AethernaGermania

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@AethernaG

Antarctica Katılım Ağustos 2025
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Meddlboy (Hypochonder)
Der orangene Mann wird heute um 22:16 deutscher Zeit etwas sagen, das den Aktienmarkt nach oben katapultiert.
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AethernaGermania
AethernaGermania@AethernaG·
@WrathOfAnarchy Wie kann man nur so retardiert sein und sich so schlau fühlen, es ist mir immer wieder ein Rätsel.
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ΝΙΞΤΖSCΗΞΛΝΞR Ⓐ
ΝΙΞΤΖSCΗΞΛΝΞR Ⓐ@WrathOfAnarchy·
Objektiv, also messbar, gibt es kein Volk. Das hat zwei Gründe: 1. Es kann aufgrund genetischer und kultureller Vermischung nicht abgegrenzt werden. Was man nicht abgrenzen kann, kann man nicht definieren. Im republikanischen Staatswesen spricht man daher von "Bürgern", was im Übrigen schon die alten Römer so pflegten und auch in den alten deutschen Königreichen, wie dem Friedrich II. "Des Großen", existierte kein ethnischer Volksbegriff, sondern das Volk waren die Untertanen (auch Hugenotten). Auch die USA kennen keinen ethnischen Volksbegriff. Das ist eher eine deutsche Gepflogenheit, die nach der Französischen Revolution und mit den nationalen Bewegungen im 19. Jahrhundert importiert wurde. Davor war selbst der Begriff "deutsch" kaum gebräuchlich. Schon Friedrich I. "Barbarossa" stand vor der Schwierigkeit die ganzen Völker in seinem Reich einheitlich zu benennen. Die Römer führten den Begriff "Germanii" ein, weil sie die Namen der ganzen Stämme nicht kannten und später wurde der Name des Stammes, welchen die Römer aus schmerzvoller Erfahrung kannten, zum Begriff, den auch Barbarossa übernahm: Teutonicus, woraus dann "Deutsche" wurde. Übrigens schön zu sehen am Deutschen Ritterorden, der auf Latein "Ordo Teutonicus" heißt und an der Befreiungshalle bei Kehlheim (Bayern), wo auf dem Boden "Teutsche" steht. Im liberalen Republikanismus haben ethnische Unterschiede keine Relevanz, da alle Menschen unter dem Staat als Individuen dieselben Rechte innehaben. Überhaupt ist für den Liberalismus das Individuum und seine Leistung zentrales Motiv. 2. Das Volk ist nur der Sammelbegriff für oberflächliche Merkmale, die aber keine größere Bedeutung haben. Es ist schlichtweg nur der kleinste gemeinsame Nenner als Maße des Kollektivismus, der aber aufgrund der genannten Unabgrenzbarkeit am Ende nur Folklore ist. Man kann sagen, was echte Rechte auch tun würden, dass die deutsche Kultur und die deutsche Zivilisation großartige Leistungen hervorgebracht hat und dass es dabei viele Individuuen gab, die dafür maßgeblich waren. Aber was macht man aus Sicht des Autors hier dann mit Menschen, die russischer, polnischer, französischer, skandinavischer oder jüdischer Abstammung waren, die ebenso Teil bedeutender deutscher Geister sind? Wo fängt das Deutschsein an und wo hört es auf? Man landet da schnell bei Ahnenpässen. Es macht für eine Kultur überhaupt keinen Sinn ethnisch zu argumentieren, weil man seine gesamte Exzellenz dann nur auf einer oberflächlichen Gemeinsamkeit begründest und alle die Menschen und ihre Leistungen oder gar andere kulturelle Einflüsse ausklammert oder ablehnt, welche die Zivilisation bereichern könnten. Das meint nicht jene linke Weltsicht, die nur Müll importiert, sondern die Weltsicht des alten Adels. Katharina II. "Die Große" siedelte zum Beispiel bewusst Deutsche in Russland an, weil sie wusste, dass diese Menschen kulturell bedingt besonders fleißig sind und hart arbeiten, um Regionen urbar zu machen. Das hat Russland voran gebracht. Die Zarin war keine Nationalistin. Josef Stalin war Nationalist und daher vertrieb er die Deutschen. Machte das Russland nun objektiv zu einem besseren Land? Würde es die USA zu einem besseren Land machen, würde man alle Schwarzen, auch Menschen wie Denzil Washington oder Thomas Sowell, aus dem Land vertreiben? Der Liberale schaut auf das Individuum, ohne die Vernunft zu ermangeln auch Muster zu erkennen. Aber "völkischer Nationalismus" hat für eine Zivilisation keinen objektiven Wert, weil man einer subjektiven Romantik - die oft in barbarische Taten umschwänkt, besonders dann, wenn man Sünderböcke für das Versagen der eigenen Ideologien braucht - rationale Überlegungen unterordnet. Hat Deutschland der Nationalismus je etwas gebracht? Nein. In dem Moment, wo dieses kollektivistische Denken aufkam, lag dieses Land, welches in 900 Jahren ohne dieses Denken errichtet wurde, bald darauf in Trümmern und Leichenbergen, und hatte den Großtteil des eigenen Blutes vernichtet.
Geist von Kuwait 👻@Goysterfahrer

