
عدالة 🇵🇸🇮🇱
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عدالة 🇵🇸🇮🇱
@hyperionzan
I stand with Israel that means I am pro palestine against propaganda


@bodoramelow Das ist nicht "die Politik von netanjahu," das ist Zionismus

Israel will im Süden Libanons eine „Sicherheitszone“ errichten. Die Armee hat längst mit Abrissarbeiten begonnen. #Echobox=1775239079" target="_blank" rel="nofollow noopener">faz.net/aktuell/politi…








.@ConstSchreiber und @AhmadMansour__ leben anscheinend in einem Paralleluniversum. Anders ist dieses Verhalten hier nicht zu erklären.






















By the way, this is a book by the British historian Desmond Young about the life of the German Erwin Rommel, not Hitler's Mein Kampf.












Ich bin so froh das Kai Ambos gestern mal wieder bei #Lanz saß. Spoiler: @KEigendorf nicht.


Ahmed al-Scharaa wurde wie ein ganz normaler, demokratisch legitimierter Staatspräsident empfangen. Dabei schwieg man über die schweren Verbrechen gegen Minderheiten, für die er mitverantwortlich ist. Kolumne von Ronya Othmann faz.net/aktuell/feuill…


Ist den Leuten klar, dass Israel – wenn es tatsächlich einen Völkermord begehen würde – einfach alle Versorgungsleitungen abschalten könnte? Doch das tun sie nicht. Warum ist das so? Israel versorgt den Gazastreifen über drei Pipelines mit 18 Milliarden Litern Wasser pro Jahr. Nicht, weil sie es müssen, sondern weil sie es wollen. Zudem begann Israel damit, täglich fast 60.000 Liter Diesel auf eigene Kosten nach Gaza zu transportieren, um die Generatoren in Betrieb zu halten. Bis Juli 2024 hatte Israel seit Kriegsbeginn 40.035 Tonnen Wasser direkt nach Gaza geliefert. Im selben Monat schloss Israel eine von UNICEF verwaltete Entsalzungsanlage in Khan Younis an sein eigenes Stromnetz an, die täglich 20.000 Kubikmeter Trinkwasser für fast zwei Millionen Menschen produziert. Im November 2024 wurde auch das Werk in Deir el-Balah wieder vollständig an die israelische Stromversorgung angeschlossen; es lief rund um die Uhr und produzierte 16.000 bis 20.000 Kubikmeter Wasser pro Tag für über 600.000 Palästinenser. Während des gesamten Krieges hat Israel die Stromzufuhr in das Westjordanland nie gedrosselt – über 1.300 Megawatt fließen täglich ohne Unterbrechung an dieselbe Bevölkerung, an der angeblich ein Völkermord begangen wird. So sähe ein Völkermord eigentlich aus: Man hört einfach auf. Ein Klick – und alles ist aus. Man verbindet die Entsalzungsanlagen seines Feindes nicht mit dem eigenen Stromnetz. Man liefert keinen Diesel auf eigene Kosten. Und man produziert kein Trinkwasser für zwei Millionen Menschen, die man angeblich vernichten will. Das Wort Völkermord hat eine rechtliche Definition: die Absicht, eine Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören. Was Israel vorzuweisen hat, ist eine dokumentierte Bilanz darüber, dass Menschen während eines Krieges am Leben erhalten werden – eines Krieges, der von den Leuten begonnen wurde, die Israel vernichten wollen. Das ist nicht dasselbe. Nicht einmal annähernd. Von Kile B. Jones auf FB






