Michael Bright

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Michael Bright

Michael Bright

@phoxonomy

moon Joined Ekim 2011
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Michael Bright
Michael Bright@phoxonomy·
@matthias_reder Da ist doch der blümel untergekommen, nicht? Freiwillig wird sich das wohl niemand antun, könnte mir aber vorstellen, dass öbag oder sonstiges Staatsnahes gezwungen wird zu „investieren“…
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Matthias Reder
Matthias Reder@matthias_reder·
Gerade gesehen... SUPFERUND Blockchain EUR (LI1231315725) Ausgabeaufschlag: bis 5% Managementgebühr p.a.: bis 1,95 % Gewinnbeteiligung: bis 19,50 % Fonds seit 2023 offiziell handelbar... Für mich sieht es so aus, als wollte man da alles zuviel: Kryptowerte, Miningaktien und Kryptoaktien!!! Das können Private auf Wikifolio deutlich erfolgreicher - oder eben die KI! Denke solche kostenintensiven Fonds werden die kommenden Jahre nicht überdauern... was denkt ihr? Alle Details hier: superfund.de/funds/blockcha…
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Selektiv
Selektiv@SelektivMedia·
☕️ Guten Morgen! Was heute wichtig ist: 💶 📉 Marterbauer will 2-Mrd-Euro-Sparpaket 💻 🏠OECD und IEA warnen vor Markteingriffen, empfehlen Homeoffice 📉📊 Deutsche Erzeugerpreise im Februar um 3,3 % gesunken 📨 Jetzt lesen & abonnieren! 👇🏻 selektiv.at/newsletter/mor…
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Matthias Reder
Matthias Reder@matthias_reder·
@phoxonomy Ja, leider - durch die Bank! Was ich nicht verstehe in der Diskussion in Österreich! Den Lateinstunden wird nachgeweint, aber bei Finanzbildung ist es jedem egal...
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Matthias Reder
Matthias Reder@matthias_reder·
Prozentrechnung ist ein wesentlicher Teil der Finanzbildung. Wer sie falsch versteht, lässt über ein ganzes Finanzleben hinweg viel Geld liegen. Ein aktuelles Beispiel aus der ZIB: Der Ölpreis steigt laut Grafik von 61 USD auf 100 USD. Dazu wird eingeblendet: +38 % Doch tatsächlich sind es 👉 +64 % Klingt nach einem kleinen Rechenfehler. Ist es aber nicht. Denn genau solche Denkfehler passieren täglich in der Finanzwelt: • Renditen werden falsch interpretiert • Risiken werden unterschätzt • Preisbewegungen werden falsch bewertet Und plötzlich trifft man Entscheidungen auf Basis von falschen Annahmen. Viele Menschen reagieren darauf immer gleich. Sie warten. Sie warten auf: • die Politik wegen hoher Energiepreise • die EZB wegen niedriger Zinsen • das Finanzamt wegen Steuergutschriften • Banken oder Berater wegen Investmententscheidungen Doch Vermögen entsteht selten durch Warten. Vermögen entsteht durch Verstehen und Handeln. Gerade für erfolgreiche Menschen mit wenig Zeit ist das entscheidend: Die Fähigkeit, finanzielle Zusammenhänge schnell zu erkennen und eigene Entscheidungen zu treffen. Genau deshalb habe ich vor Jahren den Finanzkanal RETTE DEIN GELD gestartet. Nicht um Finanzprodukte zu verkaufen. Sondern um Menschen zu helfen: Finanzentscheidungen selbst zu verstehen. Denn wer versteht, • wie Märkte funktionieren • wie Inflation wirkt • wie Sachwerte aufgebaut werden kann Strategien entwickeln, die auch Krisen wie geopolitische Konflikte oder Energiepreisschocks überstehen. Wenn dich solche Gedanken interessieren, 👉 folge RETTE DEIN GELD hier auf LinkedIn oder melde dich direkt bei mir. Mich interessiert deine Meinung: Abgesehen vom % Fehler im ORF - wie siehst du deren Bildungsauftrag in punkto Finanzbildung umgesetzt? Schönen Freitag Euer Matthias
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Michael Bright
Michael Bright@phoxonomy·
@matthias_reder und was man damit tatsächlich lukriert hat, darüber hat man lustigerweise noch nichts gelesen... schätze es ist sehr überschaubar... wäre interessant wieviel zb superfund dadurch "abschreiben" konnte...
