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@StoHei

Unsre Farben blau und Weiß, steh 'n für Ehre, Blut und Schweiß 💙 CFC ein Leben lang, GebJg und Res.Offz und Iron Maiden forever 🤘

Saxony, Germany شامل ہوئے Haziran 2014
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Eddie Graf
Eddie Graf@Eddie_1412·
via Martin Graf: 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗡𝗮𝘇𝗶𝘀, 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝘄𝗼𝗵𝗻𝗲𝗻 𝗻𝗲𝗯𝗲𝗻𝗮𝗻 . Über den profitabelsten Taschenspielertrick der deutschen Debattenkultur - und die Menschen, die ihn für Zivilcourage halten. . Stellen Sie sich vor, jemand käme auf Sie zu und sagte: „Ich bin gegen Kriminalität." Pause. Erwartungsvoller Blick. Leichtes Nicken, das Applaus einfordert. Sie würden vermutlich höflich lächeln und innerlich die nächste Fluchtroute planen. Denn wer ist schon für Kriminalität? Die Aussage ist so inhaltslos wie selbstbeweihräuchernd - sie sagt nichts über die Welt, aber sehr viel über den, der sie äussert. Willkommen im Kerngeschäft der deutschen Gegen-Rechts-Bewegung, wo diese Logik seit Jahren zur Hochform aufgelaufen ist. . Das Ritual kennt jeder. Ein politisches Ereignis taugt als Auslöser - eine Wahl, ein Beschluss, ein Gerücht über ein Treffen irgendwo in Brandenburg. Innerhalb von 48 Stunden sind die Transparente bestellt, die Eventseiten erstellt, die Sharepics fertig. „Demokratie verteidigen." „Zusammen gegen Hass." „Nie wieder." Man trifft sich, man friert gemeinsam, man filmt sich beim Frieren, man postet das Video, man erntet Herzchen von Leuten, die letzten Samstag dasselbe getan haben und nächsten Samstag wieder dasselbe tun werden. Das ist kein Aktivismus. Das ist ein Abonnement. . Nun könnte man sagen: Na und? Engagement ist Engagement. Besser als auf der Couch sitzen. Schön wär's. Denn das Problem an diesem rituellen Haltungsturnen ist nicht nur, dass es nichts bewirkt - es ist, dass es aktiv schadet. Und zwar durch den Taschenspielertrick, auf dem das gesamte Spektakel beruht: Die systematische, dreiste, inzwischen fast schon schamlose Gleichsetzung von rechts mit rechtsradikal. . Kurze Begriffsklärung für alle, die im Politikunterricht geschlafen haben: Das politische Spektrum hat eine linke und eine rechte Seite. Links steht für Kollektivismus, Umverteilung, staatliche Lösungen, kulturellen Progressivismus. Rechts steht für Individualismus, Eigenverantwortung, Tradition, konservative Ordnungsvorstellungen. Beides sind legitime, in Jahrhunderten gewachsene Weltanschauungen, über deren relativen Vorzüge man trefflich und endlos streiten kann. Keines von beiden ist per se gut oder böse. Wer links ist, ist kein Engel. Wer rechts ist, ist kein Teufel. Das ist Demokratie-Grundschule, Klasse vier. . Rechtsextrem hingegen - das ist etwas qualitativ anderes. Das ist die Ablehnung der Demokratie, die Verachtung der Menschenwürde, im historischen Extremfall der Vernichtungswille gegen ganze Bevölkerungsgruppen. Rechtsextremismus und konservative Bürgerlichkeit haben nicht das Geringste miteinander zu tun. . Diese immens wichtige Unterscheidung ist dem professionellen Gegen-Rechts-Betrieb allerdings herzlich egal. Im Gegenteil: Seine gesamte emotionale Infrastruktur kollabiert, sobald man sie enttarnt. Denn wenn rechts nicht automatisch rechtsradikal bedeutet, schrumpft auch die Bedrohungskulisse dramatisch. Man stünde nicht mehr mutig gegen eine Horde heimlicher Faschisten - man stünde gegen Leute, die halt andere Steuerpolitik gut finden oder Zuwanderung lieber bremsen als beschleunigen möchten. Das sind legitime politische Positionen, keine Mordlust. Dagegen lässt sich schlecht ein Transparent hochhalten, das historische Schrecken heraufbeschwört. . Stattdessen wird munter umetikettiert. Wer die Migrationspolitik der letzten Jahre für gescheitert hält: Rechts. Wer findet, dass man über Abschiebungen reden darf: Rechts. Wer die deutsche Energiepolitik für Ideologie hält: Rechts. Und wer rechts ist - siehe oben - der ist eben eigentlich ein Nazi, nur zu feige, es zuzugeben. So funktioniert der Trick. Aus zwanzig Millionen Menschen, die bei Bundestagswahlen konservativ oder national-konservativ wählen, werden in der Weltsicht der Haltungsdemonstration zwanzig Millionen potenzielle Wiedergänger des Dritten Reichs. Eine intellektuell bequeme, moralisch schäbige und politisch katastrophale Verkürzung. . Katastrophal, wohlgemerkt, nicht nur für das Klima des gesellschaftlichen Zusammenlebens - obwohl das allein schon reichen würde. Katastrophal auch strategisch. Denn wer jeden, der AfD wählt, zum Faschisten erklärt, anstatt zu fragen, warum er das tut, betreibt keine Demokratieverteidigung. Er betreibt Selbstbestätigung. Er redet nicht mit dem politischen Gegner - er spricht über