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Dubai, United Arab Emirates Beigetreten Eylül 2019
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Megatron
Megatron@Megatron_ron·
BREAKING: 🇮🇷 Fars News now reports that Iran is planing to take control of the undersea cables in the Strait of Hormuz as well This cables are vital for internet and financial exchanges Iran plans to charge fees for the use of the cables and entrust their maintenance to Iranian companies These cables carry over 97% of global internet traffic passing between Europe, Asia, and the Middle East
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Dimitri Revolt
Dimitri Revolt@reality_revolt_·
Learn to read the signs of scripted events and pre-planned narratives. Everything is coded long before it happens. Watch my series realityrevolt.com
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Cory B
Cory B@CoryBOnChain·
The difference between American food and European food is crazy. We are so screwed in America!
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Prófugos del Ácido Fólico
Porque claramente la peor idea posible era meter a casi 150 personas en un hotel flotante durante semanas en medio del océano… y sí, exactamente eso terminó pasando. El crucero de lujo MV Hondius salió el 1 de abril desde Ushuaia rumbo a África. Paisajes de la Antártida, cenas elegantes, vino, fotos para Instagram y probablemente gente diciendo: “Necesitaba desconectarme del estrés”. Bueno… se desconectaron tanto que terminaron en una película de pandemia premium edición océano. A bordo iban 147 personas. Todo parecía normal hasta que un pasajero holandés de 70 años comenzó con fiebre, dolor corporal y diarrea el 6 de abril. Lo lógico habría sido alarmarse un poco. Pero no. El viaje siguió. Cinco días después el hombre murió dentro del crucero. Y aquí entra la parte donde uno entiende que la humanidad jamás sobreviviría una película de terror: el cuerpo se quedó dos semanas en el barco. Sí. DOS. SEMANAS. Imaginen pagar miles de dólares por un crucero de lujo y descubrir después que parte de la experiencia incluía desayunar buffet mientras un cadáver viajaba contigo por el Atlántico. Pero espérense porque todavía falta lo mejor. El 21 de abril bajaron el cuerpo y a la esposa del fallecido en la isla Santa Elena. También descendieron otros 23 pasajeros que seguramente pensaron: “Qué viaje tan raro, pero al menos ya terminó”. Pues no. Porque mientras unos abandonaban el barco, otro pasajero británico empezó con fiebre, problemas respiratorios y neumonía severa. El hombre terminó evacuado de emergencia el 27 de abril mientras el resto probablemente seguía preguntando si la cena formal todavía iba a realizarse. Mientras tanto, la esposa del primer fallecido llegó enferma a Sudáfrica y literalmente se desplomó en el aeropuerto de Johannesburgo. Murió un día después. Luego apareció una pasajera alemana con síntomas similares. También murió. Y fue hasta ese momento cuando las autoridades finalmente dijeron: “Quizá sí deberíamos investigar qué demonios está pasando en este crucero”. El 2 de mayo descubrieron que era hantavirus. Y no cualquier hantavirus. La cepa Andes. La versión del virus que sí puede transmitirse entre humanos. O sea que durante semanas hubo personas encerradas compartiendo aire, comida, pasillos y áreas comunes mientras un virus mortal circulaba discretamente por el barco como invitado VIP. El 4 de mayo confirmaron oficialmente el brote y prohibieron que la tripulación bajara en Cabo Verde. Pero todavía faltaba el clásico plot twist internacional. El 6 de mayo apareció en Suiza uno de los pasajeros que había bajado antes del crucero. También tenía síntomas. Porque evidentemente esta historia necesitaba expansión global. Ahora varios países rastrean pasajeros y contactos mientras la OMS mantiene vigilancia epidemiológica. Básicamente, lo que comenzó como un viaje exclusivo por la Antártida terminó convirtiéndose en “Contagio 2: ahora en altamar”.
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Iran Embassy SA
Iran Embassy SA@IraninSA·
The way the United States closed the Strait of Hormuz.
