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@xonkin

sapere aude

انضم Ağustos 2010
107 يتبع42 المتابعون
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t&a@xonkin·
@thebagworker Lesen Sie doch mal bei der CDU nach - das sind nicht die Fälle, welche die Union meint. Aber Lars Klingbeil von der SPD würde Ihre Mutter mit der Abschaffung des Ehegattensplittings mehr Steuern zahlen lassen und so bestrafen wollen. Darüber sollten Sie sich aufregen.
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Simon Jakobsson
Simon Jakobsson@thebagworker·
Meine Mutter hat vor 10 Jahren ihre Arbeit gekündigt, um meine Oma zu pflegen. Wenige Monate später ist mein Opa schwer erkrankt. Meine Mutter hat zwei Familienmitglieder gepflegt und arbeitet seitdem nur auf Minijob-Basis. Die Union nennt das eine Lifestyle-Entscheidung.
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t&a@xonkin·
@Anschi48344952 Doch, man hätte den beiden ernsthaft etwas zugetraut. Nur eben nichts Gutes. Zumindest nicht für Steuerzahler.
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Anschi
Anschi@Anschi48344952·
Hatte den beiden ernsthaft jemand etwas zugetraut?
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t&a@xonkin·
@welt Das ist nichts anderes als eine verkappte Steuererhöhung, was die SPD da plant. Will sie denn mit aller Gewalt unter die 5% und ihre früheren Wähler an die Protest-Partei AfD verlieren? Lernt die SPD denn gar nicht dazu?
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WELT
WELT@welt·
„Steuersystem aus dem letzten Jahrhundert“ – Klingbeil will Ehegattensplitting abschaffen to.welt.de/CwqGHFa
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t&a@xonkin·
@welt Die Abschaffung des Ehegattensplitting ist nichts anderes als eine versteckte Steuererhöhung. Damit vergrault er nur noch mehr bisherige SPD-Wähler.
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WELT
WELT@welt·
Klingbeil will Ehegattensplitting abschaffen – Wie der SPD-Chef seine Partei retten will to.welt.de/9kqcwuS
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t&a@xonkin·
@GFreiNews Jede Stimme für die AfD sorgt letztlich dafür, dass weiterhin die linke Politik dominiert. Das verraten weder die linken Parteien (die so ihre Politik fortsetzen können) noch die AfD, die von den Wählerstimmen profitiert. Und vielen AfD-Wählern ist das leider so nicht bewußt.
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GFrei.News
GFrei.News@GFreiNews·
Was nie jemand nach diesen Wahlen anspricht ist der dramatische Ruck von links nach konservativ bei jeder aktuellen Wahl. Rechte Parteien gesamt: +12,6 % 52,5 % Linke Parteien gesamt: -11,5 % 39,5 % Und was bekommen die Bürger? Linke Politik
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t&a@xonkin·
@tagesschau Viele Merkwürdigkeiten - es wirkt wie eine Inszenierung zur Durchsetzung der Klarnamenpflicht. Dabei hat das BVerfG bereits bestätigt, dass diese gegen das GG Art.5 verstoßen würde. Und es würde Frauen gefährden, auch die müssten sich dann ungeschützt im Internet bewegen. /2
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U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
⏸️ Planspiel: Deutsche Schiffe vor den Iran Seit den frühen Morgenstunden lese ich Kommentare, Deutschland solle Minenjäger oder Truppen zur Sicherung der Straße von Hormus schicken. Zwei Argumente überwiegen. 1. Deutschland soll wieder Flagge zeigen. 2. Es käme Deutschland teuer zu stehen, es nicht zu tun. Weil die USA sich aus der NATO zurückziehen könnten und weil Deutschland wirtschaftlich betroffen sei. Also habe ich in einem Post folgende Frage gestellt: ▶️ Was, wenn eine Fregatte vom Iran versenkt wird? Was macht Deutschland dann? Bisher kamen auf der FB Fanpage und X über 400 Kommentare. Und die offenbaren nicht nur einen beschissenen Humor. Sondern auch eine völlige Fehleinschätzung dessen, was so vor sich geht. ▶️ Es gibt auf der Welt nur vier Länder, denen ich zutraue, auf der jeweils anderen Seite des Planeten einen Krieg zu führen. 