ihn hinweg, von oben, mit dem Mikrofon der moralischen Überlegenheit, die er sich selbst verliehen hat. Das Ergebnis ist bekannt: Die Leute, die man erreichen wollte, wählen beim nächsten Mal noch entschiedener das, was man als unwählbar erklärt hat. . Was bleibt, ist das Spektakel für das Spektakel. Die Demo, die sich selbst feiert. Das Transparent, das niemanden überzeugt, der nicht schon überzeugt war. Der Instagram-Post, der die Timeline der Gleichgesinnten flutet und ansonsten spurlos verhallt. Und mittendrin der Gegen-Rechts-Profi, warm eingepackt, Thermoskanne dabei, mit dem stillen, beglückenden Gefühl, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen - während er, nein während sie durch die grösste rhetorische Verharmlosung der Nachkriegsgeschichte spaziert: Die Trivialisierung des echten Nazismus durch seinen inflationären Gebrauch als politische Keule gegen Andersdenkende. . Wer jeden zweiten Deutschen für einen verkappten Nazi hält, hat nicht Haltung gezeigt. Er hat sich eine kleine Wirklichkeit gebastelt, in der er immer der Held ist, die anderen immer die Schurken sind und Nachdenken grundsätzlich nicht vorgesehen ist. Das ist kein Antifaschismus. Das ist Selbstbespiegelung mit Rückenwind. . Die wirklich unbequeme Frage - die, die auf keiner Lichterkette steht - lautet: Was wäre, wenn man anfinge, politische Meinungsunterschiede wieder als genau das zu behandeln, was sie sind? Als Meinungsunterschiede. Zu denen man stehen kann, gegen die man argumentieren darf, über die man streiten muss. Ohne Nazivergleich. Ohne Betroffenheitsgesicht. Ohne Transparent. Es wäre mühsamer. Kälter. Weniger fotogen. Aber um Längen wirkungsvoller. . 26.5.2026, Martin Graf, Projektentwickler, Chefredakteur und Mitherausgeber bei EyeCom - Die Eyewear Community 𝗲𝗯𝗲𝗻𝗮𝗻 . Über den profitabelsten Taschenspielertrick der deutschen Debattenkultur - und die Menschen, die ihn für Zivilcourage halten. . Stellen Sie sich vor, jemand käme auf Sie zu und sagte: „Ich bin gegen Kriminalität." Pause. Erwartungsvoller Blick. Leichtes Nicken, das Applaus einfordert. Sie würden vermutlich höflich lächeln und innerlich die nächste Fluchtroute planen. Denn wer ist schon für Kriminalität? Die Aussage ist so inhaltslos wie selbstbeweihräuchernd - sie sagt nichts über die Welt, aber sehr viel über den, der sie äussert. Willkommen im Kerngeschäft der deutschen Gegen-Rechts-Bewegung, wo diese Logik seit Jahren zur Hochform aufgelaufen ist. . Das Ritual kennt jeder. Ein politisches Ereignis taugt als Auslöser - eine Wahl, ein Beschluss, ein Gerücht über ein Treffen irgendwo in Brandenburg. Innerhalb von 48 Stunden sind die Transparente bestellt, die Eventseiten erstellt, die Sharepics fertig. „Demokratie verteidigen." „Zusammen gegen Hass." „Nie wieder." Man trifft sich, man friert gemeinsam, man filmt sich beim Frieren, man postet das Video, man erntet Herzchen von Leuten, die letzten Samstag dasselbe getan haben und nächsten Samstag wieder dasselbe tun werden. Das ist kein Aktivismus. Das ist ein Abonnement. . Nun könnte man sagen: Na und? Engagement ist Engagement. Besser als auf der Couch sitzen. Schön wär's. Denn das Problem an diesem rituellen Haltungsturnen ist nicht nur, dass es nichts bewirkt - es ist, dass es aktiv schadet. Und zwar durch den Taschenspielertrick, auf dem das gesamte Spektakel beruht: Die systematische, dreiste, inzwischen fast schon schamlose Gleichsetzung von rechts mit rechtsradikal. . Kurze Begriffsklärung für alle, die im Politikunterricht geschlafen haben: Das politische Spektrum hat eine linke und eine rechte Seite. Links steht für Kollektivismus, Umverteilung, staatliche Lösungen, kulturellen Progressivismus. Rechts steht für Individualismus, Eigenverantwortung, Tradition, konservative Ordnungsvorstellungen. Beides sind legitime, in Jahrhunderten gewachsene Weltanschauungen, über deren relativen Vorzüge man trefflich und endlos streiten kann. Keines von beiden ist per se gut oder böse. Wer links ist, ist kein Engel. Wer rechts ist, ist kein Teufel. Das ist Demokratie-Grundschule, Klasse vier. . Rechtsextrem hingegen - das ist etwas qualitativ anderes. Das ist die Ablehnung der Demokratie, die Verachtung der Menschenwürde, im historischen Extremfall der Vernichtungswille gegen ganze Bevölkerungsgruppen. Rechtsextremismus und konservative Bürgerlichkeit haben nicht das Geringste miteinander zu tun. . Diese immens wichtige Unterscheidung ist dem professionellen Gegen-Rechts-Betrieb allerdings herzlich egal. Im Gegenteil: Seine gesamte emotionale Infrastruktur kollabiert, sobald man sie enttarnt. Denn wenn rechts nicht automatisch rechtsradikal bedeutet, schrumpft auch die Bedrohungskulisse dramatisch. Man stünde nicht mehr mutig gegen eine Horde heimlicher Faschisten - man stünde gegen Leute, die halt andere Steuerpolitik gut finden oder Zuwanderung lieber bremsen als beschleunigen möchten. Das sind legitime politische Positionen, keine Mordlust. Dagegen lässt sich schlecht ein Transparent hochhalten, das historische Schrecken heraufbeschwört. . Stattdessen wird munter umetikettiert. Wer die Migrationspolitik der letzten Jahre für gescheitert hält: Rechts. Wer findet, dass man über Abschiebungen reden darf: Rechts. Wer die deutsche Energiepolitik für Ideologie hält: Rechts. Und wer rechts ist - siehe oben - der ist eben eigentlich ein Nazi, nur zu feige, es zuzugeben. So funktioniert der Trick. Aus zwanzig Millionen Menschen, die bei Bundestagswahlen konservativ oder national-konservativ wählen, werden in der Weltsicht der Haltungsdemonstration zwanzig Millionen potenzielle Wiedergänger des Dritten Reichs. Eine intellektuell bequeme, moralisch schäbige und politisch katastrophale Verkürzung. . Katastrophal, wohlgemerkt, nicht nur für das Klima des gesellschaftlichen Zusammenlebens - obwohl das allein schon reichen würde. Katastrophal auch strategisch. Denn wer jeden, der AfD wählt, zum Faschisten erklärt, anstatt zu fragen, warum er das tut, betreibt keine Demokratieverteidigung. Er betreibt Selbstbestätigung. Er redet nicht mit dem politischen Gegner - er spricht über ihn hinweg, von oben, mit dem Mikrofon der moralischen Überlegenheit, die er sich selbst verliehen hat. Das Ergebnis ist bekannt: Die Leute, die man erreichen wollte, wählen beim nächsten Mal noch entschiedener das, was man als unwählbar erklärt hat. . Was bleibt, ist das Spektakel für das Spektakel. Die Demo, die sich selbst feiert. Das Transparent, das niemanden überzeugt, der nicht schon überzeugt war. Der Instagram-Post, der die Timeline der Gleichgesinnten flutet und ansonsten spurlos verhallt. Und mittendrin der Gegen-Rechts-Profi, warm eingepackt, Thermoskanne dabei, mit dem stillen, beglückenden Gefühl, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen - während er, nein während sie durch die grösste rhetorische Verharmlosung der Nachkriegsgeschichte spaziert: Die Trivialisierung des echten Nazismus durch seinen inflationären Gebrauch als politische Keule gegen Andersdenkende. . Wer jeden zweiten Deutschen für einen verkappten Nazi hält, hat nicht Haltung gezeigt. Er hat sich eine kleine Wirklichkeit gebastelt, in der er immer der Held ist, die anderen immer die Schurken sind und Nachdenken grundsätzlich nicht vorgesehen ist. Das ist kein Antifaschismus. Das ist Selbstbespiegelung mit Rückenwind. . Die wirklich unbequeme Frage - die, die auf keiner Lichterkette steht - lautet: Was wäre, wenn man anfinge, politische Meinungsunterschiede wieder als genau das zu behandeln, was sie sind? Als Meinungsunterschiede. Zu denen man stehen kann, gegen die man argumentieren darf, über die man streiten muss. Ohne Nazivergleich. Ohne Betroffenheitsgesicht. Ohne Transparent. Es wäre mühsamer. Kälter. Weniger fotogen. Aber um Längen wirkungsvoller. . MG – 26.5.2026
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Ich war selbst vor Ort und die Stimmung beider Fanlager war sensationell. Das hat du bei Retortenvereinen, die in der CL spielen sonst nicht in der Ausprägung. Mit hat es gefallen, auch wenn mir völlig schnuppe war, wer gewonnen hat.
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Na ja, so würde ich das nicht sehen. Der Wettbewerb ist vorrangig für Vereine gedacht, die sonst wenig bis keine Chance haben, an einem europäischen Wettbewerb teilzunehmen. Mit Crystal Palace und Rayo Vallecano waren es eben genau solche. Sportlich war es sicher kein CL-Niveau.
Waldemar Hartmann@hartammann

Ausnahmezustand gestern in Leipzig. Fast 20000 Engländer feierten den Sieg von Crystal Palace in der Conference League. Für Menschen , die weniger am Fussball interessiert sind: Das ist ein drittklassiger Wettbewerb der Europäischen Fussball Union. So, wie wenn sich Dönerbuden um die Aufnahme in den Guide Michelin bewerben. Hauptsache, es kommt Kohle rum. Sportlich total wertlos.

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Andena_Neudenk
Andena_Neudenk@Andena_Neudenk·
@Deu_Kurier Ganz toll. 👏 Hupen, Saufen und im Stadion rumgrölen. Jetzt hat das Regime aber gaaaanz dolle Angst. Was für jämmerliche Hosentaschenrevoluzzer. 😳
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Deutschland Kurier
Deutschland Kurier@Deu_Kurier·
