Thomas Meier

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Thomas Meier

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@_thomas_meier

انضم Ağustos 2016
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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦
Die Abschaffung des Ehegattensplittings und der kostenlosen GKV-Familienmitversicherung sind - unabhängig von ihrer ökonomischen Betrachtung - schon deshalb abzulehnen, weil sie weniger ein Wachstums-Booster fürs BIP als für die AfD wären.
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Wolf of Niedersachsen 🇩🇪🇪🇸🇺🇦
@atheistsplained Es geht darum, wie bei dem Vorschlag zum Ehegattensplitting, die Mittelschicht - produktive Nettosteuerzahler durch finanziellen Druck zur Mehrarbeit zu zwingen - und die Ehe so unattraktiv zu machen, dass sie verschwindet und der Staat öfter anstelle der Familie tritt.
Winsen (Luhe), Deutschland 🇩🇪 Deutsch
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Tribute2Hemiunu
Tribute2Hemiunu@Hemiunu2021·
Steuern auf Zucker, Zigaretten und Alkohol zu erhöhen, wird den Krankenkassen genau gar nichts bringen: Diese Mittel fließen in den Bundeshaushalt, und werden dann für Radwege in Peru oder gendersensibles Ringen in Nigeria ver(sch)wendet. Solche "Reformen" kann man getrost bleiben lassen.
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Toni Bucher
Toni Bucher@ToniBucher3·
@MartinMh1966 Alle Migranten, die Transferleistungen beziehen, in eine Krankenkasse, die sich vollumfänglich aus Steuermitteln finanziert.
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MünzenMeister
MünzenMeister@MuenzenMeister·
@julius__boehm Ich Zahl mehr als 11.000 Euro im Jahr an Krankenkassenbeiträgen für mich und die Kinder. Und jetzt soll u.a. die Lösung eine Cola-Steuer sein statt mal bei den 370 Milliarden Euro Ausgaben anzusetzen?
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Julius Böhm
Julius Böhm@julius__boehm·
Bis zu 42 Mrd. Euro könnten die 66 Vorschläge der „FinanzKomission Gesundheit“ bei der #GKV einsparen. Problem: 12 Mrd. für Bürgergeld-Empfängern gibt es nicht im Haushalt, es müssten Steuern bei Tabak, Alkohol und Zucker erhöht/eingeführt werden & die SPD wird große Schmerzen bei der Erhöhung von Zuzahlungen & bei Ende der Mitversicherung für Ehegatten haben.
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Michael 🇩🇪
Michael 🇩🇪@Bundeskanz50246·
Jetzt ist die Katze aus dem Sack, das soll alles kommen: Für Patienten •Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung für Ehepartner (Ersparnis: 3,5 Mrd. Euro) •Höhere Grenze für Zuzahlung für verschreibungspflichtige Medikamente/Krankenhausaufenthalte (bringt 1,9 Mrd. Euro). Aktuell: 2 Prozent des Bruttojahreseinkommens •Absenkung des Krankengelds (bringt 1,3 Mrd. Euro) •Senkung der maximalen Bezugsdauer des Krankengelds auf 78 Wochen (bringt 100 Mio. Euro) •Erhöhung der Tabaksteuer, höhere Alkoholsteuer auf Spirituosen (Ersparnis: 1,8 Mrd. Euro) •Gestaffelte Zuckersteuer auf Getränke (bringt 100 Mio. Euro) •Homöopathie soll aus dem Kassenkatalog gestrichen werden (Ersparnis: weniger als 100 Mio. Euro) •Streichung der Erstattung von Cannabisblüten (100 Mio. Euro) Für Krankenhäuser •Pflege wird nicht mehr extra bezahlt (bringt 600 Mio. Euro) •Mehrere Aufenthalte eines Patienten können zu einem Abrechnungsfall zusammengefasst werden (bringt 2,1 Mrd. Euro) •Kassen dürfen mehr Krankenhaus-Rechnungen prüfen (bringt 1,4 Mrd. Euro) Für Pharma-Hersteller •Höhere Rabatte bei Medikamenten für Krankenkassen (bringt 2,3 Mrd. Euro) •Kassen dürfen wieder Verträge über Medikamente gezielt mit bestimmten Apotheken ausschreiben (bringt 200 Mio. Euro). •Verpflichtende Zweitmeinung bei häufigen Operationen (z. B. Hüfte). Könnte 200 Mio. Euro bringen Für Krankenkassen •Weniger Werbeausgaben (bringt 100 Mio. Euro) •Einjähriger Preisdeckel für Hilfsmittel (z. B. Hörgeräte, Krücken, Rollator etc.) – bringt 700 Mio. Euro. Für den Staatshaushalt •Vollständige Finanzierung der Krankenkassen-Beiträge von Bürgergeld-Empfängern: 12 Mrd. Euro im Jahr. Bislang weigerte sich Arbeitsministerin Bärbel Bas (57, SPD) die Kosten zu übernehmen. Würde bedeuten: Kassen entlastet, Sozialetat belastet – Bas müsste woanders sparen.
