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Die fiskalische Paradoxie 2026:
Wer mehr Arbeit fordert, darf Leistung nicht bestrafen.
Es ist ordnungspolitisch widersprüchlich, am Vormittag „mehr Bock auf Arbeit“ zu fordern, während man am Nachmittag die Axt an die Mittelschicht legt:
• Ehegattensplitting: Planungssicherheit für Familien wird entzogen.
• Beitragsfreie Mitversicherung: Effektive Abgabenlast für Alleinverdiener steigt massiv.
• 22 % KK-Beiträge: Der Faktor Arbeit wird zum Reparaturbetrieb für ein reformunfähiges System.
Das Ergebnis: Die Grenzbelastung steigt so stark, dass sich die „Extra-Meile“ ökonomisch kaum noch lohnt. Wer den Haushalt über Lohnnebenkosten saniert, erstickt das Wachstum, das er zur Schuldentilgung bräuchte.
Wir haben kein Einnahmeproblem, sondern ein strukturelles Ausgaben- und Motivationsproblem.
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