Großbritannien: Volksaufstand in den Fußball-Stadien! Nase voll von Massenmigration und wokem Gesinnungsterror: Großbritanniens linker Regierungschef Keir Starmer ist zur Hassfigur der Fußballfans geworden! Wer ist der unbeliebteste Staatschef der westlichen Welt? Bundeskanzler Friedrich Merz, der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer liefern sich ein hartes Rennen um diesen zweifelhaften Spitzenplatz. Einen Schritt ist der Labour-Chef und Noch-Bewohner von Nr. 10 Downing Street seinen Verlierer-Kollegen voraus: Landauf, landab hallen die Fußballstadien wider von den inbrünstigen Spottgesängen der Fans auf den verhassen linken Premier. „Keir Starmer’s a wan-ker!“ – „Keir Starmer ist ein Wich-ser!“: Der eingängige Schmähruf, gesungen auf das markante Riff von „Seven Nation Army“ von den „White Stripes“, eint in diesen Tagen Fußballfans auf der ganzen Insel. Selbst erbitterte Rivalen stimmen den Hohngesang gemeinsam an, so geschehen und bezeugt von dem „Spectator“-Kolumnisten und bekennenden Millwall-Anhänger Rod Liddle anlässlich des Karfreitagsduells im nordenglischen Middlesborough um den Aufstieg in die Premier League, das britische Fußball-Oberhaus. Spottgesänge und Hupkonzerte Ein Regierungschef, der den Fußball gegen sich aufbringt, das ist auch in der leidenschaftlichen und gnadenlosen englischen und britischen Fanszene eine Premiere. Die Spotthymne auf Starmer ist auch außerhalb der Stadien allgegenwärtig. Ein Transparent über einer Straßenbrücke, das Autofahrer zum zustimmenden Hupen für die Schmähparole aufruft, löst zuverlässig ohrenbetäubende Konzerte aus. Memes, die sich über Starmer lustig machen, sind auf der Insel inzwischen Kult und Volkssport. Starmer hat sich diese inbrünstige Ablehnung, hinter der sich zu Zeiten die ganze Nation zu vereinigen scheint, während der nicht mal zwei Jahre seiner Amtsführung in Rekordzeit verdient. Denn Starmer hat den Kontrollverlust und die inländerfeindliche Politik der Vorgängerregierungen noch auf die Spitze getrieben. Im ganzen Land brodelt die Unzufriedenheit über Masseneinwanderung und Migrantenkriminalität, über die systematische Bevorzugung von Einwanderern in die Sozialsysteme bei gleichzeitiger Zurücksetzung der einheimischen Bevölkerung und über die rücksichtslose Unterdrückung der Meinungsfreiheit von Kritikern dieser Missstände. „Genug ist genug“ – „Flaggen heraus!“ „Enough is enough“ („Genug ist genug“) –unter diesem Motto gingen die Engländer nach dem Messermord eines Ruanders an drei kleinen Mädchen in Southport auf die Straße. Starmer schlug 2024 die landesweiten Proteste mit Verhaftungsorgien und abschreckenden Urteilen nieder. 2025 folgte eine neue Protestwelle mit Massendemonstrationen; im ganzen Land wurden unter dem Motto „Raise the coulours!“ („Heraus mit den Nationalfarben!“) englische und britische Flaggen gehisst als Zeichen des Protests gegen Masseneinwanderung und Bevölkerungsaustausch. Die Reaktion: Verfolgungsmaßnahmen gegen das Zeigen der Nationalflaggen und gegen kritische Äußerungen im Internet; bei den Verurteilungen wegen Meinungsdelikten nimmt das Vereinigte Königreich inzwischen einen internationalen Spitzenplatz ein. Unten durch ist Starmer bei den Engländern und Briten vor allem wegen seiner zwielichtigen Rolle im „grooming gangs“-Skandal um die massenhafte sexuelle Ausbeutung und Versklavung einheimischer weißer Mädchen durch Migrantenbanden unter den Augen der Behörden. Der Massenmigrations-Premier ist unten durch Starmer blieb nicht nur als Generalstaatsanwalt zwischen 2008 und 2013 untätig, er blockierte bis zuletzt alle Aufklärungsversuche und stimmte erst unter massivem Druck durch eine engagierte Abgeordnete und die erstarkende Opposition von rechts einer nationalen Untersuchung zu. Zu wenig, zu spät. Nach dem Mandelson-Skandal um den Starmer-Spezi und Ex-Botschafter in den USA, den Starmer trotz dessen Epstein-Verstrickungen und dringender Sicherheitswarnungen auf diesen Posten berufen und darüber auch noch gelogen hatte, wettet kaum noch jemand darauf, dass Starmer dieses Jahr im Amt überlebt. Bei Neuwahlen steht die Rechte vor einem Erdrutschsieg. „Reform UK“, die neue Partei des Brexit-Architekten Nigel Farage, und die Bewegung „Restore Britain“ um den Ex-„Reform“-Abgeordneten Rupert Lowe, machen Druck für eine harte Migrationswende. Rebellion der „somewheres“ In der britischen Fußball-Fanszene rennen sie damit offene Türen ein. Die Anhängerschaft vieler Clubs gilt traditionell als „rechts“. Das ist kein Widerspruch zu ihrer vielfachen Verwurzelung im Arbeitermilieu. Denn in der „working class“ sind die „somewheres“ zu Hause, die Ortsfesten, die nicht einfach wie die globalistischen „anywheres“ ihr Vermögen nehmen und ins Ausland gehen können, wenn die Verhältnisse unerträglich werden. Sie können sich auch nicht mit ihren guten Gehältern, oft auf Kosten der Steuerzahler, Sicherheit vor den Folgen der Massenmigration in Privatschulen und privilegierten, bewachten Siedlungen kaufen. Für die „somewheres“, die Verwurzelten, ist ihre Heimat ein unverzichtbarer Besitz, der ihnen durch Massenmigration, Kriminalitätsexplosion und Bevölkerungstransformation genommen wird. Ihr Fußballclub, an dem sie mit Leidenschaft hängen, ist für viele ein wesentlicher Teil dieser Identität. Und wenn die Politik auch noch versucht, ihnen den Stolz auf ihre Flaggen madig zu machen, auf die englische St.