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Matthias Reder
Matthias Reder@matthias_reder·
Erst ist es dein Risiko, dann dein Steuerprivileg 🤷‍♂️ Ganz ehrlich: das ist schon mehr als nur eine zufällige Wendung Jahrelang hieß es bei Bitcoin: - reine Spekulation - Hochriskant - Finger weg - Totalverlust - "Das geht auf null." Wer investiert hat, hat das auf eigenes Risiko getan. Ohne staatliche Absicherung. Ohne Rettungsschirm. Mit jeder Menge medialem Gegenwind. Und jetzt? Wo Bitcoin weit weg von der Null ist (aktuell ca. EUR 58.000), sondern sogar über die Jahre stetig gestiegen ist, spricht man plötzlich von einem "Steuerprivileg". In Deutschland gilt: Nach 1 Jahr Haltefrist sind private Veräußerungsgewinne bei Bitcoin steuerfrei. Das ist keine Sonderregel nur für Bitcoin. Das gilt für alle Kryptowerte sowie auch für Gold. Und genau da wird es spannend. Wenn man argumentiert, dass hier "Milliarden für den Staat" liegen - was kommt als Nächstes? 👉 Abschaffung der Jahresfrist bei Bitcoin & Co 👉 Abschaffung der Jahresfrist bei Gold Wer so argumentiert, müsste beides infrage stellen. Und dann sind wir schnell bei der Grundsatzfrage: Geht es um Steuergerechtigkeit? Oder darum, nachträglich an erfolgreiche Entwicklungen heranzukommen? Was mich stört, ist weniger die Debatte über Steuern an sich. Die kann man führen. Was mich stört, ist die Tonalität. Erst war es "dein persönliches Zockerrisiko", jetzt ist es plötzlich dein Steuerprivileg. Das ist schon eine krasse inhaltliche Wendung. Ich bin der Meinung: Regeln müssen berechenbar bleiben. Wer Risiko trägt, sollte nicht im Nachhinein erleben, dass die Spielregeln geändert werden, nur weil es funktioniert hat. Österreich hat hier leider im Jahr 2021 vorgelegt und die Jahresfrist zu Bitcoin & Co. NACHTRÄGLICH abgeschafft. Im Oktober 2021 wurde bekannt, dass die Frist mit 1.3.2021 abgeschafft wurde. Für mich noch heute ein unfairer Eingriff. Man hätte damals, wie erwartet, auch den Stichtag 1.1.2022 festsetzen können. Das wäre ehrlich gewesen. Wie siehst du das? Soll die Jahresfrist in Deutschland erhalten bleiben - oder ist sie nicht mehr zeitgemäß? Leider gibt es in Deutschland ein paar öffentliche Stimmen, die massiv FÜR eine Abschaffung votieren und hier auch politisch auftreten. Prof. Co-Pierre Georg ist so jemand. Wenn dich solche Einordnungen interessieren, folge mir gerne hier auf X oder meinem Finanzkanal @RetteDeinGeld für alle Details rund um Finanzthemen ohne Ideologie, aber mit Klartext. Beste Grüße Euer Matthias
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Michael Bright
Michael Bright@phoxonomy·
@matthias_reder Das Wegfallen der Haltefrist war schon eine unschöne Sache. Generell finde ich die Besteuerung auch höchstgradig schwachsinnig und viel zu kompliziert, vor allem bei komplexeren Vorgängen. Ich hatte sehr lange Spaß daran, vor allem Liquidität bereit zu stellen. Ist passé...
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Michael Bright
Michael Bright@phoxonomy·
@matthias_reder die aktuelle Frequenz ist tatsächlich erschreckend... was aber auch irgendwie sehr hilft, ist einen anti phishing code einzurichten.
