Nattviol

3.7K posts

Nattviol banner
Nattviol

Nattviol

@AlexBeLeBe

Lehne betreutes Denken ab #GEZabschaffen #nurZwei #lautgegenlinks, alles Satire

Deutschland Katılım Ağustos 2022
4.2K Takip Edilen3.6K Takipçiler
Nattviol retweetledi
Dr. Christina Baum MdB
Dr. Christina Baum MdB@DrChristinaBaum·
1/2Rücksichtslose politische Verfolgung – ein weiterer Fall, der zum Himmel stinkt: „Der Fall“ Achim Metternich Bad Griesbach, den 29.März 2026   Seit bekannt geworden ist, dass ich Gefangene besuche, deren Inhaftierung fragwürdig erscheint, werde ich nun regelmäßig von Angehörigen und Freunden gebeten, ihnen nahestehende Personen im Gefängnis zu besuchen.   Heute traf ich den Dipl.-Kaufmann Achim Metternich – diesmal nicht in einer JVA, sondern in einer Reha-Einrichtung in Bad Griesbach. Hier in Kurzfassung seine Geschichte:   Am 1. April 2025 morgens um 6 Uhr stürmten 14 Beamte eines Sonderkommandos die Wohnung seiner Verlobten in Österreich, in deren Abwesenheit, und inhaftierten Achim dort für 10 Tage.   Niemand wurde in dieser Zeit informiert und so wusste auch niemand, wo er sich befand und was mit ihm geschehen war. Danach wurde er in die JVA Aichach verbracht.   Die Anklage lautet. „Verdacht auf Unterstützung einer terroristischen Vereinigung.“ Das einzige Indiz der Staatsanwaltschaft dafür ist die Aufzeichnung eines Telefonates mit einem ihm unbekannten Mann im Jahr 2022. Dieser Mann gehörte scheinbar der Gruppe an, die eine Entführung von Herrn Lauterbach planteund die zu dieser Zeit schon von Ermittlungsbehörden beobachtet wurde.   Herr Metternich merkte während des Gespräches, dass der Mann am anderen Ende der Leitung skurrile Ideen äußerte, die er aber überhaupt nicht ernst nahm. Mit dem Auflegen des Hörers war für ihn dieses Gespräch ein für alle Mal beendet - bis zu dem Tag, als die Beamten die Wohnung stürmten - 3 Jahre nach diesem Telefonat.   Es folgten zehn Monate Untersuchungshaft!   Und wieder saß damit ein vermutlich Unschuldiger über die üblicherweise sechs Monate Untersuchungshaft hinaus im Gefängnis – ohne Anklage!   Nach diesen zehn Monaten, am 6. Januar 2026, erlitt Herr Metternich einen Schlaganfall, der nicht erkannt wurde und somit unbehandelt blieb, wodurch er einen Tag später zusammenbrach.   Daraufhin erfolgte die Einweisung auf die Intensivstation des Krankenhauses in Aichach. Dort wurde er am Krankenbett angekettet und zusätzlich von einem Polizeibeamten bewacht.   Nach der Verlegung innerhalb des Krankenhauses fand er sich in einem Zimmer wieder, dessen Fenster und Tür verschlossen waren und das von einem Polizeibeamten vor der Tür über Kamera überwacht wurde. Nach 14-tägigen Krankenhausaufenthalt attestierte ihm ein Gutachter Haftunfähigkeit, wodurch es zur Haftunterbrechung kam und Herr Metternich für drei Wochen nach Hause fahren durfte.   Ein dringend notwendiger Aufenthalt in einer Rehaklinik zur Wiederherstellung seiner Gesundheit wurde ihm, nachgrößeren anfänglichen Hindernissen, für fünf Wochen gewährt. Doch bereits nach einer Woche begann ein regelrechter Psychoterror von Seiten des Gerichtes, so dass von einer Erholung und Gesundung in den nachfolgenden vier Wochen keine Rede mehr sein konnte.   Bei meinem heutigen Besuch in Bad Griesbach fand ich einen psychisch und körperlich gezeichneten 60-jährigen Mann vor, der morgen die Reha-Einrichtung verlassen muss und am heutigen Abend noch nicht wusste, was mit ihm am morgigen Tag geschehen wird.   Muss er bis zum ersten Verhandlungstag, der nun endlich fürkommenden Mittwoch angesetzt wurde, wieder in die JVAoder bleibt er während der Verhandlungstage auf freiem Fuß?   Der Gutachter, der ihn vor einigen Tagen aufsuchte und 15 Minuten mit ihm sprach, um Haft- und Verhandlungsfähigkeit festzustellen, erklärte ihn für haftfähig, aber nur bedingt verhandlungsfähig.   Für Herrn Metternich steht fest, dass die völlig unbegründete Haft und die damit verbundene psychische Belastung für seinen Schlaganfall verantwortlich sind. Allein der Gedanke, wieder ins Gefängnis zurück zu müssen, erzeugt bei ihm sichtbare körperliche Symptome und Erregungszustände. Er ist eindeutig traumatisiert, was absolut verständlich ist, wenn man so plötzlich aus seinem normalen Leben gerissen wird, ohne auch nur die geringste Ahnung davon zu haben, weshalb.