🇺🇸 USA 🇨🇳 China (mit Abstrichen) 🇬🇧 Großbritannien (mit großen Abstrichen) 🇫🇷 Frankreich (mit großen Abstrichen) 🇷🇺 Russland noch nie (höchstens Sowjetunion, aber nä) Und dabei geht es nur um Krieg „führen“, nicht um gewinnen. Das können nur die USA. ▶️ Das liegt an den Verlegekapazitäten und der Logistik. Man muss vor allem Boots on the Ground bekommen. Dafür benötigt man Transporter oder Landungsschiffe. Letztere haben die genannten Länder in gleicher Abstufung. Und man muss Flugzeuge in die Luft bekommen. Und dafür benötigt man entweder Flugzeugträger, die das aber auch kaum alleine schaffen können. (Außer die USA schicken alle raus, die sie haben.) Oder man benötigt Tanker. 75% (~610) aller Tanker weltweit gehören den USA. (Russland, Frankreich ca. 2%; China, Israel ca. 1%; Deutschland keine, aber Multinational für NATO) ▶️ Würde Deutschland jetzt ein oder zwei Minenjäger schicken, um Minen zu räumen (von denen wir nicht einmal wissen, ob sie da sind), könnten die sich nicht verteidigen. Also müsste Deutschland eine Fregatte mitschicken. Und einen Versorger. Und am besten einen Aufklärer. ▶️ Diese müssten in die Straße von Hormus. Dahin, wo auch die Amerikaner nicht sind. Denn die dümpeln etwa 700km vor der Straße herum. Die Straße von Hormus ist eng. Die Fahrrinnen sind noch enger. Wie eine Autobahn, in jede Richtung jeweils drei Kilometer breit. Wäre ich die Revolutionsgarden, wäre sofort mein primäres Ziel, diese Schiffe anzugreifen. Schlimmer kann es eh nicht werden. Und das würde ein deutliches Zeichen senden und ein Militärbündnis auf die Probe stellen. Also, was tun, wenn eine deutsche Fregatte versenkt wird? Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder die Schiffe zurückziehen. Oder dem Iran den Krieg erklären. ▶️ Zieht Deutschland seine Schiffe zurück, hat der Iran Deutschland für alle sichtbar mit Anlauf in die Eier getreten. Wie kommt das wohl in Russland an? ▶️ Erklärt Deutschland den Krieg… Siehe oben. That’s it. Das ist alles. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. _____________ ▶️ Es gibt scheinbar eine völlig falsche Vorstellung in der Öffentlichkeit, was die Bundeswehr kann, und was nicht. Es ist etwas völlig anderes, ein begrenztes Kontingent mit Verbündeten und UN-Mandat in einen Stabilisierungseinsatz wie Afghanistan zu schicken. Mit Monatelanger Vorlaufzeit und festen, berechenbaren Größen. Oder in einen Krieg hineinzufahren. ▶️ Selbst, wenn wir jetzt sofort mit den Vorbereitungen beginnen und die Nummer rasend schnell durch den Bundestag ginge – was die nächste große Frage ist – würde es locker vier Wochen dauern, bis deutsche Schiffe vor Ort sein könnten. Und wer weiß schon, was in vier Wochen ist, wenn nicht einmal Trump es zu wissen scheint? ▶️ Die NATO hat damit absolut nichts zu tun. Es ist erschreckend, wie häufig die zur Sprache gebracht wurde. ▶️ Wenn es um die Sicherheit arabischen Öls geht, müsste man da nicht erst einmal arabische Staaten in die Pflicht nehmen, die das Zeug verkaufen wollen? Kann es sein, dass sich Saudi-Arabien gerade eine goldene Nase an seiner Ost-West-Pipeline verdient und den Krieg gar nicht so doof findet? Kann es sein, dass wir abhängig sind und einige das immer noch so lassen wollen? ▶️ Eine Möglichkeit wäre - wenigstens ein Kommentator war so frank und frei - ein europäisches Bündnis zu schicken. Das bräuchte ebenso Vorlaufzeit. Die Frage wäre, was Russland vor allem mit dem Suwalki Korridor und Lettland macht. Wenn keiner mehr zu Hause ist, kann man sich durch den Garten reinschleichen. (Zurück-)Erobern kostet viel mehr als Verteidigen. ▶️ Diejenigen, die sich Gedanken um einen Rückzug der USA aus der NATO machen, sollten noch einmal scharf nachdenken. Ein Bündnisfall bei einem Angriff kann von jedem Mitglied blockiert werden. Bevor man also über die USA spricht, sollte man doch erst einmal über Ungarn und die Slowakei sprechen. Dann über die Türkei. Und dann über die USA. ▶️ Wofür Europa die NATO braucht, sind nicht die Waffen. Europa alleine ist Russland haushoch überlegen. Seit vier Jahren das zweitstärkste Militär in der Ukraine. Sondern die Strukturen. Die NATO hat Pläne, Kontingente und Kommandos. Das europäische Verteidigungsbündnis (nicht zu verwechseln mit der EU) hat dies nicht. Jeder muss mitmachen, aber es müsste erst ausgehandelt werden, womit und mit wieviel. Und ich bin der wirklich festen Überzeugung, genau da läuft längst die Planung. Die USA haben sich für die NATO längst unglaubwürdig gemacht. Die Einrichtung der Panzerbrigade 45 in Lettland ist nur ein sichtbares Zeichen dessen. ▶️ Europa ist kein Abnehmer für das Öl, das aus dem Persischen Golf vor allem nach China geht. Und nicht blockiert ist. Die Preise gehen hier hoch, weil die Konzerne zocken. Trump will sie als erz-rechter Wirtschaftsmann zocken lassen. Europa will die Konzerne beschränken und andere Maßnahmen ergreifen, um die Wirtschaft zu stabilisieren. Diese Zusammenhänge sind meiner Meinung nach viel zu kompliziert und haben zu viele Variablen, als dass irgendwer auf Social Media da irgendetwas sinnvolles raushauen könnte. Da müssen absolute Experten ran, wie beispielsweise Militär-Ökonome. 