@WrathOfAnarchy @hallofraukaiser Tldr wer mein Volk leugnet sollte weggesperrt werden

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AethernaGermania
AethernaGermania@AethernaG·
@cremieuxrecueil They cause oxidative stress, promote a pro inflammatory environment especially when the omega 3 intake is too low. When heated or processed they introduce lipid peroxides to the body which causes even more oxidative stress etc…..
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Crémieux
Crémieux@cremieuxrecueil·
The anti-seed oil argument is based exclusively on weak, circumstantial evidence. Looking through all available evidence, the case for harm receives virtually no support; in fact, seed oils appear beneficial!
Crémieux tweet media
Crémieux@cremieuxrecueil

Seed oils: Are they even correlated with bad health? I assembled ALL of the available NHANES data and linked as much as possible of it to the National Death Index and found that... It's not. Seed oils aren't even correlated with problems.

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michelle
michelle@netterigelmann·
@fiume_magazin da ist ein doppeltes leerzeichen zwischen "köpfe" und "des"
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FIUME
FIUME@fiume_magazin·
Vorstellung vierer der prägendsten Köpfe des russischen Futurismus und ihrer Methoden.
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AethernaGermania
AethernaGermania@AethernaG·
@YmirsErinnerung @trdeutscher Gute Frage, wüsste ich auch gerne. Vermutlich irgendwelche alten adelsgeschlechter, die ihre Macht nie verloren haben und aus immernoch im verborgenen die Fäden ziehen.
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AethernaGermania
AethernaGermania@AethernaG·
@YmirsErinnerung Der arische Eroberer wurde nicht besiegt. Er hat nur gemerkt, dass es einfacher ist Menschen zu kontrollieren, wenn man diese im Glauben lässt sie wären frei.
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Ymirs Erinnerung
Ymirs Erinnerung@YmirsErinnerung·
@AethernaG Biomassemenschen sind die einzig wirklich relevante Bedrohung. Sie sind der Endgegner. Schau dir einfach die indische Geschichte an. Keine Feinde von außen, sondern die breite, bedeutungs-, wert- und würdelose Masse hat die arischen Eroberer besiegt.
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Ymirs Erinnerung
Ymirs Erinnerung@YmirsErinnerung·
@AethernaG @trdeutscher Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Friedrich Merz und Co. der heutige Adel sind. Ich stimme zu, dass Normies Arbeitssklaven sind, die ausgenutzt werden. (Was ja gut ist.) Aber unsere Eliten sind kein Adel.
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Ymirs Erinnerung
Ymirs Erinnerung@YmirsErinnerung·
@AethernaG @trdeutscher Du unterteilst doch sicherlich deine „Feinde“ nach einer Priorisierung. Wie eigentlich jeder andere Mensch auch. Aber du inflationierst den Begriff „Feind“ dadurch, dass praktisch jeder dein Feind wird. Ist dein Nachbar dein Feind, wenn sein Haus einfach hässlich ist?
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AethernaGermania
AethernaGermania@AethernaG·
@YmirsErinnerung @trdeutscher Die gibt es nicht. Es wird nur soviel umverteilt, dass die missratenen möglichst gute arbeitssklaven und Konsumenten bleiben. Wir leben immernoch in einer klassisch sozial darwinistischen Welt auch wenn es vielleicht nicht so aussieht.
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Ymirs Erinnerung
Ymirs Erinnerung@YmirsErinnerung·
@AethernaG @trdeutscher Kurz zusammengefasst, dass es eine Umverteilung von Ressourcen (materiell und nicht-materiell) von den Erhabenen zu Gunsten der Missratenen gibt.
