Tweetdriver 89th
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Tweetdriver 89th
@89thTweetdriver
Gewesener Strahlflugzeugführer bei der Bw, Berufspilot.
Deutschland Sumali Ocak 2016
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@MonikaGruber24 @frankenzicke Gibt es eine Studie ob diese Stoffe die versprüht werden und auf den Boden kommen gesundheitsschädlich sind? Tests des Grundwassers, Ackerböden und Luftwerte!
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Ach wie schön es einige hier mit Meinungen haben.
@bar_monty ist so einer, einen Take in den Raum stellen, auf eine Antwort die Rede untersagen und dann blocken.

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@DanielPach_ Also wenn wir jetzt eine Regel von 1956, allerdings weniger restriktiv, wieder in Kraft setzen ist alles viel schlimmer als damals als der Krieg noch präsent war?
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Seien wir ehrlich: Die Lektionen aus dem 2. Weltkrieg, die für die Gründer der BRD noch sehr präsent waren, geraten zunehmend in Vergessenheit.
Grundrechte als Abwehrrechte des Individuums gegenüber dem Staat werden schrittweise ausgehöhlt.
Auch die Kriegsdienstverweigerung verliert an Bedeutung.
Und einige wenige üben Zwang über viele aus – ohne selbst bei Fehlverhalten ernsthafte Konsequenzen befürchten zu müssen.
Eine Entwicklung, die dringend umgekehrt werden muss.
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@bar_monty Ich befürworte, habe diese aber bereits Anfang der 90er geleistet und unterliege als Major aD eh noch der Wehrüberwachung für die nächsten Jahre.
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@KBlond4ever @MonikaGruber24 OK, dann klären Sie mich auf, was es ausser ausgefransten Kondensstreifen sonst nich ist.
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@89thTweetdriver @MonikaGruber24 Das sind eben leider nicht nur „Kondensstreifen“
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@EiflerUlrike Sie meinen also genau so wie wir (BR Deutschland) von 1956-2011 den Krieg vorbereitet haben? Ja aber nur um verteidigungsbereit zu sein. Sonst wären wir im Krieg anfangen wirklich schlecht, wenn wir 55 Jahre vorbereiten und nix machen sondern die Vorbereitung für 15 J. aussetzen.
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Allen Beschwichtigungen zum Trotz: Die Katze ist aus dem Sack. Die Bundesregierung bereitet den Krieg vor! Dazu gehören der Zwang zum Kriegsdienst und die Unterordnung aller gesellschaftlichen Bereiche unter das Kommando der Bundeswehr. Genau das ist der Geist dieser Regelung.
Berliner Zeitung@berlinerzeitung
Männer von 17 bis 45 müssen sich längere Auslandsaufenhalte von der Bundeswehr genehmigen lassen. Das sorgt für scharfe Kritik. Ein CDU-Verteidigungspolitiker beschwichtigt. berliner-zeitung.de/news/cdu-polit…
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@Jordnt4 Vorher wird aber noch mit BS geantwortet und dann blockiert…so dass man nicht mehr auf den BS antworten kann.
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@0Schone Genau wie es sich angefühlt hat als ich mit 18 auf Schüleraustausch ging.
Ich bin übrigens über 50 und es betrifft mich auch aber das haben Sie nicht verstanden, da Sie nicht das Gesetz gelesen haben sondern lediglich nachplappern.
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@AKrohl82593 @superaicram Ich bin von der Änderung auch betroffen, da aber lediglich der Status Quo von 2011 und davor wiederhergestellt wurde habe ich damit kein Problem.
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@89thTweetdriver @superaicram Am 29.12., ein Schelm wer….aber egal jetzt, entweder die jungen wehren sich oder halt nicht. Wir alten können da nix ausrichten.
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@Herr_Derlage Für mich käme davor noch die Vergütungsregeln anzupassen.
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@agent_alcohol @Manuel19734 @Celik_Chn Entweder wissen Sie es nicht besser oder Sie lügen.
Ich war wehpflichtig und wurde im Wehrpass darüber aufgeklärt.
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@Manuel19734 @Celik_Chn Vor 2011 galt das nur im Spannungs- bzw Verteidigungsfall, den es nicht gab. Jetzt gilt es immer. Das ist schon ein entscheidender Unterschied.
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@Celik_Chn Stimmt ich war etwas überrumpelt. Ich dachte man hätte das Gesetz in dem Bezug 2011 einfach so belassen und nur die vollzogene Wehrpflicht ausgesetzt.
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@RealSHIRA Also sollen Tischgespräche mehr gelten als unterschrieben Verträge?
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Die Chronologie eines Betrugs – und wer heute die Zeche zahlt.
Es war Februar 1990. Die Sowjetunion war am Boden, Gorbatschow rang um einen Weg aus dem Kalten Krieg. Da trat US-Außenminister Baker vor ihn hin und bot das vermeintliche Friedensangebot an: Deutschland dürfe sich vereinigen, aber die NATO werde "keinen Zoll nach Osten" rücken – nicht einen einzigen.
