Andreas Wagner

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Andreas Wagner

Andreas Wagner

@ProvNero

Katılım Ocak 2017
64 Takip Edilen29 Takipçiler
sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Die Pläne von Lars Klingbeil wären die größte Steuererhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. ➡️ Einkommensteuer sinkt für kleine & mittlere Einkommen, steigt für „größere“ Einkommen ➡️ Spitzensteuersatz steigt ➡️ Mehrwertsteuer steigt ➡️ Ehegattensplitting wird abgeschafft ➡️ Mitversicherung von Ehepartnern wird abgeschafft Ein Frontalangriff auf alle, vor allem auf arbeitenden Familien.
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Wealthineer
Wealthineer@wealthineer2486·
@Farrell1805 @sparbuchfeinde Wie soll man es denn sonst machen? Die Reichen haben bessere Berater als die Politik und bei den Armen kann man nichts holen. OK, man könnte natürlich mal sparen aber das ist ja nicht möglich.
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Torsten Dittkuhn
Torsten Dittkuhn@TDittkuhn·
Ohne Ahnung macht man bei #Hartaberfair solche Aussagen wie @SchiedWelsh! Als ob Beiträge mit weniger Krankenkassen sinken würden. Die „Aufsichtsräte“ - die Vorstände sind - machen 0,008% der Gesamtausgaben aus. D. h. jeder Beitragszahler könnte um 50 Cent/Jahr entlastet werden.
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Christoph Hofer
Christoph Hofer@chr_hofer·
Ich halte das für eine hervorragende Idee. Wir ziehen das drei Jahre lang durch und machen dann nochmal eine Bestandsaufnahme.
Christoph Hofer tweet media
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Jakob
Jakob@forn0ught·
@chr_hofer @epa_nit Du redest jetzt nur davon, was Männer sich selber antun, in der Annahme "da wird dann ja schon was dran sein, was sie dazu treibt", aber beantworte doch mal konkret die Frage. Womit haben Männer es denn genau schwer, im Gegensatz zu Frauen?
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Sekiy
Sekiy@sekiy96·
@CokeGooner @Jonas_Ewering @Ocelot_Prime_ @0_7_user Straßen, Brücken, Ampelanlagen, Verkehrspolizei, Unfallaufnahme, Gerichte, Führerschein und Zulassungsbehörden, Notfallversorgungen, Sanierungsarbeiten, Co2 Emissionen, Winterdienst, Kommunale Straßen. Schickt das erstmal?
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0⚡7
0⚡7@0_7_user·
Autofahrer beschweren sich jetzt und haben Angst vor steigenden Benzinpreisen. So haben wir auch geschaut, als aus dem 9-Euro-Ticket erst 49 Euro und inzwischen 63 Euro geworden sind.
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Jonas E.
Jonas E.@Jonas_Ewering·
@Ocelot_Prime_ @0_7_user Ist halt Bullshit, wenn man bedenkt, dass Autofahren extremst subventioniert wird im Gegensatz zum öffentlichen Nahverkehr
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Stephan Altenburg
Stephan Altenburg@StAltenburg·
Ein Plädoyer für einen radikal freien Mietmarkt Wohnen zu angemessenen Preisen ist ein Grundbedürfnis. Dass so viele glauben, dass dieses Grundbedürfnis um so besser befriedigt werden kann, je kleinteiliger der Staat die Dinge regelt, irritiert dann doch sehr. Denn einen Beweis für diese These gibt es nicht. Nur ein radikal freier Markt kann die Verhältnisse verbessern. In einem freien Markt gibt es eine bestimmte Nachfrage auf Mieterseite, die auf Vermieterseite zu einem Angebot führt. Wenn der Vermieter mit seinem Angebot Geld verdienen kann, wird er erstens Wohnraum schaffen, um die