nbuif-bt

377 posts

nbuif-bt banner
nbuif-bt

nbuif-bt

@giMarzel

Mathematik, Tierschutz, Hunde, Ernährung und Gesundheit, Sudoku, Politik, Psychologie .. etc

Munich, Bavaria เข้าร่วม Kasım 2025
84 กำลังติดตาม9 ผู้ติดตาม
nbuif-bt
nbuif-bt@giMarzel·
@carolineroyge Ach süß , Deine Verse .... liebe Heinzi Erhardt ... muss ich immer schmunzeln ... dann trotzdem gute Nacht und schick den Buckelwal nachhause ...
Deutsch
0
0
0
87
Frau Fechner
Frau Fechner@carolineroyge·
Ich denke an den Buckelwal, denn diesem geht's nicht gut, ein Säugetier, das nuckelt mal, und dann ist wieder gut. Doch ist ein Wal erstmal gestrandet, und viel zu nah bei uns gelandet, dann müssen viele Helfer her, und ich bewundere sie sehr. 🍀🙏
GIF
Deutsch
5
0
22
295
Livia Clauss
Livia Clauss@LiviaClauss·
Können bitte mal gute Freunde, Verwandte oder meinetwegen auch Anwälte Collien Fernandes beiseite benehmen und sie in ihrem Interesse gut beraten? Journalisten, Politikerinnen und Pseudo-Femnistinnen, die sie benutzen, um hell zu strahlen, scheinen ihr gerade nicht gut zu tun.
Deutsch
21
27
435
8.5K
nbuif-bt
nbuif-bt@giMarzel·
@Schneckenhuhn Genau - das ist es was unser Hund von uns erwartet: dass wir alle Situationen souverän handeln , nicht nur für andere, auch für uns, damit wir gelassen uns fortbewegen können ...
Deutsch
1
0
1
17
nbuif-bt
nbuif-bt@giMarzel·
@Schneckenhuhn Ich würde in München nie ohne Leine laufen, obwohl mein Hund absolut verträglich ist und gut abrufbar, aber bei dem Gewusel in München... ich sehe es genauso ...
Deutsch
2
0
4
343
Janey das Schneehuhn
Janey das Schneehuhn@Schneckenhuhn·
Im Stadtgebiet von München herrscht Leinenpflicht für Hunde ab 40cm. Wenn ihr eure Hunde nicht zuverlässig zurückrufen könnt, dann macht sie gefälligst an eine Schleppleine. Ansonsten kriegt euer Hund eben was von mir zu hören, wenn er ein Gespann 🦮👩‍🦯bei der Arbeit ablenkt 1/2
Deutsch
6
0
48
3.8K
nbuif-bt
nbuif-bt@giMarzel·
@TOtalLIeb Es ist bei mir nur einer. Und : er bekommt nix vom Tisch. Er wird sonst verwöhnt und bekommt das Beste ... aber nix wenn gegessen wird am Tisch . Ist für beide Seiten am besten .....
Deutsch
1
0
2
35
Anna
Anna@AnnaKondaPsy·
@1900HO Es ist eine Momentaufnahme. Vielleicht war es ein Ausrutscher. Hoffentlich. Der arme Knopf. Was man in einer solchen Situation machen kann ist die Mutter nach der Uhrzeit oder dem Weg zum Bahnhof fragen - das kann die Situation entschärfen oder ablenken...
Deutsch
7
0
57
2.5K
Dr. H 📯
Dr. H 📯@1900HO·
An der Haltestelle hat heute früh eine Mutter ihren ca. zweijährigen Sohn so angebrüllt und niedergemacht, dass der Sohn vollkommen ängstlich und eingeschüchtert dastand. Herzzerreißend. Ich habe trotzdem nichts gesagt, denn die Mutter war so in Rage und voller Hass, dass ich befürchtete, dass es die Situation für das Kind verschlimmert hätte. Aber irgendwie habe ich ein schlechtes Gewissen, dass ich mich falsch verhalten habe.
Deutsch
58
6
151
18.4K
nbuif-bt
nbuif-bt@giMarzel·
@bunt_gemischt Ja logisch ... zuerst der Hund , dann kommt Frauchen dran ...
