Robert Schwierkus

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Robert Schwierkus

Robert Schwierkus

@RDisarray

Fascinated as well as irritated by politics. M.A. Political Science. Affiliated with @BSWbund. https://t.co/sMvAuDMBnK

post-reason Germany Bergabung Kasım 2021
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Robert Schwierkus
Robert Schwierkus@RDisarray·
Kürzlich stellte @nschniederjann im Deutschlandfunk die Frage, ob "die Linke sich von ihrem eigenen Liberalismus befreien" müsse. Ich sehe einige Schwierigkeiten in Bezug auf die innerlinke Debatte, die er anstoßen will. Mein aktueller Kommentar.
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Robert Schwierkus
Robert Schwierkus@RDisarray·
Kürzlich stellte @nschniederjann im Deutschlandfunk die Frage, ob "die Linke sich von ihrem eigenen Liberalismus befreien" müsse. Ich sehe einige Schwierigkeiten in Bezug auf die innerlinke Debatte, die er anstoßen will. Mein aktueller Kommentar.
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Julien Niemann
Julien Niemann@JulienNiemann·
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Thom.
Thom.@Thom50521528·
@RDisarray Das wissen die, die das tun. Da soll gar nichts gelöst werden.
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Robert Schwierkus
Robert Schwierkus@RDisarray·
Ein wichtiger Punkt, den Frau Guérot hier anspricht. Es erschwert eine diplomatische Konfliktlösung erheblich, wenn die Perspektive des Gegenübers kategorisch ausgeblendet oder diskreditiert wird. telepolis.de/article/Propag…
Ulrike Guérot@ulrikeguerot

Audiatur et altera pars, auch die andere Seite muss gehört werden, war einmal ein hohes Gut der europäischen Geistergeschichte. Jetzt haben wir das wohl nicht mehr nötig: @Politico verweigert den Abdruck eines Artikels des russischen Außenministers: bignewsnetwork.com/news/279132573…

