Mirjam Lechner

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Mirjam Lechner

Mirjam Lechner

@MirjamLechner

@Stallaktiv. Glücklich unterwegs in & für die Landwirtschaft. Interested in news about farms, animal welfare & education.

Bayern, Deutschland شامل ہوئے Kasım 2015
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Mirjam Lechner
Mirjam Lechner@MirjamLechner·
@enelka42 War heute schwimmen. Tatoos sind soooo ü 30. Body free ist die neue Revolution.
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enelka🐿
enelka🐿@enelka42·
"Wenn Du Dich tättowieren lässt, bin ich nicht mehr Dein Kind!!" 😂😂😂
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Mirjam Lechner
Mirjam Lechner@MirjamLechner·
@LudgerWess Das hört sich fast zu gut an. Wünsche so sehr, das es klappt.
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Mirjam Lechner
Mirjam Lechner@MirjamLechner·
Die Frage ist, warum auch so viele Frauen auf diese Inszenierung nicht anspringen? Ich war letzte Woche bass erstaunt, wie so vieles ignoriert wird an sexueller Gewalt bei den "falschen Tätern" aber voila! Kaum trifft es eine C-Promi und korrekter Täter noch völlig ohne Rechtsprechung begann die Jagd. Hatte man nicht bei Kachelmann gelernt?
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KaTsch
KaTsch@TschoepeKatja·
@KaiNielsen67 Ich frage mich derzeit andauernd, warum so viele Männer die Causa #Ulmen so herunterspielen. Ein Motiv liegt auf der Hand: Sie haben ähnliche sexuelle Phantasien und versuchen #Ulmen für sich selbst vom Schuldgefühl freizusprechen. Projektion sozusagen.
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Kai Nielsen
Kai Nielsen@KaiNielsen67·
Mal ganz losgelöst davon, wie man politisch steht. Aber auch #Sexualstraftaten werden nur nach objektiven Kriterien bewertet und nicht danach, was ein Opfer glaubt und fühlt erlitten zu haben. Bisher scheint es sich hier nicht einmal um Verbrechenstatbestände nach dem deutschen Strafrecht zu handeln. Für derartigen öffentlichen Aktivismus würden mir auf Schlag aus meiner beruflichen Erfahrung heraus, 10.000 andere Verfahren einfallen, bei denen eine deutlich größere Empörtheit angebracht gewesen wäre. #sexuelleGewalt #Fernandes #Ulmen
stern@sternde

Christian Ulmen weist über seinen Anwalt Deepfake-Vorwürfe zurück – und kündigt erneut rechtliche Schritte gegen die Berichterstattung des „Spiegels“ an. trib.al/9LZayz7

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Kai Nielsen
Kai Nielsen@KaiNielsen67·
Völlig irre 🤦
KaTsch@TschoepeKatja

@KaiNielsen67 Ich frage mich derzeit andauernd, warum so viele Männer die Causa #Ulmen so herunterspielen. Ein Motiv liegt auf der Hand: Sie haben ähnliche sexuelle Phantasien und versuchen #Ulmen für sich selbst vom Schuldgefühl freizusprechen. Projektion sozusagen.

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Mirjam Lechner
Mirjam Lechner@MirjamLechner·
Also weiter so. Die SPD ist in Ba-Wü und Bayern schon einstellig, im Osten kurz vorm Rausfliegen bei der nächsten Wahl. Noch mehr dümmere Ideen, wie man Leistungsträger der Gesellschaft berufstätige ELTERN noch betraft und weiter arbeitsunwillige Menschen in der sozialen Hängematte schützen will? Dann los!
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Presseclub
Presseclub@ARD_Presseclub·
Ist kostenfreie Mitversicherung noch zeitgemäß? Nein, findet @brybickiextern1 und sieht hier Einsparpotential. @herrkloeckner widerspricht: Dies wäre das falsche Signal – und für die SPD gar eine "selbstmörderische Idee". Was denken Sie? #Presseclub
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Mirjam Lechner ری ٹویٹ کیا
Monireh Kazemi
Monireh Kazemi@MonirehKazemi·
Der zentrale Denkfehler im Westen besteht darin, den heutigen Islam primär als Religion zu betrachten. Der Islam war von Anfang an und ist bis heute keine reine Religion im westlichen Sinne, sondern vor allem eine politische Bewegung, und das wird er auch bleiben. Mohammed führte Kriege, ließ Gegner enthaupten, organisierte Räuberbanden, billigte Sklaverei, führte polygame Ehen auch unter Zwang ein und verfolgte eine klare politische Agenda: die Errichtung der uneingeschränkten Herrschaft des Islam über die gesamte Welt. Seit 46 Jahren beschreiben wir aus erster Hand, was der Islam in seiner realen Ausprägung bedeutet und welche Ziele er verfolgt. Leider finden die Warnungen von uns Exil-Iranern kaum Gehör. @GrueneBundestag @Die_Gruenen
Grüne im Bundestag 🇪🇺🏳️‍🌈@GrueneBundestag