Nachfrage bedienen zu können. Er wird zweitens den Mietzins so günstig machen, dass die Mieter bei ihm und nicht bei einem anderen Vermieter wohnen wollen – das nennt man Wettbewerb. Wenn das Angebot gering ist, steigen die Preise, klar. Das führt dann aber dazu, dass erst recht mehr Angebot geschaffen wird, weil neue Teilnehmer auf den Markt kommen, die Gewinnchancen sehen und von dem Kuchen etwas abhaben wollen. Irgendwann ist der Markt gesättigt und es gibt ein Überangebot, also Wohnungen, die leerstehen. Die werden dann günstiger, was wiederum zu Mieterbewegungen (Fluktuation) führen wird, die in einem gesunden Markt ebenso erwünscht wie notwendig ist. Insgesamt justiert sich der Markt von selbst: Mieten können nicht grenzenlos steigen, im Gegenteil kann bei ausreichendem Angebot der „Discounter“ etablierte Anbieter mit günstigen Preisen aus dem Wettbewerb drängen. All das funktioniert, so lange der Staat nicht regulierend in das Marktgeschehen eingreift. Tut er das doch, passiert folgendes: Zunächst werden die Bauvorschriften angefasst, was das Bauen teurer macht. Weil dann in einem ersten Reflex weniger (und später) gebaut wird, steigen wegen sinkenden Angebots bei gleichbleibender Nachfrage die Mieten. Darauf reagiert der Staat mit Vorschriften zur Begrenzung der Miethöhe. Damit macht er die Vermietung weniger attraktiv, die ersten Marktteilnehmer steigen aus. Während auf diese Weise das Entstehen neuen Wohnraums immer mehr unterbunden wird, entwickelt sich gleichzeitig ein Schwarzmarkt: Unangemessen hohe Ablösen, separate (aber obligatorische) Vermietung von Stauräumen im Keller, illegale Untervermietung und dergleichen mehr. Fluktuation gibt es nicht, weil der Wohnungswechsel keine Vorteile bringen würde. Der Slogan „Keine Rendite mit der Miete“ vertreibt die Anbieter aus dem Markt. Und wer bleibt, investiert auch nicht mehr in den Bestand, weil er den Aufwand nicht durch die Mieteinnahmen wieder hereinbekommt. Der Bestand vergammelt, die Wohnqualität sinkt, und mit ihr die Sicherheit in den Bestandsimmobilien. Die Älteren haben diese Effekte alle selbst erlebt, denn all das ist in der DDR Alltag gewesen. Die, die heute die Heidi und ihre SED (die sich heute „Die Linke“ nennt) so toll finden, sind nach den Zahlen der Demoskopen mit großer Mehrheit nach 1989 geboren. Niemand hat je den Beweis erbracht, dass die Regulierung des Mietmarktes die Verhältnisse insgesamt verbessert hätte. Ja, es gibt kurzfristig positive Effekte für diejenigen, die eine Wohnung haben und günstig wohnen können, obwohl sie sich auch mehr leisten könnten. Langfristig wird es aber auch für die Bestandsmieter ungemütlich, siehe oben. Und viel dramatischer: Wer eine Wohnung sucht, findet keine. Der hat halt leider Pech gehabt. Ich hätte so gern mal einen Nachweis gesehen, dass Regulierung irgendwo langfristig funktioniert und die Nachfrage nach Wohnraum vollständig befriedigt hat. Wer jetzt antwortet, es gäbe auch keinen Nachweis, dass der freie Markt funktioniert, hat leider Recht: Wir haben keinen freien Markt in Deutschland, das ist ja das Problem. Lasst ihn endlich zu, und Ihr werdet sehen, was passiert.
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Andreas Wagner
Andreas Wagner@ProvNero·
@cvictordus @libertas_HH Welche Behauptung? Teil 1 Wir haben beim CO2 freien Strom Atom mit Erneuerbaren ersetzt. Teil 2 Weil die Industrie weniger Strom benötigt, wird weniger Fossil Strom benötigt.