-Georgs-Flagge mit dem roten Kreuz auf weißem Grund und den britischen „Union Jack“, weil islamische Migranten diese anstößig finden könnten, dann ist das eine Kriegserklärung, die ans Eingemachte geht. „Stoppt die Boote!“ Kein Wunder also, dass der Union Jack mit dem Aufruf „Stop the Boats!“ zum ständigen Begleiter der Supporter des Glasgower Clubs Rangers FC geworden ist. Die Rangers, mit denen sich traditionell die Arbeiterklasse Westschottlands identifiziert, sind durchaus nicht die einzigen, die diese Parole aufgegriffen haben. Die Aufforderung, die Migrantenboote aufzuhalten, die über den Seeweg kommen, stammt ursprünglich aus der australischen „No Way“-Kampagne gegen die illegale Einwanderung auf dem Seeweg im vergangenen Jahrzehnt und ist inzwischen zu einem Kampfruf der rechten, migrationskritischen Opposition im Vereinten Königreich geworden. Mit den Fans des englischen Millwall FC, dessen Basis in den Arbeitervierteln des Südens und Südostens von London zu suchen ist, hat der unpopuläre Keir Starmer sich einen besonders harten Gegner zum Feind gemacht. Die Anhänger der „Lions“ mit dem Löwen im Vereinswappen gelten nicht nur als dezidiert rechts, sondern auch als robust und einer Keilerei nicht abgeneigt. Elitäre Linke rümpfen die Nase über die „Hooligans“ von Millwall und fühlen sich in ihrer Abscheu vor den unteren Klassen bestätigt, wenn die Millwall-Fans auf dem Höhepunkt der „Black Lives Matter“-Hysterie das Hinknie-Ritual im Stadion ausbuhen und auspfeifen. „Fuck you, I’m Millwall!“ So ganz stimmt der traditionelle Schlachtruf der Millwall-Anhänger – „keiner mag uns, ist uns egal, wir sind Millwall“ – allerdings auch nicht mehr. Und das nicht nur, weil ihr „Keir Starmer’s a wan-ker“-Gesang bodenständigen Engländern, die vom Heimatraub durch Massenmigration die Nase voll haben, aus der Seele spricht. Schon im Juni 2017 nämlich war ein Millwall-Fan zum englischen Nationalhelden geworden. Als drei mit Macheten bewaffnete Islam-Terroristen mit „This is for Allah!“-Geschrei seinen Pub stürmten, stellte Roy Larner sich ihnen entgegen: „Fuck you, I’m Millwall!“ Dafür hätte der „Lion of London Bridge“, der mit seiner Tat den anderen Gästen die Flucht ermöglichte, längst das St.-Georgs-Kreuz verdient, meinen seine Bewunderer. Kaum überraschend hat ihn bislang noch keine britische Regierung damit bedacht. Aber vielleicht kommt der Machtwechsel ja schon sehr bald. „Es gibt Momente, da ist man froh, einen Millwall-Fan in der Nähe zu haben.“, kommentierte seinerzeit der populäre TV-Moderator Piers Morgan in seiner Sendung „Good Morning Britain“. Außer, natürlich, man ist Keir Starmer.
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Tim Freiheit
Tim Freiheit@TDrygala·
Angeblich sind 20% der Linken beim Psychiater in Behandlung und nehmen Tabletten. Das macht mir Angst. Weil das ja heißt, die anderen 80% rennen unbehandelt durch die Gegend.
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peterpan🤡🥳
peterpan🤡🥳@Netjunx·
@MichaelStuerzi Nicht das erste Mal, dass Rechtsextreme die Tat anderen in die Schuhe schieben wollten. Gab's da neulich nicht erst wieder so einen AfD Fall?
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MichaelStürzenberger
MichaelStürzenberger@MichaelStuerzi·
Zug-Attentäter mit Koran ein "Rechtsextremer"? Bei dem 20-jährigen, der am Donnerstag Abend in Frankfurt am Main den ICE bestieg, anschließend eine Softair-Granate explodieren ließ, 12 Menschen verletzte und in seinem Rucksack Messer und weitere Granaten hatte, also offensichtlich Menschen töten wollte, fand man neben Hitlers "Mein Kampf" auch noch den Koran. Was ist das nun - ein Rechtsextremist, der den Islam mag oder ein Islamist, der Hitler gut findet? Von der letzteren Spezies gibt es weitaus mehr. Wer sich fragt, warum in der Türkei und der arabischen Welt "Mein Kampf" ein Bestseller ist und viele Islamisten Hitler verehren, bekommt in nicht wenigen ideologischen Gemeinsamkeiten zwischen Politischem Islam und National-Sozialismus die Antwort. Der BILD-Artikel ist leider hinter Bezahlschranke. Es wäre interessant, zu erfahren, ob der Attentäter den Koran im Rucksack mit sich führte oder ob dieses Anleitungs-Buch bei ihm zuhause gefunden wurde. Für einige Mainstream-Medien scheint es regelrecht ein Aufatmen zu geben, dass dieser Attentäter ausnahmsweise mal kein Islamist, sondern ein vermeintlich "Rechtsextremer" sein soll. Aber dieses Framing dürfte wohl nicht allzulange zu halten sein..
