Bizey
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@OPENMIND3000x @bluetenrauch @ProvNero @SpaceCookie94 @proletopia Fortsetzung ökonomischer Interessen mit anderen Mitteln. Der Anarchokapitalismus beseitigt diese Logik nicht.
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@OPENMIND3000x @bluetenrauch @ProvNero @SpaceCookie94 @proletopia direkt entlang von Eigentumsverhältnissen entfalten. Konflikte würden nicht weniger, sondern roher und unregulierter ausgetragen. Krieg ist daher kein irrationaler Ausrutscher gegen die Marktlogik, sondern unter bestimmten Bedingungen eine konsequente
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Das ist das Bildungsniveau auf dieser Plattform
Alexander Steffen@Alex__Steffen
Sozialismus ist, wenn der Staat dir alles wegnimmt und sich dann empört, warum nichts mehr da ist.
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@OPENMIND3000x @bluetenrauch @ProvNero @SpaceCookie94 @proletopia Nein das gilt eben nicht unbedingt für jedes System, aber sicher für eins welches auf Eigentum basiert. Das Eigentum kann in letzter Instanz nur durch ein Gewaltmonopol gesichert werden. Wie gesagt: Ob du es dann einen Staat nennst oder nicht macht funktional keinen Unterschied.
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Stimmt... Krieg ist die einzige logische Antwort wenn zwei Sicherheitssysteme einen Konflikt haben.
Mit dieser Logik, kann ich jedes System debunken und immer davon ausgehen, dass zwei Parteien in einem System Meinungsverschiedenheiten haben und das mit Krieg lösen.
Das Krieg aber der plausibelste Ausgang in einer Marktorientierten Gesellschaft ist, ist absolut nicht logisch. Es ist bestimmt völlig wirtschaftlich, wenn sämtliche Mitarbeiter von einem sterben?
Dann haben auch die Leute weiterhin Bock Sicherheitsdienste zu bezahlen, die einen Krieg anfangen?🤣
Sowas kann nur der Staat als Gewaltmonopol, weil der zwingt die Bürger Geld abzudrücken egal was für Kriege er führt und zur Not druckt er sich einfach Geld um seinen unwirtschaftlichen Krieg zu finanzieren, was alles in einem System ohne Staat und Zentralbanken nicht ginge.
Falls ich falsch liege, erkläre mir genau, warum Krieg für einen Interessenskonflikt die beste logische Antwort für wirtschaftlich orientierte Menschen sein sollte?
Natürlich würde es auch in einem kapitalistischen System ohne Staat mal dazu kommen dass Leute zu Waffen greifen, um einen Konflikt zu lösen... das passiert in jedem System, aber in so einem System mit weniger wahrscheinlichlichkeit, weil man wie gesagt durch solche Handlungen potentiell alle Kunden und alle Mitarbeiter verlieren kann.
Ein Staat hat keine Kunden, sondern nur Leute, die er zu Abgaben zwingt egal wie schlecht er seinen Job macht.
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@OPENMIND3000x @bluetenrauch @ProvNero @SpaceCookie94 @proletopia mit gegensätzlichen Interessen aufeinandertreffen? Glückwunsch damit wären wir beim Krieg zwischen zwei Nationalstaaten ohne diese so zu nennen. Das ist bloss libertäre Gehirnakrobatik
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@OPENMIND3000x @bluetenrauch @ProvNero @SpaceCookie94 @proletopia Und schon wieder verstehst du grundlegende Konzepte falsch. Den Staat machen nicht in erster Linie „unnötige Gesetze“ oder Abgaben aus sondern seine Funktion als Gewaltmonopol zur Sicherung des Eigentums. Was passiert denn in deinem System wenn zwei Sicherheitsdienste
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@OPENMIND3000x @bluetenrauch @ProvNero @SpaceCookie94 @proletopia Schiedsgerichte und „Schutzdienste“ (also Privatarmeen) wiederlegen das staatliche Gewaltmonopol nicht, sie setzen es stillschweigend voraus oder reproduzieren es privat. Ob du es dann Staat nennst oder nicht ändert nichts an der Dynamik.
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@DerBizey @bluetenrauch @ProvNero @SpaceCookie94 @proletopia Versicherungen, Verträge und private Schutzdienste, Schiedsgerichte.
Wer raubt verliert Schutz, Reputation und Handelspartner.
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@OPENMIND3000x @bluetenrauch @ProvNero @SpaceCookie94 @proletopia Geld drucken ist in erster Linie eine geldpolitische Massnahme welche völlig losgelöst davon existiert, ob die Produktion nun sozialistisch oder kapitalistisch organisiert wird. Deswegen ist das generell als sozialistisch zu bezeichnen einfach reduktiv.
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@DerBizey @bluetenrauch @ProvNero @SpaceCookie94 @proletopia Es geht mir nicht darum die Personen als eindeutig sozialistisch einzuordnen, aber Geld drucken an sich ist definitiv eine sozialistische Maßnahme, auch wenn es die weimarer Republik macht. Es ist ja Anti-freier Markt und entwertet Geld
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@OPENMIND3000x @bluetenrauch @ProvNero @SpaceCookie94 @proletopia Es war gar kein Antikapitalismus, weil es die Schuld an der Produktionsweise einer spezifischen Etnie in die Schuhe schob, statt das system des Kapitalismus zu kritisieren, was nunmal den Antikapitalismus ausmacht. Steht auch schon im Wort.
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@DerBizey @bluetenrauch @ProvNero @SpaceCookie94 @proletopia Also nur weil es ein zu vereinfachter, nicht zu Ende gedachter antikapitalismus war, ist es dann plötzlich gar nicht dem Antikapitalismus zu zu rechnen?
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@OPENMIND3000x @bluetenrauch @ProvNero @SpaceCookie94 @proletopia Okay ich erkläre es dir gerne. Sagen wir mal du besitzt ein Haus und das ist dein Privateigentum. Was hält mich im Anarchokapitalismus davon ab, in dein Haus zu kommen und es mit Gewalr an mich zu reissen?
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@OPENMIND3000x @bluetenrauch @ProvNero @SpaceCookie94 @proletopia Die Weimarer Republik hat auch ohne Ende Geld gedruckt. Waren die auch Sozialisten deiner Meinung nach?
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Und Hitler hat ja ohne Ende Geld gedruckt, was wir ja auch eher aus sozialistischen Ländern kennen. Dies führte unter anderem zur nächste Wirtschaftskrise und auch dazu, dass Hitler weitere Kriege angefangen hat.
Es war eine Raubwirtschaft. Er musste die Rohstoffe von anderen Ländern stehlen, weil er durch eine typisch sozialistische Maßnahme eine Krise verursacht hat.
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@OPENMIND3000x @bluetenrauch @ProvNero @SpaceCookie94 @proletopia Klassenverhältnisse zu kritisieren wurde dann ein verzerrtes, auf die Juden bezogenes Bild gezeichnet. (z.B. Schaffendes vs. raffendes Kapital). Zu behaupten der Antisemitismus käme vom Antikapitalismus ist daher falsch.
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@OPENMIND3000x @bluetenrauch @ProvNero @SpaceCookie94 @proletopia „Antisemitismus kam damals überwiegend von einer Antikapitalistischen Denkweise.“ Ist auch eine falsche Aussage. Der Antisemitismus in Europa nutzte zwar oftmals antikapitalistische Sprache, deutete dies jedoch immer auf die Juden als Gruppe um statt tatsächlich die …
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