Deutsch
1
0
2
46
Dosenöffner von Justin / privat 
#Haustiere Ein Haustier ist oft nur ein Kapitel im Leben eines Menschen. Ein Mensch hingegen ist meistens das gesamte Buch des Lebens für ein Haustier. Handelt danach und schreibt möglichst viele schöne Kapitel für das Tier.
Dosenöffner von Justin / privat  tweet media
Deutsch
12
70
373
3.8K
Loki und Alice
Loki und Alice@WackelLokiAlice·
Kurze Info: Wir sind umgezogen!🏘️ Falls ihr etwas per Post zu uns schicken möchtet schreibt uns bitte vorher eine Dm für unsere neue Adresse.💚 Alles was an die alte Adresse geht wird vermutlich einfach weggeschmissen.😒🗑️ PS: das da hinten ist unsere Halbschwester Lucy. 🥰
Loki und Alice tweet media
Deutsch
5
17
126
1.2K
Frau Fechner
Frau Fechner@carolineroyge·
@Joe_not_Jo Echt? Ich find' mich ja ein bisschen durchgeknallt, aber es ist ein schönes Ritual...
Deutsch
2
0
1
17
Frau Fechner
Frau Fechner@carolineroyge·
Der Abend ist schon fortgeschritten, langsam wird es still, wir sind albern, essen Schnitten, weil man es so will. Danke, denk ich, dass ich hier, zwischen Menschen und Getier, Lustig sitz' und schmatze. Laut ruft plötzlich die Matratze, mich zum Gatten mit der Glatze.
GIF
Deutsch
3
0
14
249
nbuif-bt
nbuif-bt@giMarzel·
@kommtschonnoch Ha ! Da sind Konflikte vorprogrammiert. 30 kg auf meinem Bauch - danke für den netten Vorschlag. Tolle Idee tiny house .... ich bleib lieber hier ....
Deutsch
0
0
1
21
Freude
Freude@kommtschonnoch·
@giMarzel Auf dem Bett, wo sonst?
Deutsch
1
0
1
119
Freude
Freude@kommtschonnoch·
Wie ich mir wohnen in Großstädten bald vorstelle:
Freude tweet media
Deutsch
111
7
356
8.7K
nbuif-bt
nbuif-bt@giMarzel·
@Heilenderer Waaaas ??? Ich glaubs nicht .... wo leben wir bitte ???
Deutsch
0
0
0
266
HeiLender™
HeiLender™@Heilenderer·
Zwillinge. Ihre Eltern (34, 38) leben als "Aussteiger" im Wald. Die Mutter ist Veganerin und ernährt die beiden ausschließlich durch Stillen. Dies macht sie so lange, bis eine Zeugin schließlich den desolaten Gesundheitszustand der Kleinkinder erkennt und dies beim Gesundheitsamt meldet. Die Kinder kamen dann als Notfall in die Klinik, wo Gesundheits- und Entwicklungsstörungen durch Mangel- und Unterernährung festgestellt wurden. Laut Gutachter gerade noch rechtzeitig, denn ohne den Eingriff der Mediziner wären die beiden Zwillingsjungs nur noch wenige Stunden am Leben geblieben. Durch die schweren Schädigungen sei ein selbstbestimmtes Leben für die Kinder nur sehr eingeschränkt möglich. Urteil: Zwei Jahre Haft auf Bewährung "um die Familie nicht auseinander zu reißen". Die Eltern behalten ebenfalls das Sorgerecht....
HeiLender™ tweet media
Deutsch
52
102
686
34.6K
nbuif-bt
nbuif-bt@giMarzel·
@AndreasMoser007 Ich glaube dass dieser Beitrag lustig, ironisch sein wollte, keine ernsthafte Diskussion anstoßen wollte....
Deutsch
1
0
0
171
Andreas Moser
Andreas Moser@AndreasMoser007·
"Kinderbetreuung" ist ja auch oft nur ein vorgeschobener Grund, um sich als Eltern wichtig zu nehmen. Spätestens ab 10 Jahren braucht ein Kind nur mehr einen vollen Kühlschrank, einen Wohnungsschlüssel, ein Fahrrad und einen Bibliotheksausweis.
