Stefan R.

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Stefan R.

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@input_exit

Ing. Maschinenbau (Fahrzeugtechnik/Allgemein)

Bayern Beigetreten Ocak 2022
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Stefan R.
Stefan R.@input_exit·
Was soll gespeichert werden? Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang) Das geht mit Batterien, ja. Den Fossilteil der Energiewende wegzuspeichern geht praktisch nicht, hier sind Batteriespeicher um Größenordnungen zu teuer - Größenordnungen! Beispiel: Eine Dunkelflaute Ende Dez. 2024 - VEE sind ausgefallen und die Lücke zur Deckung der Netzlast betrug 5,5 TWh. "Nur 5,5!!!" Ja - aber TWh. Jetzt rechnen wir einmal: 5,5 TWh = 5.500 GWh =5.500.000 MWh = 5.500.000.000 kWh Zum Vergleich - die vier Pylontech US5000 haben in Summe 19,2 kWh. 5.500.000.000 kWh/19,2 kWh = 286.458.333,3 Stück (!) von diesen Batteriestapeln wären notwendig um eine (!) Dunkelflaute zu überbrücken. "Aber es gibt doch auch Großspeicher!" Ja - unten ist einer zu sehen, im Lkr. Wunsiedel mit 200 MWh. Davon wären dann 27.500 (!) Stück notwendig. Wunsiedel kostete 110 Mio. €, bei 200 MWh macht das dann 550€/kWh. "Warum ist das so teuer - die Zellen kosten doch unter 100€/kWh?" Ja, die Zellpreise sind nur ein kleiner Teil des Ganzen. Das BatteriespeicherSYSTEM besteht aus mehreren Komponenten von denen die Meisten bereits technisch skaliert sind: -Netzanschluss (hier 110 kV) -Umspanner 110/20 kV -20 kV Verteilung mitsamt Schaltanlagen - Umspanner 20/0,4 kV -0,4 kV Verteilung -Wechselrichter/Inverter -Speichercontainer bestehend aus: -Batteriezellen (hier fand der Preisverfall statt!) -Batteriemodulen + BMS -Temperierung/Klimatisierung -evtl. Brandmelde- + Löscheinrichtung -Grundstück -Zufahrt -Umzäunung usw. Von diesen Dingen wird praktisch nichts mehr billiger - wenn diese Speicher großtechnisch mal bei 200€/kWh ankommen wäre viel gewonnen und dennoch nichts erreicht - die oben genannten 5,5 TWh sind viel zu wenig für die intersaisonale Speicherung. Ruhnau & Qvist gehen sogar von 55 TWh aus - dem Zehnfachen des oben genannten Beispiels, der Dunkelflaute vom Ende Dez. 2024. Selbst wenn Batteriespeicher nur die Zellpreise darstellen würden (50 €/kWh) wäre das für die intersaisonale Speicherung dann: 55 TWh = 55.000 GWh = 55.000.000 MWh = 55.000.000.000 kWh 55.000.000.000 kWh x 50 €/kWh = 2.750.000.000.000€ oder in Worten: Zwei Billionen siebenhundertfünfzig Milliarden - Zellpreis, wohlgemerkt. Technische Lebensdauer max. 20 Jahre. Pro Jahr dann zu erneuern (1/20tel): 137.500.000.000€ - bei einem Bundeshaushalt von 502,3 Mrd. € (2025) - absolut, absolut utopische Zahlen! Eine Langzeitspeicherung mittels Batterien ist daher nicht möglich! Bleibt nur der grüne Wasserstoff, doch der steckt nach einer 15 jährigen Erprobungsphase praktisch in den Kinderschuhen. Es findet sich kein Investor dafür Anlagen zu bauen die dann wetterstromabhängig zum max. 30% der Zeit