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Timo Lokoschat
Timo Lokoschat@Lokoschat·
Kann mich nicht erinnern, dass es 2014, als Dieter Reiter OB wurde und seiner Frau einen Kuss gab, derart ätzende Reaktionen gab wie jetzt bei Dominik Krause, der mit seinem Partner schlicht dasselbe tut. Für manche endet Gleichberechtigung offenbar dann, wenn sie sichtbar wird. #München
Timo Lokoschat tweet mediaTimo Lokoschat tweet media
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Thomas Meier
Thomas Meier@_thomas_meier·
@jens_140081 @StAltenburg Hat man eben nicht. Man... warum plappert ihr euch alle nach. Mit keiner Silbe oder Plakat wurde während dem Wahlkampf seine Homosexualität thematisiert
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j e n s
j e n s@jens_140081·
@StAltenburg Spannend ist ja, dass man ausgerechnet die Eigenschaft „Gay“ für Wahlwerbung benutzt. Es ging um das Amt des OBs, da sollte man eigentlich meinen, dass man jene Stärken oder Eigenschaften bewirbt, die ein Gewinn für die Bürgerinnen und Bürger darstellen.
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Stephan Altenburg
Stephan Altenburg@StAltenburg·
In der Tat: Die sexuelle Orientierung eines Kommunalpolitikers geht niemanden etwas an. Und weil das so ist, sind solche kindischen Selbstbeschreibungen vollkommen unverständlich. Dann sollte man sich nicht wundern, wenn die Leute meinen, es ginge sie doch etwas an.
Stephan Altenburg tweet media
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Thomas Meier
Thomas Meier@_thomas_meier·
@LibertyHannes @Lokoschat Nein macht er nicht! Den gesamten Wahlkampf über spielte das überhaupt keine Rolle! Das Wortspiel nutze er ausschließlich für den CSD.
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Liberty Hannes
Liberty Hannes@LibertyHannes·
@Lokoschat Wo macht Gordon Werbung damit? Dominik bewirbt es offensiv. Und damit meine ich nicht den Kuss.
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Maxeau
Maxeau@Maxeaudit·
@Lokoschat @quakquark Und deswegen steht es auch in quasi jeder Schlagzeile über den Herrn, ne? Verarcccen können Sie sich selber.
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Dennis Plötz
Dennis Plötz@DPltz·
@MeaKata91 @VolkerPetzer Studenten, Beamte und NGO Mitarbeiter. Die wirklich Reichen haben München längst verlassen. Die leben in Grünwald, Ebersberg, Starnberg und Miesbach. Die "Wohlhabenden" sind allesamt Transferempfänger und leben vom Geld anderer.