Deutsch
85
4
107
19.5K
nbuif-bt
nbuif-bt@giMarzel·
@gerhard_zeiler Ja da muss sich noch jemand wehren .... allerdings möchte er nicht dass sein Foto hier erscheint, er möchte nicht dem Neid ausgesetzt sein ...
Deutsch
1
0
1
3
Gerhard Zeiler 🆔
Gerhard Zeiler 🆔@gerhard_zeiler·
Achtung, Achtung – hier sehen Sie den schönsten Hund der Welt. 🐾🐾
Gerhard Zeiler 🆔 tweet media
Deutsch
27
6
194
1.3K
nbuif-bt
nbuif-bt@giMarzel·
@KatrinKemmler1 18 Jahre Haft , darf Frankreich nicht mehr betreten. Warum sind bei uns nicht annähernd solche Strafen üblich ??? Ist Deutschland wirklich ein Land der Täter ??
Deutsch
5
0
1
31
Catherine Lysistrata
Catherine Lysistrata@KatrinKemmler1·
Sexuelle Gewalt Gegen den in seinem Vergewaltigungsprozess abwesenden Islamwissenschaftler Tarik Ramadan hat der Staatsanwalt 18 Jahre Gefängnis für schwere Vergewaltigung gefordert. Damit befindet er sich in der oberen Skala, Höchststrafe wären 20 Jahre. Außerdem fordert der Staatsanwalt einen internationalen Haftbefehl, lebenslanges Verbot, das französische Territorium zu betreten, Verbot, mit den Opfern in Kontakt zu treten, Verbot, diese Vorfälle in literarischen oder visuellen Werken zu thematisieren. Und er soll ins französische Register der Sexualstraftäter eingetragen werden. Zum Verständnis: Das lebenslange Verbot, das französische Territorium zu betreten tritt natürlich erst dann in Kraft, wenn er in Frankreich seine Strafe verbüßt hat. Oder, aber die Wahrscheinlichkeit kann ich nicht beurteilen, wenn er in der Schweiz seine Strafe verbüßt.
franceinfo@franceinfo

⚡ ALERTE INFO ➡️ l.franceinfo.fr/AUV

Deutsch
4
8
86
2.4K
nbuif-bt
nbuif-bt@giMarzel·
@KatrinKemmler1 Chem. Unterwerfung wichtig , Unterschiede Justiz Deutschland Frankreich würde mich interessieren , Mazan50 wg der 50 Männer , bin gespannt auf Dein Buch ....
Deutsch
1
0
1
17
Catherine Lysistrata
Catherine Lysistrata@KatrinKemmler1·
#ChemischeUnterwerfung Ich sitze mal wieder an meinem Buchprojekt zum Prozess von Gisèle Pelicot. Es ist komplex, warum ich immer wieder abbreche. Viele Bücher sind erschienen, ich möchte nichts wiederholen und bin dankbar um jedes, das ich lese. Klar ist: Herr P. wird kein Schwerpunkt sein, im Gegenteil. Über ihn schreiben und spekulieren genügend andere. Auch Gisèle Pelicot und ihre Tochter haben Bücher veröffentlicht, ich muss ihnen keine Konkurrenz machen, sondern sie da zitieren, auf sie verweisen, wo sie mehr zu sagen haben als ich. Marion Dubreuil hat ein sehr gutes Buch veröffentlicht, das diesen Prozess im Rahmen der französischen Gesellschaft und Justiz einordnet, unter dem Aspekt der Frauenfeindlichkeit. Damit wäre schon eine Menge erspart. Das Buch wird auf Deutsch geschrieben, in der ersten Version an deutsches Publikum adressiert. Da ist mir der Begriff der Chemischen Unterwerfung aus diversen Gründen wichtig. Aber auch andere Aspekte der Justiz, im Vergleich Frankreich zu Deutschland. Meine Frage an Euch: Was haltet Ihr von diesem Begriff, könnt Ihr verstehen, warum er mir so wichtig ist? Mein nächster Fokus wird auf den #Mazan50 gerichtet sein. Sagt Euch dieser Begriff (noch) etwas? 50 sind gigantisch viel. Ich schaue mir immer wieder das Numbers-Dokument an, in dem ich versucht habe, ihre Profile zu erfassen. Habe dann in meiner „Verzweiflung“ vor ein paar Wochen spontan niedergeschrieben, an welche Kandidaten ich mich noch eindeutig erinnere. Ohne zu schummeln und zu googeln, Ihr müsst den Namen nicht nennen, fällt Euch ein Kandidat ein, der Euch beeindruckt hat? Warum er Euch im Gedächtnis blieb? Welchen Eindruck habt Ihr heute von den #Mazan50 - alles Durchschnitt, normal? Habt Ihr noch Fragen zu ihnen, die offen geblieben sind? Beobachtungen, die Euch irritiert haben? Ihr könntet mir sehr helfen. Fünfzig sind und bleiben enorm viel, da muss man die Bäume vom Wald unterscheiden. Ich würde gerne beide beschreiben, ohne dabei 50 Bände zu schreiben. Merci.