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Ymirs Erinnerung
Ymirs Erinnerung@YmirsErinnerung·
@AethernaG @trdeutscher Was ich meinte, war, dass die Juden Quelle von genau null unserer Probleme sind. Die Feinde des „Adels“ sind es. Die Juden sind einfach ein Mitbewerber. Ich würde auch nicht wollen, dass sie aussterben. Ihre Geschichte (hier „story“, nicht „history“) ist dafür zu interessant.
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AethernaGermania
AethernaGermania@AethernaG·
@YmirsErinnerung @trdeutscher Feind ist für mich jeder, der die meinen daran hindert das Beste für sich aus dieser Welt rauszuholen und sie so zu gestalten wie wir es wollen.
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Ymirs Erinnerung@YmirsErinnerung·
@AethernaG @trdeutscher „Feinde“ sind N, Araber, Inder und andere Biomassemenschen. Auch wenn du sie nicht magst, die Einwohner Israels sind mehr wert als alle Afrikaner zusammen. Wie viele bedeutende Israelis kennst du? Wie viele Afrikaner? Juden machen die Welt interessanter, Afrikaner langweiliger.
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AethernaGermania
AethernaGermania@AethernaG·
@YmirsErinnerung @trdeutscher Ich möchte keine Weltfrieden und sage auch nicht dass uns irgendwer daran behindern würde. Ich sage nur wir haben andere Interessen als Israel. Wir wollen das Beste für uns und die das Beste für sich. Und die wertlosen Massen sind ein notwendiger Bestandteil eines jeden Volkes.
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Ymirs Erinnerung
Ymirs Erinnerung@YmirsErinnerung·
@AethernaG @trdeutscher 3/3 Antisemitismus ist halt ne Verliererposition, die am Ende immer zu Kommunismus führt. „Die J00den stehen zwischen uns und dem Weltfrieden!“
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AethernaGermania
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@YmirsErinnerung @trdeutscher Ich bin auch kein klassischer antisemit ich sehe sie einfach als ein uns feindlich gesinntes Volk, so wie viele andere auch. Und man kann seinen Feind bewundern solange man ihn noch als solchen erkennt.
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Ymirs Erinnerung
Ymirs Erinnerung@YmirsErinnerung·
@AethernaG @trdeutscher Ich glaube, dass sowohl Philosemiten (insbesondere die Holocaust-Heuler) als auch Antisemiten („Der J00de ist an allem schuld!“) behindert im Kopf sind.
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Ymirs Erinnerung
Ymirs Erinnerung@YmirsErinnerung·
@AethernaG @trdeutscher 1/2 Das ist deutlich näher an „meiner“ Definition von Erster Welt. Israel liefert Amerika (dem Weißen Imperium) ständig Gründe, Kriege zu führen und Erfahrungspunkte für die Armee zu farmen. Ich finde das super. Ich mag jüdischen Suprematismus auch nicht, wenn er gegen
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AethernaGermania
AethernaGermania@AethernaG·
@YmirsErinnerung @trdeutscher Es ist vielleicht bewundernswert, aber es entspricht nicht dem europäischen Naturell. Und vor allem ist es dann immernoch ein uns feindlich gesinnter Staat, den man sich zwar zum Vorbild nehmen kann, aber nicht als Freund sehen sollte.
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Ymirs Erinnerung
Ymirs Erinnerung@YmirsErinnerung·
@AethernaG @trdeutscher 3/3 investieren. Mal sehen, ob da was draus wird. Glaube nicht so sehr dran. Ist doch egal, wie die das Land erobern. Sie schaffen es. Das ist bewunderswert. Und natürlich haben die auch Land mit eigenen Soldaten erobert.
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