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Matthias Reder
Matthias Reder@matthias_reder·
🚨 ACHTUNG: Diese Mails sehen 100% echt aus – sind aber FAKE! Aktuell kursieren wieder extrem gut gemachte Phishing-Mails – zB angeblich von Bitpanda oder OpenAI / ChatGPT. Am Handy? 👉 Kaum vom Original zu unterscheiden. Logo passt. Layout passt. Tonalität passt. Genau DAS macht sie so gefährlich. Erst wenn man auf den Absender klickt, sieht man: ❌ Irgendein gehackter Mailaccount ❌ Dubiose Domain ❌ Keine offizielle Firmenadresse Und ja – das Gleiche passiert gerade auch per SMS! 🔒 3 Dinge, die dich SOFORT schützen: 1️⃣ Niemals direkt auf Links klicken Wenn angeblich dein Konto betroffen ist: 👉 App selbst öffnen 👉 Oder Website manuell eintippen Nicht über den Mail-Link gehen. 2️⃣ Absender IMMER prüfen Einfach auf den Namen drücken und die echte Mailadresse anzeigen lassen. Offizielle Firmen verwenden KEINE kryptischen Gmail- oder Fantasie-Domains. 3️⃣ 2-Faktor-Authentifizierung aktivieren Egal ob Krypto-Börse, Mailaccount oder Zahlungsdienst – 2FA ist dein Sicherheits-Airbag. Wir reden hier nicht über Peanuts. Ein falscher Klick kann dein Konto kosten. Finanzbildung heißt heute auch: 🛡 Digitale Selbstverteidigung. Wenn du solche Themen frühzeitig erkennen willst – 👉 folge RETTE DEIN GELD 👉 lass ein Like da 👉 und teile diesen Beitrag mit jemandem, der genau das wissen sollte. Bleib wachsam. Dein Geld verdient Schutz. 💙 Beste Grüße Euer Matthias PS: Wenn nur eine KI schon vorab offensichtliche Prüfungen durchführen könnte und dann zusätzlich Hinweise gibt wie zB - Vorsicht, hier könnte zu 90% Fake vorliegen (weil zB Mailabsender nicht mit Inhalt/Firma übereinstimmt). Das wär was!
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Matthias Reder
Matthias Reder@matthias_reder·
Seit Juni 2024 (!!!) bin ich kein Postpartner mehr Trotzdem kommen noch immer Leute, die Pakete abgeben wollen. Die klopfen an - Läuten Sturm und sind etwas ungehalten, wenn es darum geht, dass sie ihre Pakete hier nicht mehr abgeben können oder abholen. Richtig unangenehm, wenn man selbst gerade Video Aufnahme hat oder macht. Ich weiß nicht, was mit denen los ist? Wir haben alle Logos und Hinweise abmontiert. Unsere Eingangstür ist verglast - das heißt man sieht hinein und da ist: nix! Leere! Wir hatten großen Hinweis mit Text geklebt - den aber dann nach 1,5 Jahren entfernt. Das Beste: am gelben Zettel steht eigentlich die neue Adresse des neuen Postpartners drauf! Tja 🤷‍♂️
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Matthias Reder
Matthias Reder@matthias_reder·
☀️ Bundesregierung setzt auf Abregeln – wer wirklich verliert Die Energiewende produziert ein paradoxes Problem: An sonnigen und windreichen Tagen gibt es zu viel günstigen Strom. Und statt ihn intelligent zu nutzen, wird er künftig einfach abgeregelt. Ein Referentenentwurf sieht vor, bestimmte Netzgebiete als „kapazitätslimitiert“ einzustufen. Bedeutet im Klartext: 👉 PV- und Windanlagen dürfen nicht einspeisen 👉 Anlagen stehen still 👉 keine Vergütungen, keine Monetarisierung 👉 null Produktivität trotz Sonnenschein ⚠️ Wer sind die Verlierer? 1️⃣ Bestandsanlagen-Besitzer Sie haben investiert – oft auf Basis garantierter Einspeisevergütung. Künftig drohen Abregelungen genau dann, wenn die Produktion am höchsten wäre. 2️⃣ Neue PV-Investoren Die Wirtschaftlichkeitsrechnung verändert sich dramatisch. Wenn Überschussstrom nicht eingespeist werden kann, sinkt die Rendite. 