Philipp Sälhoff

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Philipp Sälhoff

Philipp Sälhoff

@saelhoff

Running @polisphere. Used to run International @DPZ_Berlin and Digital @ifok_de. Member of @boell_stiftung’s Green Academy and @WSDOsten.

Berlin Beigetreten Nisan 2014
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Philipp Sälhoff retweetet
Patrick Bahners
Patrick Bahners@PBahners·
Fazit der Sache Brosius-Gersdorf: Eine durch und durch bürgerliche Juristin, deren Ansichten sich am ehesten mit Positionen der FDP decken, wurde als Linksradikale denunziert. Diese Denunziation war nicht mehr aus der Welt zu schaffen. 1/5
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Philipp Sälhoff retweetet
Miriam Hollstein
Miriam Hollstein@HollsteinM·
Liebe Hater, statt Müll zu labern, könntet ihr euch einfach registrieren lassen. Nur so als Idee. dkms.de/registrieren
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Philipp Sälhoff retweetet
Konstantin Kuhle
Konstantin Kuhle@KonstantinKuhle·
@_MartinHagen Nicht jede inhaltliche oder personelle Meinungsverschiedenheit rechtfertigt es, unsere politische Kultur immer weiter zu ramponieren. Sehr viele vernünftige Menschen in Deutschland haben haben keine Lust auf eine Trumpisierung unserer politischen Öffentlichkeit.
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Philipp Sälhoff
Philipp Sälhoff@saelhoff·
Die Abgeordneten sind immer noch selbst für ihre Entscheidungen verantwortlich. Was zu beobachten war, ist aber eine signifikante versuchte und in Teilen erfolgreiche Einflussnahme auf diese. Die Entscheidung im Bundestag ist aber keine monokausale Folge der Kampagne.
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Philipp Sälhoff
Philipp Sälhoff@saelhoff·
Korrekt. Das ist nicht im luftleeren Raum passiert, sondern vor dem Hintergrund einer sehr kurzen Frist, großer Unsicherheit, gesellschaftlicher und politischer Spaltung, bestehender Vorbehalte gegen die Person usw.
Paul Ronzheimer@ronzheimer

@dietmar_hipp Ja, sicherlich eine Verstärkung, absolut. Aber es wurde von manchen sehr monokausal dargestellt.

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Philipp Sälhoff
Philipp Sälhoff@saelhoff·
@_MartinHagen Ich habe nie gesagt, dass er das "muss". Das war ein Beispiel. Ich weiß nicht, was solche falschen Unterstellungen sollen. Die Narrative und Falschbehauptungen sind in der Analyse dargelegt.
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Martin Hagen
Martin Hagen@_MartinHagen·
@saelhoff Seit wann muss "Bürgerdialog" moderiert werden? Was ist das für ein Verständnis von demokratischer Öffentlichkeit? Welche Falschbehauptungen waren Ihrer Meinung nach ausschlaggebend dafür, dass es keine Mehrheit im Parlament für FBG gab?
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Philipp Sälhoff
Philipp Sälhoff@saelhoff·
Weil das absehbar war, auch auf X noch mal Ausführungen zu unserer Analyse zu #BrosiusGersdorf - Der FAZ-Artikel war ein sachlicher Vergleich der Kandidaten. Keine Diffamierung, Verleumdung, die dann von den "Alternativmedien" kamen – was Fokus der Analyse war
Philipp Sälhoff tweet media
Martin Hagen@_MartinHagen

@Cord_Schulz @saelhoff Es ist nicht bedingt, sondern unbedingt richtig. Anders übrigens als der Post von @saelhoff, der ausblendet, dass als erstes die FAZ kritisch über die Personalie berichtet hat. Auch Ulla Schmidt und die katholische Kirche lassen sich kaum als Teil einer "rechten Kampagne" abtun.

