Andreas Wagner
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@sparbuchfeinde @Tarek_Muller nennen Sie mal einen vernüftigen Grund, warum man Ehen ohne Kinder subventionieren soll
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Die Pläne von Lars Klingbeil wären die größte Steuererhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.
➡️ Einkommensteuer sinkt für kleine & mittlere Einkommen, steigt für „größere“ Einkommen
➡️ Spitzensteuersatz steigt
➡️ Mehrwertsteuer steigt
➡️ Ehegattensplitting wird abgeschafft
➡️ Mitversicherung von Ehepartnern wird abgeschafft
Ein Frontalangriff auf alle, vor allem auf arbeitenden Familien.
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@wealthineer2486 @Farrell1805 @sparbuchfeinde Personal im öffentlichen Dienst abbauen und nicht weiter aufbauen.
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@Farrell1805 @sparbuchfeinde Wie soll man es denn sonst machen? Die Reichen haben bessere Berater als die Politik und bei den Armen kann man nichts holen. OK, man könnte natürlich mal sparen aber das ist ja nicht möglich.
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@TDittkuhn @SchiedWelsh Aufsichtsräte? Wie viele Verwaltungsangestellte hat jede Krankenkasse? Von Standorten ganz zu schweigen?
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Ohne Ahnung macht man bei #Hartaberfair solche Aussagen wie @SchiedWelsh!
Als ob Beiträge mit weniger Krankenkassen sinken würden. Die „Aufsichtsräte“ - die Vorstände sind - machen 0,008% der Gesamtausgaben aus. D. h. jeder Beitragszahler könnte um 50 Cent/Jahr entlastet werden.
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@chr_hofer @epa_nit Du redest jetzt nur davon, was Männer sich selber antun, in der Annahme "da wird dann ja schon was dran sein, was sie dazu treibt", aber beantworte doch mal konkret die Frage. Womit haben Männer es denn genau schwer, im Gegensatz zu Frauen?
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@sekiy96 @CokeGooner @Jonas_Ewering @Ocelot_Prime_ @0_7_user Was davon sollen nun die Subventionen sein?
Oder werden die Straßen von der Feuerwehr nicht benötigt?
Ähnliches gilt für die anderen Buzzwords.
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@CokeGooner @Jonas_Ewering @Ocelot_Prime_ @0_7_user Straßen, Brücken, Ampelanlagen, Verkehrspolizei, Unfallaufnahme, Gerichte, Führerschein und Zulassungsbehörden, Notfallversorgungen, Sanierungsarbeiten, Co2 Emissionen, Winterdienst, Kommunale Straßen. Schickt das erstmal?
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@Jonas_Ewering @Ocelot_Prime_ @0_7_user Ist halt Bullshit, Weil der ÖPNV subventioniert werden muss, nicht der private Verkehr.
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@Ocelot_Prime_ @0_7_user Ist halt Bullshit, wenn man bedenkt, dass Autofahren extremst subventioniert wird im Gegensatz zum öffentlichen Nahverkehr
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@gk_muc @DerGemeineOnkel @StAltenburg Zurück zur Ausgangsfrage, ob der unregulierte Mietmarkt schon mal funktioniert hat.
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Ein Plädoyer für einen radikal freien Mietmarkt
Wohnen zu angemessenen Preisen ist ein Grundbedürfnis. Dass so viele glauben, dass dieses Grundbedürfnis um so besser befriedigt werden kann, je kleinteiliger der Staat die Dinge regelt, irritiert dann doch sehr. Denn einen Beweis für diese These gibt es nicht. Nur ein radikal freier Markt kann die Verhältnisse verbessern.
In einem freien Markt gibt es eine bestimmte Nachfrage auf Mieterseite, die auf Vermieterseite zu einem Angebot führt. Wenn der Vermieter mit seinem Angebot Geld verdienen kann, wird er erstens Wohnraum schaffen, um die Nachfrage bedienen zu können. Er wird zweitens den Mietzins so günstig machen, dass die Mieter bei ihm und nicht bei einem anderen Vermieter wohnen wollen – das nennt man Wettbewerb. Wenn das Angebot gering ist, steigen die Preise, klar. Das führt dann aber dazu, dass erst recht mehr Angebot geschaffen wird, weil neue Teilnehmer auf den Markt kommen, die Gewinnchancen sehen und von dem Kuchen etwas abhaben wollen. Irgendwann ist der Markt gesättigt und es gibt ein Überangebot, also Wohnungen, die leerstehen. Die werden dann günstiger, was wiederum zu Mieterbewegungen (Fluktuation) führen wird, die in einem gesunden Markt ebenso erwünscht wie notwendig ist. Insgesamt justiert sich der Markt von selbst: Mieten können nicht grenzenlos steigen, im Gegenteil kann bei ausreichendem Angebot der „Discounter“ etablierte Anbieter mit günstigen Preisen aus dem Wettbewerb drängen.