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Der Kollwitz
Der Kollwitz@UlfKollwitz·
Der widerliche Wahnsinn! Der ganze Artikel: Viktor Orbán erklärte am 3. März 2026 in Pétervására vor seinen Anhängern, die Tisza-Partei von Péter Magyar werde „von den Ukrainern finanziert“. Das stehe nicht nur als Verdacht im Raum, sondern „schwarz auf weiß in einem schriftlichen Bericht der Geheimdienste an den Nationalen Sicherheitsausschuss des Parlaments“. Das Ziel Kiews sei eine Marionettenregierung, die ungarisches Geld in den Krieg stecke und Ungarn in den Konflikt hineinziehe. Wenige Tage später, am 5. März, stoppte die ungarische Polizei zwei gepanzerte Oschadbank-Transporter nahe Budapest. An Bord 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilogramm Gold. Regierungsnahe Medien und Minister wie János Lázár deuteten sofort an: „Der M5 führt zur Tisza“ und meinten damit, ein Teil des Geldes sei wohl für Magyars Kampagne bestimmt gewesen. Ende März gab ein anonymer ehemaliger ukrainischer Geheimdienstler live auf TV2 Tények zu Protokoll, seit November 2025 flössen wöchentlich fünf Millionen Euro in bar als vakuumverpackte 100-Euro Geldbündel in schwarzen Taschen direkt an Tisza. Die Gesamtsumme betrage bislang rund 50 Millionen Euro, „schwarzes Geld“ aus Selenskyjs persönlichem Verfügungsfonds für die Armee. Ein Teil des beschlagnahmten Goldkonvois sei explizit für Magyar gedacht gewesen. Die ukrainischen Offiziere hätten die Lieferungen selbst organisiert, um alle Spuren zu verwischen. Orbán griff die Aussage sofort auf und wiederholte sie in Reden und Interviews: „Selenskyj gibt nicht nur politische, sondern auch finanzielle Unterstützung für Tisza“, weil er eine Regierung brauche, die Ungarn „ausplündert“. Péter Magyar und seine Partei weisen natürlich alles kategorisch zurück. Aber angesichts der merkwürdigen Vorkommnisse um die Geldflüsse in die und aus der Ukraine habe ich sowohl Péter Magyar über X als auch der Tisza per Mail am 31. März eine Anfrage gesendet, ob sie einer unabhängigen Buchprüfung zustimmen würden: " Dear Ladies and Gentlemen, With reference to the claims that Tisza is receiving financial support from Ukraine, I request information as to whether Tisza would agree to an independent audit and inspection of its accounts. Given the approaching election date, I request an immediate response. Kind regards, Chris Veber Journalist, A-6020 Innsbruck" Denn auch wenn derzeit in Ungarn Wahlkampf herrscht, ist doch offenkundig, dass Viktor Orbán sowohl Ursula von der Leyen und ihrer EU-Kommission als auch Volodymyr Selenskyj ein Dorn im Auge und ein Hindernis bei der Umsetzung ihrer weiteren Kriegspläne ist. Wäre Orbán beiseitegeräumt und durch die EU-Marionette Péter Magyar ersetzt, könnten die von der Ukraine insgesamt gewünschten knapp 2000 Milliarden Euro europäisches Steuergeld wohl leichter durchgewunken werden. Es steht also viel auf dem Spiel. Auch für die europäischen Steuerzahler. Quelle: report24.news/finanziert-sel…
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DieStahlfeder
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Langstrecken-Luisa: „Und ich glaube, sehr viele Männer da draußen haben noch längst nicht begriffen, was für ein unglaubliches Glück sie haben, dass wir einfach nur Gleichberechtigung wollen und keine Vergeltung.“ So, jetzt pass mal auf, Du vorlaute Klimagöre: Ihr Weiber HABT Gleichberechtigung, und das muss reichen, mehr gibt es nicht! Und diese Gleichberechtigung habt Ihr nur aus einem einzigen Grund: Weil Männer so nett waren, sie Euch freiwillig zu geben! Würden die Männer das nicht wollen, gäbe es das nicht. Und überhaupt habt Ihr Weiber alles, was Ihr habt, einzig und allein deswegen, weil Männer so nett waren, es Euch zu geben: Die Bühne, auf der Du stehst, das Mikrofon, in das Du Deine saudumme Scheiße reinplärren darfst, die Lautsprecher, die Dein hysterisches Geschrei hörbar machen, und der Strom, mit dem all das betrieben wird – Männer haben das erfunden und gebaut! Ohne diese Männer würdet Ihr Weiber heute noch in Höhlen wohnen und mit 30 zahnlos elendig verrecken. Und das waren keine afrikanischen und keine arabischen Männer, sondern westliche, weiße Männer. Dieselben Männer, die Euch die Gleichberechtigung gegeben haben. Zum Dank für all das trampelt Ihr heute pausenlos auf denen rum, verteufelt sie und halluziniert was vom „Patriarchat“. Du vorlaute Klimagöre hast all das entweder nie kapiert oder wieder vergessen, oder Du hoffst, den Männern wäre das nicht klar. Was auf die testosteronbefreiten, beischlafbettelnden Weichei-Torbens auf Deinen Demos auch sicher zutrifft. Aber es gibt auch noch andere Männer da draußen – ECHTE Männer! Und bei denen regen sich langsam berechtigte Zweifel, ob das mit der Gleichberechtigung wirklich eine so gute Idee war, denn es war sicher kein Zufall, sondern hatte einen guten Grund, warum es jahrtausendelang in allen menschlichen Gesellschaften und Kulturen keine Gleichberechtigung gab: Weil Ihr Weiber einfach nicht dafür gemacht seid! Es fängt schon damit an, dass Ihr Eure Gefühle nicht im Griff habt und diese Gefühle dann auch noch irrtümlich für Gedanken haltet. Diese Gleichberechtigung scheint immer mehr toxische Weiber zu produzieren, die Schädlinge für jede Gesellschaft sind. Früher nannte man solche durchgeknallten Frauenzimmer „Hexen“ und wusste wenigstens noch, wie man das Problem löst. Also, Mädels: Ihr seid nur gleichberechtigt, weil die Männer Euch das freundlicherweise und freiwillig gestatten. Es sind also keine „Rechte“, die Ihr da zu haben glaubt, sondern gnädige Leihgaben der netten Männer. Aber wenn diese Männer das morgen nicht mehr wollen, weil sie es satt haben, sich ständig von irgendwelchen undankbaren Weibsbildern so eine Scheiße anzuhören, dann ist übermorgen Schluss mit Gleichberechtigung. Wenn wir Männer das morgen so wollen, dann bewegt Ihr Euch übermorgen nur noch zwischen Küche und Schlafzimmer. Und wenn Ihr das Haus verlassen wollt, dann nur noch vollverschleiert und in männlicher Begleitung. Wenn wir das so wollen, dann ist das so, dann könnt Ihr Euch Eure ganzen „Rechte“ in die Haare schmieren, und Ihr macht absolut nichts dagegen, weil wir stärker sind! Und Ihr wisst genau, dass das stimmt, schließlich gibt es etliche Länder auf dieser Welt, wo es genau so abläuft. Vielleicht sind die Männer dort ja in Wahrheit die Schlauen, und wir sind die Dummen, weil wir uns von so einer Gestalt wie der vorlauten Klimagöre auf der Nase rumtanzen lassen… Und vielleicht ist Euer Faible für diese Männer und ihre Kultur ja in Wahrheit nur ein Hilfeschrei nach der harten Hand, damit Ihr endlich wieder sauber in der Spur lauft. Na, dann wollen wir mal hoffen, dass ausreichend Männer das Signal vernommen haben… Wenn nicht, ist auch egal, denn in ein paar Jahren wird die Demographie das Problem – also diesen Irrtum mit der Gleichberechtigung – lösen, wallah!