3️⃣ Energiewende insgesamt Wenn Investitionen unattraktiver werden, verlangsamt sich der Ausbau erneuerbarer Energie. ☀️ Die eigentliche Systemschwäche An sonnigen oder windreichen Tagen gibt es sehr viel sehr günstig produzierten Strom. Statt diesen Strom intelligent nutzbar zu machen, wird er häufig abgeregelt. Genau hier liegt der Konstruktionsfehler: ⚡ PV wächst rasant dank günstiger Preise ⚡ Netzkapazitäten wachsen nicht mit ⚡ Überschuss entsteht regional ⚡ Strom wird vernichtet statt genutzt Die sonnige Hochsaison ab März/April steht vor der Tür. ⚡ Die ignorierte Sofortlösung: flexible Last statt Stillstand Während über Jahre hinweg Netzausbau und Digitalisierung diskutiert wird, wird eine sofort verfügbare Lösung kaum beachtet: 👉 flexible Verbraucher direkt vor Ort Und genau hier kommt eine Technologie ins Spiel, die sofort reagieren kann: Bitcoin Mining ✔ nimmt Strom sekundenschnell ab ✔ flexibel steuerbar ✔ mobil einsetzbar ✔ ideal für netzbelastete Regionen ✔ monetarisiert Überschussenergie sofort Statt Strom zu vernichten, könnte er wirtschaftlich genutzt werden. Das verschafft Zeit für: • Netzausbau • Speicherlösungen • Smart-Meter-Rollout • dynamische Tarifmodelle ⚖️ Realität aktuell: drei Optionen 1️⃣ Abregeln 2️⃣ Nulleinspeisung 3️⃣ flexible Lastnutzung (z.B. Mining) Nur eine davon erzeugt Wert. 💬 Meine Meinung Wenn wir ernsthaft erneuerbare Energie ausbauen wollen, dürfen wir Überschussstrom nicht vernichten. Wir müssen ihn nutzen. Flexible Lasten wie Bitcoin Mining könnten: ✔ wirtschaftlichen Nutzen schaffen ✔ das Netz stabilisieren ✔ die Energiewende beschleunigen Doch politisch wird diese Option kaum diskutiert. Für mich wirkt das wie Lösungsverweigerung. 💬 Was meint ihr? Sollte man flexible Verbraucher wie Bitcoin Mining als netzdienliche Lösung zulassen? Oder bleibt Abregeln der neue Standard? Erst letzte Woche durfte ich einen Landwirt mit seiner PV Anlage und Speicher die wirtschaftlichen Vorteile von Bitcoin Mining vorrechnen. Hast DU Interesse an so einer Berechnung? Melde dich! Beste Grüße Euer Matthias
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Michael Bright
Michael Bright@phoxonomy·
@matthias_reder in Wirklichkeit kann es sich der Staat gar nicht leisten, Energie zu vergeuden und auf Einkünfte zu verzichten. da man anscheinend aber irgendwie gern an der Realität vorbei lebt, ist das halt doch so. habe der wienenergie bereits 2017 (!) empfohlen, mit ihrem Energieüberschuss..
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Michael Bright
Michael Bright@phoxonomy·
@matthias_reder @blocktrainer der staat grätscht eh schon mehr als genug rein... und es gibt ohnehin schon riesige abwanderungen, vor allem von gut ausgebildeten menschen, die noch den großteil ihres Erwerbslebens vor sich haben...
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Matthias Reder
Matthias Reder@matthias_reder·