Dr. Christina Baum MdB tweet mediaDr. Christina Baum MdB tweet media
Deutsch
61
522
1.2K
21.7K
Frau Tulpe
Frau Tulpe@FrauTulpe27·
@Sonntag1410 @Twix22085555 @niusde_ In der Thalia Buchhandlung in Hamburg meinte der Mitarbeiter zu mir, ich hätte da das "böse Buch" in der Hand. Ihm war deutlich der Abscheu zu dem Buch anzumerken.
Deutsch
6
1
19
897
Nattviol retweetledi
Ulrich Siegmund
Ulrich Siegmund@UlrichSiegmund·
Wird die Abzocke noch schlimmer? Höchstwahrscheinlich leider ja. Schaut euch aber an, durch welche Lügen das überhaupt erst möglich ist. Innerhalb weniger Wochen werden inzwischen alle Versprechen bei CDU und SPD über Bord geworfen!
Deutsch
213
1.6K
7K
47K
Nattviol retweetledi
TheRealTom™ - Trusted Flagger
Ich war für euch gestern Abend bei Alice Schwarzer in Tübingen. Der große Saal im Kino "Museum" war mit etwa 500 Zuschauern voll besetzt. Polizei war zugegen, da gegenüber dem Veranstaltungsort eine Gruppe von etwa 25 jungen Leuten gegen die „queerfeindliche Rassistin“ Schwarzer demonstrierten. Kommentar von Schwarzer dazu: „Anscheinend muss man mittlerweile Mut haben, um Alice Schwarzer einzuladen. Ich ordne das als Folklore ein“. Und diese positivistische Gelassenheit sollte den Abend mit der 83-Jährigen prägen. So klar ihre Ansagen bekanntlich sind, so heiter und wohltuend unaufgeregt kommentiert sie selbst Rückschläge im Kampf für ihre Form des Feminismus. Denn es gibt mittlerweile andere Formen: „Wir haben bei EMMA 1974 mit dem Gendern angefangen, als wir mit „frau“ das Gegenstück zu „man“ erfanden. Als nächstes führten wir das große Binnen-I ein. Leider wurde die organische Entwicklung von Sprache aber mittlerweile von Dogmatikern abgelöst.“ Schwarzer selbst gendert an dem Abend nicht. Ihre Sprache ist stets eindeutig, manchmal einfach, immer verständlich und basiert. Als die Moderatorin in Akademiker-Kettensatzsprech verfällt, antwortet sie trocken, daß sie die Frage nicht verstanden habe. Neben anderen wie Krieg und Frieden und ihrer Kindheit (Schwarzer ist in den Wirren des Zweiten Weltkriegs aufgewachsen) stachen zwei Themen immer wieder hervor: Islamismus und Sexualität. Über den politischen Islam: „Jede Kritik daran wird als Islamophobie diffamiert. Junge Konvertitinnen, die das Recht auf Kopftuch reklamieren, sind irregeleitet. Das Kopftuch hat seine Unschuld verloren, es ist ein Ausdruck der Stigmatisierung, der Frau als Objekt und ihrer Rechtlosigkeit. Der Islamismus ist der Faschismus des 21.Jahrhunderts!“ Sexualität, so beklagt sie, sei dominiert von Macht und Gewalt. Mittlerweile sei eine Generation herangewachsen, die ihre sexuelle Orientierung aus pornographischen Darstellungen von Erniedrigung und Extremen bezieht. Die Hälfte der jungen Menschen würde laut einer Studie glauben, daß Gewalt zum Sex dazugehört. Immer wieder klagt sie das „Prostitutionszentrum Deutschland“ an, welches seit der Legalisierung der Prostitution durch Rotgrün vor 25 Jahren entstanden sei. Freier zahlten für Macht, nicht für Sex. Sie setzt sich ein für ein Verbot der „weißen Sklaverei“ nach schwedischem Vorbild, mit Strafen und