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Steffen Kreitz
Steffen Kreitz@kreitz_steffen·
Netzfund. „Wenn deine jugendliche Tochter nach einem langen Tag in ihrem Ausbildungsbetrieb nach Hause läuft, vom gruppierten Stadtbild abgefangen und hinters Haus gezogen und dort über Stunden durchgenudelt, verprügelt, angepisst, mit blauen Augen zum Oralverkehr gezwungen wird und nur deshalb überlebt, weil die Jungs gestört werden, ablassen und schleunigst verschwinden und sie sich mit letzter Kraft in irgend einen Hauseingang schleppen kann, dann interessiert das die genannten Politikerinnen einen feuchten Scheißdreck. Wenn aber zwei C-Promis nach einem guten Jahrzehnt wilder Rumfickerei miteinander brechen und daraufhin schmutzige Wäsche waschen, dann ist plötzlich Holland in Not. Das Pack widert mich an. Abgrundtief.“ Noch ein Netzfund: „Was die beiden da für dreckige Wäsche auf Mallorca untereinander zu waschen haben, ist die eine Sache. Dass deutsche Medien und auch Politiker diese private Schlammschlacht nun nutzen wollen, um endlich ihre Internetzensur durchzudrücken, ist eine ganz andere.“ Und jetzt ich: Wisst Ihr, was mich echt anwidert? In allen Nachrichten, rauf und runter: die ach so armen Promitussis, die ja mit Fakebilderm so etwas wie eine virtuelle Vergewaltigung erfahren. Ihr Dummbratzen könnt Euch gar nicht vorstellen, was es überhaupt bedeutet, vergewaltigt zu werden. Auf den Boden geschmissen oder gegen die Wand gedrückt zu werden und dann dringt jemand mit Gewalt in deinen Körper ein, ein völlig Fremder, ein Drecksack, ein stinkendes Etwas, dass sich einfach deinen Köroer nimmt, dich verletzt, deine Vagina aufreißt, oder deinen Hintern, dir unendliche Schmerzen zufügt, dich in Todesangst versetzt, weil du nicht weißt, ob er dich am Ende tötet oder ob noch 9 andere von dieser Sorte das gleiche mit dir machen. Nein, dein Gesicht zu nehmen und im Internet auf den nackten Körper einer andere zu setzen, ist keine Vergewaltigung. Es ist ein Fake, der dich seelisch verletzt, falls du das überhaupt mitbekommst, aber es ist keine Vergewaltigung, die dich mit einer ewigen Angst und mit Panikattacken zurücklässt. Die dich seinen ekelhaften Geruch niemals mehr vergessen lässt. Die dein ganzes Leben zerstört und das deiner Nächsten gleich mit. Ja, auch das Gesicht auf fremde nackte Körper ist sicherlich nicht schön und ein ungutes, vielleicht auch schlimmes Erlebnis. Aber wollt Ihr das echt mit einer Vergewaltigung gleichsetzen? Jeder, der das tut, sollte vielleicht erfahren, was gefälschte Internetbilder in einem auflösen und was wahrhaftigt erlebte brutalste körperliche Gewalt tatsächlich bewirken. Und all das Pack, das jetzt aufschreit und all die Mädchen und Frauen, die mittlerweile jeden Tag zu Hauf hier in Deutschland, in Europa (allein in Großbritannien gab es 2024 71.000 polizeilich gemeldete Vergewaltigungen) mehr oder weniger ignoriert und sogar die meisten Täter - und wir alle wissen, wer vermehrt Täter ist - freispricht, rührt sich jetzt. Denn von einer „Vergewaltigung im Internet“ erholen sich Frauen viel, viel schwerer, als von einer Vergewaltigung. Dafür überhaupt das gleiche Wort zu benutzen ist ein Hohn und ein Schlag ins Gesicht und in die Magengrube einer jeden vergewaltigten Frau. Komisch, dass es keine Dauermeldung über Vergewaltigungen gibt, die seit 2015 enorm angestiegen sind, dass die eher unterm Teppich gekehrt werden, dass es keine öffentliche Debatte darüber gibt, dass die - meist migrantischen Täter - nach einem „Dududu“ gleich wieder freigelassen werden, aber jetzt ein riesiger Aufschrei erfolgt, weil es um Deepfakes geht. Gegen „digitale“ Gewalt wollen die Unfähigsten, die sich Minister nennen, vorgehen. Gegen echte, erlebte, schlimmste Gewalt leider nicht. Sammlung einiger Texte die ich gefunden habe auf Facebook. Da ich den Schreiber des ersten Blocks kenne und dieser Account keine Quellen angibt, soll er ebenfalls ungenannt bleiben. Uns allen eine schöne geordnete Sezession und ein fröhliches Afuera.