36 % Steuer auf Gewinne, die es nur am Papier gibt? 🤯 Die Niederlande planen ab 1.1.2028 eine Besteuerung von unrealisierten Gewinnen auf Kapitalvermögen! Also: Du hast noch gar nichts verkauft – aber sollst trotzdem zahlen. Laut Bericht @blocktrainer wurde die entsprechende Abstimmung erfolgreich durchgebracht. Über Details wird noch diskutiert – aber die Grundrichtung scheint politisch nicht mehr aufzuhalten zu sein. 📌 Was heißt das konkret? Stellen wir uns ein paar ganz normale Mittelstands-Beispiele vor: 1️⃣ Aktien-ETF Du investierst 100.000 € in einen Welt-ETF. Ende des Jahres steht er bei 120.000 €. ➡️ 20.000 € Buchgewinn ➡️ 36 % Steuer = 7.200 € Steuerzahlung Obwohl du nichts verkauft hast. Du brauchst also Liquidität – nur um die Steuer auf einen Papiergewinneffekt zu zahlen. 2️⃣ Bitcoin Du kaufst 1 BTC um 40.000 €. Zum Jahresende steht er bei 70.000 €. ➡️ 30.000 € Buchgewinn ➡️ 36 % = 10.800 € Steuer Auch hier: kein Verkauf, kein Cashflow – aber Steuerpflicht. 3️⃣ Mietimmobilie Du besitzt eine Wohnung, Marktwert steigt von 400.000 € auf 450.000 €. ➡️ 50.000 € Buchgewinn ➡️ 36 % = 18.000 € Steuer Und das obwohl die Miete vielleicht gleich geblieben ist. 4️⃣ Edelmetalle Gold im Safe, kein Verkauf. Preis steigt um 10.000 €. ➡️ 3.600 € Steuer. Ohne einen einzigen Euro Liquiditätszufluss. 🎯 Wer trifft das wirklich? Nicht nur „Superreiche“. Sondern: ETF-Sparer Bitcoin-Hodler Immobilienbesitzer Gold-Anleger also: den ganz normalen investierenden Mittelstand. 36 % auf unrealisierte Gewinne ist nicht nur hoch – es verändert das gesamte Investitionsverhalten. Langfristiges Halten wird steuerlich bestraft. Vermögensaufbau wird liquiditätsgefährlich. 🤔 Meine persönliche Meinung Ich frage mich ernsthaft: Welche Partei stimmt für so ein Gesetz? Für mich wäre jede politische Kraft, die so etwas befürwortet, klar unwählbar. Und ich sage es ganz offen: Sollte ein vergleichbares Modell in Österreich kommen, wäre das für mich tatsächlich ein Auswanderungsgrund. Nicht aus Trotz. Sondern aus unternehmerischer Vernunft. 👉 Was bedeutet das für Investoren in Europa? 👉 Kommt so etwas auch in anderen Ländern? 👉 Ist das der Beginn einer neuen Welle von Vermögensbesteuerung? Als Finanzexperte beobachte ich diese Entwicklungen sehr genau – besonders im Bereich Bitcoin, Kapitalmarkt und Vermögensstrukturierung. Wenn du solche Analysen regelmäßig lesen willst, folge mir hier auf LinkedIn – und schau auch bei meinem Finanzkanal RETTE DEIN GELD vorbei. Denn Vermögen aufbauen ist schwer genug. Der Staat muss es nicht noch schwerer machen. Beste Grüße Euer Matthias
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Michael Bright
Michael Bright@phoxonomy·
@matthias_reder 9/10 aber wo tether ihr gold aufhebt... meine erste vermutung wär richtig gewesen, hab dann aber doch was anderes gewählt...
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Felix Prehn 🐶
Felix Prehn 🐶@felixprehn·
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Michael Bright
Michael Bright@phoxonomy·
@matthias_reder hab für mich selbst ftse all world & msci emerging markets als ergänzung. hab das allerdings auch nur als ergänzung zu konservativen einzelaktien. breiten immobilien etf hab ich leider keinen parat...
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Matthias Reder
Matthias Reder@matthias_reder·
Guter Hinweis mit den beiden Aktien ETFs - da gibt es sicherlich Überschneidungen bei den großen US Titeln. Aber dann hab ich zu USA mit dem FTSE All World einen besseren Ausgleich... oder ich hätte den MSCI Emerging Markets dazunehmen können... werde ich mir überlegen. Anderen Vorschlag für die Abbildung eines möglichst breit gestreuten weltweiten Immobilienfonds a la ETF? Denke auch, dass der REID nicht steuereinfach sein wird... Aber um das geht es mir hier jetzt gar nicht so sehr! Trotzdem vielen Dank für die Hinweise.