funktionieren. Siehe das Scheitern fast aller H2-Projekte hier im Umfeld wie das an der Heide-Raffinerie wo mit Offshore-Windstrom (den EE-Anlagen mit dem höchsten Kapazitätsfaktor!) an einem günstigen Standort H2 hergestellt werden sollte. moz.de/lokales/schwed… Es mag sicherlich weitere Projekte geben wo das versucht wird und der ein oder andere Durchbruch erreicht werden kann - aber auch hier fehlt wieder das Ganze drumherum. Es benötigt dann eine komplette zweite Infrastruktur dafür - mit Elektrolyseuren, Kavernenspeichern, Pipelines mit Verdichtern + Druckregelstationen und H2-fähigen Kraftwerken! Alleine ein Baulos an Kavernenspeichern benötigt rund ein Jahrzehnt in der Errichtung, es geht auch praktisch nicht schneller da diese aus entsprechenden Steinsalzformationen mittels Wasser herausgelöst werden - einmal das Ulmer Münster (vom Volumen her) durch eine Bohrung auflösen die so groß ist wie ein Kanalrohr einer Anwohnerstraße. Und beim gasförmigen speichern schlägt dann die Thermodynamik voll zu. Aus der allgemeinen Gasgleichung pV=mRT folgt: p = Druck V = Volumen m = Masse R = spezifische Gaskonstante (eigentlich RS, macht die Gleichen aber "unschön" T = Temperatur mit den Stoffdaten Erdgas R = 500 J/kgK (schwankt je nach Herkunft) Wasserstoff R = 4124 J/kgK Das volumetrische Speichervolumen in den Kavernen ist bedeutend größer beim Wasserstoff im Vergleich zum Erdgas - der Heizwert pro m³ liegt nur bei einem Drittel im Vergleich zu dem des Erdgases! Alleine die Errichtung der Speicherkavernen gleichzeitig bestehend zum Erdgassystem (brauchen wir ja für die Erdgaskraftwerke und den Rest!) dürfte locker 50 Jahre in Anspruch nehmen! Extremszenarien wie das Jahr ohne Sommer (1815) sind in den Langzeitspeicherbetrachtungen nicht enthalten! Bedingt durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik bleibt der Prozesswirkungsgrad der Wasserstoffverstromung immer schlecht - er liegt bei 20 - 25%. Der Strom daraus kostet alleine schon physikalisch das 4 bis 5-fache der Einspeisevergütung - beim Transport per Derivat (Ammoniak) läge er beim 6-fachen der Gestehungskosten. Und da sind wir wieder beim Knackpunkt oben - diese Hürden sind für eine Gesellschaft nicht überwindbar, daher wird die Energiewende so auch nicht kopiert, kopiert im Sinne von der Adaption auf 100% VEE zu gehen. VEE werden daher nur als Brennstoffsparer angesehen - um damit tief zu dekarbonisieren wäre als Backup Geothermie (haben wir nicht) oder Wasserkraft im großen Umfang (haben wir auch nicht) notwendig. Die allgemein geringe Leistungs- bzw. Energiedichte der VEE und Batteriespeicher hat einen sehr hohen Materialbedarf zur Folge der dem Ganzen alleine durch die Verfügbarkeit von Kupfer, Grafit, Lithium usw. schon einen Strich durch die Rechnung zieht. Simon Michaux hat dies analysiert: (Estimation of the quantitiy of metals to phase out fossil fuels in a full system replacement, compared to mineral resources) Er hat hier die Welt auf dem Stand von 2018 