🔴 Entscheidend sind die Versicherer der Schiffe. So lange denen die Durchfahrt durch die Straße zu riskant ist, wird kein Schiff fahren, außer der Iran lässt es zu oder es gibt so oder so Frieden. Militärisch ist es unmöglich, eine Meerenge wie die Straße von Hormus absolut sicher zu machen. ▶️ Wann immer irgendwelche Stolzdeutschen nach einem Bundeswehreinsatz rufen, frage ich immer erstmal, ob sie selber gehen würden. Denn das Fell eines anderen ist leicht verkauft. Diese Abwägung sind wir den Kameradinnen und Kameraden immer schuldig, bevor wir sie irgendwohin schicken. Umso mehr für einen Krieg, den jemand anders begonnen hat, ohne ihn vorher auch nur abzusprechen. Um dann, wenn er merkt, dass das nicht so einfach läuft, wie er sich das – vermutlich durch Ignorieren seiner eigenen Militärs – vorher so vorgestellt hat, anderen die Pistole auf die Brust zu setzen und zu drohen. ❗️ Das ist ein Planspiel, ein Gedankenexperiment, Brain Storming. Es ist absolut müßig, jetzt über den einen oder anderen Punkt zu debattieren, wenn man nicht alle anderen Punkte mitdenkt. Wenn ich nur zum Nachdenken anrege, ist schon viel gewonnen. Mahlzeit
U.M. OSINT tweet media
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Shanaka Anslem Perera ⚡
Shanaka Anslem Perera ⚡@shanaka86·
JUST IN: Saudi Arabia just proved that oil can bypass the Strait of Hormuz. Nobody has proved that fertiliser can. That is the sentence that reprices the entire war. On March 2, an Iranian drone struck debris near Ras Tanura, Saudi Aramco’s flagship refinery at 550,000 barrels per day. Aramco shut it down as a precaution. By March 10 it was restarting. By March 13, full operations resumed. The mechanism: the East-West pipeline to Yanbu on the Red Sea coast, built decades ago for exactly this scenario. Saudi crude that would normally load at Gulf terminals now loads at a Red Sea port that Hormuz cannot touch. Brent sits above $111. Saudi oil flows. The strait is irrelevant to Saudi energy exports. Now hold that fact against what happened today. Israeli strikes hit Phase 14 processing facilities at South Pars, the largest gas field on Earth. Fire confirmed by Iran’s oil ministry. Partial production suspension. South Pars produces 70 to 80 percent of Iran’s gas. That gas is the hydrogen feedstock for the Haber-Bosch ammonia synthesis that becomes urea. The factory that makes the molecule is burning. The strait that ships the molecule is closed. And there is no Yanbu pipeline for nitrogen. Oil has infrastructure redundancy. Pipelines built across Arabian desert decades ago by engineers who understood that the Gulf’s single maritime exit was a vulnerability. Saudi Arabia invested in the bypass. It works. Ras Tanura restarts. Yanbu loads. The world gets its crude. Fertiliser has no equivalent architecture. Urea loads at Ruwais, Ras Laffan, Bandar Imam. All inside the Gulf. All west of the strait. There is no pipeline that carries ammonia or urea across a peninsula to a Red Sea port. There is no bypass. The molecule must transit 21 miles of mined, uninsured, permissioned water or it does not move at all. NOLA urea is locked at $683. It has not moved in nineteen days. It did not move when Ras Tanura restarted because urea does not load at Ras Tanura. It did not move when the leadership was decapitated because the Mosaic Doctrine’s provincial commands do not need leaders. It will not move when South Pars is repaired because the strait will still be closed when the gas field comes back online. The market is pricing Saudi oil resilience as proof of temporary disruption. The Yanbu bypass works. The refinery restarted. Brent stabilises. Consensus says two to six weeks to resolution. That consensus is anchored entirely to the commodity that has an escape