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Was haben Unternehmen wie Haribo, Nordzucker, Biofino oder die Pommes Freunde mit Islamismus zu tun? Auf den ersten Blick: nichts. Auf den zweiten: Halal-Zertifizierungen. Halal bedeutet »erlaubt«, als haram (»verboten«) gelten u. a. Alkohol, Blut oder Schweineprodukte. Fleisch muss zudem rituell geschächtet sein, weshalb auch koscheres Fleisch als halal gilt. Um diese Regeln ist in den vergangenen Jahren ein milliardenschwerer Halal-Markt entstanden. Er reicht längst über Lebensmittel hinaus und umfasst Kosmetik, Pharmazeutika, Finanzprodukte oder Dating. Doch die rein ökonomische Perspektive greift zu kurz. Die französische Anthropologin Florence Bergeaud-Blackler beschreibt den Halal-Sektor in ihrem aktuellen Buch »Le Djihad par le marché« als möglichen Träger normativer und politischer Einflussnahme. Sie unterscheidet zwischen einem offenen, marktwirtschaftlichen Modell und einem religiös-normativen »Umma-Modell«, in dem Halal-Standards gezielt genutzt werden, um Lebensführung, Identität und soziale Regeln zu prägen. Auch in Deutschland gibt es Halal-Zertifizierungsstellen. Darunter befinden sich Organisationen, die von Sicherheitsbehörden als islamistisch eingestuft werden. So arbeitet das »Europäische Halal Zertifizierungsinstitut« (EHZ) in Trägerschaft der »Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş«, abgekürzt IGMG, für Unternehmen wie Haribo, Biofino und CarboTech. Dazu sagt der Verfassungsschutz: »Die IGMG ist aktuell die größte islamistische Organisation in Deutschland.« Geschäftlich aktiv ist auch das »Islamische Zentrum München« (IZM), unter anderem wies das Franchise der Pommes Freunde mit dessen Zertifikat den Halal-Status aus. Das IZM wird vom bayerischen Verfassungsschutz der »Deutschen Muslimischen Gemeinschaft« (DMG) zugerechnet – der wichtigsten und zentralen Organisation der verfassungsfeindlichen Muslimbruderschaft in Deutschland. Das »Islamische Zentrum Hamburg« (IZH) stellte ebenfalls Zertifikate aus, etwa an die Firma Nordzucker; es wurde 2024 verboten, da es die Ideologie der »Islamischen Revolution« in »aggressiv-kämpferischer Weise« vertrete, auf die Errichtung einer autoritär-theokratischen Herrschaft abziele und »aggressiven Antisemitismus« verbreite. Halal-Zertifizierung kann damit nicht nur religiöse Orientierung bieten, sondern auch finanzielle Mittel und Legitimität für islamistische Strukturen schaffen. Die genannten Unternehmen und ihre Kunden tragen dazu möglicherweise unwissentlich bei. Der Mathematiker Nassim Nicholas Taleb beschreibt dieses Muster als Einfluss intransigenter Minderheiten: Strikte Anforderungen von wenigen setzen sich durch, weil Mehrheiten aus Pragmatismus nachgeben. Der Halal-Markt berührt nicht nur Fragen von Konsumfreiheit, sondern auch politischer Einflussnahme und Demokratie. Eine sachliche Debatte darüber ist daher mehr als überfällig. * Link zum Originalbeitrag und den Quellen im ersten Kommentar


VERONIKA KRACHER zeigt hier ein Paradebeispiel für billigstes Framing, wirft alles in einen Topf, moralisierend und stigmatisierend. Die Ermittlungen & Entscheidungen von Gerichten in diesen Fällen - offensichtlich egal. / 1




THE WHITE HOUSE LAUNCHES🚀 AN APP I have a feeling that something is about to happen… 🔥🧐 Perhaps this app is to enable direct communication with us when the internet and fake news media goes down. Could these be comms…? 🤔 Time on phone display: 3:46 Battery: 59% ▪️Q drop 346 Godspeed, Patriots. POTUS: WRWY (We Are With You) Q ▪️Q drop 59 Remember, information is everything, the flow of information is no longer controlled by the MSM but by you/others. Hence, why we are dedicating 'critical' time to distribute crumbs which can be followed in greater detail to paint the entire picture once more information is released. Why has POTUS dedicated so much time into labeling the MSM as fake news? Why is this relevant? We are fully prepared that all social media will be shut down to prevent the spread of this information (i.e. POTUS' Twitter etc. and/or mass censoring).


Frohe Ostern!

















