Judith Roth

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Judith Roth

Judith Roth

@JudithRoth_

Interessiert an Medien, Politik und digitalen Trends. Beruflich: Director Communications @civey.

Berlin, Germany Beigetreten Haziran 2012
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dagmar rosenfeld
dagmar rosenfeld@rosidaggi·
Lieber @gaborsteingart, mit Entsetzen lese ich, dass du meinen Journalismus „Prostitution“ nennst. Wir sind uns unter diesen Umständen sicherlich einig, dass ich deiner Bitte, weiter als Kolumnistin für @ThePioneerDe tätig zu sein, nicht mehr nachkomme.
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Alexander Dinger
Alexander Dinger@AlexanderDinger·
@JudithRoth_ Ich lass los, lass jetzt los. Die Kraft, sie ist grenzenlos. Ich lass los, lass jetzt los. Und ich schlag' die Türen zu.
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Alexander Dinger
Alexander Dinger@AlexanderDinger·
😱😱😱Im Netz kursieren zahlreiche Parodien der bekannten Kinderbuch-Figur Conni. Sogar ein eigener Instagram-Account veröffentlichte regelmäßig KI-generierte Memes. Der Carlsen-Verlag geht jetzt juristisch dagegen vor – mit Erfolg. 😱😱😱 welt.de/vermischtes/ar…
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Jörg Wimalasena
Jörg Wimalasena@JoergWimalasena·
Der gute alte Hinweis in eigener Sache: Nach dreieinhalb spannenden Jahren endet meine Tätigkeit bei der WELT. Ich möchte mich bei meinen tollen Kollegen für die angenehme Zusammenarbeit bedanken. Wie’s weitergeht steht noch in den Sternen – ich halte euch auf dem Laufenden
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Judith Roth retweetet
WELT
WELT@welt·
Ex-„Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber wechselt zur WELT to.welt.de/bOcndAF
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Tim Röhn
Tim Röhn@Tim_Roehn·
🔴 BREAKING: Jahrelang war Diplomat Peerzada unantastbar. Selbst zu Vorwürfen der Vergewaltigung konnte Staatsanwaltschaft nicht ermitteln. Eine Woche nach unserer #WamS-Recherche meldet El País nun: Seine Immunität wurde aufgehoben. Hammer Job, @LennartPfahler & @KatjaBody 👏
Tim Röhn@Tim_Roehn

🔴 Exklusiv: Frauen werfen dem de-facto-Botschafter Afghanistans in Madrid Vergewaltigung vor. Betroffene schildern gegenüber WELT ein System von Machtmissbrauch – aufgebaut mit Hilfe der Taliban. Nun hat sich sogar die deutsche Polizei eingeschaltet. welt.de/politik/auslan…