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mea_kata🎗️
mea_kata🎗️@MeaKata91·
München hat mit Dominik Krause also nun einen „Bürgaymeister“. Wer sich über das Münchner Wahlergebnis wundert, sollte sich die Stadtteile anschauen: Je wohlhabender, desto grüner. Der Grund ist simpel: Man kann sich diese Politik leisten. Für viele ist sie weniger Alltag als Haltung, die Konsequenzen spürt man selbst kaum, dafür umso stärker andere. Bei niedriger Wahlbeteiligung (gestern 44,5%) verstärkt sich dieser Effekt noch. Überraschend ist daran eigentlich nichts.
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mea_kata🎗️
mea_kata🎗️@MeaKata91·
Die Frage ist weniger „was man sich leisten kann“, sondern wer die Auswirkungen stärker spürt. Beispiel: Steigende Energiepreise oder Einschränkungen im Individualverkehr treffen jemanden, der auf Auto und Budget achten muss, deutlich stärker als jemanden mit höherem Einkommen und mehr Alternativen. Dass sich das im Wahlverhalten widerspiegelt, ist keine Wertung, sondern ziemlich logisch.
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Thomas Meier
Thomas Meier@_thomas_meier·
@maximal_frei Ihr seid alle echt so in der Zeit hängen geblieben 😂 Einfach nur Peinlich.
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FreiheitsMaximalist
FreiheitsMaximalist@maximal_frei·
Ich erinnere mich an den Sommer 2006 in München. Leopoldstraße. Schwarz-Rot-Goldene Fahnen, eine unglaubliche Energie und dieses tiefe Gefühl: Wir haben es geschafft. Deutschland war modern, wohlhabend und die Welt zu Gast bei Freunden. München war der strahlende Gipfel dieses Stolzes. Ich erinnere mich noch genau: Biergärten überfüllt bis tief in die Nacht, Fremde umarmten sich nach Toren, und plötzlich fühlte sich München wie der Mittelpunkt der Welt an. Kein Dogma, keine Verbote, nur pure Lebensfreude. Das war für mich der absolute Höhepunkt. Peak München. 20 Jahre später ist das Sommermärchen einem System-Albtraum gewichen. Gestern hat München einen neuen Oberbürgermeister gewählt. Das Ergebnis? Mehr Schulden, mehr Ideologie-Projekte wie Lastenfahrrad-Autobahnen mit dem neuen Chef der Stadt - Dominik Krause von den Grünen. Wer heute durch München läuft, sieht den schleichenden Verfall hinter der glänzenden Fassade. Die Stadt, die ich geliebt habe, ist zum Inventar des Systems geworden. Früher dachte ich, ich müsse bleiben und kämpfen. Ich dachte, mein Wohlstand sei an diesen Ort gebunden. Ein fataler Irrtum, den viele heute noch begehen. Sie sitzen im "Bauspar-Gefängnis" und hoffen, dass die nächste Wahl die Wende bringt. Spoiler: Sie wird es nicht. Mein Exit-Learning: Systeme reparieren sich nicht von innen, wenn die Basis (das Geld und die Freiheit) einmal korrumpiert ist. Ich habe München nicht verlassen, weil ich es hasse. Ich habe es verlassen, weil ich meine Autonomie mehr liebe als eine nostalgische Erinnerung an 2006. Heute ist meine "Heimat" dort, wo meine Werte geteilt werden und mein Kapital respektiert wird.
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Thomas Meier
Thomas Meier@_thomas_meier·
@DirkSch31539387 Man muss eben auch mal auf die Zukunft und die jungen Bürger setzen. Nicht nur Politik für die Alten.
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Dirk Schmidt
Dirk Schmidt@DirkSch31539387·
60% für Krause in München & 40% für Reiter 🫣🫣🫣 Jemand der die Generationen 50+ links liegen lässt (zumindest die Empfindung meiner Eltern); glaube nicht, daß er die Probleme der Stadt lösen kann. NEIN, das hat weder mit seinem Alter noch mit seiner Orientierung zu tun!
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Thomas Meier
Thomas Meier@_thomas_meier·
@Das_Volk_DE @Karl_Lauterbach Hast du dir vor 20 Jahren einen Neuwagen BMW leisten können? Wenn nein, ist das Auto einfach nichts für dich. Da kann BMW nichts dafür. Woher kommt eigentlich die Erwartungshaltung das jeder Hersteller seine E Autos nun für jedermann auf den Markt bringen muss?