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Christian Victor
Christian Victor@cvictordus·
@ProvNero @libertas_HH Was ist dein Punkt? Das deine Behauptung, wir hätten Kernkraft mit Kohle ersetzt bullshit ist weil wir in Wirklichkeit Kernkraft mit Erneuerbaren ersetzt haben? 😄
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Alex
Alex@libertas_HH·
Viele wünschen sich inzwischen eine Rückkehr zur Atomkraft. Andere sagen, der Ausstieg war richtig und der Weg über erneuerbare Energien ist alternativlos. Was meint ihr: Sollte Deutschland prüfen, alte Reaktoren wieder ans Netz zu bringen und neue zu bauen oder wäre das wirtschaftlich und technisch ein Irrweg Geht es euch mehr um Versorgungssicherheit um stabile Strompreise oder um Klimaschutz Ich finde, diese Debatte muss sachlich geführt werden, ohne Ideologie auf beiden Seiten. Wie seht ihr das
Alex tweet media
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Andreas Wagner
Andreas Wagner@ProvNero·
@cvictordus @libertas_HH Und? Die gesamte Menge CO2 frei 2015? Ca. 232TWh, davon 86,8 TWh Atom Die gesamte Menge CO2 frei 2025? Ca. 230,4 TWh.
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Andreas Wagner
Andreas Wagner@ProvNero·
@cvictordus @libertas_HH Nicht das Gegenteil. Die Konsequenz dass die Industrie die Produktion verlagert war von der Politik beabsichtigt. War aber eine der Konsequenz der Standortpolitik. Der Anteil in Prozent ist gestiegen, weil der Bedarf gesunken ist…. Weniger Industrie.
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Christian Victor
Christian Victor@cvictordus·
@ProvNero @libertas_HH Ja was denn nun? Einen Kommentar weiter oben behauptest Du das Gegenteil. 🤡 Der Anteil CO2-armen Stroms ist seit 2015 trotz Atomausstieg um 25% gestiegen.
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Andreas Wagner
Andreas Wagner@ProvNero·
@cvictordus @libertas_HH 2015 und 2025 haben wir die ungefähr die gleiche Menge an CO2 freien Strom erzeugt. Kernkraft wurde 1zu1 durch EE ersetzt. Die Fossilen wurden runtergefahren. Die Industrieproduktion ist runtergefahren.
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Christian Victor
Christian Victor@cvictordus·
@ProvNero @libertas_HH 2000 hatten wir rund 60% fossile im Netz. Heute rund 38. Offensichtlich haben wir die Kernkraft (und große Teile der fossilen) also nicht durch fossile, sondern durch erneuerbare Energien ersetzt.
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ulrike🍋
ulrike🍋@ulrike33025211·
@ThomasKnorra Sie klammern sich an das Elend, weil sie es kennen, weil es immer schon so war, weil sie Angst vor Veränderung haben, und weil alles zwar empörend ist, aber … eigentlich…. nicht sein kann. Nicht wirklich.
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Thomas Knorra 😷🌍 AfD-Verbot jetzt!
Die Union müsste angesichts ihrer inhumanen Sozialpolitik in den Umfragen doch jetzt abstürzen. Aber nein, laut INSA (17.02.26) legen sie und die AfD um jeweils 0,5 Prozentpunkte zu. Zusammen haben sie die absolute Mehrheit. Wie kann das sein? Was stimmt mit den Leuten nicht?
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Andreas Wagner
Andreas Wagner@ProvNero·
@cvictordus @libertas_HH Ja wir haben derzeit eine Versorgungssicherheit. Ja die Kosten für CO2 werden deutlich steigen. Ja der Strompreis wird Inflationstreiber bleiben. Ja 2000 hat man sich entschieden, lieber Kohle und Gas anstatt Atomkraft.
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Christian Victor
Christian Victor@cvictordus·
@libertas_HH Was ist an "Versorgungssicherheit und stabile Strompreise vs. Klimaschutz" sachlich? Die Versorgungssicherheit ist bei uns auch ohne Atomkraft jederzeit sichergestellt, der Strompreis hängt stark am Gaspreis, was sich auch nicht ändert wenn wir statt EE auf Kernkraft setzen.
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Holger Kipp 🇺🇦📯 
Holger Kipp 🇺🇦📯 @mr_wartung·
@libertas_HH Als ob es entweder Versorgungssicherheit oder Strompreise oder Klimaschutz gäbe. 🤦‍♂️ PV & Wind sorgen zusammen mit Batterien für sehr günstige Strompreise, bieten zusammen mit H₂-Gaskraftwerken etc.* Versorgungssicherheit und helfen dem Klimaschutz schneller & günstiger als AKW.
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