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@beentoall50

شامل ہوئے Haziran 2010
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Acyn
Acyn@Acyn·
Trump says anyone running for president should take a cognitive exam because you could end being stuck with a moron for years. “I mean, you get a guy who gets in there, he's got a good line of crap. He gets in and all of a sudden you're stuck with a man who's a moron”
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Erin Burnett OutFront
Erin Burnett OutFront@OutFrontCNN·
A CNN investigation reveals a majority of U.S. military sites in the Middle East are damaged by Iranian strikes. @tamaraqiblawi’s report:
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Paul Rieckhoff🇺🇸🇺🇦
YOU’RE like a pirate. WE are not like pirates. America troops are not supposed to be like pirates. The damage he is doing to the reputation of our country—and our military especially—is severe, damaging and lasting. The world not longer trusts America or our military. Because of him. It will take a generation for us to repair all the damage he’s done. Our enemies are celebrating.🚨🇺🇸
Acyn@Acyn

Trump on US Navy Seizing Ships: It’s a very profitable business. We’re like pirates.

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P T@beentoall50·
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💙💛 Regina Laska@Sunnymica

Die USA ziehen also 5.000 Soldaten aus Deutschland ab. Trump scheint sich nicht von seinem Wut-Koller erholen zu wollen. Eine ganze Brigade-Kampfgruppe soll Deutschland verlassen. In den nächsten sechs bis zwölf Monaten. Aber das ist längst nicht alles. Wie gestern bekannt wurde, werden auch die Langstreckenwaffen, die nach dem Plan der Joe Biden-Regierung noch in diesem Jahr nach Deutschland verlegt werden sollten, gar nicht erst bei uns ankommen. Auf den ersten Blick möchte man meinen, es liege an unserem Kanzler. Weil Friedrich Merz am Montag in Marsberg gesagt hat, die ganze US-Nation werde von Iran „gedemütigt“, die Amerikaner hätten „keine wirklich überzeugende Strategie“, man müsse sich an Afghanistan und Irak erinnern. Bullshit. Das alles hatte er, sachlich identisch, schon am 3. März im ZDF gesagt – nach seinem Besuch im Weißen Haus. Damals habe ihm Donald Trump noch „erneut versichert“, dass die USA an ihrer Truppenpräsenz festhalten. Acht Wochen lang: keine Reaktion aus Washington. Auch nach Marsberg: zwei Tage Stille. Am Mittwoch telefonierte Trump allerdings anderthalb Stunden mit Wladimir Putin. Themen laut Kreml: Iran, Ukraine, Waffenruhe zum 9. Mai für Putins Militärparade. „A good talk“, sagt Trump. Dann legt er auf. Und tippt. Zweimal arbeitet er sich direkt nach dem Putin-Telefonat an Merz auf Truth Social ab. Nur wenige Stunden hintereinander. Warum es durchaus mit Putin zu tun haben könnte? Das hat mit einem Detail zu tun, das in der deutschen Berichterstattung bislang erstaunlich leise blieb: Reuters meldete, dass genau jenes Bataillon nicht mehr kommt, das für die Stationierung von Long-Range-Fires vorgesehen war – Tomahawks, Hyperschallwaffen, Marschflugkörper mit Reichweiten bis tief nach Russland. Biden hatte ihre Stationierung 2024 angekündigt. Moskau reagierte damals sofort: „Casus Belli“, Vergleich mit der Pershing-Eskalation. Frau Wagenknecht und Co. hatten sich wortreich dagegen abgearbeitet. Genau dieses Bataillon kommt jetzt nicht. Das ist nicht der Beifang einer Trump-Beleidigungssalve. Das ist Punkt eins auf der russischen Wunschliste – seit zwei Jahren öffentlich formuliert. Und er wird umgesetzt. Marsberg ist der kommunizierbare Auslöser. Der Zeitpunkt erzählt eine andere Geschichte. Wenn sicherheitspolitische Entscheidungen zeitlich und inhaltlich so präzise mit den Interessen des Kremls übereinanderliegen, dann stellt sich nicht mehr die Frage, ob das Zufall ist. Sondern wie viele Zufälle man noch glauben will.