Pflichtschulungen für ertappte Freier und Hilfe für die Frauen. Spannend wird es bei ihrer Meinung zur Transsexualität. Es gebe nur eine „sehr kleine Minderheit von höchstens 10.000 Menschen“, die echte, behandlungsbedürftige Transsexuelle seien. Die große Welle der letzten Jahre dagegen liege am „Unwohlsein in der Geschlechterrolle“, einem falsch verstandenen Freiheitsbegriff und Geschäftemacherei von Medizin und Pharma. Immer wieder kommt das Wort „Selbstverstümmelung“. Ihre Antwort: Echter Feminismus bestehe aus der Loslösung des „Gender“ (der Geschlechterrolle) vom „Sex“ (dem biologischen Geschlecht). 80 Prozent der Wünsche nach Geschlechterwechsel komme von Frauen, eine wahrhaft befreite Frau könne aber jede Rolle frei leben, ohne angleichende Operation und dem unerfüllbaren Ziel ein Mann zu werden. „Deswegen demonstrieren sie da draußen gegen mich“. J.K.Rowling habe wegen der radikalisierten Hasskampagne gegen sich in eine geschützte Umgebung umziehen müssen. Im anschließenden Gespräch und bei der Beantwortung von Zuschauerfragen betont sie mehrfach die Rolle von Gewalt, welche die Ursache sei für Krieg, Klassengesellschaft und Geschlechterkampf. Auf ein Opfer wie in den Fällen Pelicot und Fernandes kämen viele Täter, die offensichtlich kein Problem mit dem Missbrauch von Frauen hätten. Die virtuelle Welt würde dies noch verstärken. Auch etwas Selbstkritik klingt an. „Wir Feministinnen haben die Verunsicherung durch die Geschlechterfrage mitverbrochen. Equal Pay ist nicht die Lösung gegen Altersarmut von Frauen. Die Töchter der Emanzipation hängen immer noch in Teilzeit fest, in einer reduzierten Existenz im Berufsleben.“ Frauen seien nicht die besseren Menschen. Mit einem deutlichen Seitenhieb auf die ungenannten Baerbock und Strack-Zimmermann spricht sie von „Flintenweibern in High Heels“. Als eine Zuschauerin den Fall der Vertuschung einer migrantischen Vergewaltigung in einem Neuköllner Jugendzentrum anspricht wird Schwarzer sehr deutlich. „Wenn Migranten Täter sind, schweigen junge linke Feministinnen. Selbst wenn sie selbst davon betroffen sind, gibt es Fälle von Selbstverleugnung. Das ist Rassismus – sie sprechen dem Täter das Recht ab, schuldig zu sein!“ Eine große Rolle dabei spielten die Medien, welche in ihrer „verlogenen Berichterstattung dazu neigen, Migranten stets als gut darzustellen.“ Applaus brandet auf. Mit einem Bekenntnis zum Recht der Frau auf Abtreibung bis zum dritten Monat und der Feststellung, daß es den Frauen im Iran heute schlechter ginge als vor der Militäraktion endet der Abend. Alice Schwarzer ist mit sich selbst im Reinen. Sie habe mehr erreicht, als man sich vor fünfzig Jahren habe erträumen können. Und ich nehme die Erkenntnis mit, daß es im vermeintlich woken Tübingen auch noch Veranstalter und Menschen gibt, die freien Diskurs gut aushalten können.
TheRealTom™ - Trusted Flagger tweet media
Deutsch
60
282
1.8K
57.6K
Nattviol
Nattviol@AlexBeLeBe·
@APirincci18874 Ich habe es vor Jahrzehnten gelesen, nein verschlungen, leider verborgt und nie wieder bekommen. Werde es mir wieder besorgen, nur um es zu haben.