5,6 Mio. Muslim*innen gehören zu uns. Sie sollen ihre Religion genauso frei ausleben können wie alle anderen. Die nötigen Strukturen, die bei anderen Religionen seit Jahrzehnten bestehen, fehlen aber oft. Mit unserem Antrag wollen wir das ändern. Für echte Religionsfreiheit!

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Kirsti Miller
Kirsti Miller@KirstiMiller30·
A court in 🇧🇪 ruled in favour of a trans cyclist who sued the @UCI_cycling after it refused her a licence to participate in women’s events. CAS has ruled~ Sports that want to exclude trans women have the burden of proof. This burden has not been met. What's most crucial about human rights is that the default position is inclusion. The default is not “Exclude trans women until we have more evidence about there not being a competitive advantage. sportstar.thehindu.com/other-sports/t…
IOC MEDIA@iocmedia

The International Olympic Committee announces new Policy on the Protection of the Female (Women’s) Category in Olympic Sport. Read: olympics.com/ioc/news/inter…

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Hans Koppies
Hans Koppies@HansKoppies·
Het IOC reserveert de vrouwencategorie voortaan voor biologische vrouwen. De Volkskrant beweert dat die niet bestaan. Dat is niet progressief – dat is ontkenning van de biologie. Met dit gebrek aan realiteitsbesef diskwalificeert de krant zichzelf als serieus nieuwsmedium.
Hans Koppies tweet mediaHans Koppies tweet media
Nederlands
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V T
V T@SlipvonFreud·
Let’s be real here. The interest in “forming relationships with local women” is purely sex based. These male refugees marry within their own ethnic and religious groups and are not interested in German women for meaningful relationships. They view western women as whores who they can have easy extramarital sex with, which they wouldn’t be able to do back home. The exact reason why the western women are targeted for rapes and not women in their own groups.
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Rolf Degen
Rolf Degen@DegenRolf·
Male refugees from Afghanistan and Syria in Germany show a keen interest in forming relationships with local women, but the local women show little interest in forming relationships with them. Germany, in particular, received over 1,4 million refugees between 2014 and 2016, predominantly from Muslim-majority countries such as Syria and Afghanistan. The majority of these arrivals consisted of young, single men within prime marriageable age brackets. This study examines partnership preferences of male refugees from Afghanistan and Syria who arrived in Germany between 2014 and 2016 and female residents of similar age. Overall, our results indicate a high level of openness among male refugees towards partnering with female members of the resident population, but a comparatively low level of openness among the latter towards partnering with recently arrived male refugees. This implies a substantial incongruence in partnership preferences among the two groups. Regarding the educational level of a potential partner, we found that all respondents prefer highly educated partners over those with lower levels of education. This suggests that, for refugees, securing a highly educated partner might serve as a means of upward social mobility and integration into higher-status networks in the host society. Furthermore, it is possible that highly educated women, due to their greater exposure to diverse social environments and potentially less discriminatory attitudes, are perceived as more open to intergroup partnerships, making them a more attractive choice for refugees seeking acceptance and social integration. On the other hand, the reluctance of resident women to accept partnerships with refugees is largely explained by their rejection of the ‘imported’ religious Islam. It is possible that resident women perceive the religious practices of newly arrived refugees as different from their own, reinforcing a social distance that limits intergroup partnerships. Moreover, this reluctance might not only reflect religious differences but also concerns about gender norms or perceived lifestyle incompatibilities.
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Mirjam Lechner
Mirjam Lechner@MirjamLechner·
„Kein Job“ plus „kein Sex“ ist gleich „sexuelle Übergriffigkeit“ - ist das nicht eine etwas zu simple Rechnung? Heinsohn: Schauen Sie doch auf die jungen Männer, die zu uns kommen. Entweder sie können etwas. Dann steigen sie bei uns auf und haben außerhalb ihrer Religionsgruppe keine Schwierigkeiten, Partnerinnen zu finden. Das ist aber eine Minderheit. Bei etwa 90 Prozent sieht das anders aus. Die haben schlecht bezahlte Jobs oder beziehen Sozialhilfe. Denen fehlt, was man im Soziologenjargon „Status-Sex“ nennt. Jetzt sind das junge Männer mit ihrer ganzen sexuellen Begehrlichkeit. Die haben in ihrer eigenen Gruppe Mädchen. Aber die sind absolut tabu. Diese Frauen bleiben unberührt bis zur Ehe.
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Mirjam Lechner
Mirjam Lechner@MirjamLechner·
Vor 10 Jahren: "Heinsohn: Beim Wandern gehen junge Männer zuerst. Das sind meist zweite, dritte Brüder. Der erste Sohn hat ja zu Hause eine Chance. Die anderen, die zu uns kommen, haben zu Hause keine Chance auf eine Position, und das heißt, sie haben auch keine Chance auf ein Familienleben. Und damit auch nicht auf ein legales Sexualleben. Deswegen haben wir auch in den arabischen Ländern Übergriffe, wie wir sie jetzt zwischen England und Deutschland und Schweden erleben." welt.de/vermischtes/ar…
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Mirjam Lechner
Mirjam Lechner@MirjamLechner·
Auch ohne in Havanna gewesen zu sein, finde ich die Auswahl bei uns dekadent. Wandregalweise Smoothie Auswahl. 30 verschiedene Kaffeesorten und 27 plus x Mineralwasser pro Laden. Bei Käse und Brot bin ich großzügig bei den Sorten, bei den verschiedenen Buttern wird es schon anders.
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🎻 🎼 Mo♫ika ♬aria 🎹
@JoanaCotar Ich war beruflich in Havanna und wäre vor Kulturschock fast in Ohnmacht gefallen. Apotheken, in denen Pillen einzeln ausgegeben werden. Spülmittel und Hühnchenfleisch nur gegen harte Währung. Mütter, die ihr Baby kneifen, damit es weint, und sie Devisen erbetteln können.
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
Ein Kubaner besucht zum ersten Mal einen Supermarkt außerhalb Kubas. „Mir fehlen die Worte. Ich verstehe nicht… was machen die hier mit so vielen Dingen?“ Das erinnert mich an meine Mutter, als sie zum ersten Mal einen deutschen Supermarkt sah. Sie hat geweint. Sie kannte bis dahin nur das Leid des Kommunismus. Die, die in Freiheit aufgewachsen sind, im Westen, wissen nicht, wie gut sie es haben. Schätzen es nicht. Im Gegenteil, sie bekämpfen und verachten das, was sie hatten und haben. Bis die Freiheit weg ist. Dann ist es zu spät.
Agarra la Pala@agarra_pala