route and is ignoring the commodity that does not. P&I clubs cancelled Gulf war-risk cover on March 5. Over 500 tankers are stranded. Solvency II capital rules require 30 to 60 days of incident-free stability before reinstatement. The Red Sea precedent is 26 months and counting. Even after a ceasefire, the insurance clock structurally exceeds the planting calendar. The Corn Belt nitrogen window closes mid-April. India Kharif runs through May. FAO projects 100 to 200 million additional people at acute hunger risk. Saudi Arabia built a pipeline. It saved its oil. Russia collected the energy windfall without firing a shot. China learned everything about American weapons systems for free. And the fertiliser that feeds four billion people remains trapped behind a chokepoint that has no bypass, governed by sealed orders that have no author, priced by an insurance market that has no memory shorter than years. Oil found its Yanbu. Nitrogen has no Yanbu. And the planting season does not wait for one to be built. open.substack.com/pub/shanakaans…
Shanaka Anslem Perera ⚡ tweet media
Shanaka Anslem Perera ⚡@shanaka86

IRAN JUST HIT THE LARGEST OIL EXPORT TERMINAL ON EARTH AND THIS TIME THERE IS NO PROXY TO BLAME A Shahed-136 drone struck Saudi Aramco’s Ras Tanura refinery on March 2, igniting a fire that was quickly contained according to Reuters and Bloomberg citing industry sources. Saudi Aramco shut down the entire facility as a precautionary measure. No casualties were reported. The Saudi Defence Ministry confirmed it intercepted drones targeting the site, with debris causing the ground fire per The Hindu. Ras Tanura processes 550,000 barrels per day. It is one of the largest oil refining and export complexes on the planet. And Iran just hit it with a $30,000 drone. On September 14, 2019, drones and cruise missiles struck Saudi Aramco’s Abqaiq processing facility and Khurais oil field, temporarily halving Saudi output by 5.7 million barrels per day. The Houthis claimed responsibility. The United States, Saudi Arabia, and European intelligence agencies concluded Iran orchestrated the attack. Tehran denied involvement. The proxy shield held. No retaliation followed. Oil spiked 15% on Monday, then unwound within two weeks as production resumed. That playbook is dead. In 2026, Iran is launching strikes against Saudi territory under its own flag as part of Operation True Promise 4. The IRGC is simultaneously hitting nine countries. There is no Houthi intermediary absorbing attribution. There is no plausible deniability. Iran struck Ras Tanura, and every intelligence agency, every oil trader, and every Saudi military commander knows exactly who launched the drone, from which territory, under whose orders. Crown Prince Mohammed bin Salman spent eight years building Vision 2030 around a single premise: that Saudi Arabia could diversify away from oil dependence while maintaining the kingdom’s security through a combination of American protection and regional de-escalation with Iran. MBS authorized backchannel normalization with Tehran through China in 2023. The Saudi-Iran detente was the centerpiece of Gulf stability. That detente just burned on the tarmac at Ras Tanura. Saudi Arabia has not been a co-belligerent in Operation Epic Fury. Riyadh did not participate in strikes on Iran. Saudi airspace may have been used for overflight, and Saudi air defenses are intercepting Iranian ordnance, but the kingdom has deliberately avoided offensive operations. The reward for that restraint is an Iranian drone on the crown jewel of Saudi economic infrastructure. Now stack the arithmetic. The Strait of Hormuz is functionally closed, sealing 15 million barrels per day. Ras Tanura’s 550,000 barrels per day is offline. Kuwait International Airport was struck. Jebel Ali port in the UAE showed smoke on satellite. Brent crude already surged 9% to $79.45 per barrel per Bloomberg before this strike was reported. Ras Tanura was not on the market’s pricing model. The market priced Hormuz disruption. The market priced Gulf airspace closure. The market did not price Iran directly attacking Saudi refining capacity because the market assumed Saudi neutrality provided protection. Saudi neutrality provided a target. Monday morning’s crude open will reprice everything written above. And Riyadh will answer a question MBS has avoided for three years: does Saudi Arabia enter this war, or absorb the next drone? open.substack.com/pub/shanakaans…

