Matthias Gehrig

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Matthias Gehrig

Matthias Gehrig

@thiaess

Bürger und Ökonom. Mitglied des Vorstands der glp Grauholz. Mitglied der glp Urtenen-Schönbühl. Gemeinderat Urtenen-Schönbühl.

Sächsische Schweiz-Osterzgebir Sumali Eylül 2016
243 Sinusundan520 Mga Tagasunod
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Matthias Gehrig
Matthias Gehrig@thiaess·
Der Sozialdienst Urtenen-Schönbühl hat soeben seinen Jahresbericht publiziert. Auf Seite 32ff analysiere ich den vom Grossen Rat des Kantons Bern verlangte Selbstbehalt beim Lastenausgleich "Sozialhilfe" aus regulierungsökonomischer Sicht: urtenen-schoenbuehl.ch/aktuelles/2138…
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Matthias Gehrig
Matthias Gehrig@thiaess·
@9min_news @srfnews Ideologische Homogenisierung finde ich ausgezeichnet. Oder Verengung des Meinungskorridors. Oder Ausdünnung der Meinungsvielfalt. Alles auch sehr stark und keine zweifelhaften Assoziationsräume.
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9min
9min@9min_news·
Der Assoziationsraum von Begriffen ist wichtig – man sollte ihn nicht ignorieren, weil Sprache nie neutral ist. Gleichzeitig ist es ein grosses Problem, wenn dieser Assoziationsraum so vergiftet und überdehnt wird, dass man fast keine starken Worte mehr für reale Vorgänge verwenden kann. Eine Partei entfernt bewusst einen ihrer erfolgreichsten und breitenwirksamsten Politiker – einen mit Rekordstimmen und überparteilicher Anziehungskraft. Das ist keine banale „Meinungsverschiedenheit“ und erst recht keine harmlose „Diskussion“, wie SRF es nennt. Es ist eine bewusste ideologische Homogenisierung auf Kosten von Wählbarkeit.
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SRF News
SRF News@srfnews·
Der Zürcher SP-Ständerat Daniel Jositsch wurde von der Basis nicht für eine weitere Amtszeit nominiert. Eine Einordnung. srf.ch/news/schweiz/s…
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Matthias Gehrig
Matthias Gehrig@thiaess·
@9min_news @srfnews Inhaltlich haben wir da keine grosse Differenz, ist klar eine Verengung des Meinungskorridors, habe mich dazu auch geäussert. Aber „Säuberung“ hat nun mal Konnotationen. Assoziationsraum von Begriffen sollten Sie nicht ignorieren.
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9min
9min@9min_news·
Bei der SP Zürich wurde ein amtierender Ständerat mit Rekordstimmen (236'775) und breiter überparteilicher Akzeptanz abserviert – nicht weil er inkompetent oder korrupt ist (im Gegenteil), sondern weil er in einzelnen Punkten (z. B. EU-Fragen, Migration, Klimaseniorinnen-Urteil, UNRWA) nicht mehr der radikaleren Parteilinie entsprach. Das nennen viele eine Säuberung, weil Popularität und Wahlerfolg bewusst der ideologischen Reinheit geopfert werden. 109 Delegierte (von 203) haben das entschieden – eine kleine Gruppe bestimmt über den Vertreter von ~1,5 Millionen Zürchern. Demokratisch gesehen ist das ein Skandal, und wäre es auch bei der SVP.
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Matthias Gehrig
Matthias Gehrig@thiaess·
@9min_news @srfnews 2/2 Ein SVP-Kandidat, der die Bilateralen III unterstützt, wird nicht mehr aufgestellt. SRF spricht von „Säuberung“. Was würde Herr 9Minuten dazu sagen?
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Matthias Gehrig
Matthias Gehrig@thiaess·
@9min_news @srfnews 1/ Ich muss Sie leider wieder massregeln, Herr 9Minuten 😉: „Säuberung“ ist hier ein unangebrachter Begriff. Es liegt ein regulärer demokratischer Prozess vor. Man könnte es auch „politische Positionierung“ nennen. Folgendes Gedankenexperiment:
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Matthias Gehrig
Matthias Gehrig@thiaess·
@9min_news @SabSwiss 2/2 Bin mir nicht sicher, ob es angesichts der Güterabwägungen möglich und zielführend ist, Risiken zu 100% auszuschliessen. Aber das ist eher eine persönliche und intuitive Einschätzung von mir. Aber vorliegend lief wohl einiges nicht gut, da pflichte ich Ihnen bei.
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Matthias Gehrig
Matthias Gehrig@thiaess·
@9min_news @SabSwiss 1/2 Danke für Ihre ausführliche Antwort. Der überarbeitete Artikel ist jetzt in Ordnung. Ob Anwendungsvoraussetzungen für Bürgerrechtsentzug erfüllt waren, kann ich nicht beurteilen. Wahrscheinlich spielen da auch Güterabwägungen eine Rolle.
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Matthias Gehrig
Matthias Gehrig@thiaess·
Fand @danieljositsch immer einen herausragenden Politiker - ein Sozialliberaler wie ich. Schade, dass die SP ihn nicht zu würdigen weiss. Zeit, die SP zu verlassen, Herr Jositsch. Wäre schön, Sie in der GLP zu haben! derbund.ch/zuerich-sp-bas…
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Matthias Gehrig
Matthias Gehrig@thiaess·
@SabSwiss @9min_news „Der Winterthurer Täter fiel 2018 auf. Er war Teil der Jugendgruppe der An'Nur-Moschee. Er erhielt IS-Propaganda. Er verbreitete sie. Seine Brüder waren radikalisiert.“ Entspricht keinem der Delikte der Ausschaffungsinitiative! Was soll das?
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Matthias Gehrig
Matthias Gehrig@thiaess·
@SabSwiss @9min_news 2/2 Schon hier: „Das Volk will: Wer schwere Verbrechen begeht — Tötung, Vergewaltigung, Drogenhandel, Sozialhilfemissbrauch —, muss das Land verlassen.“ Sozialhilfemissbrauch ist ein Finanzdelikt, wie Steuerhinterziehung, und nicht mit Vergewaltigung und Mord vergleichbar.
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Matthias Gehrig
Matthias Gehrig@thiaess·
@Ugugu Tatsächlich sehr lesenswert und überzeugend argumentiert. Deine immer wieder durchschimmernde Hoffnung auf eine vernünftige Linke ist allerdings zunehmend irrational 😉. Es gibt sie schlicht nicht mehr.
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Ugugu 🎶
Ugugu 🎶@Ugugu·
Erstaunt mich immer wieder wie wenig Aufmerksamkeit solche Beiträge erhalten, im Gegensatz zu random Empörtweets mit fantistilliarden Likes und Retweets.
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Ugugu 🎶
Ugugu 🎶@Ugugu·
Lesenswerter Artikel von @MoritzPieczFrei. Mit Abstand differenziertester Beitrag den ich bislang zum Thema Burkini gelesen habe. (PS: Freut mich ausserdem, dass es in der Romandie nach wie vor eine laizistische Linke gibt.)
Humanistischer Pressedienst@hpdticker

