
Pascal Fouquet
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Pascal Fouquet
@PascalFouquet
https://t.co/SndBD9Uusb https://t.co/S6xIZtNiDz https://t.co/9Je9bvr8gX Manchmal auch Bergsteiger oder Fotograf
Se unió Mart 2011
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Mit Biologie (#Virus) kann man nicht verhandeln.
Mit Physik (#Klima) kann man nicht verhandeln.
Mit Mathematik (#Informatik) kann man nicht verhandeln.
Kann die Politik mal bitte solche grundlegenden Einsichten beachten?
#Corona #Klimawandel #Verschluesselungsverbot
Deutsch
Pascal Fouquet retuiteado
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🇪🇺🎉🔥 BREAKING VICTORY!
LIBE just REJECTED the extension of warrantless #ChatControl 1.0 – no majority! 🛡️💪
Digital privacy of correspondence saved!
Million thanks to everyone who raised their voices! ❤️🙏
Final battle ahead: Plenary vote! 🚀
#StopScanningMe

English

@CertumIter Danke für deine Antwort.
Da liegt ein Missverständnis vor. Die Digitale Integrität als Grund- und Menschenrecht ist primär ein Abwehrrecht gegenüber dem Staat - und nicht gegenüber privaten (juristischen und natürlichen Personen).
Deutsch

Aus liberaler Sicht war die Initiative "digitale Integrität" hochproblematisch:
1. Sie hätte die Beweislast umgekehrt: Jeder, der personenbezogene Daten verarbeitet (also fast alle von uns), hätte auf einfache Anfrage nachweisen müssen, dass er nichts Verbotenes tut
2. Sie hätte Eigentumsrechte und Vertragsfreiheit ausgehöhlt: Dritte hätten dir verbieten können, mit Daten weiterzuarbeiten, die du völlig legal und mit ausdrücklicher Zustimmung der Betroffenen gesammelt hast... Und zwar auch dann, wenn niemand dadurch zu Schaden gekommen ist
3. Statt nur konkreten Schaden nachträglich zu ahnden, wären ganze Kategorien eigentlich harmloser Tätigkeiten präventiv verboten worden
4. Staat und Privatpersonen hätten neue weitreichende Zugriffsrechte auf private Geräte und Systeme erhalten... ausgerechnet unter dem Titel "Schutz der Privatsphäre"
Ich verstehe, dass manche Überwachung nicht mögen, aber ihre persönliche Vorliebe als "universellen Fortschritt" zu verkaufen, das ist schlichtweg Betrug, und wird kontraproduktiv, sobald man mal zwei Sekunden länger drüber nachdenkt.
Deutsch

Digitale Integrität: hinter der Maske des "Datenschutzes" lauerte der massivste Angriff auf unsere Grundrechte seit Generationen. Zum Glück besitzen die Zürcher noch jenes instinktive Freiheitsbewusstsein, das in der Westschweiz bereits erloschen ist.

NZZ Zürich@NZZzuerich
Eine kantonale Initiative wollte mehr Datenschutz für alle Bürgerinnen und Bürger. Sie wird wohl keine Mehrheit finden. nzz.ch/zuerich/abstim…
Deutsch

@AGForensik @proton @nym @ThreemaApp @session_app offiziell bestätigt, es wird eine zweite Vernehmlassung geben:
x.com/ppsde/status/2…
Piratenpartei Schweiz@ppsde
Der massive Widerstand hat gewirkt! Der Bundesrat will die vorgeschlagene Revision des VÜPF grundlegend überarbeiten und es wird eine weitere Vernehmlassung geben! Danke an alle die an der Vernehmlassung kritisch teilgenommen haben!
Deutsch

Solche Erfolge für die Grundrechte sind extrem selten.
Wahrscheinlich können @proton, @nym, @ThreemaApp, @session_app u.s.w. in der Schweiz bleiben.
Für Rechtssicherheit müsste das Überwachungsgesetz (BÜPF) revidiert oder besser komplett eingestampft werden. #StopBÜPF #VÜPF

