₿itcoinopa
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I would like to offer to pay the salaries of TSA personnel during this funding impasse that is negatively affecting the lives of so many Americans at airports throughout the country

Da ist der Ausbruch bei den französischen Staatsanleihen nach oben. Wir haben das über Monate hier und in unseren Videos prognostiziert. Das ist alles andere als gut. Aber noch weniger gut ist, dass das auch bei anderen europäischen und US-Staatsanleihen nicht besser aussieht. Die Zinsen steigen gerade in den schlecht wirtschaftenden Ländern überall (Überschuldung!). Steigende Zinsen sind schlecht für wen? Unter anderem schlecht für die Immobilienbranche (Hausbau/Hauskauf wird massiv teurer), schlecht für die Wirtschaft (höhere Refinanzierungskosten). Was wird die Antwort der Staaten sein? Sie werden inflationieren müssen. Die Frage ist nicht wann. Die richtige Frage ist: Werden die Notenbanken vorher eine wirtschaftliche Deflation/Rezession wollen (?) und erst dann inflationieren? Achtung, Meinung: Im Moment sieht es danach aus, dass sie gezielt die Wirtschaft runterbringen möchten (das "Warum?" ist eine eigene Frage), der Aktienmarkt nimmt das gerade vorweg, daher sinken die Kurse. Der nächste Schritt: Wann springen die Notenbanken ein und stützen die Wirtschaft durch Senkung der Zinssätze (die inzwischen am Markt jedoch ohnehin nicht mehr ankommen!) bzw. durch den direkten Aufkauf von Staatsanleihen? Es gibt nur 2 Szenarien: Entweder gehen die Aktien (und sonstigen Märkte) vorher nochmal stärker in den Sinkflug und werden dann wieder hochinflationiert (Corona-Inflationsraten lassen grüßen) oder wir sehen baldig stützende Maßnahmen, ohne größeren weiteren Rückgang der Märkte. Wer meint, dass man das verlässlich antizipieren könnte, ist naiv. Diese Entwicklung bestimmen ausschließlich ein paar wenige Hand voll an Menschen. Die drücken den Knopf und entscheiden damit über die direkten Auswirkungen für Milliarden von Menschen. Und zwar wann sie wollen, wie sie wollen und so oft sie wollen. Und das schon immer. Krisen entstehen nicht einfach. Krisen werden gemacht. Wir können nicht in die Köpfe der handelnden Akteure sehen. Wir können nur deren verursachte Muster und Trends erkennen. Diese entstehen, da sie einen Informationsvorsprung besitzen und entsprechend vor uns handeln können (ja, Insidertrading - es wird nur nicht so genannt). Diese Muster und Trends können wir beobachten, wenn sie entstehen und uns rechtzeitig positionieren. Fazit: Es ist und bleibt enorm wichtig, Sachwerte zu besitzen. Die Frage ist nur, ob es vor der nächsten großen Inflationierungswelle noch eine Asset-Deflation (= sinkende Preise) gibt oder nicht. Wie geht man damit um? Keine Handlungsempfehlung und vor allem kein finanzieller Rat, sondern nur was wir tun: Einerseits gute Assets besitzen. Zudem parallel gerade in Zeiten wirtschaftlicher Rezession für möglichst verlässliche (schwer genug!) aktive Einkommensströme sorgen, um mit dem aktiv generierten Einkommen günstig(er) weitere gute Assets kaufen zu können (beispielsweise die grade stattfindenden Rücksetzer in Gold und Silber, Rohstoffaktien, aber auch in Bitcoin). Anders gesagt: Wenn irgendwo (Realwirtschaft vs. Asset-Preise) Inflation stattfindet, ist immer gerade irgendwoanders Deflation, und umgekehrt. Inflation an der Ladentheke bedeutet nicht, dass es nicht vorher oder parallel günstig und gute Assets aufzusammeln gibt. Wenn die wirtschaftlich schlecht läuft und Assets in den Sinkflug gehen, tut das zunächst in einem Long-Only-Portfolio weh. Aber langfristig bietet das enorme Chancen gerade die guten Assets günstig(er) nachkaufen zu können. Die optimalsten Erfolgsfaktoren: Geduld, aktives stabiles Einkommen, ausschließlich "gute" Assets besitzen und kaufen, diversifiziert sein. Und mit dem aktiv erzielten Einkommen: Einerseits ein stetiges Buy the dip und außerdem ein Cash-Polster für außergewöhnliche Nachkaufchancen vorhalten.


Die 10-Jährigen Staatsanleihen von Frankreich "klopfen oben an". Riecht nach Ausbruch in Kürze. Was das bedeutet? Steigende Refinanzierungskosten für Frankreich. Das Thema wird schnell eine Etage nach oben verlagert werden, an die EU. Und damit anschließend wieder nach unten, also nach Deutschland. Endeffekt: Der deutsche Steuerzahler wird die französischen Rentner finanzieren. Das Problem wird über die Druckerpresse "gelöst", also steigende Inflation im Anmarsch. Darum ist es so wichtig, dass Du in harten Assets bist...







🚨 BREAKING: The House has just BLOCKED advancing a balanced budget amendment to the Constitution of the United States, 211-207 ALL BUT ONE DEMOCRAT voted NO. It needed two-thirds of the House. The national debt is $39 trillion. Democrats don't even want to TRY to fix it.


