analysiert mit der Annahme der Defossilisierung durch weitgehende Elektrifizierung: Erzeugungsprofil im Strombereich: KKW: 7,5% Hydro: 13,36% Wind: 38,33% Solar PV: 34,50% Solartherm.: 3,38% Geotherm.: 0,74% Biolog. Abfälle: 1,74% Pkw: 695 Mio mit dann 1.190 TWh Bedarf Speicherbedarf nach 4 Szenarien mit Batterien: 6 h 26 TWh Larson et al. 2021 48 h 226 TWh Steinke et al. 2012 28 d 2.878 TWh Droste-Frankre 2015 12 w 8.634 TWh Ruhnau & Qvist 2021 Die gelobten (und auch von mir gerne verwendeten) LFP-Zellen sind eigensicherer als NMC Zellen und kommen ohne Kobalt aus, benötigen aber 50% mehr Kupfer (geringere Energiedichte). Kupferbedarf (t) 6 h 52.983.535 48 h 466.255.110 28 d 5.934.155.945 (Mrd. t sic!) 12 w 17.802.467.835 Kuper-Reserven: 880Mt (Mio. t. sic!) Kupfer-Ressourcen: 2.100 Mt Grafitbedarf (t): 6 h 106.928.085 48 h 940.967.150 28 d 11.318.092.642 12 w 35.927.836.652 Grafit-Reserven: 290 Mt Grafit-Ressourcen: 800 Mt Wie viele Jahre des Abbaus bei aktueller Förderung (vgl. mit dem Jahr 2019) wären dazu notwendig? Kupfer: 6 h 11,7 48 h 28,8 28 d 254,8 12 w 745,2 (Siebenhundertfünfundvierzig Jahre sic!) Grafit: 6 h 96,2 48 h 401,7 28 d 4203,9 12 w 13220,7 (Dreizehntausendzweinhundertzwanzig Jahre sic!) Die Werte zeigen dass das völlig utopische Vorhaben die Volatilität von PV und WKA mittels Batterien zu kompensieren schlicht an ihrer geringen Energiedichte scheitern wird. Es ist alles eben ein Kompromiss - wo können Vorteile genutzt und Nachteile akzeptiert werden. Sorry, falls ich Leuten vor den Kopf stoße - aber als MINT'ler gebe ich in der Sache nicht nach, dazu ist das Thema zu wichtig als das es vom gesellschaftlichen Wunschdenken in falsche Richtungen gelenkt werden soll.
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Stefan R. retweetet
cape
cape@capexbt·
Oil is up 40% in Europe. In the countries closest to Iran it barely moved. You’re not paying for a real shortage. You’re paying for a story. - Iran closed Hormuz to the world. But Chinese tankers are still passing through. Iran is literally selecting who gets oil - China stockpiled 1.4 billion barrels before the war started. They knew. Europe stockpiled nothing - Turkey, Georgia, the Caucasus sit right next to Iran. Pipeline oil still flowing. Prices not moving. - Europe doesn’t even buy Iranian oil. They’re paying a 40% premium on oil that was never disrupted for them - The “shortage” raised prices most in the countries furthest from the conflict and least in the countries next to it That’s not a supply crisis. That’s Europeans being scammed.
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Stefan R.
Stefan R.@input_exit·
@Disfosgen Es wird höchste Zeit für einen Neustart...
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Stefan R. retweetet
American AF 🇺🇸
American AF 🇺🇸@iAnonPatriot·
Swedish reporter travels to Syria and has rocks THROWN at her by women and children because she’s not wearing a burqa.. Liberals want this in America for some reason.