Deutsch
16
5
50
1.5K
nbuif-bt
nbuif-bt@giMarzel·
@NukaRhyPiratin Du bist wirklich eine verrückte Nudel ..... wer Dich mitreißen kann - der hat wirklich eine Person an seiner Seite auf die man sich verlassen kann .... verrückt einfach!!
Deutsch
0
0
1
31
Maître Moni 🐇🇨🇭 😺 Heidi von der Bärlauch-Alm.
Der Plan war simpel. Südstaaten-Ami-Abend. Ein bisschen Rauch, ein bisschen Fett, ein bisschen Größenwahn. Pulled Pork im selbstgemachten Brot, das beim Aufreißen noch leise knackt. Burger, die keine Diskussion dulden: Cesar Salad mit Huhnhack, Sauce so dick, dass sie fast stehen bleibt. Mein persönliches Monster – Munsterkäse, Preiselbeere, komplett drüber. Veggie für das Gewissen, Kichererbse, Minze, Joghurt, als hätte man kurz über Balance nachgedacht. Und dann der Onion Burger. Zwiebelringe, Speck, Ei, Honig-BBQ. Ein Turm. Ein Statement. Ich dachte, ich kenn die üblichen Verdächtigen. Die Crew: halb angemeldet, halb Gerücht. Leute, die „mal kurz vorbeischauen“ und dann fünf Stunden bleiben. Lederjacken, Bier in der Hand, dieser Blick, der sagt: „Ich hab heute noch nichts gegessen, und das war Absicht.“ Draußen Livemusik, dumpfer Bass durch die Wände, der wie ein zweites Herz schlägt. Drinnen ich, Grill an, erste Flammen, erster Schweiß. Sechzig Patties bestellt. Hundert Gramm. Vernunftentscheidung. Dachte ich. Erste Bestellung: vier Cesar Salad Burger. Vier. Acht Patties weg. Ich hab noch gelacht. Kurz. Dann ging’s los. Bestellungen wie Wellen. Keine Pausen, kein Durchatmen. „Noch zwei Onion! Drei Munster! Einer ohne… ach egal, doch mit allem!“ Stimmen überlagern sich, jemand klopft im Takt zur Musik auf den Tresen. Bierflaschen klirren. Fett tropft ins Feuer, es zischt wie Applaus. Im Keller – mein Rettungsanker. Tiefkühler auf, kalte Luft wie ein Schlag ins Gesicht. Selbstgemachte Patties. Vergessene Reserven. Gold wert. Ich schleppe sie hoch, als hätte ich einen Schatz geborgen. Zurück am Grill: Hitze. Rauch in den Augen. Hände automatisch. Drehen, salzen, stapeln. Brot auf, Sauce drauf, Fleisch, Käse, nochmal Sauce. Zange in der einen Hand, Messer in der anderen. Kein Denken mehr, nur noch Rhythmus. Die Gäste? Werden lauter. Roter im Gesicht. Glücklicher. Diese Art von Zufriedenheit, die nur entsteht, wenn Hunger und Fleisch sich treffen. Draußen die Musik zieht sie rein wie Motten. Drinnen stapeln sich Teller wie Beweise. Vier Stunden. Vier Stunden nur Grillen, Belegen, Schicken. Und irgendwann merk ich: Ich hab mir das alles selbst gebaut. Jede Komponente, jede Sauce, jede verdammte Idee auf dieser Karte. Kein Entkommen, nur nach vorne. Aber genau das ist es. Unterschätze niemals hungrige Gäste. Und unterschätze niemals, was passiert, wenn gutes Essen und laute Musik zur gleichen Zeit am gleichen Ort auftauchen. Am Ende: leere Platten, zufriedene Gesichter, Bierflecken auf dem Boden. Und ich? Rauch in den Haaren, Fett auf der Haut, komplett durch – und irgendwie genau richtig.