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Filipp Piatov
Filipp Piatov@fpiatov·
„Die verstörenden Bilder und Sätze aus dem Weißen Haus haben eines klargemacht: Wenn Europa die Ukraine fallen lässt, fällt Europa.“ - Mathias Döpfner in @welt welt.de/debatte/articl…
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Redaktion p&k
Redaktion p&k@pundk·
@pundk kürt zum Ende des Wahlkampfes noch einmal unsere Gewinner und Verlierer. Gewinner der Woche: Axel Springer Das erste TV-Duell Scholz gegen Merz bei ARD/ZDF war ein zähes 0:0-Spiel der eher langweiligen Sorte: Ein Unentschieden, bei dem Merz den Platz dennoch als Gewinner verließ. Das durch Habeck und Weidel zum Quadrell erweiterte Aufeinandertreffen bei RTL/ntv/Stern verkam stellenweise zum Klamauk, bei dem nicht nur Habeck (mehrfach) sondern auch Merz (einmal) die Fragestellung selbst für fragwürdig hielten. Dass ausgerechnet das eher boulevardeske Medienhaus Axel Springer am Mittwoch den besten der großen direkten Schlagabtausche liefern würde, damit hatten wohl die wenigsten gerechnet. Nicht nur schafften es die Fragesteller @marionhorn (@BILD ) und @JPBurgard (@welt ), die beiden Kandidaten von ihrer persönlichen und emotionalen Seite zu zeigen. Indem sie Gemeinsamkeiten und Kompromissfelder beider Kandidaten aufzeigten, gelang es ihnen außerdem, den Zuschauern schon einen Eindruck dessen vorzuführen, was ohnehin jetzt schon spannender ist als der Wahlsonntag: Die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD. In der Nachwahlbesprechung bei Welt TV konnte man dann sehen, warum Axel Springer in der noch laufenden Legislaturperiode endgültig den Sprung zu einer journalistischen Premiummarke geschafft hat. Mit @robinalexander_ und @ronzheimer analysierten die beiden Vorzeigeschüler von Welt und Bild die Aussagen von Scholz und Merz und zeigten die hohe Qualität, die das Haus in seinen Reihen hat. Dabei saß der aktuell vermutlich umtriebigste, analytisch schärfste und dabei noch unterhaltsamste Berliner Hauptstadtjournalist noch nicht einmal mit am Tisch: Politicos Executive Editor @GordonRepinski. Mit Alexander, Ronzheimer und Repinski hat Axel Springer gleich drei reichweitenstarke, beliebte und über alle Lagergrenzen respektierte Markenbotschafter, die inzwischen auch für sich selbst genommen zu Marken geworden sind. Der seit Beginn der Bundesrepublik eigentlich immer umstrittene Medienkonzern wird so zum Gewinner – auch über den Wahlabend hinaus. Verlierer der Woche: Robert Habeck Anfang des Jahres in München als Bündniskanzler gestartet, um Mitte Februar in Berlin – aller Voraussicht nach – eher unsanft zu landen. Die Grünen-Kampagne, die zu keinem Zeitpunkt so richtig Fahrt aufnahm und deren Gesicht Robert Habeck nun mal ist, droht am Wahlsonntag mehr oder weniger zu verpuffen. Auch der Kandidat wirkt zunehmend hilflos. Wochenlang haben sämtliche Spitzengrünen gezetert, dass ihr Kanzlerkandidat nicht zum TV-Duell des öffentlich-rechtlichen Fernsehens eingeladen war – beim Quadrell eine Woche später war er dann (gemeinsam mit Alice Weidel) dabei und fiel hauptsächlich dadurch auf, dass ihm die Fragen nicht gefielen. In der entscheidenden Wahlkampfwoche verlegte er sich dann auf Attacken auf die Linken, für deren Aufstieg er im Table-Interview Unions-Kanzlerkandidaten Friedrich Merz verantwortlich machte. Dabei waren die Voraussetzungen nicht schlecht, zwischen den mäßig beliebten Merz und Scholz am Ende als lachender Dritter hervorzukommen. Allerdings unterschätzten die Grünen Kampagnenstrategen wohl, wie sehr die Wirtschaftsmisere mit dem zuständigen Minister nach Hause geht. In übereinstimmenden Gesprächen und Berichten erfährt man, dass Habeck nach der Wahl nur für ein erneutes Regierungsamt zur Verfügung stünde. Die Übernahme eines Parteiamtes oder die Rolle des Oppositionsführers im Parlament lehnt er ab. Habecks wohl letzte Chance zur Fortsetzung seiner politischen Karriere bietet die extrem ungeliebte Dreierkonstellation schwarz-rot-grün, auch Kenia genannt. Drittes Rad am Wagen anstatt lachender Dritter – die Ansprüche Habecks sind im Verlauf des Wahlkampfes deutlich kleiner geworden.
Redaktion p&k tweet mediaRedaktion p&k tweet media
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Lara Fritzsche
Lara Fritzsche@larafritzsche·
Keine Familienpolitik, Kinder kein Thema. Weder deren Betreuung, noch deren Bildung wurden bisher angesprochen. #TVDuell
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dagmar rosenfeld
dagmar rosenfeld@rosidaggi·
Live-Podcast Machtwechsel: Alle Anträge fliegen hoch… ⁦@robinalexander_⁩ in Aktion
dagmar rosenfeld tweet media
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Robin Alexander
Robin Alexander@robinalexander_·
Scholz entlässt Lindner.
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Jan Philipp Burgard
Jan Philipp Burgard@JPBurgard·
Was bedeuten die Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen für die Bundespolitik? Darüber diskutieren @Alice_Weidel , @jensspahn , @DjirSarai und Michael Kellner um 21.00 live bei mir im WELT TALK bei @welt TV. Tune in! 📺
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