Und Genscher? Der Sekundant aus Bonn gab dem sowjetischen Kollegen Schewardnadse das persönliche Wort der Bundesregierung: Die NATO werde sich nicht nach Osten ausdehnen – "ganz generell".
Die Bedingung für die sowjetische Zustimmung zur Einheit war klar: Keine NATO nach Osten. Gorbatschow stimmte zu – in dieser Gewissheit. Aber das Weiße Haus hatte Bakers Offerte nie autorisiert. Es widerrief die Zusage. Die eigene Vertrauensperson war ohne Vollmacht vorgelaufen.
Die Dokumente lügen nicht – nur die Deutung.
Heute heißt es, die Osterweiterung sei nie vertraglich verboten gewesen. Stimmt. Denn der 2+4-Vertrag von 1990 erwähnt sie mit keinem Wort – er verbietet nur die Stationierung ausländischer Truppen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR. Aber wenn man einem Partner ein politisches Versprechen gibt und es später bricht, ist es kein juristischer Sieg. Es ist Wortbruch. Der Westen hat die Gunst der Stunde genutzt, die eigene Zusage vergessen und die NATO bis an die Grenzen Russlands getrieben.
Lavrov bringt es auf den Punkt: "If you are a person of dignity, if you agreed on something by political commitment you have to deliver."
Und was ist heute?
Deutschland führt nicht mehr über die Versprechen von damals – es exekutiert die gebrochene Realität von heute. Vor wenigen Monaten hat die NATO ein neues taktisches Hauptquartier in Rostock eröffnet. Offiziell zur "Stärkung der Ostseeflanke". De facto eine permanente, modernisierte Militärinfrastruktur genau dort, wo nie welche hätte sein sollen.
Die USA unterhalten weltweit über 900 Militärbasen. Russland hat seine Truppen aus dem Osten Deutschlands abgezogen – Stück für Stück, wie vereinbart. Der Westen hingegen hat sein Versprechen nicht nur gebrochen, sondern mit jeder neuen Runde der Osterweiterung öffentlich zertrampelt.
Das ist nicht die Schuld der heutigen Politiker. Es ist die Hypothek einer Generation, die glaubte, aus einem historischen Sieg das Recht auf ewige Ignoranz ableiten zu können.
#NATO #Osterweiterung #Baker #Genscher #2Plus4 #Rostock #Wortbruch #Realpolitik #Militärbasen #Zeitenwende #Vertrauensverlust
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@FabioDeMasi Eine Regel wird wieder so eingeführt, wie sie bis 2011 schon galt, aufgrund geänderter Rahmenbedingungen.
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Ich vermute das neue Wehrdienstgesetz wurde von den Bundestagsabgeordneten mit der selben Aufmerksamkeit gelesen wie unser Wahleinspruch! Eine Regel, die einst für den Spannungs- oder Verteidigungsfall galt, soll jetzt immer gelten! Es zeigt wohin die Kriegsbesoffenheit dieser Stümper führt!
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@Haintz_MediaLaw Sie will dort eh niemand.
Mal abgesehen davon, dass Sie dem Staat und seinen Bediensteten ja gestern mit Waffengewalt gedroht haben.
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@VonFolkwang Natürlich galt es bis 2011 immer und war teilweise einschränkender.
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@89thTweetdriver Wir hatten niemals zuvir diese Regelung mit den 3 Monaten- die gab es zuvor nicht , sondern galt nur für den Spannungsfall.
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Zitat aus der Welt:
»Auch wenn offiziell noch keine #Wehrpflicht besteht, zeigt diese Regelung nach Ansicht der #DFG-VK deutlich, wohin die politische Entwicklung geht:
hin zu mehr Zwang, Kontrolle und Militarisierung der Gesellschaft.
Kiesel fügte hinzu:
„Hier wird die Basis für eine vollständige Wehrpflicht geschaffen. Wer heute Ausreisen genehmigen lässt, zieht morgen Menschen zwangsweise ein.“«
Exakt!
Das psst nicht in eine liberale, demokratische Gesellschaft und darf s keinesfalls bleiben.
welt.de/politik/deutsc…
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@superaicram @tomburg1473 recht.bund.de/bgbl/1/2025/37…
Dieselbe Quelle mit der alle Gesetze und Änderungen zu diesen veröffentlicht werden.
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@tomburg1473 Bitte sagen Sie mir, wann Sie das erfahren haben u Ihre Quelle.
Die Tagesschau hat das übrigens erst gestern veröffentlicht. Und falls Sie lesen können: Es war nicht immer so. Es handelt sich um eine Änderung des Wehrpflichtgesetzes, die seit dem 1. Januar 2026 gilt.
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@Herr_Kaleun Wenn Sie KaLeu sind müssen Sie die Regel von vor 2011 kennen, somit läuft Ihr Argument ins Leere.
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