Deutsch
14
6
130
4.3K
Das Igelchen 😅
Das Igelchen 😅@royigel4630·
Ich hab gestern einer Frau die Tür aufgehalten. Ich finde das höflich. Nicht weil die zu blöd oder zu schwach oder hübsch oder blind oder oder wäre. Nur höflich. "Ich kann die Tür auch selbst aufmachen" war die Antwort... "Das wirst Du in Zukunft auch müssen" war meine Antwort. Was stimmt denn eigentlich in der Gesellschaft nicht? Ich bin sicher Teil des Problems. Als höflicher Mitteleuropäer.
Das Igelchen 😅 tweet media
Deutsch
660
425
4K
64.8K
nbuif-bt
nbuif-bt@giMarzel·
@nemesis_nice @ellamuempert Ach ... das ist interessant was Du schreibst. Und was die Frauen dann sls Selbständige schaffen : das habe ich schon mal gehört.
Deutsch
0
0
0
86
Nemesis die Nette
Nemesis die Nette@nemesis_nice·
Vor vielen Jahren hatte ich einen Kollegen, der seinen gesamten Jahresurlaub einsetzte um mit einer Organisation ehrenamtlich in der Entwicklungshilfe tätig zu sein. Sein Spezialgebiet war Brunnenbau und Bewässerung in Afrika. Die Frauen dort mussten ewig weit laufen um Wasser zu holen. Also waren sie vor Ort, führten Brunnengrabungen durch, installierten einen Brunnen und ein Bewässerungssystem für die Felder. 3 junge Männer leiteten sie an in der Wartung. Nach einem Jahr kehrten sie zurück. Die Frauen schleppten weiter das Wasser. Der Brunnen existierte nicht mehr, alle Rohre waren abgebaut und verschwunden. Für Geld verkauft. Er sagte, dass es jedes Mal so läuft. Dass es einfach keinen Sinn macht, weil die Leute vor Ort lieber auf Hilfsangebote warten, statt selbst tätig zu werden. Einzig mir Frauenprojekten würde es gut laufen. Wenn man Frauen z.b. Spinnräder und Nähmaschinen zur Verfügung stellt würden die flott kleine Unternehmen aus dem Boden stampfen.
Deutsch
12
9
121
1.5K
Christiane L.
Christiane L.@ellamuempert·
Vorhin gehört, dass Deutschland weltweit der zweitgrößte Zahler von Entwicklungshilfe ist, vielleicht sollte man da mal nachschauen, ob die Projekte, für die wir zahlen, wirklich sinnvoll sind.
Deutsch
103
89
1.1K
12.1K
nbuif-bt
nbuif-bt@giMarzel·
@NukaRhyPiratin Boah ... da ist doch der Herzinfarkt vorprogrammiert oder ? Da krieg ich ja jetzt schon Puls auf Sofa ....
Deutsch
1
0
1
12
Maître Moni 🐇🇨🇭 😺 Heidi von der Bärlauch-Alm.