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Stefan R. retweetet
Dirk Egelkraut
Dirk Egelkraut@realTZV·
Mal etwas aktueller mir Begründungen: * Norwegen plant aktuell den Bau eines ersten Kernkraftwerks mit SMR. * Niederlande plant den Bau von zwei großen Leichtwasserreaktoren. * Slowenien plant mit NEK 2 einen neuen Block in Krsko * Finnland plant den Bau von kleinen Heizreaktoren und passt dazu aktuell das Atomgesetz an. * Estland plant den Bau von twei BWRX-300 durch Fermi Energia und passt dafür aktuell das Atomgesetz an. * Belarus plant den Bau eines weiteren Blocks in Ostrowets, die Standortentscheidung und Technologie ist bereits gewählt und in vertraglichen Vorverhandlungen. * Die vereinigten arabischen Emirate sind aktuell in Gespräche mit Südkorea für den Bau von barakah Block 5 und 6 (bereits vorbereitet für 8 Blöcke). * Armenien plant den Ersatz seines Kernkraftwerks durch einen neuen Block in Metsamor. * Kasachstan hat den Bau für das Kernkraftwerk Balqasch an Russland vergeben, das zweite und dritte Kernkraftwerk an China. * Saudi-Arabien hat nach wie vor die Ausschreibung für das Kernkraftwerk Duwayhin mit zunächst zwei Blöcke am laufen. * Vietnam hat sein unterbrochenes Programm wieder aufgenommen und wird das erste Kernkraftwerk Phuoc Dinh mit Russland bauen. * Argentinien plant nach wie vor den Bau weiterer Blöcke und hat einen unter Vertrag mit China. * Pakistan baut aktuell einen weiteren Block in Chaschma und will zwei weitere Blöcke in Karatschi sowie Muzaffargarh bauen. * Südkorea baut aktuell neue Blöcke in Saeul und Shin-Hanul und plant den Bau weiterer Blöcke in den nächsten Jahren. * Kanada baut bereits am ersten BWRX-300 von vier in Darlington und OPG hat die Vorplanungen für neue Blöcke am Kernkraftwerk Bruce begonnen, sowie für das Kernkraftwerk Wesleyville. * Südafrika plant weitere Blöcke für das Kernkrafwerk Köberg (wohl mit Russland) und hat weiterhin Vorplanungen für Thyspunt am laufen. * Uganda plant den Bau des Kernkraftwerks Buyende mit zunächst zwei Blöcken. * Kenia unternimmt seit Jahren große Anstregungen für die Vorbereitung seines ersten Kernkraftwerks mit China, der Standort ist gewählt.
Dirk Egelkraut tweet media
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Stefan R.
Stefan R.@input_exit·
@heisenbergs696 @Coolnasenbaer Wird zusehends eh nur noch abgeregelt oder gibt es schon Mondschein-PV? Niemand verbietet Mondscheinanlagen - also, Energiewende, auf geht's!
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M. L.
M. L.@heisenbergs696·
@Coolnasenbaer Da haben Sie recht. Es ist nicht nur naheliegend, sondern notwendig.
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hartwig_ball
hartwig_ball@ball_hartwig·
@heisenbergs696 Naja, der lag doch auch damals mit irgendeiner Firma knapp daneben...😂
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M. L.
M. L.@heisenbergs696·
Krauters Albtraum Er träumt davon dass Kernenergie von erneuerbaren ersetzt worden sei - bei ihm wird es niemals Nacht Grün ist die Farbe der Narren
M. L. tweet media
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Stefan R. retweetet
Hasan Alkas
Hasan Alkas@ProfAlkas·
Deutschland hat Angst vor Kernkraft, importiert deshalb Kernkraftstrom aus Frankreich. Dieselbe Physik. Dieselben Risiken. Nur ohne den deutschen Nutzen. Selbstbestrafung mit gutem Gewissen.​​​​​​​​​​​​​​​​ Darf man das so sagen?
Daniel D. Eckert@Tiefseher

An den deutschen Stromimporten hatte Kernenergie 2025 erneut den größten Anteil /dde: Gut, dass wir die französischen AKWs haben welt.de/wirtschaft/art…

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Stefan R.
Stefan R.@input_exit·
@TSchwarzler @energiebrand Die Mechanismen der neutroneninduzierten Anhebung der Sprödbruchübergangstemperatur sind gut verstanden. Hatten Sie Bruchmechanik im Studium? Ich schon...
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Daniel Brand
Daniel Brand@energiebrand·
Offensichtlich sind Jahrhunderte an Werkstoffprüfung und Materialforschung für manche Voodoo
Thomas Schwärzler@TSchwarzler

@energiebrand Frühestens im Dezember 2029 werden wir wissen ob 60 Jahre tatsächlich machbar sind. 80 stehen auf Papier.

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Stefan R.