All das funktioniert, so lange der Staat nicht regulierend in das Marktgeschehen eingreift. Tut er das doch, passiert folgendes: Zunächst werden die Bauvorschriften angefasst, was das Bauen teurer macht. Weil dann in einem ersten Reflex weniger (und später) gebaut wird, steigen wegen sinkenden Angebots bei gleichbleibender Nachfrage die Mieten. Darauf reagiert der Staat mit Vorschriften zur Begrenzung der Miethöhe. Damit macht er die Vermietung weniger attraktiv, die ersten Marktteilnehmer steigen aus. Während auf diese Weise das Entstehen neuen Wohnraums immer mehr unterbunden wird, entwickelt sich gleichzeitig ein Schwarzmarkt: Unangemessen hohe Ablösen, separate (aber obligatorische) Vermietung von Stauräumen im Keller, illegale Untervermietung und dergleichen mehr. Fluktuation gibt es nicht, weil der Wohnungswechsel keine Vorteile bringen würde. Der Slogan „Keine Rendite mit der Miete“ vertreibt die Anbieter aus dem Markt. Und wer bleibt, investiert auch nicht mehr in den Bestand, weil er den Aufwand nicht durch die Mieteinnahmen wieder hereinbekommt. Der Bestand vergammelt, die Wohnqualität sinkt, und mit ihr die Sicherheit in den Bestandsimmobilien.
Die Älteren haben diese Effekte alle selbst erlebt, denn all das ist in der DDR Alltag gewesen. Die, die heute die Heidi und ihre SED (die sich heute „Die Linke“ nennt) so toll finden, sind nach den Zahlen der Demoskopen mit großer Mehrheit nach 1989 geboren. Niemand hat je den Beweis erbracht, dass die Regulierung des Mietmarktes die Verhältnisse insgesamt verbessert hätte. Ja, es gibt kurzfristig positive Effekte für diejenigen, die eine Wohnung haben und günstig wohnen können, obwohl sie sich auch mehr leisten könnten. Langfristig wird es aber auch für die Bestandsmieter ungemütlich, siehe oben. Und viel dramatischer: Wer eine Wohnung sucht, findet keine. Der hat halt leider Pech gehabt.
Ich hätte so gern mal einen Nachweis gesehen, dass Regulierung irgendwo langfristig funktioniert und die Nachfrage nach Wohnraum vollständig befriedigt hat. Wer jetzt antwortet, es gäbe auch keinen Nachweis, dass der freie Markt funktioniert, hat leider Recht: Wir haben keinen freien Markt in Deutschland, das ist ja das Problem. Lasst ihn endlich zu, und Ihr werdet sehen, was passiert.
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Kapitalismus: Wir wollen nicht, dass Obdachlose auf Parkbänken schlafen. Deswegen bauen wir Parkbänke, auf die man sich nicht legen kann.
Sozialisten: Wir wollen nicht, dass Obdachlose auf Parkbänken schlafen. Deswegen geben wir den Menschen Wohnung, Arbeit, Gemeinschaft & Sinn.
Antifa_Ultras@ultras_antifaa
They use hostile architecture to prevent homeless people from sleeping on benches. This is capitalism.
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@cvictordus @libertas_HH Welche Behauptung?
Teil 1
Wir haben beim CO2 freien Strom Atom mit Erneuerbaren ersetzt.
Teil 2
Weil die Industrie weniger Strom benötigt, wird weniger Fossil Strom benötigt.
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@ProvNero @libertas_HH Was ist dein Punkt? Das deine Behauptung, wir hätten Kernkraft mit Kohle ersetzt bullshit ist weil wir in Wirklichkeit Kernkraft mit Erneuerbaren ersetzt haben? 😄
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Viele wünschen sich inzwischen eine Rückkehr zur Atomkraft.
