bunmi

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bunmi

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@KBock62

Bergabung Temmuz 2022
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bunmi
bunmi@KBock62·
@TichysEinblick Ich bin pflegende Angehörige und Familienversichert was wenn man sich den Beitrag nicht leisten kann bekommt man dann Bürgergeld oder ist man dann halt nicht versichert ich bin chronisch krank und brauche bestimmte Medikamente was passiert dann ich habe einfach Angst
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Tichys Einblick
Tichys Einblick@TichysEinblick·
Erst hat die Politik die Beitragszahler jahrelang für Masseneinwanderung, Bürgergeld und immer neue Fremdlasten zur Kasse gebeten. Jetzt, da die Kassen leer sind, soll nicht der Missbrauch enden, sondern die nächste Rechnung an Familien gehen. tichyseinblick.de/meinungen/die-…
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ꪀ𝓲ᥴꪖ 𓃠ꨄ ~ ᥴꪖ𝓽ꪶꪖᦔꪗ
Es gibt die, die Kekse essen oder Schokolade, wenn der kleine Hunger kommt. Und dann gibt es mich, die eine Scheibe Käse oder Fleischwurst isst. Wir sind nicht gleich. 🤷🏻‍♀️😅
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bunmi
bunmi@KBock62·
@MVRIIIEE 🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀
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bunmi
bunmi@KBock62·
@Ma__Ta__Ma Paradiese bei Disney Black Beauty auf Netflix
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MaTaMa
MaTaMa@Ma__Ta__Ma·
Haut mal eure besten Serienempfehlungen raus. Bitte kein Comedy oder Romance. Ansonsten bin ich offen für alles aber kann eine Herausforderung für euch werden da ich ein Serienjunkie bin. 😁😎🤣
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Jetzt also der nächste Schlag gegen die ganz normalen Leute. Jahrelang erzählt uns die Politik etwas von Entlastung, Zusammenhalt und Respekt für Familien, und kaum wird das Geld knapp, fällt ihnen wieder nur eines ein: Sie greifen denen in die Tasche, die ohnehin schon alles tragen. Wer arbeitet, wer Kinder großzieht, wer einen Laden zusammenhält, wer Pflege in der Familie übernimmt, wer den Alltag überhaupt noch organisiert, soll am Ende noch mehr blechen. Genau so sieht die sogenannte soziale Gerechtigkeit dieser Republik aus, wenn die Masken fallen. Die kostenlose Mitversicherung des Ehepartners abzuschaffen, ist kein kleiner technischer Eingriff. Das ist ein Frontalangriff auf das klassische Familienmodell und auf jeden Haushalt, in dem nicht beide Partner Vollzeit durch die Mangel gedreht werden. Es trifft die Mutter, die wegen der Kinder kürzertritt. Es trifft den Mann, der eine kranke Frau mitträgt. Es trifft Familien, die ohnehin jeden Monat rechnen müssen. Und es trifft vor allem die Mitte, wie immer. Nicht die wirklich Reichen. Nicht den aufgeblähten Staatsapparat. Nicht die Heerscharen an Beratern, Förderprojekten und ideologischen Lieblingsprogrammen. Nein, getroffen wird wieder der Bürger, der noch arbeitet, zahlt und den Mund zu halten hat. Das besonders Widerliche daran ist die Begründung. Plötzlich heißt es, man wolle Arbeitsanreize schaffen. Dieser Satz ist so dreist, dass man ihn sich einrahmen könnte. Dieselbe Politik, die mit Steuern, Abgaben, Energiepreisen, Bürokratie und irrer Regulierung seit Jahren dafür sorgt, dass sich Leistung immer weniger lohnt, entdeckt jetzt ausgerechnet beim Ehepartner den Arbeitsanreiz. Ausgerechnet dort. Nicht bei den Milliardenlöchern im System. Nicht bei der ausufernden Verwaltung. Nicht bei den Fehlanreizen, die sich der Staat selbst gezüchtet hat. Nein, beim Ehepaar im Reihenhaus, bei der Familie mit zwei Kindern, beim Haushalt, der ohnehin schon jeden Einkauf merkt. Da wird plötzlich der Rotstift gezückt. Es ist wirklich eine Frechheit mit Ansage. Und wieder zeigt sich das Grundmuster dieser Politik: Sie kann nicht sparen, sie kann nicht priorisieren, sie kann nicht reformieren. Sie kann nur umverteilen, belasten und bestrafen. Alles, was funktioniert, wird finanziell ausgehöhlt. Alles, was Verantwortung übernimmt, wird zur Kasse gebeten. Familie war einmal ein schützenswerter Kern dieser Gesellschaft. Heute ist sie für viele Politiker nur noch eine steuerbare Einheit im Rechenmodell, ein Kostenfaktor, eine Zeile in einer Excel-Tabelle. Wer heiratet, wer Verantwortung füreinander übernimmt, wer den Laden im Privaten zusammenhält, soll nicht entlastet, sondern umgebaut werden. Am besten so, dass am Ende beide maximal abhängig vom System bleiben. Das ist der eigentliche Geist hinter solchen Vorstößen. Und natürlich kommt das Ganze im Gewand der Sachzwangpolitik daher. Die Kassen seien leer, heißt es dann. Als hätte der Staat in den letzten Jahren nicht Geld in jede Richtung verbrannt. Als gäbe es keine falschen Prioritäten. Als würde dieses Land nicht