Geschlechter-Gleichberechtigung versus Religionsfreiheit. Während Frauen immer öfter oben ohne baden dürfen, suchen andere die maximale Verhüllung: mit einem Burkini. Liberale Gesellschaften stellt das vor grundlegende Konflikte. hpd.de/artikel/burkin…

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Matthias Gehrig
Matthias Gehrig@thiaess·
@SabSwiss Ist offenbar eine Bildungsinitiative zustande gekommen. Werde ich unterstützen. Wenn die Verantwortlichen nicht in die Gänge kommen…..
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Unabhängige Leitstelle
@thiaess Eigentlich müssten die Wähler reagieren. Aber die stecken ihre Kids wahrscheinlich in Privatschulen.
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Matthias Gehrig
Matthias Gehrig@thiaess·
Anteil der SuS der 2. Klasse, welche die Grundkompetenzen in Lesen (obere Grafik) und Mathematik (untere Grafik) nicht erreichen. Politiker/innen des Kantons Bern müsste da jetzt eigentlich reagieren.
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Filipp Piatov
Filipp Piatov@fpiatov·
NEU: Sehr viel mehr Deutsche wussten über den Holocaust Bescheid als nach 1945 behauptet wurde. Und sogar Kommunisten profitierten davon. Widerstand gab es fast keinen. In der neuen ZEITREISE-Folge erklärt Historiker Götz Aly einige unbequeme Wahrheiten über die 🇩🇪 Geschichte.
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Matthias Gehrig
Matthias Gehrig@thiaess·
@PGrasarevic Gleiche Argumentationsfigur bei „Abschaffung“ von Hausaufgaben im Rahmen Lehrplan 21: „Chancengerechtigkeit“ wiegt race down to the bottom auf. Absurd 🤡
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Perica Grašarević
Perica Grašarević@PGrasarevic·
Man muss schon sehr zynisch sein, um eine Lösung, bei der es allen gleich schlecht gehen soll, als "fair und ausgewogen" zu verkaufen.
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Matthias Gehrig
Matthias Gehrig@thiaess·
@SabSwiss @srfnews Mag sein. Aber Echo der Zeit z.B. finde ich insgesamt eine sehr gute Sendung. Man muss aufpassen, dass man da mit Cherrypicking nicht das grosse Bild aus den Augen verliert. Mich stört es dabei nicht, wenn einzelne Beiträge mal einen politischen Bias haben.
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Unabhängige Leitstelle
Unabhängige Leitstelle@SabSwiss·
Es gibt hier auf X einige Palästinenser, welche die Hamas verurteilen. Die kommen in unseren Medien nicht vor. Auch Libanesen, welche die Hisbollah als das Problem sehen, kommen kaum vor in unseren Medien. Ich finde man kann die Berichterstattung von SRF nicht hinnehmen und sich dann gleichzeitig über den wachsenden Antisemitismus beklagen. Bei einem Budget von weit mehr als einer Milliarde darf ich diese Differenzierung erwarten.
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Unabhängige Leitstelle
Unabhängige Leitstelle@SabSwiss·
Ein recht weinerlicher Ratschlag von @srfnews gegen einen handelspolitischen Übergriff der EU. Als würde ein Schiedsgericht, in dem der Täter der Richter ist, irgendetwas zum Besseren wenden. «Was der Schweiz fehlt, sind verbindliche Mechanismen des Interessensausgleichs mit der EU. Das spricht für das Modell eines Schiedsgerichts, wie es im neuen bilateralen Vertragspaket vorgesehen ist. Der Protektionismus der EU im Stahlsektor könnte die Vorteile für die Schweiz nicht besser illustrieren.»
9min@9min_news

x.com/i/article/2056…

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Matthias Gehrig
Matthias Gehrig@thiaess·
@SabSwiss Service von XXXLutz ist dermassen unterirdisch, dass ich bereits vor 5 Jahren beschlossen habe, diesen Laden nie mehr zu besuchen. Werde diesen Schrott-Laden nie mehr betreten.
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