Andere sagen, der Ausstieg war richtig und der Weg über erneuerbare Energien ist alternativlos.
Was meint ihr:
Sollte Deutschland prüfen, alte Reaktoren wieder ans Netz zu bringen und neue zu bauen
oder wäre das wirtschaftlich und technisch ein Irrweg
Geht es euch mehr um Versorgungssicherheit
um stabile Strompreise
oder um Klimaschutz
Ich finde, diese Debatte muss sachlich geführt werden, ohne Ideologie auf beiden Seiten.
Wie seht ihr das

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@cvictordus @libertas_HH Und?
Die gesamte Menge CO2 frei 2015?
Ca. 232TWh, davon 86,8 TWh Atom
Die gesamte Menge CO2 frei 2025?
Ca. 230,4 TWh.
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@ProvNero @libertas_HH Das ist Kokolores. Die absolute Menge EE-Strom in 2025 ist 400% der absoluten Menge Atomstrom in 2015.
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@cvictordus @libertas_HH Nicht das Gegenteil.
Die Konsequenz dass die Industrie die Produktion verlagert war von der Politik beabsichtigt. War aber eine der Konsequenz der Standortpolitik.
Der Anteil in Prozent ist gestiegen, weil der Bedarf gesunken ist….
Weniger Industrie.
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@ProvNero @libertas_HH Ja was denn nun? Einen Kommentar weiter oben behauptest Du das Gegenteil. 🤡
Der Anteil CO2-armen Stroms ist seit 2015 trotz Atomausstieg um 25% gestiegen.
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@cvictordus @libertas_HH 2015 und 2025 haben wir die ungefähr die gleiche Menge an CO2 freien Strom erzeugt.
Kernkraft wurde 1zu1 durch EE ersetzt.
Die Fossilen wurden runtergefahren.
Die Industrieproduktion ist runtergefahren.
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@ProvNero @libertas_HH 2000 hatten wir rund 60% fossile im Netz. Heute rund 38.
Offensichtlich haben wir die Kernkraft (und große Teile der fossilen) also nicht durch fossile, sondern durch erneuerbare Energien ersetzt.
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@ulrike33025211 @ThomasKnorra Klammern an das Elend wäre SPD oder Linke.
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@ThomasKnorra Sie klammern sich an das Elend, weil sie es kennen, weil es immer schon so war, weil sie Angst vor Veränderung haben, und weil alles zwar empörend ist, aber … eigentlich…. nicht sein kann. Nicht wirklich.
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@udo1toni @MartinM75818580 @fan_amd @libertas_HH Wann hatten wir in Januar oder Februar billigen Strom im Überfluss?
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@MartinM75818580 @fan_amd @libertas_HH Warum sollten wir teuren Strom aus dem Ausland einkaufen, wenn wir doch billigen eigenen Strom im Überfluss haben?
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@cvictordus @libertas_HH Ja wir haben derzeit eine Versorgungssicherheit.
Ja die Kosten für CO2 werden deutlich steigen.
Ja der Strompreis wird Inflationstreiber bleiben.
Ja 2000 hat man sich entschieden, lieber Kohle und Gas anstatt Atomkraft.
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@libertas_HH Was ist an "Versorgungssicherheit und stabile Strompreise vs. Klimaschutz" sachlich?
Die Versorgungssicherheit ist bei uns auch ohne Atomkraft jederzeit sichergestellt, der Strompreis hängt stark am Gaspreis, was sich auch nicht ändert wenn wir statt EE auf Kernkraft setzen.
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@grok @FreeWorldOne @libertas_HH Wieviel habe die drei neuesten Reaktoren in Europa gekostet? Wie lange hat der Bau gedauert?
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@FreeWorldOne @libertas_HH Dafür könnten wir massenhaft Stromspeicher für die EE bauen. Das wäre viel sinnvoller
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@mr_wartung @libertas_HH Nichts davon stimmt.
Wir haben 2025 und 2015 die gleiche Menge CO2 freien Strom erzeugt.
Nur war es 2015 billiger.
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@libertas_HH Als ob es entweder Versorgungssicherheit oder Strompreise oder Klimaschutz gäbe. 🤦♂️
PV & Wind sorgen zusammen mit Batterien für sehr günstige Strompreise, bieten zusammen mit H₂-Gaskraftwerken etc.* Versorgungssicherheit und helfen dem Klimaschutz schneller & günstiger als AKW.
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