Deutsch
0
0
2
109
Akif Pirinçci
Akif Pirinçci@APirincci18874·
Ach übrigens: Im Zuge des Ulmen-Fernandes-Skandals ist ein handfester Kulturkampf um die Schlechtigkeit bzw. vermeintliche Überflüssigkeit der Männer entstanden. Ich habe mich schon vor Jahrzehnten mit diesem Konflikt beschäftigt, was in meinem Roman YIN mündete, und an dem ich 4 Jahre lang geschrieben habe. Erschienen ist er 1997. Hier die Inhaltsangabe: Alle Männer sind in Pirinçcis düsterer Zukunftsvision innerhalb kurzer Zeit ausgestorben. Ein heimtückisches Virus hat sich in die Chromosomen eingeschlichen und das männliche Genom (speziell das Y-Chromosom) zerstört. Die Medizin steht machtlos daneben. Zurück bleiben die Frauen in einer Welt, die plötzlich ohne Männer auskommen muss. Viele verfallen zunächst in einen apathischen Schockzustand und Trauer. Zivilisatorische Errungenschaften brechen teilweise zusammen, und eine Art „brave new world“ der Frauen entsteht – zwischen radikal neuen Regeln und altbekannten Machtstrukturen. Im Mittelpunkt stehen sieben sehr unterschiedliche Frauen, deren Lebenslinien sich im Kampf ums Überleben verflechten. Ihre Schicksale werden in Rückblenden und Porträts erzählt. Der Roman kulminiert in einem furiosen Drama der Leidenschaften, mit einem Genlabor/Samenbank als zentralem Dreh- und Angelpunkt. Es geht um Desorientierung, Neuanfang, Machtkämpfe und die Frage, wie das weibliche Geschlecht seine Zukunft gestaltet. Yin ist ein voluminöser (ca. 800+ Seiten), provokanter und kontrovers diskutierter Zukunftsroman des Felidae-Autors – eine Mischung aus Gesellschaftssatire, Drama und apokalyptischer Vision. Ich kann euch das Buch nur empfehlen, auch wenn es wie alle meine Bücher nicht zu kaufen gibt.
Akif Pirinçci tweet media
Deutsch
35
32
287
8.3K
Nattviol retweetledi
Dr. Markus Krall
Dr. Markus Krall@Markus_Krall·
Wenn es sich bei der ganzen Sache, wie es sich abzeichnet, um eine Täuschung handelt, an der Frau Hubig von Anfang an mitgewirkt hat, dann stellt sich die Frage nach ihrer Beteiligung an der Vortäuschung einer Straftat. Motiv: Erreichung eines politischen Ziels. Nach § 145d ist das eine Straftat.
Julian Reichelt@jreichelt

BREAKING NIUS: Der Aufbau und Ablauf der Fernandes-Kampagne wird immer deutlicher. Nach NIUS-Informationen traf sich Justizministerin Hubig bereits im Oktober mit HateAid, um über "digitale Gewalt und bildbasierte sexualisierte Gewalt" zu sprechen. HateAid begleitet Collien Fernandes bei der Berichterstattung über ihren Ex-Mann Christian Ulmen. nius.de/politik/justiz…

Deutsch
211
2.2K
7.4K
87.1K
Nattviol retweetledi
🅲🅾🆇🆇
🅲🅾🆇🆇@queru_lant·
Das wars dann wohl, das Kartenhaus ist grandios in sich zusammengefallen. Diese Amateure.
🅲🅾🆇🆇 tweet media
Deutsch
172
1.8K
5.9K
49.5K
Nattviol retweetledi
Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Die Chefin von HateAid verfügt zwar ebenfalls über schauspielerische Qualitäten, doch unterläuft ihr ein Stockfehler: Sie kenne die Vorwürfe „seit Monaten”. Weiteres interessantes Videomaterial zu Fernandes und der Meldestelle finden Sie bei @Horizont . 2/2
Deutsch
122
1.3K
5.7K
94.7K
Nattviol retweetledi
Mathias Priebe
Mathias Priebe@MathiasPriebe·
Wer hat Kalkofe ins Gehirn geschissen? #Priebshow
Mathias Priebe tweet mediaMathias Priebe tweet media
Deutsch
84
46
631
15.5K
Nattviol retweetledi
Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
@Anne132133 Toller Fund, das wusste ich nicht! Also arbeitet Fernandes nicht nur für @HateAid, sondern auch für @correctiv_org! Und @campact bezieht sich auf sie. Da ist das rotgrüne NGO-Umfeld bald vollständig versammelt.