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Andrej Hunko
Andrej Hunko@AndrejHunko·
Grüßt allerseits aus #London, Westminster, von der Anti-Kriegs-Konferenz in der Methodist Central Hall. Hier fand am 10. Januar 1946 vor dem Hintergrund der Verwüstungen des 2. Weltkriegs die Gründung der Vereinten Nationen statt, bevor sie anschließend nach New York übersiedelten. Heute sind mehrere Tausend Menschen aus aller Welt hier, darunter viele Gewerkschaftsvertreter, um den Zusammenhang zwischen Kriegsvorbereitungen und Sozialkürzungen zu verdeutlichen. Auch die Schülerproteste in Deutschland gegen die Wiedereinführung der #Wehrpflicht waren Thema. Beim gestrigen ‚Internationalen Delegiertentreffen‘ habe ich über die Kriegsvorbereitungen in Deutschland gesprochen und auf die Obszönität hingewiesen, dass die #NATO am 1. Oktober in #Münster den Westfälischen Friedenspreis bekommen soll. Wir brauchen diese Art des internationalen Austausches und gemeinsame Aktionen.
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Robert Schwierkus
Robert Schwierkus@RDisarray·
@DrPuerner Was mich wundert, ist, dass Sie sich immer wieder auf solch konfuse Weise meinen zum BSW zu Wort melden zu müssen.
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Dr. Friedrich Pürner, MPH
Dass kein Medium bisher folgendes Thema anspricht, wundert mich. Wie sieht die Parteispitze die Pläne von Sahra Wagenknecht? Niemand kann ernsthaft noch glauben, dass das hier gezeigte Schauspiel noch ein Versuchsballon mit Arbeitsaufteilung ist. spiegel.de/politik/deutsc… Wagenknecht genießt zweifellos eine operative Freiheit im BSW. Und wenn die öffentliche Kritik an ihren Aussagen zu groß würde, dann könnte man von der Parteispitze her offiziell bequem zurückrudern. So könnte man es denken, und so werden sicher auch viele Journalisten einordnen. Doch das ist nicht das Spiel, welches wir sehen. Wir sehen, dass sich Sahra Wagenknecht ihre Partei wieder zurückholen möchte. Ihr Rückzug aus der Parteispitze und die Koalitionen in Brandenburg und Thüringen waren schwere taktische Fehler. Wagenknecht hat das erkannt – leider nur deshalb, weil der Einzug in den Bundestag misslang und die Umfragewerte mit in den Keller gingen. Und was sehen wir jetzt? Wir sehen das eisige Schweigen der BSW-Spitze zum AfD-Kurs von Sahra Wagenknecht. Nicht dass ich darüber unglücklich wäre – im Gegenteil. Doch dieser Wandel kommt zu spät und nun zu unglaubwürdig daher. Wagenknecht und das BSW hatten ihre Chance und diese vergeigt. Was sehen wir noch? Die Partei ist politisch komplett gelähmt. Dass die offiziellen Vorsitzenden und der Generalsekretär dazu kein Wort sagen, ist kein cleveres Versteckspiel. Sie verweigern schlicht den Dienst. Niemand von ihnen hat Lust, sich vor die Kameras zu stellen und den radikalen Slalom zu verteidigen, den Wagenknecht da im Alleingang vorgibt. Jetzt rächt sich das Konstrukt dieser Partei bitterlich. Das BSW hat außer Wagenknecht kein einziges prominentes Gesicht mit echter Strahlkraft. Die Führung hat an der Basis überhaupt keine eigene Hausmacht. Würden sie Wagenknecht jetzt öffentlich widersprechen, gäbe es den totalen Knall – und diesen Machtkampf würden sie krachend verlieren. Die noch verbliebenen Wähler sind wegen Wagenknecht da, nicht wegen der Parteispitze. Das dröhnende Schweigen ist das Eingeständnis einer totalen Ohnmacht. Fast schon hatten die ehemaligen Linken ihr Ziel erreicht und das BSW in ihrer Hand. Die formelle Führung sitzt nun hilflos auf dem Beifahrersitz, während Wagenknecht das Auto nach der verlorenen Wahl mit Wut und Vollgas Richtung Abgrund steuert. Wer als „Schutzwall gegen Rechts“ angetreten ist und jetzt zusehen muss, wie die Namensgeberin höchstpersönlich versucht, die Brandmauer einzureißen, hat schlicht keine Argumente mehr übrig. Um wenigstens einen Rest linker Würde zu bewahren, halten sie lieber den Mund.
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Robert Schwierkus
Robert Schwierkus@RDisarray·
@Glenn_Diesen Sometimes I wonder if new military technology will soon be potent enough to increasingly separate the ability to wage war from the need to constantly feed human soldiers into it.
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Glenn Diesen
Glenn Diesen@Glenn_Diesen·
Our political-media establishment is selling a long war to the public by pushing the narrative of Ukraine winning. As the proxy war against Russia is sold to the public as being driven by empathy for Ukrainians, it is important to defend that narrative from inconvenient facts about how NATO is fighting to the last Ukrainian to weaken a strategic rival. Our politicians and "journalists" will not discuss the brutal NATO-funded recruitment, or "busification," of Ukrainian men, nor the horrific casualties. Empathy is weaponized for war, and it is problematic if the public concludes that perhaps weapons are not the path to peace, and perhaps diplomacy is not appeasement. In the most recent exchange of fallen soldiers, Russia returned 522 bodies to Ukraine and Ukraine sent 33 bodies to Russia. Marta Havryshko cites the following numbers: According to the published body-exchange data, Ukraine received 18,346 bodies of fallen soldiers, while Russia received 590. 2026: 18 June: To Ukraine - 522, to Russia - 33. 15 May: To Ukraine - 526, to Russia - 41. 9 Apr.: To Ukraine - 1000, to Russia - 41. 15 May: To Ukraine - 526, to Russia - 41. 9 Apr.: To Ukraine - 1000, to Russia - 41. 26 Feb.: To Ukraine - 1000, to Russia - 30. 29 Jan.: To Ukraine - 1000, to Russia - 38. 2025: 20 Nov.: To Ukraine - 1000, to Russia - 30. 18 Sept.: To Ukraine - 1000, to Russia - 24. 19 Aug.: To Ukraine - 1000, to Russia - 19. 17 July: To Ukraine - 1000, To Russia - 17. 16 June: To Ukraine - 1245. To Russia - 78. 15 June: To Ukraine - 1200. ? 14 June: To Ukraine - 1200. ? 13 June: To Ukraine - 1200. ? 11 June: To Ukraine - 1212. To Russia - 27. 16 May: To Ukraine - 909. To Russia - 34. 18 April: To Ukraine - 909. To Russia - 41. 28 March: To Ukraine - 909. To Russia - 43. 14 Feb.: To Ukraine - 757. To Russia - 45. 24 Jan.: To Ukraine - 757. To Russia - 49. *** These numbers are skewed by the fact that Russia is advancing, thus more bodies end up under Russian control. Yet, our incessant war propaganda also pushes the narrative that the frontlines are holding and that Ukraine is even retaking territory. All media stories are designed to sell a long war and the facts get in the way. Empathy is only valuable to the extent NATO can send more Ukrainians to their deaths and make sure that the public does not ask why our leaders have boycotted diplomacy for more than 4 years. The public has been propagandised for 12 years to believe that ignoring what the majority of Ukrainians want is "pro-Ukraine", while challenging the narrative for a long war is "pro-Russian".
Glenn Diesen tweet media
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Brian McDonald
Brian McDonald@BrianMcDonaldIE·
Dugin is probably the only living Russian who is more famous in the West than in Russia. This entire tweet rests on the fantasy that he’s some sort of Kremlin mastermind. He isn’t. He’s a fringe ideologue whom Western commentators inflated because they needed a cosplay Rasputin for their Russia fan fiction. The guy was even fired from his lecturing job in Moscow in the mid 2010s. That’s not what happens to some who “supplies the intellectual justification for Putin’s worldview.” What’s more, it’s well known in Moscow that he’s never even met Putin.
Laura Loomer@LauraLoomer