Deutsch
Pascal Fouquet retuiteado
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Datenschutz ist tot!
@alexis_roussel erklärt weshalb es das neue Grundrecht auf den Schutz Deiner Digitalen Integrität braucht.
In Zürich kannst Du dank der Volksinitiative der @PiratenZH am 30. November JA für eine menschenwürdige Digitalisierung sagen.
Und im Rest der Schweiz bald auch!
NEIN zum Gegenvorschlag und JA zur Digitalen Integrität!
#Abst25 #chvote
Deutsch
Pascal Fouquet retuiteado
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Warum am 28.9.2025 das E-ID Gesetz abgelehnt werden muss: Es lässt den Unternehmen und Behörden freie Hand, ob sie neben der E-ID überhaupt noch alternative Verifikationsmethoden anbieten wollen, was auf Dauer zu einer schleichenden E-ID Pflicht führen kann: #E-ID #Nein referendum-eid.ch
Deutsch
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Die E-ID wird als Lösung für die digitale Schweiz verkauft – dabei löst sie keines der eigentlichen Probleme, sondern schafft neue Risiken. Darum Nein zum E-ID Gesetz am 28.9.2025! referendum-eid.ch #Abst25 #CHVote
Deutsch
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Für die Online-Ausstellung musst du ein Gesichtsvideo einreichen. Daraus kann ein 3D-Gesichtsabdruck erstellt werden – eine besonders sensible biometrische Information, die – einmal entwendet – NICHT geändert werden kann wie ein Passwort. Und diese werden bis zu 15 Jahre gespeichert! Gleichzeitig können Unternehmen die Daten der E-ID verlangen.
Wer Privatsphäre ernst nimmt, sagt Nein zu dieser E-ID.
@Referendum_eID
#Abst25 #chVote

Deutsch
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Selfie-Ausstellungsverfahren von Banken wurden schon zahlreich gehackt, dies zeigt die gravierenden Sicherheitsrisiken. Mit KI wird noch einfacher die Sicherheitsmechanismen zu umgehen.
Genau so könnten Kriminelle massenhaft Identitäten stehlen und missbrauchen - auch bei staatlichen Stellen.
Gleichzeitig werden die Daten der E-ID, die von Unternehmen gesammelt werden, ein begehrtes Ziel sein.
#Abst25 #ChVote

Deutsch

@brunoweideli @Martiprime @ppsde Selbstverständlich hat es das. Das Jugendschutzgesetz wird nur aktuell nicht umgesetzt, weil die E-ID fehlt.
Und sie weichen aus.
Deutsch

@Martiprime @PascalFouquet @ppsde Abgesehen davon dass das nichts mit der e-id zu tun hat.
Bei jounalistisch betriebenen medien eht mann davo aus dass sie ihre sorgfaltspflicht jugendichen gegenüber wahrnemen.
Bei geldverdienmaschinen ist dass nicht gegeben
Deutsch

Die #eID ist nicht für die Bedürfnisse von uns Menschen konzipiert, sondern für Grosskonzerne und Behörden, die damit unser Verhalten alltäglich überwachen, vermessen, analysieren und bewerten können.
So landen unsere Daten bei Konzernen wie TikTok, Instagram, Google, Pinterest – oder mit Disney+ auch die unserer Kinder.
Private Konzerne werden zur Dauer-Passkontrolle legitimiert und die Dauer-Identifikation im Netz zur neuen Normalität werden.
#Abst25 #CHVote

Deutsch

@brunoweideli @Martiprime @ppsde Sie haben behauptet, es gäbe nur Alterskontrollen für >18-Inhalte.
Lesen Sie mal was im Gesetz steht. Ist übrigens egal ob Art. 8 oder Art. 20
Deutsch

@PascalFouquet @Martiprime @ppsde Alterkontrollen!
Und wenn schon artikel 20
Aber die artikel dazwischen nicht vergessen bitte
Deutsch

@brunoweideli @Martiprime @ppsde Ich empfehle mal das ganze Gesetz zu lesen und nicht nur bis man etwas findet, das die eigene Meinung bestätigt. Nach Artikel 6 und 7 kommt Artikel 8.
Deutsch

