Thorben Isbert

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Thorben Isbert

Thorben Isbert

@ThorbenIsbert

加入时间 Haziran 2016
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Criminalsimpsons
Criminalsimpsons@Criminalsimpson·
happy Whacking Day to those who celebrate! 🐍
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Mit deutschen Monatsdaten sieht man wie unter dem Brennglas den Geburteneinbruch Anfang 2022.
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Jan A. Karon
Jan A. Karon@jannibal_·
Diese Rede hielt der damalige CDU-Bundestagspräsident Philipp Jenninger 1988 anlässlich des 50. Jahrestags der Reichspogromnacht. Wie er später selbst erklärte, wollte er damit nachvollziehbar machen, wie es zur nationalsozialistischen Diktatur hatte kommen können. Die Ansprache, bei der Abgeordnete der Grünen pfiffen und den Saal verließen, ist zweifellos klug: Sie unternimmt den anspruchsvollen Versuch, die zeitgenössische Perspektive eines großen Teils der Deutschen von damals verständlich zu machen, ohne in die moralisierenden Reflexe der Gegenwart zu verfallen – Reflexe, die aus heutiger Sicht alles anders bewerten und besser zu wissen glauben. Besonders aufschlussreich an der sogenannten »Jenninger-Rede« sind mehrere Aspekte: Lange bevor der Begriff »Cancel Culture« geprägt wurde, löste sie einen beispiellosen Proteststurm aus, der Jenninger bereits am folgenden Tag zum Rücktritt zwang. 43 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zeigte sich, möglicherweise erstmals (?) in dieser Deutlichkeit, ein antirechter Konsens, der das Bekenntnis zur deutschen Schuld so stark verfestigt hatte, dass eine Gedenkrede, die dezidiert nach historischer Nachvollziehbarkeit suchte, zum Rücktrittsgrund wurde. Dies führt zum zweiten Punkt: einer Kultur des Rücktritts, die heute weitgehend abhandengekommen ist. Dabei ist anzumerken, dass sich politische Verantwortungsträger heutzutage erheblich schwerwiegendere Verfehlungen leisten, ohne vergleichbare Konsequenzen zu ziehen. Damals aber der Rücktritt wegen einer klugen und offenkundig ringenden Rede »alternativlos«. Irre, wenn man darüber nachdenkt. Drittens – und dies ist besonders krass – übernahm der spätere Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis, am 9. November 1989 in einer Rede in der Frankfurter Synagoge »problematische« Passagen aus Jenningers Rede nahezu wörtlich, ohne dafür kritisiert zu werden. Damit rehabilitierte er Jenninger zumindest teilweise (und nahm eine andere Position als sein Vorgänger Galinski ein). Jenninger konnte später Botschafter in Österreich und beim Heiligen Stuhl werden. Allerdings zeigte sich damals: Eine Sprecherposition gleicht nicht der anderen, und im Zweifel zählt nicht der Inhalt, sondern die Position – was im Übrigen ein sehr postmoderner Ansatz ist. (1988 war vier Jahre vor meiner Geburt, aber es ist absolut faszinierend, sich mit dem Fall auseinanderzusetzen.)
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Steinhoefel
Steinhoefel@Steinhoefel·
@coolservativ Wer eine haushaltspolitische Prioritätenfrage – Rente vs. 30 Mrd. Entwicklungshilfe – mit „Das war früher mal NPD“ beantwortet, hat kein Argument, sondern nur ein Etikett. Und kapituliert vor dem Argument.
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Marco Gallina
Marco Gallina@434Italo·
"Kein einziger arabischer Übersetzer des neunten Jahrhunderts war Muslim. Es waren alles Christen, bis auf ein oder zwei, die der Gemeinschaft der Sabier angehörten. Auch sonst sind keine Muslime bekannt, die zu Studienzwecken eine nichtislamische Sprache gelernt hätten. Mit einer einzigen Ausnahme im elften Jahrhundert – Alberuni, ein Philosoph, den ich sehr bewundere, dessen Orthodoxie man allerdings bezweifeln kann. Er hielt sich am Hof des afghanischen Prinzen Mahmud von Ghazni auf. Dieser Herrscher sammelte Gelehrte, wie andere Marken sammeln, sie durften seinen Hof nicht verlassen. Als der Prinz in Indien einfiel, profitierte Alberuni aber davon, um Sanskrit zu lernen und mit den dortigen Gelehrten zu diskutieren. Er schrieb sogar ein wunderbares, ganz objektives Buch über die Welt der Hindus. Aber das war die Ausnahme, die die Regel bestätigt." diepresse.com/378506/remi-br…
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Blanche Devereaux 
Blanche Devereaux @BlancheDevere10·
Auch bei Blackrock hat Merz „deutlich weniger geliefert als erhofft“. Ich erkenne ein Muster #Merz
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_horizont_
_horizont_@hori_____zont·
Eiskalt. Niemals vergessen. Voiceover (MDR-Beitrag): „Punkt 20 Uhr: Die Läden schließen. Das war es dann für die Ungeimpften mit dem Shoppen gehen. Wir würden gerne mit ihnen ins Gespräch kommen, doch nur wenige trauen sich vor die Kamera.“
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Asher Perlman
Asher Perlman@asherperlman·
Happy Mother’s Day
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Gerhard Papke
Gerhard Papke@PapkeGerhard·
Eine Regierung, die 700.000 Ukrainern, 500.000 Syrern, 200.000 Afghanen und 100.000 Irakern Bürgergeld und kostenlose Wohnungen finanziert, aber den eigenen Landsleuten durch höhere Steuern und Abgaben immer mehr ihres verdienten Einkommens nimmt, muss abgewählt werden. Dringend.