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Radigan Carter
Radigan Carter@radigancarter·
Got the wife evacuated, so have time to drink a tea and think about the Strait of Hormuz. I've sailed through the it a few times years ago and done antipiracy operations in the Strait of Malacca. Maps can be deceiving. The best way to think about the Strait of Hormuz is a four lane highway, with two lanes per direction for the largest ships like crude carriers, cargo vessels, and warships in the center of the channel where it is deepest and free of obstacles. Then on the outside of those lanes, you have medium sized ships, going Jebel Ali to other regional ports like Sohar, since a lot of international cargo goes direct to Jebel Ali then is cross loaded across the region. On the outside of those lanes, along both coasts, are dhow fishing boats and all manner of local, smaller craft. Maritime trade crisscrossing this region goes back hundreds of years. The Portugese wrote how disappointing it was to find a tight network of trade already established in the region when they arrived in the 15th century. It is hard to describe how crowded these waters are. You sometimes wonder if you could walk to Iran across the decks of ships and not get your feet wet. The amount of traffic makes distinguishing between normal traffic and a threat incredibly difficult. Is that dhow fishing, transiting between coasts, laying mines, gathering intelligence, or a tender for surface drones? Hard to discern while sailing ducks in a row escorting a lumbering tanker or cargo ship. Operation Prosperity Guardian in the Red Sea proved to be a Houthi victory when a land power with no navy to speak of fought the most powerful navy on earth to an agreement. The Hormuz problem is harder now the Iranians have proved they have the will to fight, no matter how much pain is leveled at them from afar. The shipping lanes in the Strait of Hormuz go around the Musandam penninsula. This turn exposes ships to 270 degree of fire control in layered systems from Qeshm, the surrounding high ground, to further inland, with surface drones now added to the mix. Iran doesn't need to mine the entire strait. Iran just needs to turn that main shipping lanes around Musandam into a kill box and divert approved ships past Qeshm, out of the main shipping lanes like a watery weigh station. It has started doing this. The U.S. has created a hard problem for itself. NATO understandably wants nothing to do with this. If the most powerful navy in the world can't solve this, what difference does European navies make. With the watery weigh station past Qeshm, Iran isn't closing the strait to global commerce. It is simply doing what the U.S. does with the dollar, exerting power over the chokepoint it controls. Understandably the U.S. doesn't like this, so why can't the U.S. just send warships to escort ships through? Well, when you escort a ship through a strait, you tend to stay ducks in a row. So if warships are sent to escort tankers, they are now just another target in the strait. Even if the warships could maneuver through local traffic to screen ships, lets go back to the 270 degree turn around the penninsula. The warships would be receiving layered waves of fire likely worse than they faced off with in the Red Sea against the Houthis from essentially three directions while having the longer route to run to protect the tankers around the peninsula. As the Hormuz Crisis drags on, anything less than breaking Iran's control of the strait will be seen as a loss for the U.S., much like the Battle of the Red Sea was against the Houthis.
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The Kremlin
The Kremlin@The_Kremlinn·
The first navy to refuse to help Trump secure the Strait of Hormuz was the United States Navy.
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t&a@xonkin·
@BerlinReporter Sind Ihnen bei Trump schon jemals Charakterzüge wie Solidarität oder Dankbarkeit aufgefallen? Statt dessen interpretiert Trump Nachgeben als Schwäche und reagiert darauf mit noch unverschämteren Forderungen. Bündnissolidarität ist von ihm nicht zu erwarten.