an allen Ecken beweisen, dass für jeden Unsinn Milliarden da sind, solange er nur politisch opportun ist. Für ideologische Prestigeprojekte ist immer Geld da. Für fragwürdige Förderstrukturen ist immer Geld da. Für Versorgung von allem und jedem ist immer Geld da. Aber wenn es um die eigenen Leute geht, um Familien, um Beitragszahler, um diejenigen, die das System überhaupt finanzieren, dann wird plötzlich gerechnet wie ein Pfandleiher kurz vor Feierabend. Besonders unerquicklich ist, dass man damit auch ein gesellschaftliches Signal sendet: Ehe, Familie und gegenseitige Verantwortung sind diesem Staat nur noch so lange etwas wert, wie sie keine Entlastung bedeuten. Sobald daraus ein Vorteil für die Bürger entsteht, wird er als Problem markiert. Dann wird nicht gefragt, wie man Familien stärkt, sondern wie man sie noch effizienter schröpft. Das ist kein Versehen. Das ist Haltung. Eine kalte, technokratische Haltung, die den Bürger nur noch als Zahler kennt, aber nicht mehr als schützenswerten Mittelpunkt der Politik. Wer solche Pläne verteidigt, soll wenigstens ehrlich sein. Es geht hier nicht um Modernisierung. Es geht nicht um Fairness. Es geht nicht um Gerechtigkeit. Es geht um noch mehr Geld aus den Taschen derjenigen, die ohnehin schon den Laden finanzieren. Und es geht um den Umbau einer Gesellschaft, in der private Verantwortung Schritt für Schritt entwertet wird. Erst zerstört man die wirtschaftliche Grundlage. Dann erklärt man die Folgen zur Notlage. Und anschließend kassiert man bei den Familien ab. So läuft das in diesem Land inzwischen fast immer. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht mehr, ob diese Politik den Bezug zur Lebensrealität verloren hat. Das ist längst offensichtlich. Die eigentliche Frage lautet, wie lange sich die Bürger das noch gefallen lassen wollen. Denn wer selbst in der Krankenversicherung anfängt, an Familien herumzusägen, der hat jedes Maß verloren. Und wer dann noch behauptet, das sei sozial, der hält die Leute entweder für dumm oder für wehrlos. Wahrscheinlich für beides. Genau das ist der Skandal. welt.de/politik/deutsc…
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bunmi
bunmi@KBock62·
@AngelikaHoerner Ich nehme es schon seit Jahren und es hilft mir sehr habe auch keine Nebenwirkungen einfach versuchen wenn es nicht hilft dann nicht
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ankamotzhorn
ankamotzhorn@AngelikaHoerner·
Ich weiß jetzt nicht, ob die Frage passend ist. Jemand Erfahrung mit Pregalin? Hab es verschrieben bekommen, aber irgendwie Angst davor.
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Norbert Kleinwächter
Norbert Kleinwächter@NKleinwaechter·
Wer die beitragsfreie Mitversicherung angreift, greift die Familie in ihrem Kern an. Wozu, bitte, soll man jeden in die Arbeit zwingen? Gerade auf dem Land geht das streckentechnisch oft nicht und es gibt einen Hof, Kinder oder Alte zu versorgen. FINGER WEG von unseren Familien!
Norbert Kleinwächter tweet media
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Ole
Ole@ole113355·
Wer von euch benutzt eigentlich auch noch einen Papierkalender, um Termine und Notizen einzutragen? Bei mir hängt er in der Küche.
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Estefania
Estefania@Estefan71258892·
@KBock62 @RCRaven1 Menschen die zu pflegende Angehörige haben sollen davon ausgenommen sein. Statt sich immer direkt zu echauffieren sollte man vorher vielleicht mal mehr als nur die Überschrift lesen
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Robert Craven 📯rcraven1@bsky.social
Wer die Mitversicherung von Ehepartnern abschafft, reformiert das System nicht – er schickt Familien einfach die Rechnung. 220 Euro im Monat als „Arbeitsanreiz“ zu verkaufen, ist keine Gesundheitsreform. Das ist Sozialabbau mit technokratischem Etikett.
Robert Craven 📯rcraven1@bsky.social tweet media
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bunmi
bunmi@KBock62·
@CDU Ich ertrage sie nicht mehr 🤮🤮🤮🤮
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CDU Deutschlands
Wir ruhen uns auf dem Wahlsieg nicht aus - wir wissen, es gibt viel zu tun.
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Petr Bystron
Petr Bystron@PetrBystronAfD·
Diagnose: Akute Heulkrämpfe?
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Dday
Dday@DdayohneZiffern·
Doch sollten wir tun uns beschweren‼️ @bundeskanzler Wir sollen als Frauen unsere Krankenversicherung nun selbst bezahlen und haben Geld für die Aufrüstung in der fxcking UKRAINE ❓❓❓ Schluss damit ‼️‼️‼️
Mann im Schatten 🇷🇺@vladi_the_gr8

Deutschland wird die Produktion von 15.000 ukrainischen STRILA-Abwehrdrohnen für Einheiten der Nationalgarde der Ukraine finanzieren, wie die deutsche Botschaft in der Ukraine berichtete. Beschwert euch nicht ...