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Aeneas
Aeneas@SonOfAnchis3s·
The fundamental error of modern historiography is that we believe every war is between good and evil. The modern mind cannot comprehend a war that’s not between good and evil; where both opponents are virtuous, nobly pursuing their tragically conflicting ends.
Charles@wotancore

Who was the good guy in The Iliad?

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Agent Provocateur 👽👽👽
Ich lese hier ständig, dass Foucault schuld sei am Trend, Geschlechter aufzulösen - Foucault ist der Buhmann, den Konservative anklagen für die Zerrüttung tradierter Geschlechtsrollen. Als bekennender Foucault-Fan muss ich sagen: Wenn Foucault heute auf Teile der Queer-Bewegung schauen würde, wäre seine Reaktion vermutlich deutlich kritischer, als viele seiner heutigen Anhänger erwarten. Foucault misstraute allen Wahrheitsregimen - auch progressiven. Und Foucault analysierte Macht nicht einfach als staatliche Unterdrückung, sondern als etwas viel Subtileres: soziale Normierung, Sprachkontrolle, moralischen Druck, Expertenwissen und Selbstüberwachung. Genau deshalb hätte ihn irritiert, dass aus einer Bewegung, die ursprünglich Kategorien und Normen dekonstruieren wollte, selbst ein neues Normensystem entstanden ist. Denn plötzlich gibt es wieder richtige und falsche Begriffe, erlaubte und unerlaubte Sichtweisen, moralisch reine und moralisch problematische Personen, verpflichtende Sprachcodes, soziale Sanktionen bei Abweichung. Ein foucaultianischer Verdacht wäre vermutlich: Die Bewegung glaubt, Befreiung zu produzieren, erzeugt aber gleichzeitig ein neues Disziplinarregime. Foucault hätte wahrscheinlich gefragt: Wer definiert eigentlich die akzeptablen Begriffe? Wer kontrolliert die moralischen Grenzen des Diskurses? Wer entscheidet, was als „Gewalt“, „Auslöschung“ oder „problematisch“ gilt? Und vor allem: Warum ähneln manche Mechanismen progressiver Milieus plötzlich genau den Formen sozialer Kontrolle, die sie früher selbst kritisiert haben? Denn für Foucault war Macht besonders effektiv, wenn sie nicht offen zwingt, sondern Menschen dazu bringt, sich selbst zu überwachen. Genau das sieht man heute oft: Menschen prüfen permanent ihre Sprache, haben Angst vor sozialer Ächtung, vermeiden offene Fragen oder ritualisieren Zustimmung, um nicht moralisch verdächtig zu wirken. Auch political correctness ist eine Form der Macht! Der Satz „Transfrauen sind Frauen“ hätte ihn deshalb weniger biologisch interessiert als politisch: Was passiert gesellschaftlich, wenn ein Satz nicht mehr diskutiert, sondern als moralische Loyalitätsformel behandelt wird? Wichtig ist aber auch: Foucault war nicht einfach ein Denker, für den „alles nur Diskurs“ ist. Das ist eine Verkürzung seiner Theorie. Gerade in "Überwachen und Strafen" beschreibt er, wie Macht direkt auf Körper wirkt: durch Disziplinierung, medizinische Kategorien, Institutionen, Überwachung, Verhaltenstraining und Normierung. Für Foucault waren reale Körper immer Objekte von Machttechniken — nicht bloß sprachliche Konstruktionen. Bestes Beispiel ist das berühmte "Panoptikum", ein von Jeremy Bentham entworfenes Gefängnis, in dem Macht über die Anordnung der konkreten Körper in Gefängniszellen ausgeübt wird. Eine panoptische Machttechnik wäre z. B. auch die Sitzordnung in der Schule - hier produziert nicht nur der "Diskurs", sondern die konkrete Anordnung der Körper in Raum und Zeit ("Sei pünktlich, sitz gerade") die soziale Realität. Deshalb hätte Foucault auch skeptisch auf Tendenzen reagiert, biologische oder körperliche Realität vollständig als bloßen Diskurs zu behandeln. Nicht die Existenz von Körpern ist sozial konstruiert — sondern die Art, wie Gesellschaften Körper ordnen, bewerten, normieren und verwalten. Foucault würde fragen: Ab wann wird Dekonstruktion selbst dogmatisch? Ab wann entsteht aus Befreiung eine neue Orthodoxie? Die moderne Aktivistenkultur hat Macht nicht abgeschafft, sondern diese in neue Sprachformen gegossen und benutzt eigene, neue Machttechniken. Nicht mehr Kirche oder Staat disziplinieren primär das Individuum, sondern soziale Milieus, moralische Diskurse, Institutionen und digitale Öffentlichkeit. Oder foucaultianisch formuliert: Das Panoptikum steht heute in den Köpfen der Menschen — und auf Social Media.