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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦
»Deutschland sollte die Situation nutzen und Bündnissolidarität zeigen – obwohl es keinen Bündnisfall gibt! Wenn es sich als eines der ersten europäischen Länder öffentlich entsprechend positioniert, dürfte dies nicht nur auf Donald Trump positiv wirken. Vertretern der Republikaner und Demokraten würde ein deutliches Signal übermittelt: „Ihr steht an unserer Seite, wir stehen an eurer Seite!“«
Martin Wagener@IPWagener

Realismus to go, Folge 12: Militärische Intervention Deutschlands in der Straße von Hormus? Soll sich Deutschland an einer militärischen Intervention in der Straße von #Hormus beteiligen? Von der politischen Linken bis zur politischen Rechten dürfte es dafür im Bundestag keine Mehrheit geben. Die Gründe sind vielfältig: die Ablehnung der Politik von US-Präsident Donald #Trump, allgemeiner Antiamerikanismus, die Verhinderung eines kriegerischen Sogeffekts, das Verursacherargument, die Sorge vor der Verschärfung innerparteilicher Konfliktlinien und nicht zuletzt die anstehenden Landtagswahlen in diesem Jahr. Die Aussage von Verteidigungsminister Boris #Pistorius dürfte mehrheitsfähig sein: „Es ist nicht unser Krieg.“ Wer im Sinne der Staatsräson handeln möchte, muss jedoch ganz anders ansetzen. Deutschland ist militärisch schwach und verfügt über keinen eigenen Nuklearschirm. Daher ist es zwingend auf das Bündnis mit den USA angewiesen und betreibt eine Politik der Anlehnung (bandwagoning). Damit ist es einer Situation ausgesetzt, die in der Allianztheorie gut beschrieben wird: Der Schwächere befindet sich in einer strukturell nachteiligen Lage. Es ist möglich, dass er vom Stärkeren in Konflikte hineingezogen wird (entrapment), mit denen er selbst gar nichts zu tun hat. Nicht weniger schlimm wäre es, in einer Krise keine Unterstützung zu erhalten (abandonment). Der Stärkere würde darauf hinweisen, dass sich der Schwächere wegen einer zu einseitigen Lasten- und Risikoverteilung in der Allianz als nutzlos erwiesen hat. Zwischen diesen Risiken muss auch Deutschland sicherheitspolitisch lavieren. Im Idealfall kann es beides verhindern. Es gibt jedoch einen klaren Zusammenhang: Je mehr Berlin dazu neigt, sich jeder Form von entrapment zu entziehen, desto größer wird die Gefahr, dass es eines Tages zum abandonment kommt. Es geht also mit Blick auf die Straße von Hormus derzeit nicht um die Frage, ob dies „unser Krieg“ ist oder nicht. Wesentlich wichtiger ist folgende Abwägung: Wie wird sich die Weigerung, an der Eskortierung von Handelsschiffen mitzuwirken, auf die Stabilität der Beziehungen zu den USA auswirken? Wenn Berlin nicht bereit ist, in die Versicherung einzuzahlen, könnte Washington eines Tages sagen: „Diese Versicherung ist wertlos.“ Eskaliert der Konflikt in Osteuropa und greift er zugleich auf #NATO-Territorium über, könnte Donald Trump nach mehrfachen Androhungen den Rückzug seines Landes aus dem Bündnis beschließen und wie Boris Pistorius argumentieren: „Dies ist nicht unser Krieg.“ Der #Iran befindet sich zwar weit entfernt von der Bundesrepublik. Die geographische Distanz zwischen Europa und den USA ist allerdings noch deutlich größer. Deutschland sollte die Situation nutzen und Bündnissolidarität zeigen – obwohl es keinen Bündnisfall gibt! Wenn es sich als eines der ersten europäischen Länder öffentlich entsprechend positioniert, dürfte dies nicht nur auf Donald Trump positiv wirken. Vertretern der Republikaner und Demokraten würde ein deutliches Signal übermittelt: „Ihr steht an unserer Seite, wir stehen an eurer Seite!“ Die Deutsche Marine verfügt über die entsprechende Reichweite und hinreichend Einsatzerfahrung. Eine Fregatte könnte an der Eskortierung von Handelsschiffen in der Straße von Hormus mitwirken. Ein Einsatzgruppenversorger sollte zur Unterstützung der Mission im rückwärtigen Raum disloziert werden (je nach Lage im Golf von Oman oder im Arabischen Meer mit großem Abstand zur iranischen Küste). Nach Beginn des Irak-Krieges 2003 hatte Südkorea die USA mit der Entsendung der Zaytun-Division unterstützt. Es schickte vor allem zivil wirkende Soldaten in das Land. Seoul hätte sagen können: „Das ist nicht unser Krieg.“ Die damalige Regierung dachte jedoch strategisch. Dabei war die Lage am Persischen Golf von sekundärer Bedeutung. Südkorea hat das entrapment hingenommen, um abandonment zu vermeiden. Die Zaytun-Division war zwar mehrere Jahre im Irak im Einsatz. De facto trug sie aber dazu bei, die Lage am 38. Breitengrad zu stabilisieren. Da es seit 1953 auf der koreanischen Halbinsel nur einen Waffenstillstand gibt, fällt es Seoul relativ leicht, geopolitisch um die Ecke zu denken. Deutschland hat andere Erfahrungen gemacht, was sich vor und während internationaler Krisenlagen immer wieder zeigt. Aus der Sicht des Realismus ist dieser Weg weitaus gefährlicher als der Einsatz einer deutschen Fregatte in der Straße von Hormus. Passivität wird das Bündnis mit Washington natürlich nicht unmittelbar gefährden, weil die Bundesrepublik als operative Drehscheibe für amerikanische Streitkräfte von großer Bedeutung ist. Darauf allein sollte man sich jedoch in der Amtszeit von Donald Trump nicht verlassen.