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kian
kian@kian_sasan·
Das wars mit Wettbewerbsfähigkeit in Sachen Krypto und Steuern in Deutschland. 🇩🇪👎🏻 Die Grünen haben den Gesetzentwurf zur Abschaffung der Haltefrist eingebracht. Sie bezeichnen es als „Gerechtigkeitslücke". Der eigentliche Hammer steckt im Stichtag: 31.12.2025. Heute ist Mai 2026. Heißt im Klartext: alle Käufe der letzten vier Monate sollen rückwirkend unter komplett neue Regeln fallen. Wenn der Entwurf durchgeht, rechnen wir mit Kapital-Migration in steuerfreundlichere Jurisdiktionen. Österreich hat genau das schon hinter sich. Ergebnis dort: mehr Bürokratie, lautstarke Kritik aus der Branche, abgewandertes Kapital. Ein Armutszeugnis für Politiker, die keine Ahnung davon haben, was sie da regulieren, welchen Schaden sie anrichten und wie sie damit den Standort Deutschland für genau die Treiber lokaler Innovation aus dem Land verjagen, die er gerade dringender bräuchte denn je. Manche Länder verlieren ihren Standort durch Krieg. Deutschland verliert ihn aus freien Stücken.
Blocktrainer@blocktrainer

Von der Partei @Die_Gruenen wurde jetzt schon ein Gesetzentwurf zur Abschaffung der Haltefrist eingereicht. 🇩🇪 Dieser sieht vor, dass auf alle Gewinne der nach dem 31.12.2025 gekauften Bitcoin und Kryptowährungen IMMER Einkommensteuer gezahlt werden muss. 🥴

Deutsch
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Mario Nawfal
Mario Nawfal@MarioNawfal·
BREAKING! I JUST GOT THIS. I AM IN THE UAE
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🫵🏽
🫵🏽@OwaManUnited·
@MarioNawfal Dude it’s normal, it’s not news for people leaving in the UAE 🇦🇪 Don’t make it a big issue.
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Ian Miles Cheong
Ian Miles Cheong@ianmiles·
The city of Dubai has set up little kiosks for stray cats to eat and drink.
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Lukie
Lukie@KoolHand_Luke89·
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Rishi Dev Arya
Rishi Dev Arya@RishiDevArya6·
Italy is the canary in the Western coal mine. 355,000 births. 652,000 deaths. That's not a dip that's a nation quietly disappearing. And what's the establishment's solution? "Massive immigration" to patch the hole while doing nothing about why young Italians can't afford to have kids. Unlivable wages, unaffordable housing, no future. You don't need a fertility crisis. You need an economic revolution.
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Megatron
Megatron@Megatron_ron·
BREAKING: 🇺🇸 Hollywood actor Mark Ruffalo calls on Americans to watch the PALESTINE 36 film He says this will expose the Epstein Zionist regime.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
BREAKING: Während die Schlagzeilen über den die Straße von Hormus laufen, passiert im Hintergrund etwas, was es seit der Ölkrise 1973 nicht mehr gegeben hat. Eines der mächtigsten Kartelle der Welt verliert sein drittstärkstes Mitglied. Nicht weil ihm das Geld ausgeht, sondern weil es endlich Geld machen will. Am 1. Mai verlässt die UAE die OPEC und OPEC+. Nach 59 Jahren. Gründungsmitglied seit 1967, vier Jahre bevor das Land selbst gegründet wurde. Was niemand erwähnt: Die UAE hat eine Förderkapazität von 4,85 Millionen Barrel pro Tag. Ihre OPEC-Quote liegt bei 3,2 Millionen. Heißt: Über 1,5 Millionen Barrel pro Tag werden seit Jahren künstlich zurückgehalten. Jeden Tag. Bei einem Brent-Preis von 111 Dollar. Rechne das hoch. ADNOC, der staatliche Ölkonzern der UAE, hat in den letzten Jahren über 122 Milliarden Dollar investiert, um die Kapazität auf 5 Millionen Barrel pro Tag zu schrauben. Ziel war 2027. Sie sind drei Jahre früher fertig. Diese Kapazität war eine Drohung gegen das Kartell. Jetzt ist sie eine Waffe. Der Konflikt schwelt seit 2021. Damals hat die UAE bei einem OPEC+ Treffen die Verhandlungen platzen lassen. Forderung: höhere Quote, weil die alten Berechnungen die echte Förderkapazität nicht widerspiegeln. Saudi-Arabien hat blockiert. Ein Kompromiss wurde gefunden, der nichts gelöst hat. Seitdem hat die UAE etwas Bemerkenswertes getan: Sie hat ihre eigene Öl-Infrastruktur gebaut, die OPEC nicht braucht. 