Stefan R.@input_exit·
Mittellastfähige KKW ersetzen PV, Wind, Kurzzeitspeicher, Elektrolyseure, Kavernenspeicher für H2 und H2-Gaskraftwerke wenn technische Äquivalenz (Gleichwertigkeit) gefordert ist. Ich habe nichts gegen PV-Anlagen (habe selbst schon so Teile gebaut, 47° Dachneigung und auf geht's...), WKA oder der Gleichen. Ich habe nur etwas gegen ineffiziente Energiesysteme. Wir müssen keine VEE ausbauen. Wir sollen sehen wie wir unsere Fossilabhängigkeit reduzieren ohne die Systemkosten in die Höhe zu treiben - und hier blicke ich auf viele Technologien, welche ist bei uns - wichtig, bei uns! - am Besten dafür geeignet. PV fällt zwischen November und Februar fast gänzlich aus, der Speicher kommt kaum über 40% und tagelang reicht es oft nicht einmal für die Warmwasser-Wärmepumpe, ganz zu schweigen von der Gebäudeheizung. Damit ist die PV praktisch nur etwas fürs Hobby, wer sich das aufs Dach schrauben will ok, fördern braucht man es jedoch nicht. Wind läuft auch weitestgehend nur mit Förderung, siehe der Artikel der NZZ: nzz.ch/visuals/windkr… In Küstennähe ist Wind ok, beim Rest muss man ehrlich sein - ohne Förderung läuft es nicht. Auch gegen Elektrolyseure habe ich nichts, nur sind von den geplanten 10.000 MW lediglich 185 MW realisiert, die Anlagen sind wetterstromabhängig nicht wirtschaftlich betreibbar. Gegen das Wasserstoffnetz habe ich nichts, nur muss man hier dann sagen: Der Mangel der Nichtverfügbarkeit von VEE muss dann eben aus der Tasche der VEE bezahlt werden (tun sie ja nicht). (Die Wenigsten dürften wissen: Wir bräuchten dazu komplett separate Kavernenspeicher um den sperrigen Wasserstoff (ca. 8-fach höhere Gaskonstante ggü. Methan bei ca. 3-fach höherem Brennwert pro m³)einzuspeichern für den intersaisonalen Ausgleich auch in Jahren ohne Sommer (wie 1815)). Am Ende hat sich hier nach 26 Jahren EEG eine Lobby breitgemacht die mit ihrem Wirken weder gut dekarbonisiert noch die systemisch günstige Elektroenergie bereitstellt. Das muss beendet werden. Frankreich zeigt einfach wie es besser geht, punkt. Man muss nicht zaubern nur die Technologie anwenden die dort entwickelt wird (EPR2). Kostet das Geld? Ja. Dauert das Zeit? Ja. Hat das Nachteile? Ja. (Abgebrannte Brennelemente + Sorgfältigkeit beim Anlagenbetrieb (hochautomatisiert)). Das Gebilde hat aber auch nutzbare Vorteile. Die Vorteile der Energiewende werden jetzt über ein Vierteljahrhundert heruntergebetet, physisch geben tut es sie nicht. Wir deindustrialisieren, verlieren fähige Köpfe und verspielen die Zukunft. Sorry um das zu erwähnen: Vielleicht denke ich mit meinem Migrationshintergrund zu wenig deutsch um bei Vernarrtheit, Irrationalität und kollektiver Spinnerei mitmachen zu müssen. Die Geschichtsbücher sind voll mit Fehltritten nach deren scheitern viele im Anschluss nur sagten: "Wir haben doch nur gemacht was gesagt wurde." Das ist falsch. Gedanklich immer mit einem weißen Blatt Papier anfangen und die Funktionalität aus den MINT-Grundlangen heraus aufbauen, was andere sagen, wollen und meinen spielt erstmal keine Rolle. Ist man da unbequem? Ja. Schadet man sich selbst? Nein. Ich glaube die Bevölkerung braucht hier die 5. Macht in der Form unabhängiger, mündiger und aufgeklärter Bürger die aus der Position der Mitter heraus Lösungsvorschläge etablieren. Vielleicht fehlt Deutschland hier etwas die Schweiz die das Prinzip der Demokratie und Aufklärung epigenetisch stärker in sich selbst verankert haben. Nicht gleich reagieren. Nicht gleich alles übernehmen was andere sagen. Akzeptieren dass das Ziel immer in einem Kompromiss besteht. Ich glaube auch das Wort "Kompromiss" fehlt vielen im Wortschatz, mit der Energiewende streb(t)en wir nach einem System ohne Nachteile nur um festzustellen das ein System ohne Nachteile auch keine Vorteile bietet.