🚨🇨🇺 ESTO ES EMOCIONANTE: UN CUBANO POR PRIMERA VEZ CONOCE LO QUE ES EL CAPITALISMO EN UN SUPERMERCADO 💵 "Auxulio, NO TENGO PALABRAS. Me pregunto que hacen con tantas cosas aquí..." Boludo el comunismo SOLO MATA DE HAMBRE A LA GENTE, es TERRIBLE

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Mirjam Lechner
Mirjam Lechner@MirjamLechner·
Vor 10 Jahren: "Heinsohn: Beim Wandern gehen junge Männer zuerst. Das sind meist zweite, dritte Brüder. Der erste Sohn hat ja zu Hause eine Chance. Die anderen, die zu uns kommen, haben zu Hause keine Chance auf eine Position, und das heißt, sie haben auch keine Chance auf ein Familienleben. Und damit auch nicht auf ein legales Sexualleben. Deswegen haben wir auch in den arabischen Ländern Übergriffe, wie wir sie jetzt zwischen England und Deutschland und Schweden erleben." welt.de/vermischtes/ar…
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Ben Raho 🇪🇺 🚲
Ben Raho 🇪🇺 🚲@BenAntRaho·
Studie: Mio Männer aus Syrien, Afghanistan etc. sind u.a in Hoffnung nach Europa gekommen um hiesige Frauen zu heiraten. Europäerinnen sind aber kaum interessiert; wenig Bildung & kulturelle Inkompatibilität. Dieses Frustrationspotenzial radikalisiert & führt zu sexueller Gewalt.
Rolf Degen@DegenRolf