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The Best
The Best@Thebestfigen·
The head of the canine mafia.
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Dieter Wegner-Kinski
Dieter Wegner-Kinski@_NiemalsKinski_·
Achilles in der Ilias: Der Inbegriff des Helden. Er gilt als der Schönste der Griechen, hat goldenes (xanthos) Haar und eine athletische, „schnellfüßige“ Statur. Sein Auftreten ist gottgleich, sein Blick oft furchteinflößend. „The Odyssey“ 2026:
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Gerrit Keferstein
Gerrit Keferstein@mitodoc·
„Wo echter Gefühlsausdruck blockiert ist, treten Grimassen an seine Stelle. Sie sind der Versuch, das Lebendige nachzuahmen, ohne es wirklich zu erleben.“ (Charakteranalyse, Reich beschreibt dies im Abschnitt über Ausdrucksbewegungen)
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Thorben Isbert
Thorben Isbert@ThorbenIsbert·
@UlrichVosgerau @paul_strieder Die früher populäre Idee, dass Reden über Traumata entlastet, ist heute weitgehend diskreditiert. Verdrängung ist i.a. die beste Strategie.
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Ulrich Vosgerau
Ulrich Vosgerau@UlrichVosgerau·
Golo Mann, der ja Zeitzeuge war, berichtete über die Situation Mitte der 1950er Jahre: die Älteren, die vielfach vom Dritten Reich und vom Zweiten Weltkrieg traumatisiert waren, wollten dauernd über die damaligen Geschehnisse reden. (Wohl, weil sie instinktiv bemerkten, daß das Reden über traumatisierende Ereignisse oft entlastend wirkt). Die Jüngeren aber, bereits verwestlicht, amerikanisiert, zunehmend hedonistisch und vom Wirtschaftswunder verwöhnt, hätten von der alten, bösen Zeit nichts hören wollen. Es war also gerade umgekehrt, als später die 1968er-Legende vom vermeintlichen "großen Beschweigen" der deutschen Vergangenheit behauptete. (Übrigens lautete eine der Lieblingswendungen der 68er ja dann: "Opa erzählt vom Krieg!" – soll er aber offenbar nicht! –, was sich eben auch nicht mit dem Narrativ vom "Beschweigen" verträgt...).
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Institut für Textkritik
Ansprüche an den Gymnasialunterricht am berühmten Königlichen Gymnasium in Stuttgart August Zoller, Stuttgart und seine Umgebungen (Stuttgart 1841)
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Hans Georg Riedel🙈🙉🙊
Hans Georg Riedel🙈🙉🙊@Schorsch_Riedel·
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, mein Name ist Hans Georg Riedel, Verkehrsbauingenieur im (Un)Ruhestand, bekannt auf X als @Schorsch_Riedel Seit Jahrzehnten beobachte ich mit Sorge, wie in unserer Domstadt Köln Steuergelder verbrannt, bauliche Fehler vertuscht und Bürger gegängelt werden. Heute erzähle ich euch die Geschichte einer der absurdesten und teuersten Schildbürgerstreiche Kölns Stellt euch vor: Ihr steht auf dem wunderschönen Heinrich-Böll-Platz direkt am Kölner Dom und Hauptbahnhof. Unter euren Füßen, nur durch eine dünne Betondecke getrennt, liegt die Kölner Philharmonie. Ein Weltklasse-Konzertsaal – zumindest theoretisch. Denn schon beim Bau in den 1980er/90er Jahren wurde die Trittschallisolierung völlig unzureichend geplant. Jeder Schritt, jeder Rollkoffer, jedes Skateboard, jeder Lkw auf dem Platz dröhnt wie ein Gewitter in den Konzertsaal hinein. Seit 1999 – also seit über 26 Jahren – wird deshalb der Platz bei Proben, Konzerten und Aufnahmen mehrmals täglich abgesperrt. Wachpersonal steht bereit, Ordner patrouillieren, und ein großes Schild verkündet den Bürgern und Touristen: „Unter diesem Platz liegt die Kölner Philharmonie. Bitte betreten oder befahren Sie nicht die innere Platzfläche!