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Juliette Kayyem
Juliette Kayyem@juliettekayyem·
The Trump sons are, without a doubt, a national security vulnerability AND a national security threat. Everybody knows they are for sale and what they are selling is often “new” and untested to be used by our troops.
Tim Miller@Timodc

"The president’s sons are backing a new drone company that is vying to meet fresh demand from the Pentagon. Powerus, a drone roll-up company in West Palm Beach, is merging with a publicly traded GOLF-COURSE HOLDING COMPANY backed by the Trumps." wsj.com/politics/natio…

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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Am 22. September verspricht Kasachstans Präsident dem US-Präsidenten eine Wolfram-Mine. 36 Tage später kaufen Trumps Söhne Anteile an der Firma, die sie bekommen wird. 9 Tage später wird der Deal mit 1,6 Milliarden Dollar Steuergeld offiziell. Drei Mal innerhalb eines Jahres dasselbe Muster: Söhne kaufen ein, Vater liefert den Auftrag. Im August 2025 steigen Donald Trump Jr. und Eric Trump bei einer kleinen New Yorker Baufirma namens Skyline Builders ein. Sie kaufen über ein Vehikel mit dem Namen American Ventures, einer Tochter von Dominari Securities. Dominari hat die Trump-Söhne Ende 2024 in seinen Beirat geholt. Sie halten dort auch einen Anteil am Mutterkonzern. Skyline ist zu diesem Zeitpunkt eine unauffällige Holding für asiatisches Baugeschäft. Niemand schreibt darüber. Am 22. September trifft Kasachstans Präsident Tokayev Donald Trump und sagt ihm zu: Eine US-Investmentgruppe namens Cove Kaz wird das größte unentwickelte Wolfram-Vorkommen der Welt bekommen. Cove Kaz hatte gegen chinesische und russische Bieter konkurriert. Tokayev entscheidet sich für die Amerikaner. Diese Zusage ist informell. Kein Vertrag, kein offizieller Beschluss. Nur ein Versprechen zwischen zwei Präsidenten. Am 21. Oktober berichtet die Presse erstmals über diese Vereinbarung. Sieben Tage danach, am 28. Oktober, schießen die Trump-Söhne weiteres Geld in Skyline nach. Im Rahmen einer Kapitalerhöhung von knapp 24 Millionen Dollar. Drei Tage später, am 31. Oktober, kauft Skyline für 20 Millionen Dollar einen 20-Prozent-Anteil an einer Firma mit, Zitat aus dem Filing, "bedeutenden Beständen an kritischen Mineralien in Asien". Diese Firma ist Kaz Resources, die Tochter von Cove Capital, die das Wolfram-Projekt entwickeln wird. Am 6. November verkünden Cove Kaz und Kasachstan den Deal offiziell. 70 Prozent der Mine gehören Cove. 30 Prozent dem kasachischen Staat. Geplante Investitionssumme: 1,1 Milliarden Dollar. Die US-Regierung steigt mit ein. Die staatliche US-Exportbank gibt eine Zusage über bis zu 900 Millionen Dollar Projektfinanzierung. Die staatliche US-Entwicklungsbank ergänzt das mit bis zu 700 Millionen Dollar. Macht zusammen bis zu 1,6 Milliarden Dollar Steuergeld. Am 30. April 2026 fusionieren Skyline und Cove Kaz. Das fusionierte Unternehmen geht an die Nasdaq. Geplanter Ticker: KAZR. Auf keiner einzigen Pressemitteilung tauchen die Namen der Trump-Söhne auf. Warum Wolfram? Wolfram ist das Metall mit dem höchsten Schmelzpunkt der Welt. Es steckt in panzerbrechender Munition. In kinetischen Abfangkörpern für Raketenabwehr. In Hyperschallwaffen. In jedem Halbleiter. In F-35-Triebwerken. Christopher Ecclestone, Bergbau-Stratege bei Hallgarten in London, sagt: Das Pentagon will Wolfram um jeden Preis. China kontrolliert über 80 Prozent der weltweiten Wolfram-Produktion. Im Februar 2025 verhängt Peking Exportbeschränkungen. Die