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Martin Hagen
Martin Hagen@_MartinHagen·
@saelhoff @Cord_Schulz Grund für Ihre Nicht-Wahl waren doch Fakten (dokumentierte Äußerungen der Kandidatin). Die windigen Plagiatsvorwürfe waren natürlich vorgeschoben.
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Martin Hagen
Martin Hagen@_MartinHagen·
Immer das gleiche Spiel: Wenn Linke mit dem Versuch, der Mehrheit ihre Agenda aufzudrücken, scheitern, beklagen sie "rechte Hetze" und spinnen ein Opfernarrativ. Das ist sicher bequem - aber weder dem demokratischen Diskurs noch einer kritischen Selbstreflexion förderlich.
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Philipp Sälhoff
Philipp Sälhoff@saelhoff·
@_MartinHagen Sorry, aber wir reden hier nicht von einem moderierten Bürgerdialog, sondern von einer politischen Kampagne auf Basis von Falschbehauptungen (und das ist der zentrale Punkt) zur Einflussnahme. Wenn der Unterschied nicht klar ist, weiß ich auch nicht mehr.
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Martin Hagen
Martin Hagen@_MartinHagen·
@saelhoff Warum ist die Einflusssnahme einer kritischen Öffentlichkeit auf parlamentarische Entscheidungen eine Gefahr? Diese Rückkopplung zwischen Souverän und Volksvertretern ist doch in unserem politischen System gewollt.
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Philipp Sälhoff
Philipp Sälhoff@saelhoff·
@Cord_Schulz @_MartinHagen Das ist genau der Punkt: Natürlich kann man ihre Positionen kritisieren und auf auch zum Entschluss kommen, sie nicht zu wählen. Aber eben auf Basis von Fakten.
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Cord C. Schulz
Cord C. Schulz@Cord_Schulz·
@_MartinHagen @saelhoff Ich stehe auf keiner Seite, ich stehe nur auf der Seite, das es ein Unding ist, dass auch Abgeordnete der Union Lügen verbreiten und der Kandidatin Aussagen unterschieben, die sie nie getätigt hat. Das versuchst du leider nicht argumentativ zu entkräften. Nichts für ungut.
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Philipp Sälhoff
Philipp Sälhoff@saelhoff·
Hoffe, damit die Schwarz-Weiß-Gegenüberstellung ein bisschen aufgebrochen zu haben. Die Gefahr ist nicht die Entscheidung in der Sache, sondern die Mechanik einer Einflussnahme auf parlamentarische Entscheidungen. Hier nochmal der Link zur Analyse: polisphere.eu/de/analyse-zur…
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Philipp Sälhoff
Philipp Sälhoff@saelhoff·
- Die Abgeordneten sind immer noch selbst für ihre Entscheidungen verantwortlich. Was zu beobachten war, ist aber eine signifikante versuchte und in Teilen erfolgreiche Einflussnahme auf diese. Die Entscheidung im Bundestag ist aber keine monokausale Folge der Kampagne.
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Philipp Sälhoff
Philipp Sälhoff@saelhoff·
@CW_PoWi @Bold_Win @schnellenbachj Danke für diese Klarstellung, das ist tatsächlich der Punkt der Analyse. Die Abgeordneten treffen ihre Entscheidungen am Ende ja immer noch selbst und machen sich Gedanken. Aber der Diskurs dazu wurde hier maßgeblich von Diffamierung & Falschbehauptung beeinflusst. Darum geht es.
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Constantin Wurthmann
Constantin Wurthmann@CW_PoWi·
@Bold_Win @schnellenbachj Das mag sein. & trotzdem kann man ja genau die öffentliche Artikulation, die Schaltung von Anzeigen usw. nachempfinden. & wo und wann auch welche Lügen entstanden sind. & das halte ich für unfassbar bedenklich.
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Jan Schnellenbach 🇺🇦🇮🇱
Jan Schnellenbach 🇺🇦🇮🇱@schnellenbachj·
Mit der selben Methode könnte man auch eine „Kampagne“ linker Medien gegen Jens Spahn in den letzten Wochen behaupten. Auf diesem Weg soll jedenfalls wohl unterstellt werden, es gäbe inhaltlich nichts zu diskutieren. 1/
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