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Fleicht Fichfleich
Fleicht Fichfleich@ste_fle·
Ach schau an, Kernkraftwerke sind gar nicht so toll im Lastfolgebetrieb?
Der Physiker 🇮🇱@DerPhysiker21

Als Physiker und Ökonometriker schäme ich mich für die ideologiegetriebene wissenschaftlich und ökonomisch fehlerhafte vielzitierte Frauenhofer-Studie zur Kernkraft. Die drei Kardinalfehler: 1. Angenommene Baukosten 9000 €/kWh, während selbst der finnische Prototypreaktor nur 6000 €/kWh kostet. Mit Skalierung wird das um etwa Faktor 3 billiger (China: 2000-3000 €/kWh, Deutschland 1970er: etwa 2000 €/kWh in gegenwärtiger Kaufkraft). 2. Unrealistischer Zins von 10% bei KKW, realistische 5% bei Wind: Besonders perfide, da das Einnahmeprofil der Kernkraft weit in der Zukunft liegt. Nach 20 Jahren sind bei 10% Zinsen weniger als 14% der Investition übrig. Allein das Zinsdifferential verfälscht die prospektive Kosten-Butzen Relation in 20 Jahren um den Faktor e=2.7 zuungunsten der KKW. 3. Angenommene Auslastung 25-30%, da Fraunhofer natürlich ihre Lieblinge hätschelt. Natürlich läuft Kernkraft in jeder sinnvollen Energiestrategie als Grundlastlaufwerk 90-95% der Zeit. Um die fluktuierende Residuallast können sich dann die fluktuierenden EE, gestützt durch Batterien, balgen. Wie erhalten eine weitere fälschliche Erhöhung der Kosten/Nutzen Relation von KKW zugunsten VRE um mehr als den Faktor 3 zu jeder prospektiven Zeit. Fazit: Drei elementare Fehler, von denen jeder (!) das Verhältnis der Kosten von KKW in Relation zu VRE um den Faktor 2-3 (!) verfälscht. Als Ökonometrie- Masterarbeit eingereicht, hätte ich dem Kandidaten dieses Konvolut um die Ohren gehauen.

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Stefan R. retweetet
Blackout News
Blackout News@BlackoutNews_DE·
Rotorblätter alter Windräder werden zum Müllproblem: Recycling stockt, Verbrennung birgt Risiken, illegale Ablagerungen nehmen zu blackout-news.de/aktuelles/roto…
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Stefan R. retweetet
Math Files
Math Files@Math_files·
257 years ago, Joseph Fourier was born on this day. In 1822, Fourier showed that any wave can be broken down into an infinite sum of sine waves, using a technique now called the Fourier transform. The Fourier transform is like a recipe generator. You input a complicated wave and you get back its ingredients, the amplitude and frequency of each component sine wave. Fourier analysis is an essential part of modern technology. Its applications range from JPEG compression and image recognition to quantum physics and MRI's. Fourier theory has two components: basic building blocks and labels. Imagine a child's toy castle. This castle can be disassembled into individual building blocks. And these building blocks can then be sorted by color into bins and labeled. Similarly, the Fourier transform disassembles a complex wave into individual sine waves. These are like the building blocks. Each sine wave can be labeled with its frequency, or how quickly it oscillates per second. The labels on the bins are more than just a way to organize things. They can be used to rebuild the original complex wave and as an efficient shorthand for communicating information. For example, when you send a voice message, your phone doesn't transmit an entire complex sound wave. Instead, it breaks it down and sends just the labels or frequencies of the component sine waves. The receiver's phone then reverses this process, converting the labels back into the contents of the bins to reconstruct the message’s original sound wave.