@Martiprime @ppsde Welchen plattformteil?
Deutsch
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Medienmitteilung zum @Referendum_eID!
Mit dem Versand der Abstimmungsunterlagen beginnt für die Piratenpartei Schweiz (PPS) und zahlreiche Unterstützer:innen die heisse Phase der Kampagne gegen das neue E-ID-Gesetz. Die Piraten als Referendumsführer und kritische Stimme der ersten Stunde sind froh, dass am 28. September 2025 die Stimmbevölkerung über eine Vorlage entscheiden darf, die weitreichende Folgen für Datenschutz, Privatsphäre und digitale Selbstbestimmung hätte.
Bereits bei der Ausstellung werden sensible biometrische Daten wie Gesichtsvideos erhoben und bis zu 15 Jahren gespeichert. Unternehmen können bei jeder Nutzung der E-ID zahlreiche persönliche und staatlich verifiziert Informationen anfordern. Dass diese Daten nicht ausgewertet und „veredelt“ werden dürfen ist nicht verboten – sie werden so auch zu einem heiss begehrten Ziel für Hacking.
Stefan Sergi, Präsident Piratenpartei Aargau: „Kein IT-System ist abschliessend sicher, es ist nur eine Frage der Zeit, bis massenhaft gestohlene Identitäten im Umlauf sind.“
Melanie Hartmann, Vorstandsmitglied Piratenpartei Schweiz: „Wer Privatsphäre ernst nimmt, sagt Nein zu dieser E-ID“
Die E-ID ist nur theoretisch freiwillig. Gesetze und aktuelle Vorstösse verlangen die Identifikation beim Medienkonsum, auf Social Media, für Kommentare auf Newsseiten, Tickets für Sportanlässe etc. Für den Widerruf bei der Organspende ist die E-ID bereits fix eingeplant und für Tickets bei OeV und Events ist der Ausweiszwang heute der Quasi-Standard. Das führt zur digitalen Ausweispflicht im Alltag und öffnet alle Pforten für Profiling, Social-Scoring und die tägliche Überwachung, Analyse und Bewertung unseres digitalen Verhaltens – auch durch Firmen und Plattformen wie TikTok oder Disney+ oder Steam. Die andauernde Identifikation wird damit zur neuen Normalität.
@IvanBuechi , Präsident Piratenpartei Ostschweiz: „Wir laufen nicht durch die Bahnhofstrasse mit unserem Namen über dem Kopf und weisen uns im Laden oder Kino laufend aus. Aber genau das wird mit der E-ID geschehen.“
@PascalFouquet , Vizepräsident Piratenpartei Kanton Bern: „Gute Digitalisierung braucht keine Überwachung. Auch mit dieser Vorlage wurde eine grosse Chance für gute Digitalisierung verpasst.“
Die E-ID wird von Bund und Wirtschaft als Fortschritt verkauft – doch sie bringt kaum Mehrwert für die Bevölkerung. Für digitale Behördengänge existieren bereits heute sichere, staatliche und datensparsame Lösungen wie AGOV.
@JorgoA , Präsident der Piratenpartei Schweiz: „Die E-ID wird als Fortschritt gepriesen – doch sie löst keines der grundlegenden Probleme der Schweizer Digitalpolitik: Die Strategielosigkeit und mangelnde Digitalkompetenz bleiben bestehen und statt Lösungen bringt uns dieses E-ID-Gesetz neue Risiken – ohne spürbaren Nutzen für die Bevölkerung.“
Die Piratenpartei fordert ein E-ID-Gesetz, das folgende Kriterien erfüllt:
– Echte Freiwilligkeit – statt diskriminierendem Zwang
– Datensparsamkeit – statt noch mehr Datensammlung
– Digitale Selbstbestimmung – statt kollektive Gefährdung
– Eine vertrauenswürdige E-ID für uns – nicht für Konzerne oder einen Fichenstaat
Entsprechende Vorgaben müssen gesetzlich verankert sein, damit sich Verwaltung und Bundesrat nicht mehr über Verordnungen und Ausführungsbestimmungen hinwegsetzen können, so wie das aktuell beispielsweise beim BÜPF geschieht.
Die Piratenpartei Schweiz ruft deshalb alle Stimmberechtigten auf, sich zu informieren und am 28. September ein deutliches Zeichen für digitale Freiheit zu setzen: Wer Privatsphäre, Sicherheit und echte Freiwilligkeit will, sagt Nein zur E-ID.

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