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HeiSto 🇩🇪💙🤍 ری ٹویٹ کیا
Michael Wolffsohn
Michael Wolffsohn@M_Wolffsohn·
Der Holocaust-Gedenktag ist ein schönes Alibi für die deutsche und internationale Politik. Doch jenseits der Gedenkreden erleben wir seit zwei Jahren einen antisemitischen Tsunami. Juden werden auf der ganzen Welt bedroht und angegriffen. Am Holocaust-Mahnmal in Berlin springen Leute fröhlich von Stele zu Stele oder urinieren dort. Bei der juristischen Verfolgung des Antisemitismus haben wir riesige Defizite. Fast täglich erleben wir, dass antisemitische Täter freigelassen werden oder minimale Strafen bekommen. Das Rechtswesen versagt hier katastrophal. Interview mit @welt TV welt.de/videos/video69…
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HeiSto 🇩🇪💙🤍
Helfen dir eigentlich die täglichen Posts dein Ego zu befriedigen? Nichts gegen deinen Lifestyle, als Freelancer deinen Weg zu gehen. Dein Erfolg sei dir gegönnt, aber diese Egotripps sind schon sehr befremdlich. Viele Grüße aus den Osten. 🤘😁
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HeiSto 🇩🇪💙🤍
Nur eine Frage: was sind denn Verkehrssachsen?
KaterX@DerKaterX

⚠️👉 Nächster Sabotage Vorfall #KRITIS: #Sabotage an Verkehrswegen ist kein Randphänomen – sie ist ein strategisches Risiko. Der jüngste Vorfall auf einer Bahnstrecke im Ruhrgebiet verdeutlicht, wie verletzlich kritische Verkehrsachsen sind u wie schnell aus einer gezielten Manipulation ein Massenunfall o sicherheitspolitischer Ernstfall werden kann. Dass es in diesem Fall nicht zu Schlimmerem kam, lag nicht an Sicherheitskonzepten, sondern (zum Glück) nicht Beachtung von d Bahn allgemein bekanntem eingeschränkt planbarem Betriebsablauf. An d betroffenen Strecke entgleiste ein Güterzug, nachdem an d Schienen Metallklammern festgestellt wurden, die dort regulär nichts zu suchen haben. Solche Eingriffe sind technisch simpel, potenziell hochwirksam – besonders auf Strecken, die schwere Lasten, Gefahrgut o Hochgeschwindigkeitszüge führen. Besonders brisant: Ursprünglich sollte über genau diese Strecke ein US-Militärtransport fahren. Aufgrund einer Verspätung wurde der Konvoi jedoch kurzfristig umgeleitet. Stattdessen passierte ein anderer Güterzug d Abschnitt – und entgleiste. Ob gezielt ein militärisches Ziel getroffen werden sollte o ob d Täter d falsche Zeitfenster erwischte, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Fest steht: Wäre d Transport wie geplant gefahren, hätte d Vorfall eine völlig andere Dimension gehabt. Eisenbahnstrecken gehören zur kritischen Infrastruktur (KRITIS). Sie sichern Versorgung, Mobilität, Wirtschaft u im Krisenfall auch militärische Handlungsfähigkeit. Sabotageakte an Schienen, Weichen o Signalanlagen zielen daher nicht auf einzelne Züge, sondern auf d Funktionieren d gesamten Systems. Der Essener Vorfall zeigt, wie wenig Aufwand nötig ist, um dieses System empfindlich zu stören. Besonders relevant ist dabei d Informationsaspekt. Sabotage setzt häufig Vorwissen voraus: über Strecken, Zeitfenster, Transportarten o Sicherungsniveaus. Je präziser diese Informationen verfügbar sind, desto leichter lassen sich Angriffe planen. Genau hier liegt eine d zentralen Schwachstellen moderner, transparenter Gesellschaften. Im Bereich d KRITIS gilt deshalb ein alter, aber hochaktueller Grundsatz: beim Umgang mit Informationen nach dem Prinzip „Kenntnis nur, wenn notwendig“. Nicht jede Route, nicht jede Transportzeit u nicht jede Nutzung kritischer Infrastruktur gehört in offene Systeme, Personal ohne notwendigem betrieblichen Bedarf, öffentliche Diskussionen o an d Stammtisch. Der aktuelle Vorfall sollte daher weniger als Einzelfall betrachtet werden, sondern als erneutes Warnsignal. Sabotage ist keine theoretische Bedrohung, sondern tägliche Realität! Sicherheit entsteht nicht durch Zufall – sondern durch konsequenten Geheim-, Sabotage- und Informationsschutz. Nur wenn wieder klar gilt, wer was wissen muss – und wer eben nicht, bleibt kritische Struktur gesichert. Dies gilt übrigens auch für Behörden u Verwaltungen gemäss der gesetzlichen MUSS Bestimmungen in d Ländergesetzen wie zB BSÜG iVm VSA Berlin). Wer dies ignoriert ist Mittäter durch Unterlassung. #sabotage #sicherheit #geheimschutz #kritis #bahn #angriff #spionage #vorsorge #agenten

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HeiSto 🇩🇪💙🤍
Jedesmal der gleiche Unsinn, Sie können oder wollen nicht verstehen, was zuverlässige Energieerzeugung ist. Es ist der dümmste Tweet, den ich heute gelesen habe und ich hab viel gelesen...
Lisa Badum@BadumLisa

☀️ Solar ist seit 2025 Deutschlands zweitwichtigste Stromquelle (18%), nach Wind (27%). Aber: hätten wir keine Gas-Lobbyistin als Energieministerin, würde der Solarausbau sogar noch schneller gehen. Wir brauchen eine Politik der Ermöglichung im @BMWE_! deutschlandfunk.de/photovoltaik-u…

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HeiSto 🇩🇪💙🤍
Am Feiertag früh um 06.00 Uhr ? In der Nähe des größten Flughafen Deutschlands? Sorry, wer soll das glauben? Oder gibt es tatsächlich solche geistig minderbemittelten Menschen? Ich will mit das nicht vorstellen 🤔
Billa@8888Billa8888

@jreichelt

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