Math Files tweet media
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Stefan R. retweetet
Apranik 🇮🇷🇮🇱
Apranik 🇮🇷🇮🇱@patriot_apranik·
The most bitter paradox of our time: Tehran is currently experiencing military strikes, yet the air is the cleanest it has been in YEARS. We actually have rainbows, snow, and blue skies! Why? Because the Islamic Republic's massive, grid-draining crypto farms are offline, meaning their power plants aren't burning toxic Mazut (heavy fuel oil) over our heads anymore. The daily traffic of their corrupt, substandard economy has halted. The Islamic Republic itself was a weapon of mass destruction. Their “peace” was suffocating us. The end of this regime is literally letting Iran breathe again!
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Stefan R.
Stefan R.@input_exit·
@dr_ros_kraft Wind und Sonne scheinen nicht so recht zur KI zu passen...
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Stefan R. retweetet
Andreas Hofmeister
Andreas Hofmeister@HofmeisterAusLU·
@Storch_i @NorwaySkandin Wenn schon die „taz“ ein realistischeres Lagebild von damals abgeben kann, sollte das selbst einem hemmungslosen Parteisoldaten der GRÜNEN zu denken geben. „… die meisten in Deutschland gekauften Solarmodule stammen damals schon: aus China.“ taz.de/Geschichten-vo…
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Stefan R.
Stefan R.@input_exit·
@energiebrand @ste_fle Da hat der Daniel einen Brand entfacht 😉 In F übernehmen die KKW sogar die Mittellast - oder wie sollen folgende Bilder erklärt werden?
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Stefan R. retweetet
Kristina Schröder
Kristina Schröder@schroeder_k·
Das ist die Studie, die derzeit wieder rauf und runter zitiert wird, die mit den 49 ct/kWh. 95% aller Behauptungen, #Kernenergie sei so teuer, referieren auf dieses Machwerk von Fraunhofer Solar.
Der Physiker 🇮🇱@DerPhysiker21

Als Physiker und Ökonometriker schäme ich mich für die ideologiegetriebene wissenschaftlich und ökonomisch fehlerhafte vielzitierte Frauenhofer-Studie zur Kernkraft. Die drei Kardinalfehler: 1. Angenommene Baukosten 9000 €/kWh, während selbst der finnische Prototypreaktor nur 6000 €/kWh kostet. Mit Skalierung wird das um etwa Faktor 3 billiger (China: 2000-3000 €/kWh, Deutschland 1970er: etwa 2000 €/kWh in gegenwärtiger Kaufkraft). 2. Unrealistischer Zins von 10% bei KKW, realistische 5% bei Wind: Besonders perfide, da das Einnahmeprofil der Kernkraft weit in der Zukunft liegt. Nach 20 Jahren sind bei 10% Zinsen weniger als 14% der Investition übrig. Allein das Zinsdifferential verfälscht die prospektive Kosten-Butzen Relation in 20 Jahren um den Faktor e=2.7 zuungunsten der KKW. 3. Angenommene Auslastung 25-30%, da Fraunhofer natürlich ihre Lieblinge hätschelt. Natürlich läuft Kernkraft in jeder sinnvollen Energiestrategie als Grundlastlaufwerk 90-95% der Zeit. Um die fluktuierende Residuallast können sich dann die fluktuierenden EE, gestützt durch Batterien, balgen. Wie erhalten eine weitere fälschliche Erhöhung der Kosten/Nutzen Relation von KKW zugunsten VRE um mehr als den Faktor 3 zu jeder prospektiven Zeit. Fazit: Drei elementare Fehler, von denen jeder (!) das Verhältnis der Kosten von KKW in Relation zu VRE um den Faktor 2-3 (!) verfälscht. Als Ökonometrie- Masterarbeit eingereicht, hätte ich dem Kandidaten dieses Konvolut um die Ohren gehauen.

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Stefan R.