2020 wurde an der ICE Futures Abu Dhabi der Murban-Futures-Kontrakt gestartet. Murban ist die Hauptsorte der UAE und macht die Hälfte ihrer Förderung aus. Erstmals wird Öl aus einem Golfstaat als freier Terminkontrakt gehandelt, ohne Restriktionen, ohne Endabnehmer-Klauseln. Lieferung in Fudschaira, am Golf von Oman, hinter der Straße von Hormuz. Das ist die strategische Pointe. Die UAE hat einen Ölhafen aufgebaut, der nicht durch Hormuz muss. Sie hat einen Benchmark geschaffen, der mit Brent und WTI konkurrieren soll. Sie hat ein Pipelinesystem zum Roten Meer und zum Indischen Ozean. Und sie hat in den letzten Jahren leise alle Bausteine zusammengesetzt, um eines Tages allein operieren zu können. Dieser Tag ist heute. Das Timing ist kein Zufall. Die OPEC-Produktion ist im März wegen des Hormuz-Kriegs um 9,4 Millionen Barrel pro Tag eingebrochen. Laut IEA der größte Supply-Schock der Geschichte. Größer als die Ölkrise der 70er. Größer als der Golfkrieg 1991. Größer als der Corona-Einbruch 2020. In dieser Phase Quoten zu diskutieren ist sinnlos. Niemand kann sie einhalten, weil niemand exportieren kann. Die UAE nutzt das Chaos, um lautlos auszusteigen. Saudi-Arabien steht jetzt mit einem Problem da, für das es keine gute Antwort gibt. Die Saudis tragen seit Jahren die Hauptlast der OPEC-Cuts. Förderkapazität 12,5 Millionen Barrel pro Tag, gefördert werden rund 9. Wenn die UAE öffnet und Marktanteile gewinnt, hat Saudi-Arabien zwei Optionen: Erstens, weiter zurückhalten und zusehen, wie ein Nachbar die Marktnischen einnimmt, die man selbst freigegeben hat. Zweitens, selbst öffnen. Das wäre der Beginn eines Preiskriegs wie 2020. Damals hat Saudi-Arabien die Förderung erhöht, um Russland und die US-Frackingindustrie zu zerstören. Brent ist auf 20 Dollar gefallen. WTI kurzzeitig auf negative Werte. Mitten in der Pandemie. Was Mohammed Al-Mazrouei, der Energieminister der UAE, im November 2025 öffentlich sagte: Es gebe kein Überangebot. Man wolle mehr produzieren. Die Nachfrage steige durch KI-Datenzentren weiter. Das war die Vorwarnung, die niemand hören wollte. Was bedeutet das mechanisch für den Ölmarkt: Solange Hormuz dicht ist, kein direkter Effekt. Der Iran-Krieg dominiert alles. Brent bleibt über 100 Dollar. Aber sobald sich die Lage normalisiert, fehlt zum ersten Mal seit 50 Jahren der Mechanismus, der den Ölpreis nach oben stabilisiert. Die OPEC ist als Disziplinarkartell schon jetzt geschwächt. Angola raus 2024. Qatar raus 2019. Jetzt das größte Mitglied nach Saudi-Arabien. Was übrig bleibt, ist eine Allianz aus drei Achsen mit auseinanderlaufenden Interessen: Saudi-Arabien will hohe Preise wegen Vision 2030. Russland will Cashflow trotz Sanktionen. Iran ist im Krieg. Und die UAE ist jetzt frei. Mohammed bin Zayed, der Präsident der UAE, hat eine Wette platziert: dass diversifizierte Wirtschaft, eigene Benchmarks, eigene Pipelines und westliche Allianzen wertvoller sind als die kollektive Preismacht eines Kartells, das ohnehin am zerfallen ist. Wenn er recht hat, werden die nächsten zehn Jahre des Ölmarkts völlig anders aussehen als die letzten fünfzig. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Alex Barnicoat
Alex Barnicoat@AlexBarnicoat_·
BREAKING: The UAE has left OPEC, the Group of Countries that controls the World's Oil Supply. This could literally start a war...
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End Wokeness
End Wokeness@EndWokeness·
UAE leaving OPEC is a very big deal. OPEC produces 40% of the oil supply in the world. As a cartel, they dictate production. Meaning, oil prices. UAE is #3 largest in OPEC. And they have Fujairah pipeline which totally bypasses Hormuz. By exiting OPEC, the UAE breaks the cartel that is keeping oil prices high, unlocking 1 million extra barrels per day.
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