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Ute Schlieper
Ute Schlieper@ute_schlieper·
Na toll! Der nächste Coup unserer Politik. Laut aktuellem n-tv-Bericht prüft die Bundesregierung ernsthaft, die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung abzuschaffen. Nicht-erwerbstätige Partner sollen dann rund 225 Euro pro Monat selbst zahlen – 200 Euro KV + 25 Euro Pflege. Das trifft genau die Familien, die durch Arbeit, Kindererziehung und Pflege dieses Land und das gesamte System überhaupt am Laufen halten. Gleichzeitig werden Millionen Einwanderer und Leistungsbezieher, die nie auch nur einen einzigen Cent in die Kassen eingezahlt haben, weiterhin voll auf Kosten der arbeitenden Beitragszahler mitversorgt. Dieses Solidarsystem ist sowas von am Ende. Es ist kaputt. Wir brauchen kein weiteres Flickwerk. Wir brauchen ein komplett anderes Gesundheitssystem: Eines, das Gesundheit aktiv fördert, Präventionswissen verbreitet und die Menschen stark und fit hält – statt eines bürokratischen Apparats, der primär an der Behandlung und Verwaltung von Krankheit verdient. Es wird Zeit, das kaputte System endlich grundlegend zu reformieren, statt immer wieder genau die Falschen zur Kasse zu bitten. #timeforchange
Ute Schlieper tweet media
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bunmi
bunmi@KBock62·
@BeateLotte @jochen_berlin Ich bin pflegende Angehörige und arbeite nicht weil ich meine Ehemann pflege und ja arbeiten geht er braucht mich rund um die Uhr
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Beate
Beate@BeateLotte·
@jochen_berlin Gibt es noch Ehepartner die nicht arbeiten? Ich kenne niemand.
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Jochen Berlin
Jochen Berlin@jochen_berlin·
kostenlose GKV für Ehepartner fällt wohl: „Wer bisher kostenlos mitversichert war, solle…künftig einen Mindestsatz von etwa 225 Euro im Monat zahlen.“ Wer hunderttausende Arbeitsferne ins System holt, verursacht höhere Kosten für die, die arbeiten stern.de/news/presse--k…
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Boernie
Boernie@BeJey105·
@KielerFinanzen Alle bitte sofort ihre Rentenansprüche kontrollieren, wenn die Möglichkeit der Verrentung besteht, dann sofort den Antrag stellen. Die Abschläge sind geringer als eine KV. Gilt vor allem für die Nichtverdiener in der Familie.
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Kieler Aktionär
Kieler Aktionär@KielerFinanzen·
Die Abschaffung der Familienversicherung ist notwendig damit illegale Migranten weiterhin in den Genuss der kostenlosen Krankenversicherung kommen. So interpretiere ich das. Wer eh schon zahlt, kann auch doppelt zahlen … 🤡
Alexander Kissler@DrKissler

Der nächste Nagel, den sich die GroKo in den eigenen Sarg treibt: Kostenlose Mitversicherung von Familienangehörigen in der Krankenversicherung soll abgeschafft werden. n-tv.de/politik/Kosten…

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bunmi
bunmi@KBock62·
@KielerFinanzen Das ist das aus für die pflegenden Angehörigen
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Micky 📯
Micky 📯@MickyMo43687822·
@KBock62 @samafijo @Aufwachen_Leute Sehr gut. Habe das schon von einigen mitbekommen. Das lohnt oftmals mehr als zu warten. Ich muss leider noch ein paar Jahre arbeiten. Würde auch gerne jetzt zu Hause sein.
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Geht's noch !? 🧐 🇩🇪🦁🦁🦁🦁
"Koalition will kostenfreie Mitversicherung abschaffen" Dann kann es sich keine Familie mehr leisten, die Kinderbetreuung für eine Zeit selbst zu leisten, und einer der Elternteile dafür zu Hause bleibt. Mindestbeitrag in der Krankenversicherung ca 250,-€ zzgl Pflegeversicherung. Familie ist nicht mehr erwünscht, nur noch Beitragszahler, die man ausquetschen kann ‼️ handelsblatt.com/politik/deutsc…
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Micky 📯
Micky 📯@MickyMo43687822·
@KBock62 @samafijo @Aufwachen_Leute Dann rechne mal nach. Es kann sehr gut Sinn machen Rente früher zu beantragen. Ihr habt mehr gemeinsames Einkommen und Du hast was von deiner Rente, wer weiß was in über 3 Jahren ist.
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