Stefan R.@input_exit·
Natürlich ist der aus Frankreich importierte Strom eher klein - die Grenzkuppelkapazität ist auch rel. begrenzt und F wird die Überkapazität für KI-Anwendungen nutzen. By the way: Wo ist Deutschland eigentlich auf der Liste? Müssten wir nicht führen bei den vielen billigen VEE? Oder deckt sich etwa das Einspeiseprofil nicht mit dem Lastprofil ab?
Stefan R. tweet mediaStefan R. tweet media
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Stefan R. retweetet
Math Files
Math Files@Math_files·
Math Files tweet media
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M. L.
M. L.@heisenbergs696·
@schieritz Nicht mal 1% ihrer Leser finden was Sie schreiben ok. Ist Einsamkeit oder Narrheit ihr größtes Problem?
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Mark Schieritz
Mark Schieritz@schieritz·
Das einzig Gute an der Lage: Der Irankrieg könnte der Elektrifizierung von allem zum Durchbruch verhelfen
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Stefan R.
Stefan R.@input_exit·
@EichholtzAlex trifft den wunden Punkt an der Sache - die USA wurden zu erheblichem Teil zur Weltmacht durch ihre Softpower, ein Exportmodell das die UdSSR oder die VR China nicht im Angebot haben/hatten. Man war/ist nicht nur militärisch stark sondern strahlte auch ein Lebensgefühl aus welches von vielen ersehnt und erstrebt wurde, die technologische Macht wurde in beispielloser Art und Weise genutzt um Bündnispartnern einen Zugang zu Dingen zu ermöglichen die sie selbst gar nicht in der kurzen Zeit erreichen konnten: -Westinghouse und GE lizensierten ihre Reaktorkonzepte an Framatome, Siemens und die AEG -italienischer Anlagenbau war früher sehr stark an US-Lizenzen angelehnt -CFM-Strahltriebwerke nutzen im inneren Teil (Hochdruckturbine) Technik von GE Das geschah auch im Hintergedanken hier nicht bei einigen Dingen in fremde Abhängigkeiten zu gelangen. Diese Sachen wird es nicht mehr geben - leider. Wir werden lernen müssen auf eigenen Beinen stehen zu können - in vielerlei Hinsicht.
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Lord Commander
Lord Commander@LordComander762·
@EichholtzAlex Die USA schon länger keine mega Waffe mehr ja sie ist die stärkste Einzel macht innerhalb der NATO aber der Abstand zur Nummer 2 hat sich deutlich verkleinert und er wäre noch kleiner wenn wir Länder wie Japan und Korea die beide gerne beitreten würden aufnehmen würden
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Alexander Eichholtz
Alexander Eichholtz@EichholtzAlex·
Am Ende kann es ja so sein, dass eine Welt aus Verbündeten einfach mit den Achseln zuckt und deren viele kleine Waffen viel verhängnisvoller für die Trump-USA sind als die Trump-USA-Megawaffe gegen viele kleine Länder. Will sagen: man sollte sein Blatt nicht überreizen, da einserseits allen die tumpschen erratischen Verhaltensweisen bekannt sind und andererseits der Mehrwert und Stärke von vielen kleinen Verbündeten größer ist als sie auf den ersten Blick scheint. Und genau darauf sollten auch Großkapitäne wie @elonmusk achten. Sie sind nicht unzerstörbar, nur weil sie gerade vor Kraft nicht laufen können. Imperien sterben nicht aus Stärke, sondern weil die Verbündeten eines Tages erkennen: geht auch ohne sie und das Imperium wie ein tapsiger Bär nach Bienen schlagend, das nicht kommen sah und akzeptieren will. Heißt: die Stärke des demokratischen Hegemons USA war immer Ergebnis von Zuhören, Freundlichkeit, Schutz über das normale Maß hinaus und gönnen können, denn trotz der Kosten war das Gesamtergebnis positiv für sie. Eine Welt voller Unklarheit, Proliferation von Kernwaffen und ständiger Auseinandersetzungen um Handelsrouten, sozusagen ein lustvoller Kampf um die Ressourcen zu imperialistischen Zwecken und nur für diese, ist eine Welt in der kein Imperium reich und friedvoll bestehen kann.
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