“ Bis zu 1.000 Sperrungen pro Jahr. Ein absurdes Theater auf Kosten der Steuerzahler. Allein bis Ende 2024 sind dafür 4,05 Millionen Euro ausgegeben worden. Bis Ende 2026 werden es voraussichtlich 4,71 Millionen Euro sein – allein 2026 geplant 362.000 Euro. Eine nachträgliche vernünftige Schallisolierung wurde nie gemacht, obwohl sie schon 1998 mit rund 9,2 Millionen DM kalkuliert war. Zu teuer, Denkmalschutz, Drohungen des Künstlers Dani Karavan – die üblichen Ausreden. Stattdessen lieber jahrzehntelang teure Provisorien und Bürger bevormunden. Das ist nur eine von vielen Posen. Erinnert euch an den Sommer 2025: Da wollte die Verwaltung plötzlich die 700 Spielplätze Kölns in „Spiel- und Aktionsflächen“ umbenennen, weil „Spielplatz“ angeblich nicht inklusiv genug sei. 38.000 Euro wurden schon für neue Schilder-Designs ausgegeben, bevor OB Henriette Reker sich distanzierte und der Spuk endete. Eine klassische Symbolpolitik, während echte Probleme ungelöst bleiben. Und dann das wahre Milliardengrab: Die Sanierung der Bühnen am Offenbachplatz. Von ursprünglich 250 Millionen auf inzwischen rund 1,5 Milliarden Euro explodiert. Reker nannte es selbst ihren „größten Fehler“ – sie habe den falschen Leuten zu lange vertraut. Dazu kommen die gescheiterte Verwaltungsreform „#wirfürdiestadt“, die statt Einsparungen 38 Millionen Euro verschlang, die Folgen der Silvesternacht 2015/16, die offene Verwahrlosung, Drogenszenen und Sicherheitsdefizite, die Reker selbst öffentlich beklagte. Chronologie zu Rekers Versagen (2015–2025)2015/16: Silvesternacht-Katastrophe und folgende Kommunikations- und Sicherheitsdefizite. 2017–2022: Teure, erfolglose Verwaltungsreform. Dauerhaft: Fortführung der Philharmonie-Platz-Bewachung statt baulicher Lösung (Millionen Euro). 2020er Jahre: Eskalation der Oper-Sanierung zum 1,5-Milliarden-Desaster. 2025: Spielplatz-Umbenennungs-Irrsinn. Gesamtbild: Wiederkehrende Muster aus Fehlplanung, Kostenexplosion, Fehlprioritäten und mangelnder Steuerung. Fazit Köln ist eine wundervolle Stadt – aber ihre Verwaltung hat sich in Symbolpolitik, teuren Provisorien und Milliardengräbern verloren. Unter Henriette Reker wurde vieles versucht, doch die politische Gesamtverantwortung trägt sie für das, was in „ihrer“ Behörde entstanden ist und weiterläuft. Statt Schilder und Sperrungen brauchen wir endlich Pragmatismus, Transparenz und echte Lösungen. Bürger wie ich, die seit 2020 auf X detailliert Sicherheitsrisiken, Trotzreaktionen, Machtmissbrauch und unterlassene Hilfeleistung dokumentieren, werden von den Behörden ignoriert – obwohl Menschenleben auf dem Spiel stehen. Das muss sich ändern. Köln hat Besseres verdient. Euer Hans Georg Riedel Verkehrsbauingenieur im (Un)Ruhestand @Schorsch_Riedel #Köln; #PhilharmoniePosse; #HeinrichBöllPlatz; #SpielplatzPosse; #KölnerOper; #Milliardengrab; #HenrietteReker; #Steuergeldverschwendung; #Verwaltungskritik; #SicherheitKöln; #KölscheMilliardenGrab; #OperKöln; #Untersuchungsausschuss; @stadtkoeln; @HenrietteReker; #KstA; #KölnerStadtAnzeiger; #KSTA ; #ExpressKöln; #ExpressKölle; #KölnerExpress; #KölnischeRundschau; #KölnerRundschau; #RundschauKöln
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
Die offenkundigste Frage im Land lautet: Wenn unser Geld nicht mehr für deutsche Rentner reicht, wieso sind wir dann Entwicklungshilfe-Weltmeister und überweisen jährlich 30 Milliarden Euro in alle Welt? Wer diese Frage nicht schlüssig beantwortet, wird in Deutschland keine Wahl mehr gewinnen.
Deutsch
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Jules
Jules@Jules1Youtube·
Jules tweet media
ZXX
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