Aleksandr Dugin, the Russian ideologue who supplies the intellectual justification for Putin's worldview, said on camera that Russia will distribute nuclear and strategic weapons to ANYONE willing to use them against the West and the United States. This is the same Dugin who has been boosting Americans like Candace Owens @RealCandaceO, Megyn Kelly @megynkelly, Nick Fuentes @NickJFuentes, and Tucker @TuckerCarlson even flew to Russia to interview him. Meanwhile, Russian state media RT @RT_com has turned its feed into wall-to-wall coverage of Woke Reich podcast clips, which makes no sense for a foreign outlet whose purpose is supposedly to cover Russian news directed by the Kremlin. This is exactly the kind of coordinated foreign influence that should be INVESTIGATED, and too many in the GOP would rather stay complicit than say a word about it as they pander to the worst people in our society.

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Robert Schwierkus
Robert Schwierkus@RDisarray·
@AshleyAFrawley Your piece is mainly about culture, isn't it? Officially acknowledging that the US came into being through brutality and greed, instead of some sort of manifest destiny, is also a psychological exercise. Maybe because ideals are often covering up material interests?
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Ashley Frawley
Ashley Frawley@AshleyAFrawley·
@RDisarray It's exactly related. And coming to grips with it isn't a psychological exercise, it's about asking why society in general, as it is currently organised, consistently thwarts its own goals.
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Ashley Frawley
Ashley Frawley@AshleyAFrawley·
America is far from innocent or perfect, but it *was* founded on powerful ideals. Until recently, even the left agreed on that. Now, instead of pushing America to live up to its ideals, many prefer to dismiss them altogether. compactmag.com/article/the-de…
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Robert Schwierkus
Robert Schwierkus@RDisarray·
@AshleyAFrawley I agree. Did US society ever come to grips with this history though? I think this has to be the starting point of pushing it to live up to its ideals. Something we all long for. The story you're telling in your article is interesting, but only vaguely related imo.
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Geoff Shullenberger
Geoff Shullenberger@g_shullenberger·
Historian Steven Watts on the origins and resilience of American exceptionalism. This one is behind the paywall, but for a limited time you can get a full year for just $10: compactmag.com/a-year-for-10
Geoff Shullenberger tweet media
English
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