Deutsch
91
1.7K
6.4K
62K
Nattviol retweetledi
Dr. Markus Krall
Dr. Markus Krall@Markus_Krall·
@markus_bublitz @SHomburg Auch wenn Sie sich jetzt wütend an Prof. Homburg abarbeiten, ihre schön inszenierte Kampagne für die Klarnamenpflicht ist als das aufgeflogen, was sie ist. Damit ist sie - Pech für Sie - gescheitert. Frau Fernandez war halt keine gute Wahl für diese Kampagne, aus Gründen.
Deutsch
28
468
4.2K
25.7K
Nattviol retweetledi
Miss Ivchen
Miss Ivchen@MissIvchen·
Ich hoffe, dass Collin Fernandes dieser Scheißdreck so um die Ohren fliegt, wie Gil Ofarim.
Deutsch
146
412
5.7K
109.6K
Nattviol retweetledi
Ali Utlu
Ali Utlu@AliCologne·
Keine Sorge, sie geht nicht für die gruppenvergewaltigten Kinder/Jugendlichen auf die Straße. Falsche Tätergruppe. Denn von 12 Männern nacheinander vergewaltigt zu werden, ist nicht so schlimm wie eine virtuelle Vergewaltigung, nicht wahr?
Ali Utlu tweet media
Deutsch
200
1.4K
8.1K
58K
Nattviol retweetledi
Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
@ainyrockstar Fernandes arbeitet mit @HateAid und wirkt an der Einführung der Klarnamenpflicht mit. Die Vorwürfe gegen ihren Ex sind zwei Jahre alt, und danach hat sie mit ihm noch einen Werbevertrag geschlossen. Eine Schmierenkomödie!
Stefan Homburg tweet media
Deutsch
376
3.8K
14.9K
270.2K
Nattviol retweetledi
Ali Utlu
Ali Utlu@AliCologne·
Stell dir vor, ich werde virtuell vergewaltigt 2024, von meinem Partner, der dies angeblich zugibt. Mit dem gleichen "Partner" schließe ich 2025 einen Werbevertrag ab und steige mit ihm für die Werbung ins Bett. Erst 2026 zeige ich das dann in Spanien an, stelle alle deutschen Männer als Tätergruppe hin und fordere eine Klarnamenspflicht, just in dem Moment, wo der Staat das durchdrücken möchte. Wenn das ein Film auf Netflix wäre, würde ich Netflix abbestellen.
Ali Utlu tweet media
Deutsch
840
4.3K
19.3K
476.4K
Nattviol retweetledi
Australischer Austauschstudent
Australischer Austauschstudent@VceOfReason·
Die gleichen Promis haben letzte Woche übrigens konsequent ihre Schnauze gehalten, als herausgekommen ist, dass jugendliche Moslems in Berlin eine 16-Jährige vergewaltigt haben und diese aus Angst vor der Rassismus-Keule in ihrem Elend alleine gelassen wurde.
Australischer Austauschstudent tweet media
Deutsch
184
1.8K
9.8K
68.4K
Nattviol retweetledi
Dr. Lockdown Viehler 💉x▇ 📯📯🎖️
@sarah_zickler Frage an die Frauen: Euer Mann gesteht euch seine Virtuelle Vergewaltigung an euch an Weihnachten 2024. In 2025 verlängert ihr dann den gemeinsamen Werbevertrag. Und niemand macht sich darüber Gedanken? LG LW
Deutsch
61
412
2.6K
32K
Nattviol retweetledi
Ulrich Vosgerau
Ulrich Vosgerau@UlrichVosgerau·
Ich neige nun wirklich nicht zu Verschwörungstheorien – aber ich werde mißtrauisch. Das letzte Mal, als SPIEGEL und BILD-Zeitung eine orchestrierte Medien-Kampagne durchgeführt haben ("die rechte und die linke Hand des Teufels"?), auch damals schon mit der Tendenz "Regierung/Gesetzgeber müssen endlich etwas untenehmen!" ging es um den 1.100seitigen Geheimbericht des Verfassungsschutzes gegen die AfD, der aber als solcher streng geheim bleiben sollte. Als er eine Woche später geleakt wurde, war die Luft raus, SPIEGEL+BILD waren blamiert: es stand nur breitgetretener Kappes drin. SPIEGEL+BILD hatten ja geschrieben: "nun ist die AfD eindeutig überführt! Wir kennen den geheimen Geheimbericht! Nun muß etwas geschehen!". Das war alles Quatsch. Heute