Preise für Ammoniumparawolframat, der internationale Benchmark für Wolfram, springen seitdem um über 40 Prozent. Die USA haben 2015 die letzte eigene Wolfram-Mine geschlossen. Wer eine neue, verlässliche Quelle anzapfen kann, sitzt auf einer goldenen Ader. Genau diese Ader bekommen die Söhne des US-Präsidenten. Mitfinanziert mit Steuergeld. Der Geschäftsführer von Cove Capital, Pini Althaus, sagt der Financial Times wörtlich: Cove habe "direkte Unterstützung von Präsident Trump, Außenminister Marco Rubio und Handelsminister Howard Lutnick" erhalten, um die Mine zu sichern. Lutnick selbst hat einen persönlichen Brief an den kasachischen Präsidenten geschickt, um den Deal zu unterstützen. Das geht aus einer Investorenpräsentation hervor, die Skyline bei der US-Börsenaufsicht eingereicht hat. Pini Althaus hat übrigens vor Cove eine andere Mineralienfirma gegründet: USA Rare Earths. Auch sie hat Mitte 2025 über 1,5 Milliarden Dollar an konditionaler US-Staatsförderung erhalten. Das ist der Hintergrund. Jetzt zum Muster. Im August 2025 steigt eine Risikokapitalfirma namens 1789 Capital bei einem Startup namens Vulcan Elements ein. Donald Trump Jr. ist dort Partner. Vulcan stellt Magnete aus Seltenen Erden her. Drei Monate später, im Dezember 2025, bekommt Vulcan einen Pentagon-Kredit über 620 Millionen Dollar. Plus 50 Millionen Dollar als Eigenkapitalbeteiligung der US-Regierung. Es ist der größte Kredit, den das zuständige Pentagon-Büro für strategisches Kapital je vergeben hat. Trumps Executive Order 14241 hatte zuvor die Pflicht zur unabhängigen technischen Prüfung solcher Vergaben aufgehoben. Im März 2026 steigen die Trump-Söhne bei einem Drohnenhersteller namens Powerus ein. Lieutenant General Keith Kellogg, ehemaliger Sicherheitsberater des Vizepräsidenten, sitzt im Beirat. Wenige Wochen später startet die US-Regierung ein Drohnenprogramm mit einem Budget von 1,1 Milliarden Dollar. Powerus will Aufträge daraus ziehen. Der geplante Börsenticker der Firma: PUSA. Jetzt Cove Kaz. KAZR. 1,6 Milliarden Dollar Steuergeld. Drei Fälle. Zwölf Monate. Dasselbe Muster. Das Wall Street Journal hat die Trump-Familien-Geschäfte seit der Wiederwahl auf insgesamt mindestens vier Milliarden Dollar Erlöse und Papiervermögen geschätzt. Krypto, Drohnen, Seltene Erden, Wolfram, Bitcoin Mining, Prediction Markets. Eric Trump hat in einem Interview gesagt, sie hätten in der ersten Amtszeit "keinen Dank für ihre Zurückhaltung bekommen". Diesmal halten sie sich nicht zurück. Im März 2026 versuchen Demokraten im Kongress, Donald Trump Jr. per gerichtlicher Vorladung zu zwingen, unter Eid zum Vulcan-Deal auszusagen. Republikaner blockieren die Abstimmung im Ausschuss. Die rechtliche Bewertung dessen wird Jahre dauern. Zwei Dinge stehen aber jetzt schon fest. Erstens: Wer in den USA steuerpflichtig ist, finanziert über Mehrheitsstrukturen einen Bergbau-Deal in Kasachstan, an dem die Söhne des Präsidenten beteiligt sind. Ohne dass diese Beteiligung in den offiziellen Pressemitteilungen erwähnt wird. Zweitens: Wenn dasselbe Muster in einem Jahr drei Mal auftritt, ist es kein Zufall. Es ist eine Methode. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Deutsch
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Polly Sigh
Polly Sigh@dcpoll·
When Trump removed US Coast Guard Commandant Linda Fagan from her position, she was given 3 hours notice to vacate Quarter 1, the Coast Guard Commandant’s waterfront residence — where Kristi Noem continues to live rent free despite being fired 2 months ago.
Scott MacFarlane@MacFarlaneNews