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Matthias Reder
Matthias Reder@matthias_reder·
📊 Investieren in Sachgoldarten – Musterdepot 2026 (NEU bei RETTE DEIN GELD) Ab 2026 tracken wir monatlich ein transparentes Musterdepot, um zu zeigen, wie sich unterschiedliche Sachwert-Klassen real entwickeln – ohne Prognosen, ohne Glaskugel, nur mit Zahlen. 📅 Start: 1.1.2026 📅 Erster Zwischenstand: 31.1.2026 💶 Alle Kurse in Euro 🔎 Was bildet das Musterdepot ab? Wir haben bewusst vier „Sachgoldarten“ kombiniert: 🟡 Gold & Silber gemeinsam 10 % Portfolioanteil zusätzlich einzeln ausgewiesen und gewichtet ➡️ zwei Herangehensweisen, um zu zeigen, was Diversifikation innerhalb einer Assetklasse bewirken kann ₿ Bitcoin (digitales Gold) 10 % Gewichtung volatiler, aber mit langfristigem Renditepotenzial 🌍 Aktien weltweit (Firmengold) MSCI World + Vanguard FTSE All-World gemeinsam 50 % Gewichtung über 5.000 Einzeltitel weltweit ➡️ maximale Streuung über Länder, Branchen und Währungen 🏢 Global REIT ETF (Betongold) 30 % Gewichtung bildet Immobilienpreise & Renditen weltweit ab tägliche Liquidität statt Einzelobjekt-Risiko 🎯 Warum diese Aufteilung? 👉 Niemand weiß am 1.1., welches Asset bis 31.12. am besten performt. Genau deshalb macht Streuung Sinn – über: verschiedene Sachwerte unterschiedliche Risikoprofile reale und digitale Assets Ziel: 📈 eine Gesamtrendite von rund 10 % im Jahr 2026 – nicht durch Wetten, sondern durch Struktur. 📌 Wichtig Alle Angaben: ohne Gebühren ohne Steuern ausschließlich zu Informations- & Bildungszwecken 💬 Jetzt eure Meinung: Wie findet ihr die Gewichtung? Würdet ihr Bitcoin höher oder niedriger ansetzen? Mehr Gold? Weniger Immobilien? More to come: Wo und Wie kaufen? Wo sind die günstigsten Preise? Wer ist steuereinfach? uvm 👉 Lasst uns das sachlich und fundiert in den Kommentaren diskutieren. 🔔 Folge RETTE DEIN GELD und lass ein 👍 da – wir tracken dieses Musterdepot monatlich durch das gesamte Jahr 2026. Beste Grüße Euer Matthias
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Michael Bright
Michael Bright@phoxonomy·
@matthias_reder Das Problem ist, dass sich der richtige Zeitpunkt in der Regel falsch anfühlt. Und wenn man am Donnerstag sagen wir Silber für 100,- gekauft hat, und es heute im Ankauf uU nur mehr 60 wert ist, überlegt man sich denk ich zwei mal ob, man so schnell wieder investiert...
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Matthias Reder
Matthias Reder@matthias_reder·
In jeder Krise steckt eine Chance. Und trotzdem passiert immer wieder das Gleiche 👇 Beim Allzeithoch wollen alle kaufen. Beim Rabatt zögern plötzlich fast alle. Schau dir das Bild an: 👉 Links (Hochphase): Gold: 4.600 Silber: 100 Bitcoin: 105.000 👉 Rechts (Korrektur / Rabatt): Gold: 3.800 Silber: 71 Bitcoin: 65.000 Was hat sich an der Entscheidungsgrundlage geändert? Fundamental: fast nichts. Psychologisch: alles. Plötzlich ist Unsicherheit da. Plötzlich wartet man „noch ein bisschen“. Plötzlich hofft man auf noch bessere Preise. Klar: Wer 10.000 EUR zur Verfügung hat, muss nicht alles sofort investieren. Aber warum nicht jetzt starten? ✔️ z. B. Bitcoin-Sparplan mit 250 EUR wöchentlich ✔️ kleine Goldmünzen oder Silberstücke in Etappen ✔️ ruhig bleiben, beobachten, nachjustieren Die entscheidenden Fragen sind nicht Was? oder Wann?, sondern: 👉 Warum investiere ich überhaupt? 👉 Welchen Zeithorizont habe ich? Wenn das Warum klar ist, werden Wie und Wann plötzlich viel einfacher. Oder wie ich gerne sage: Machen kommt von machen. Vom reinen Kurseschauen ist noch kein Portfolio entstanden. Und wer lieber wartet, bis „bessere Zeiten“ kommen: Sparbuch mit 2 % fix p.a. gibt’s eh noch. Die Inflation freut sich über dein Kapital. Warum tun sich so viele mit diesen Entscheidungen so schwer? Fehlende Finanzbildung? Emotionen? Oder einfach Angst, etwas falsch zu machen? 👇 Lass uns diskutieren – ich bin auf eure Meinung gespannt. 👉 Mehr solcher Einordnungen & Finanz-RealTalk auf RETTE DEIN GELD 👉 Folgen & Like dalassen, wenn du Finanzentscheidungen verstehen willst – nicht nur Kurse anschauen willst 😉 Schönen Wochenstart Euer Matthias
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