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@JayCeeeRee @NZZ Der mit dem längsten Hebel dürfte China sein. Deutlich länger als der von dem orangen Scheinriesen.
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Dr. Red Pill
Dr. Red Pill@JayCeeeRee·
@xonkin @NZZ Wir werden sehen, wer am längeren Hebel sitzt und wer die fettere Quittung bekommt. Ich denke, die USA sind es nicht, da sie Netto-Ölexporteure sind… 😉
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NZZ@NZZ·
Weil der amerikanische Präsident die Strasse von Hormuz nicht sichern kann, geht er auf die Nato-Verbündeten los. Nicht nur Trump macht dabei eine schlechte Figur, sondern auch der wankelmütige deutsche Kanzler. nzz.ch/meinung/zwei-l…
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@E_foerde Verfügt der Iran über halbgetauchte Überwasserfahrzeuge, und gibt es Abschätzungen ob diese in der Lage sind, Minen (Maham-2 /-7, Self Propelled Mines) zu legen?
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Minentaucher
Minentaucher@E_foerde·
Heute nur kurz...eine Frage, habt ihr Fragen zur Seeminenabwehr? Das Thema ist ja gerade ziemlich heiß. Falls Ihr was fragen wollt, was ihr Euch noch nie getraut habt oder etwas detaillierter wissen wollt, immer her damit. Wir versuchen alle zu beantworten... #minentauchermontag
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Minentaucher
Minentaucher@E_foerde·
@__Lofy__ Das geschieht durch... - Aufklärung - es wird bekannt gegeben das in bestimmten Gebieten welche liegen - es knallt 🙈 Das wären die gängigen Methoden.
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t&a@xonkin·
@bullseye1978 @ASN86546890 Auch das ist kein Grund, sich auf irre Sachen einzulassen. Wie heißt es bei Forrest Gump: „Dumm ist der, der Dummes tut“
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t&a@xonkin·
@Pietbull47 Der Iran kann von Land aus Schiffe in der Meerenge beschießen. Das gilt für alle Schiffe, für Handelsschiffe und auch für die ziemlich ungeschützten Minenräumfahrzeuge. Warum wohl traut sich die mächtige US-Navy nicht in die Straße von Hormus und hält sogar gehörigen Abstand?
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@Grnfink2 Navy - senior Service!
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Grünfink
Grünfink@Grnfink2·
„Bundesmarine“ und „wir haben ja die Fregatte Magdeburg extra mitgebracht“: Ein exemplarisches Beispiel für die Personalgewinnung bei der #Bundeswehr? Fehlt nur noch: „Wir suchen körperlich fitte Menschen“. Trotzdem würde ich jetzt wohl zur #Marine gehen! 👌🫡
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t&a@xonkin·
@holle_fraulein Es war eine Entscheidung der Hamburger. Für die müssen die dann auch selber geradestehen und die Rechnung bezahlen. Kein Cent von anderen für deren ideologische Projekte. Keinen einzigen.
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Fräulein Holle
Fräulein Holle@holle_fraulein·
Der Klimaschwindel geht nur auf Kosten anderer. Es ist ein gescheitertes Modell.
Fräulein Holle tweet media
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