NEW: House Oversight Cmte ranking member announces probe of "continued use of the US Coast Guard Commandant’s waterfront residence" near DC by Kristi Noem Rep. Robert Garcia (D-CA) seeks lease records & says Noem living arrangement might be misuse of "taxpayer-funded resources"

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Faytuks Network
Faytuks Network@FaytuksNetwork·
A Trump administration border wall expansion project in Arizona has damaged a rare Native American archaeological site - The Washington Post
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The Washington Post
The Washington Post@washingtonpost·
Breaking news: The Trump administration accidentally exposed the Social Security numbers of health care providers in a database powering a new Medicare portal, The Post found. Officials say they are addressing the problem. wapo.st/4wisvMS
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Mike Nellis
Mike Nellis@MikeNellis·
Suspending a primary election days before early voting starts just so you can redraw the maps to disenfranchise Black and brown voters is a perfect example of the lengths Republican politicians will go to rig our democracy in their favor.
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Peter Baker
Peter Baker@peterbakernyt·
"Two hundred and fifty years into the American experiment, it turns out that it takes a King to tell us how to run our Republic," writes @sbg1 newyorker.com/news/letter-fr…
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Daniel Dale
Daniel Dale@ddale8·
Sen. Tim Scott said on TV today that “gas prices continue to come down.” They’ve actually gone up over the last day, week, month, year, and since the Iran war started in February. House Majority Leader Steve Scalise said on TV today that gas prices are way down from “two years ago,” when they were “$6.” They’re actually up substantially from two years ago, when the national average was $3.66. Defense Secretary Pete Hegseth suggested at a hearing yesterday that California’s average gas price the day the war started was “$8.” It was actually $4.64. Fact check: cnn.com/2026/04/30/pol…
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Ed Krassenstein
Ed Krassenstein@EdKrassen·
This exchange between @SenBlumenthal and Trump’s judicial nominees is utterly astounding. If you can watch this and still think this country isn’t falling into authoritarianism and fascism under Donald Trump, then you are not being honest with yourself.
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Annie Dufour
Annie Dufour@anniedufour99·
Canada : you wonder why Trump is acting the way it does? Constantly making the decision that benefits Russia, even to the detriment of the USA and -always- to the detriment of its allies like Canada? This Guardian exclusive explains it all : "Vladimir Putin personally authorised a secret spy agency operation to support a “mentally unstable” Donald Trump in the 2016 US presidential election... according to what are assessed to be leaked Kremlin documents." "There is also apparent confirmation that the Kremlin possesses kompromat, or potentially compromising material, on the future president, collected – the document says – from Trump’s earlier “non-official visits to Russian Federation territory”." "There is a brief psychological assessment of Trump, who is described as an “impulsive, mentally unstable and unbalanced individual who suffers from an inferiority complex”." TRUMP, TO THIS DAY, WHO SUES EVERYBODY AND THEIR MOTHER, HAS NEVER SUED THE GUARDIAN. #Trump #Russia #cdnpoli #euronews theguardian.com/world/2021/jul…
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Gavin Newsom
Gavin Newsom@GavinNewsom·
Louisiana’s GOP governor just declared a STATE OF EMERGENCY to CANCEL an election. Not for a storm — but to redraw maps so he can ERASE a historically Black district. They’re not even hiding it. MAGA is rigging elections to silence YOU.
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Peter Baker
Peter Baker@peterbakernyt·
When Trump pulled out of the international nuclear agreement with Tehran in 2018, Iran lacked even a single bomb's worth of uranium. Since then, it accumulated 22,000 pounds of enriched uranium. @BlackiLi @WilliamJBroad nytimes.com/interactive/20…
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