Male refugees from Afghanistan and Syria in Germany show a keen interest in forming relationships with local women, but the local women show little interest in forming relationships with them. Germany, in particular, received over 1,4 million refugees between 2014 and 2016, predominantly from Muslim-majority countries such as Syria and Afghanistan. The majority of these arrivals consisted of young, single men within prime marriageable age brackets. This study examines partnership preferences of male refugees from Afghanistan and Syria who arrived in Germany between 2014 and 2016 and female residents of similar age. Overall, our results indicate a high level of openness among male refugees towards partnering with female members of the resident population, but a comparatively low level of openness among the latter towards partnering with recently arrived male refugees. This implies a substantial incongruence in partnership preferences among the two groups. Regarding the educational level of a potential partner, we found that all respondents prefer highly educated partners over those with lower levels of education. This suggests that, for refugees, securing a highly educated partner might serve as a means of upward social mobility and integration into higher-status networks in the host society. Furthermore, it is possible that highly educated women, due to their greater exposure to diverse social environments and potentially less discriminatory attitudes, are perceived as more open to intergroup partnerships, making them a more attractive choice for refugees seeking acceptance and social integration. On the other hand, the reluctance of resident women to accept partnerships with refugees is largely explained by their rejection of the ‘imported’ religious Islam. It is possible that resident women perceive the religious practices of newly arrived refugees as different from their own, reinforcing a social distance that limits intergroup partnerships. Moreover, this reluctance might not only reflect religious differences but also concerns about gender norms or perceived lifestyle incompatibilities.

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Sigi Lieb
Sigi Lieb@gespraechswert·
Du vergleichst die falsche Altersgruppe. Nochmal. VOR der Pubertät heißt: bis 10 Jahre. Danach beginnt für einen relevanten Anteil die Pubertät. Vergleiche von Altersgruppen sind dann erst wieder sinnvoll möglich NACH diesem körperlichen Teil der Pubertät, also ab 16, 17 Jahre. Und je nachdem, wer früher oder später pubertiert überholen in dieser Zeit die Jungs die Mädchen.
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DIE ZEIT
DIE ZEIT@zeitonline·
Jede Sportlerin, die zu den Olympischen Spielen will, muss sich wieder einem Test unterziehen. Es ist eine Kehrtwende der Olympiageschichte. Lässt sich Frausein beweisen? trib.al/SA8CIIl
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Frau Stieglitz
Frau Stieglitz@ms_goldfinch·
„Wirft schwere ethische Fragen auf“ schreibt I.Hofmann im Tagesspiegel zur IOC Entscheidung. Sie will die last woman standing sein: "In der Wissenschaft ist... umstritten, denn es gibt keine Studien, die einen eindeutigen Vorteil belegen." ➡️
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Carsten Grötzinger
Carsten Grötzinger@c_groetzinger·
An der Uni Mannheim macht frau sich Gedanken daüber, warum so wenig deutsche Frauen Beziehungen zu syrischen oder afghanischen Flüchtlingen eingehen wollen.
Carsten Grötzinger tweet media
Rolf Degen@DegenRolf

Male refugees from Afghanistan and Syria in Germany show a keen interest in forming relationships with local women, but the local women show little interest in forming relationships with them. Germany, in particular, received over 1,4 million refugees between 2014 and 2016, predominantly from Muslim-majority countries such as Syria and Afghanistan. The majority of these arrivals consisted of young, single men within prime marriageable age brackets. This study examines partnership preferences of male refugees from Afghanistan and Syria who arrived in Germany between 2014 and 2016 and female residents of similar age. Overall, our results indicate a high level of openness among male refugees towards partnering with female members of the resident population, but a comparatively low level of openness among the latter towards partnering with recently arrived male refugees. This implies a substantial incongruence in partnership preferences among the two groups. Regarding the educational level of a potential partner, we found that all respondents prefer highly educated partners over those with lower levels of education. This suggests that, for refugees, securing a highly educated partner might serve as a means of upward social mobility and integration into higher-status networks in the host society. Furthermore, it is possible that highly educated women, due to their greater exposure to diverse social environments and potentially less discriminatory attitudes, are perceived as more open to intergroup partnerships, making them a more attractive choice for refugees seeking acceptance and social integration. On the other hand, the reluctance of resident women to accept partnerships with refugees is largely explained by their rejection of the ‘imported’ religious Islam. It is possible that resident women perceive the religious practices of newly arrived refugees as different from their own, reinforcing a social distance that limits intergroup partnerships. Moreover, this reluctance might not only reflect religious differences but also concerns about gender norms or perceived lifestyle incompatibilities.

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Mirjam Lechner
Mirjam Lechner@MirjamLechner·
@LiviaClauss Wahrscheinlich hilft sogar das Ehegattensplitten abschaffen auch dagegen...
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