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Critice petivit
Critice petivit@Das_Volk_DE·
@Karl_Lauterbach Die Basisvariante des BMW i3 kostet 39.900 Euro, während der BMW i3s 3.600 Euro teurer ist. Bei der Auswahl von Sonderausstattungen erhöht sich der Kaufpreis des BMW i3s aber schnell auf über 50.000 Euro. Wer soll sich das bei der wirtschaftlichen Lage leisten können?
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Prof. Karl Lauterbach
Prof. Karl Lauterbach@Karl_Lauterbach·
Erfreulich. In der Presse wird allgemein die Leistung anerkannt, die BMW jetzt bei Elektroautos zeigt. Technisch scheint es möglich, wieder Weltspitze zu sein. Ein Hin und her wie bei VW oder beim Verbrenneraus hemmt nur den Fortschritt. spiegel.de/mobilitaet/aut…
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Argentum 🇦🇷
Argentum 🇦🇷@Daniel93444943·
@sparbuchfeinde Wenn man als Pendler 300- 500 Euro im Monat in die Karre tankt, kann man es mit der Arbeit auch sein lassen. Wie lange soll das noch gut gehen?
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Vorhin tanken gewesen. Es war spät, wenig los. Den Kassierer gefragt wie die Stimmung sei. Aggressive Kunden würden sich häufen. Machen den Tankstellen Mitarbeitern Vorwürfe. Er und viele seiner Kollegen hätten keine Lust mehr. Habe ihm gesagt, dass ich davon ausgehe, dass alles erstmal noch schlimmer wird.
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Jaytrading
Jaytrading@yarvin_stoltz·
@ehaibag @BirgerWar 1. Schlagen die nicht ein, sondern wurden abgewehrt. 2. Selbst unter Raketenbeschluss ist Dubai sicherer als jeder deutsche Großstadt-Bahnhof.
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Jaytrading
Jaytrading@yarvin_stoltz·
Abu Dhabi und Dubai weisen alle Hotels an, die Aufenthalte für Personen zu verlängern, die aufgrund der Umstände nicht reisen können, und die Regierung übernimmt die Kosten. Es ist schön zu sehen, dass sich eine Regierung direkt um alle kümmert, wenn es eine Krise gibt. Sowas wird in Deutschland nur denen gewährleistet, die den richtigen Vornamen und die richtige Hautfarbe haben.
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Thomas Meier
Thomas Meier@_thomas_meier·
@einer_an @aiHax_on_X @LiviaClauss Wer hat dir denn das erzählt? Im Leasing bekommst du eAutos aktuell mind. zum gleichen Preis wie einen Verbrenner, wenn nicht sogar günstiger. Und auch die UVPs liegen schon lange nicht mehr 30% auseinander...
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NaSiehMalEinerAn1️⃣
NaSiehMalEinerAn1️⃣@einer_an·
@aiHax_on_X @LiviaClauss Mit eauto hat man 30% höhere Anschaffungskosten bereits gehabt und zahlt jährlich ca. 20-30% höhere Vollkasko bzw. Versicherung und höhere Werkstattkosten.. Ja man wird also schon von vornherein hart getroffen...
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Livia Clauss
Livia Clauss@LiviaClauss·
Wie bescheuert muss man sein zu meinen, wenn man ein E-Auto fährt, dass die explodierenden Ölpreise einen nicht treffen würden? So blöd kann doch niemand sein.
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Beatrix von Storch
Beatrix von Storch@Beatrix_vStorch·
„Explosionsgefahr bei Wärmepumpen – so groß ist das Risiko bei Blackout. Totalschaden möglich.“ Die Wut der Bürger auf die politisch Verantwortlichen für Energiewende - u. Wärmepumpenirrsinn, Verharmlosung u Förderung von Linksextremismus und Vollversagen bei Katastrophenschutz ist lange noch NICHT GROSS GENUG.
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