Zwei Tage frei. Als Chef. Frei auf dem Papier. Nicht im Kopf. Die Wohnung still. Zu still. Der Geruch von kaltem Kaffee in der Küche, ein halb volles Glas Rotwein vom Vorabend, der Blick aus dem Fenster auf graue Dächer, alles wirkt langsamer – nur dein Kopf nicht. Irgendwo da drin ein Wort, das kreist wie ein verdammter Fliegenschwarm: Rehrücken. Leise zuerst. Dann lauter. Hast du das im Reservationsbuch gesehen? Oder ist das nur dieser Küchenparanoia-Modus, der nie ganz abschaltet? Du siehst dich selbst wieder im Servicebereich, zwischen Kellnern in schwarzen Hemden, die Tablets in der Hand, das leise Klirren von Gläsern, das Blättern im Buch, dieser eine Eintrag… War da was? Letzter freier Tag. Mitternacht. Du liegst im Bett, Decke halb runtergerutscht, das Zimmer dunkel, nur das Licht vom Handy beleuchtet dein Gesicht. Und plötzlich: Scheisse. Da stand es. Ganz sicher. Nicht vielleicht. Nicht eventuell. Sicher. Der Puls geht hoch. Der Körper sofort wieder im Dienstmodus. Souschef angeschrieben. Der antwortet verschlafen, aber sofort wach werdend. Er schreibt dem Chef de Service. Der sitzt wahrscheinlich noch irgendwo in einer Bar, Hemdkragen offen, ein Glas Weisswein in der Hand, und liest die Nachricht mit hochgezogenen Augenbrauen. Dann: Gruppen-WhatsApp. Das ganze Team. Nachrichten ploppen rein. Einer schiebt’s auf den anderen. Der Ton bleibt höflich – aber du kennst die Untertöne. Alle diskutieren. Alle haben Argumente. Alle sind irgendwie raus aus der Verantwortung. Oder genau deshalb mittendrin. Kurz hältst du inne. Sich jetzt online zerlegen… oder einfach liefern. Du kennst die Antwort schon, bevor du zu Ende denkst. Jacke an. Schuhe halb offen geschnürt. Frische Nachtluft. Der Metzger deines Vertrauens. Ein alter Hase. Rauhe Hände, ruhige Stimme, kennt Ware besser als Menschen. „Hast du noch Reh?“ Kurze Pause. Du hörst ihn atmen. „Nur TK.“ Egal. „Ich bring dir ’ne Flasche Wein.“ Ein kurzes Lachen. Deal. Am nächsten Morgen stehst du früher auf als an Arbeitstagen. Die Küche noch dunkel, kalter Edelstahl, der Boden sauber, fast steril. Dann geht das Licht an. Und mit ihm dein Tunnelblick. Er kommt. Der Metzger. Mit einer einfachen Kiste, als wäre es nichts Besonderes. Für dich ist es alles. Auftauen. Warten. Nicht zu lange. Nicht zu kurz. Filets auslösen. Das Messer gleitet sauber, präzise, fast meditativ. Parieren. Jede Sehne weg. Kein Kompromiss. Nebenbei Garnituren. Rotkohl – langsam, tief, mit Gefühl. Rosenkohl – bissfest, nicht totgekocht. Spätzle – frisch, klebrig, warm, der Teig zieht sich zwischen den Fingern. Dampf steigt auf. Gerüche mischen sich. Und irgendwo im Hintergrund: die Uhr. Die Mise en Place wächst. Ordnung im Chaos. Zwei Stunden vor Schichtbeginn bist du schon da. Alleine. Küchentelefon auf laut. Jeder Klingelton ein kleiner Stich. Alle 30 Minuten gehst du raus. Hintereingang. Warenannahme. Kalter Beton. Metallgeruch. Du lehnst dich an die Wand. Zigarette. Der Rauch kratzt im Hals. Hilft trotzdem. „Ich brauch den Scheiss. Nicht mein Fehler. Aber mein Ruf.“ Du sagst es laut. Nur für dich. Dann zurück rein. Langsam kommt das Team. Der Souschef – Augenringe, aber fokussiert. Ein Jungkoch, zu sauber, zu nervös, will alles richtig machen. Service trudelt ein, Lächeln aufgesetzt, noch nicht im Stressmodus. Und du mittendrin. Alles sitzt. Alles läuft. Die Küche wird laut. Pfannen schlagen an. Öl zischt. Rufe fliegen durch den Raum. Du bist ruhig. Am Abend: Die Teller werden angerichtet. Der Rehrücken perfekt rosa, Sauce glänzt, Garnitur sitzt wie geplant. Du trägst die Platte raus. Der Gastraum warm, gedimmtes Licht, leises Murmeln, Weingläser spiegeln das Licht. Die Gäste – gut gekleidet, entspannt, ahnungslos. Du stellst es ab. Ein kurzer Moment. Stolz. Still. Sie lächeln. Nicken anerkennend. Und du denkst nur: Wenn ihr wüsstet.
Deutsch
4
1
47
2.2K