several), we spend our time every single day exposing and calling out the b*llsh*t we have been subjected to for years: ideological thinking, woke doctrines, and narratives that have systematically undermined the Western world - especially Europe. In Europe, we still lack leaders like the one you have had in Trump - leaders willing to clean up the mess rather than manage the decline. And speaking of Trump: Here in Denmark, mainstream media and our prime minister have done everything possible to portray him as an evil man. God forbid you express the opinion - as I do - that Trump has been one of the best things to happen to the Western world. If you do, you’re instantly labeled a traitor, racist, homophobic, a climate denier - all the familiar accusations thrown at anyone who dares to challenge the approved narrative. So we - my husband and I - say it all out loud. Again and again. With the purpose of creating the necessary counterforce together with all of you - so that we can once again find our way home to: Order Freedom Truth Justice and to God - The father. The Son. The Holy Spirit. I daiily communicate here on X and on Facebook, where our combined reach is around 80 million views and approximately 80,000 followers across all platforms. Soon, our podcast The Word will launch - in English, and therefore international. Welcome - and God bless you.🪽❤️‍🔥🦍💃
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Ruchelbauer
Ruchelbauer@checkergroup·
EXACTLY! First time somebody see it happens all over the freedom countries. The same script, same plan. And we need to find this origin if we want to stop it. To argue against. Because, the word was first, as it is written in the bible. Because, all is a decision, each action needs a decision. Lets cut this rope there.
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Krisztina Maria
Krisztina Maria@KrisztinaMaria·
For a while now I have been writing in English on X - and I have recently started doing the same on my biggest platform Facebook. Not because I have abandoned my Danish voice. But because what is happening in Europe is not a Danish problem. It is not a French problem. It is not a Swedish, German or British problem. It is our problem. All of us. At the same time. And you cannot fight a war that crosses every border by only speaking to the people on your own street. This is not an “us” question. It is a “we” question. The same forces are at work across the entire Western world. The same ideology expanding into the same institutions. The same political establishment looking the other way. The same media calling those who speak up racists, extremists, hatemongers. The same silencing. In every language. And behind all of it - something that goes deeper than politics. Deeper than immigration statistics and election results and EU directives. Because what we are really facing is a spiritual battle. A civilization that has cut itself off from its own roots. That removed God from the public square and replaced Him with the state, the screen and the self. That dismantled the family, dissolved the distinction between man and woman, and told an entire generation that freedom means having no obligations to anything larger than yourself. A civilization that weakened itself from within - and is now surprised to find itself vulnerable from without. The forces moving against the West are not only political. They are spiritual. And they will not be defeated by politics alone. That is why I write. In English. To whoever will listen. Because the people who understand what is at stake need to find each other - across languages, across borders, across the noise. We are more than we know. And we are needed.❤️‍🔥🪽✝️
Krisztina Maria tweet media
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Ruchelbauer
Ruchelbauer@checkergroup·
@apollo_news_de Wann kommt der Wadephul wieder an? Man sollte ihn mal fragen ob er weiß was er da macht.
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Apollo News
Apollo News@apollo_news_de·
Johann Wadephul hat dem südafrikanischen Außenminister bei einem Treffen viel Geld versprochen. Insgesamt fließen 470 Millionen Euro für die „gerechte Energiewende“ in das korrupte afrikanische Land, das nach wie vor fast ausschließlich Kohle verstromt. apollo-news.net/470-millionen-…
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X Freeze
X Freeze@XFreeze·
Both Starship and the Super Heavy Booster have successfully completed the static fire tests and are ready to take to the skies Every test brings us one step closer to making humanity multi-planetary "Engineering is the closest thing to magic that exists in the real world" — Elon Musk
X Freeze tweet media
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Ruchelbauer
Ruchelbauer@checkergroup·
@elonmusk Hen transfer our brain then nobody must be there. Bingo.
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Ruchelbauer
Ruchelbauer@checkergroup·
@RZitelmann Wie kommt die zu solchen verkehrten Ansichten? Wo war die bisher? In der Bundesrepublik bestimmt nicht. Warum geht es ihr so gut? Sollte man sie mal fragen.
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