geht es BILD + SPIEGEL darum, schnellstens eine Klarnamenspflicht und Identitätskontrolle im Internet einzuführen. Man hat allerdings gemerkt, daß die bisherige Argumentation – "Ihr müßt doch zugegeben, daß es in eurem eigenen Interesse ist, wenn Regierung + Mainstream euch vor Putins Desinformationen beschützen!" nicht verfängt – dazu ist das Mißtrauen zu groß. Also kommt jetzt ganz was anderes, etwas, das Beschützerinstinkte und Ritterlichkeit der Konservativen anspricht. Tausende, eher zehntausende von Frauen wurden seit 2015 nicht "virtuell", sondern höchst real vergewaltigt, nicht von Männern, die sie geheiratet haben und mit denen sie trotz erheblicher Umstimmigkeiten noch jahrelang zusammenblieben, sondern die verantwortungslose Politiker ohne Identitätsnachweis ins Land gelassen hatten ("freundliches Gesicht"). Deswegen haben SPIEGEL, BILD oder ÖRR bislang nie eine "Jetzt muß sofort was passieren"-Kampagne gemacht. Das einzige, was ihnen dazu einfiel, war: "Das ist doch gar nichts im Vergleich zu dem, was jährlich auf dem Oktoberfest passiert!". Wenn jetzt unverzüglich eine Klarnamenspflicht im Internet und in sozialen Netzwerken eingeführt werden muß, um "virtuelle Vergewaltigungen" zu verhindern – warum wurde nicht schon vor zehn Jahren, oder vor zwanzig oder vor dreißig Jahren, eine Klarnamenspflicht an der Landesgrenze eingeführt, um realen Vergewaltigungen vorzubeugen?
Ulrich Vosgerau tweet media
Deutsch
656
4.3K
16.6K
452.6K
Nattviol retweetledi
Akif Pirinçci
Akif Pirinçci@APirincci18874·
Liebe Frau Maischberger, da haben Sie sich einen der übelsten Vögel ins Nest geholt, der mit dem Kampf für Meinungsfreiheit (in den USA) so viel zu tun hat wie ein Henker mit einer lebensverlängernden Maßnahme. 2015, als ich in Dresden bei Pegida diese Rede hielt und die ganze Republik so tat, als passiere gerade ein Staatsstreich, intervenierte die gleiche Zensur-Bekämpferin Amelie Fried bei meinem Verlag (wir waren im selben) und forderte den damaligen Chef Ulrich Genzler auf, mir sofort alle Verträge zu kündigen und mich aus dem Laden rauszuschmeißen. So ist es dann auch gekommen. Zur Rede selbst: Alles, was ich dort gesagt habe, ist hundertprozentig eingetreten – wenn ich die heutige deutsche Lage so betrachte, zweihundertprozentig. Ich war ein Prophet. Aber damit nicht genug: Amelie Fried hat gleich am nächsten Tag mit ihren Co-Neidern (ich verdiente damals Millionen, sie nicht) eine Facebook-Seite gegründet, die alle Schriftsteller dazu aufrief, die Höchststrafe für einen Autor zu verhängen, nämlich ein Publikationsverbot für mich. Sie hat zudem ständig beim Verlag angerufen, um dieses Verbot zu beschleunigen. Aber nicht allein das: Einige meiner Leser, die auf diese Seite gingen und zu bedenken gaben, daß man doch mit so einem erfolgreichen Autor nicht so umgehen könne und daß das, was sie verlange, einem Berufsverbot gleichkäme, irritierte sie offenbar kurz. Daraufhin erkundigte sie sich höchstpersönlich beim Zentrallager nach dem Bestand meiner Bücher und konnte schließlich die freudige Nachricht verkünden, dass dort ohnehin nicht mehr so viele Exemplare meiner Bücher vorhanden seien. Das muß man sich einmal vorstellen. Und solch eine hintertriebene, verlogene Tante laden Sie als Mahnerin gegen Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit ein. Meine Fresse! Wenn ich mir andererseits Sie so anschaue, paßt es wieder.
Deutsch
84
764
3.5K
45.2K